Manche hier sollten auch einfach mal ins Ausland wollen sollen, insbesondere natürlich zu unserem wichtigsten, ähnlichsten, befreundetsten und demnächst auch wieder benachbarten Nachbarn. Um das zu erreichen verfolgen wir einfach dessen Strategie des vorsorglichen Zurückschießens, indem man seinem erklärten Feind einfach vorwirft, was man selber initiiert:
Zwecks Ausschaltung des krimtartarischen Senders heißt es von russischer Aufsicht, "er fördere die 'Bildung einer antirussischen öffentlichen Meinung', erschüttere das Vertrauen der Krimtataren in die neue Obrigkeit. 'Das schafft die Gefahr extremistischer Handlungen.' [...] 'Wir werden Versuche, einen Keil zwischen Russen und Krimtataren zu treiben, nicht dulden.' Wer 'Konflikte schürt, und seien es Massenmedien', werde auf der Krim nicht länger 'arbeiten' können." (aus der FAZ)
Erst vor Ort könnten sich die hiesigen Putinisten ja am die Wichtigkeit, Erheblichkeit und Richtigkeit ihrer hier verkündeten Thesen bestätigen lassen, um dann hier kaiserlich zu verkünden, daß sie dort keinerlei Unterdrückte, Drangsalierte, Bedrohte, Entführte, Gefolterte und Umseckgebrachte gesehen haben, sondern vielmehr alle lustig Kasatschok tanzten.