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Das habe ich hier bei meiner externen 2,5zoll-Platte auch.
Es liegt daran, dass der Schalter am Festplattengehäuse nur den Plattenmotor abschaltet. Der USB-Controller wird ja weiterhin von den 5V aus dem PC versorgt. Der PC erkennt so also einen USB-IDE-Controller, an dem was kaputt ist (keine Platte dran hängt, oder Platte ohne Motor dran hängt oder irgendsowas).
Ich muss also erst die externe Platte einschalten und dann darf ich den USB-Stecker reinstecken. Beim Abschalten eben andersherum.
Wenn ich es nicht so mache, kommt bei mir auch das ganze USB-Management durcheinander.
Interessanterweise gibt es auch anders beschaltete Gehäuse, bei denen das Problem nicht auftritt. Da kann ich das Netzteil des externen Gehäuses abschalten und es meldet sich auch sofort am USB ab und der PC trägt es sauber aus der Registry aus.
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Re: Notebook - Netzbetrieb mit Akku?
Zitat
Original geschrieben von Skyliner
Wenn ich mit dem Mauszeiger auf das Akkusymbol in der Taskleiste gehe, dann steht da manchmal XX % verbleiben (Netzbetrieb, wird aufgeladen)
Gestern z.B. stand da 97% verbleiben (Netzbetrieb, wird nicht geladen), obwohl das Netzgerät angeschlossen war.
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Ist normal. Meine Fujitsus laden auch erst wieder bei 90%. Das schont den Akku.
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Also bei Eplus geht das mit der Übernahme. Kostet 15eur.
Ich hätte auch noch ein paat Schubladenverträge bis November2008 oder April2009 anzubieten...
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So, ich fand den Film ganz gut, hatte aber den Eindruck, dass das Auto etwas nuschelt *lol* Der K.I.T.T2000 damals war deutlicher.
Die Typen (z.B. der korrupte Sherrif) sahen schon etwas end-70er-mäßig aus, die Girls aber besser als damals.
Nicht unbedingt der Film des Jahres, aber doch ganz nett. Auf den Youtube-Flashs kommt das wahrscheinlich optisch nicht so dolle rüber.
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Hier noch was fürs "hi-end":
http://www.klingenfuss.org/homepage.htm
Den Herrn und seine Liste gibts schon seit 30 Jahren, früher noch etwas konspirativer.
Er vertreibt auch die Wavecom-DSPs aus der Schweiz, die hatten allerdings schon zu C64er-Zeiten den Preis eines Kleinwagens und ohne entsprechende professionelle Empfangsanlage (die vor allem einen guten Antennenstandort und nochmal einen Kleinwagen voraussetzt) bringt einen das auch nicht weiter.
Wenns läuft, kann man damit wohl alle Schmalband-Digitalsachen entschlüsseln, Beispiele gibts auch.
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Ich denk mal kleinere Geschenke von Westverwandschaft an Ostverwandschaft waren nicht unüblich, aber welche Verwandschaft verschenkt schon ein Auto oder ein Fertighaus?
Och, das war gar nicht mal so unüblich. Schliesslich fing in den 80er Jahren so langsam die Erbengeneration an, in das richtige Alter zu kommen. Es gab so manchen Erbfall eines reichen Erblassers, wo die letzten Verwandten im Osten saßen.
Oder aber die vielen zurückgebliebenen Ostverwandten von ausgewanderten Rentnern.
Ich kenne selbst einige Fälle, wo es auf diesen Wegen ein Auto oder einen C64 mit Disketten und allem Zubehör gab. Sicher hat sich so mancher "Westgeld-Millionenerbe" auch ein Haus, oder zumindest das Installationszeug hat hinstellen lassen.
So ein C64 mit Floppy und Zubehör hatte ja laut den alten "Funkamateur"-Heften einen Strassenhandelspreis von 10-15kM. Ähnlich die alten Atari800 mitte der 80er Jahre. Ich fand es immer faszinierend, wenn ich meinem Ostkumpel mal einen gebrauchten Homecomputer für einen West-Wert von vielleicht 100DM schicken konnte und der eigentlich beim Verkauf ein Jahr lang nicht mehr arbeiten gehen müsste 
Allerdings gab es ja noch diese "Asozialitätsparagraphen", der hatte ja auch Familie, aber einml haben wir uns einfach den Spass gemacht, um es auszuprobieren.
Ausser Sauferei (und Sprit fürs Auto) ist mir aber mit meinem Ostgeldanteil auch nichts anderes eingefallen
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Die Golfs gab es übrigens mitte der 80er Jahre mal, wegen irgendeines politischen Deals mit der damaligen Bundesregierung.
Wer das Glück hatte, dass seine Wartburg-Anmeldung zu diesem Zeitpunkt fällig war, konnte auch einen dieser Golfs bekommen.
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Ja, so ist das!
Das iphone kann zwar nur GSM/GPRS (und da gehen Daten bei Sprache nicht), aber versuche doch einfach mal Sprache, während die Datenverbindung steht. Der Datenfluss sollte dann stoppen und nach Gesprächsende die gleiche session wieder aufnehmen. So ist das im Standard technisch geregelt.
Ob das allerdings in der Abrechnung was bringt, weiss ich auch nicht.
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Nach jedem Abbruch sind es mindestens 100kb bei D1, weiter gehts dann auch in 100kb- Schritten.
Jede Stunde wird aber nicht neu angefangen (wie bei Eplus).
Aber wenn der Handybrowser falsch konfiguriert ist, können da schnell 5MB in ein paar Minuten zusammenkommen.
Um 00:00:00 fängt bei D1 ein neuer Block an, hab ich gerade noch gefunden.
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Eigentlich, wenn der Akku nicht gefaltet wird, passiert da nichts.
So ein LI-Akku besteht ja auch einem Wickel der Elektroden und Polymerfolie. Das ganze schwimmt in einer Pampe, dem Elektrolyten.
Manche Billigakkus sind wirklich fast zu falten, da ist dieser Wickel nur in einer "Plastiktüte" eingeschweisst und vielleicht noch mit einem Plastikrahmen versehen, an dem auch die Kontakte befestigt sind.
Solche Akkus kann man dann drücken und falten, es kann aber nichts passieren, solange Du intern durch die Falterei keinen Kurzschluss baust. Dann ist der Akku tot und je nach Ladezustand gibt es eine schöne Stichflamme mit den LI-salzen.
Sowas passiert wohl gelegentlich mal, aber mir ist das erst einmal unter kontrollierten Bedingungen passiert - und da habe ich es auch provoziert, weil ich wissen wollte, wie weit man da gehen kann.