ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Hm, hatte im Bestellprozess gar nix gesehen, wo man die Nummer des Werbenden eingeben konnte.
War gestern noch da - im Warenkorb unterhalb des Gutscheinfeldes, glaube ich - jetzt aber nicht mehr.
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ZitatOriginal geschrieben von Nokiahandyfan
Hm, hatte im Bestellprozess gar nix gesehen, wo man die Nummer des Werbenden eingeben konnte.
War gestern noch da - im Warenkorb unterhalb des Gutscheinfeldes, glaube ich - jetzt aber nicht mehr.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Naja, für das Telefonieren über Mobilfunk reicht 2G-Netzabdeckung immer, für Internettelefonie so gut wie nicht. Ich würde da schon Simquadrat gegenüber einer Voip-Lösung den Vorzug geben. Muß aber letztendlich jeder selber wissen wie zuverlässig er erreichbar sein will bzw. muß.
Ist nicht so wichtig, Kundenwünsche können bei Abwesenheit sowieso nicht sofort erledigt werden und sind auch generell nicht so dringlich. Mit der auch bei Base halb vorhandenen, kleinen Lücke hast du natürlich vollkommen Recht, spielt für echte Telefonate im Gegensatz zu VoIP ja garkeine Rolle. (-:=
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von klLoewe
Vielleicht hilfts:
lt. Sipgate:
Gesprächsdauer Datenmenge:
__1 Min. –__ 1,13 MB
10 Min. – 11,25 MB
__1 Std. – 67,50 MB
24 Std. –__ 1,62 GB
__1 Woche rund um die Uhr – 11,23 GB
Danke! Seine 300MB ergäben also ungefähr 5 Stunden pro Monat. Muss ich mal nachhaken. Es werden aber hauptsächlich rasche abzuhandelnde Terminvereinbarungen sein. Und was mir noch eingefallen ist - nötigenfalls könnte er das Handy ja auch per Tethering vom Tablet mit dessen 6GB weiterversorgen. (-:=
ZitatOriginal geschrieben von khaos
Jetzt hab ich zwei Schlüssel mit denen ich mein Auto mechanisch aufsperren kann, aber mehr nicht.
Der Zugang reicht ja immerhin noch als Wetterschutz und Notschlafplatz und, um dabei noch das Auto gegen Diebstahl durch den unehrlichen Schlüsselfinder zu schützen. <-;<
Er wohnt in der nördlichen Eingemeindung einer Großstadt und sein Geschäft ist in der südlichen Eingemeindung. Netzabedeckung ist da unproblematisch, nur auf ein paar hundert Metern hinter der südlich der alten Stadtgrenze gibt's laut VF-Netzabdeckung lediglich 2G. Simquadrat hingegen funkt ja bei E+. Deren Netzabdeckung zeit im selben Bereich auch eine Lücke mit 3G zwar im Freien, aber nicht drinnen - also vielleicht auch nicht im Auto. Ob seine Festnetznummer unterwegs praktisch überall oder fast überall erreichbar ist, dürfte für ihn keine große Rolle spielen. Bislang war sie ja auch nur dann persönlich erreichbar, wenn er selbst in seinem Einmanngeschäft anwesend ist.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Simquadrat ist da schon optimal auch wenn die Festnetznummer nicht mehr kostenlos für Neukunden ist und mit 5 Euro im Monat zu Buche schlägt. Ein weiterer Vorteil der SQ- Festnetznummer ist neben der bundes- und EU- weiten Erreichbarkeit das die FN-Nummer auch beim Angerufenen angezeigt wird. Das bietet kein anderer Anbieter, wenn man mal von Internettelefonie absieht, da wird grundsätzlich nur die Mobilfunknummer angezeigt. Mit SQ ist man beim Telefonanruf immer zuhause.
Mit 9 c/Min sind Festnetztelefonate ja durchaus erträglich. Ältere Kundschaft reagiert sicher auch tendenziell besser, wenn als Absender eine eventuell sogar bekannte Festnetznummer erscheint. Aber eigentlich ist für ihn Erreichbarkeit entscheidend. Ortsunabhängige Erreichbarkeit der Festnetznummer wäre für ihn eindeutig vorteilhaft, Ausland hingegen spielt keinerlei Rolle. Warum nicht einfach wie von Goyale vorgeschlagen Sipgate?
P.S.: Auf seinen hauptsächlichen Strecken ist der Netzausbau ganz gut. Aber wieviel MB muss man denn bei Sipgate pro Minute Telefonie berücksichtigen? Auf dem Handy hat er ja nur ein eher kleines Datenvolumen von 300MB oder so, verbraucht davon aber auch nicht sonderlich viel.
Re: Re: Festnetznummer behalten ohne Telefoniebedarf
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
1. Sipgate 0€/Monat, Nummer über Umleitung/SIP App auf dem Smartphone verfügbar machen
2. O2 Blue Basic Professionell (10€/Monat, ggf. runterhandelbar/Auszahlung), Einsteiger-Smartphone-Tarif mit Festnetznummer
Danke! (-:=
zu 1.) Die Rufnummernübernahme und deren Zuverlässigkeit zu Sipgate und Simquadrat ist wahrscheinlich dieselbe? Kommt auch ein nicht sonderlich technikaffiner Mensch mit Sipgate zurecht, wenn's erstmal läuft?
zu 2.) Rufnummerübernahme der stationären Festnetznummer möglich? Selbst hatte ich mehrmals die damalige Flat M O2 von Mobilcom. Für mich war's sowieso unwichtig, aber ich kann mich da nicht an Möglichkeit zur Festnetznummernübernahme erinnern.
Der DSL- und Festnetzvertrag im Geschäft eines Freundes läuft zum Monatsende aus. Er hat erstmal bei 1&1 DSL&Festnetz bestellt für 490€ (20€/Monat plus einmalig 10€ Versandkosten). Meine günstigere Alternative wäre Vodafone DSL&Festnetz für 396€ (eff. 16,50€/Monat). Er hat aber auch gesagt, daß er eigentlich kein stationäres Internet dort mehr benötigt, denn die 6GB-Flat des Tablets würde ihm vollkommen ausreichen. Aktive Telefonie ist auch nicht erforderlich, denn er hat eine Allnetflat auf dem Handy. Wichtig ist nur, daß das Geschäft unter der bisherigen Festnetznummer erreichbar bleibt.
Effektiv kostenlos wie in der Vergangenheit gibt's die über Mobilfunk realisierte ja nicht mehr, aber aktuell habe ich sie immer noch gefunden für effektiv 120€ (eff. 5€/Monat). Oder aber Simquadrat zu 5€/Monat. Gibt es überhaupt ernsthafte Alternativen zu beiden - sei es von den Fixkosten her oder mit günstiger oder pauschaler Festnetztelefonie? Zweites Handy oder Dualsim dafür wäre kein Problem.
Oder könnte er vielleicht die bald auslaufende Festnetznummer nachträglich seinem Vodafone Mobilfunktarif (Red S oder XS) hinzufügen lassen? Vorteil bei Simquadrat und wohl auch dort wäre die bundesweite Erreichbarkeit der Festnetznummer.
Wird bei diesen modernen Autoschlössern eigentlich nur der Schlüssel auf's Schloß programmiert oder auch gleich das Schloß umprogrammiert? Hintergrund: Kann der Finder/Dieb des alten Schlüssels auch danach noch den Wagen öffnen und den Anlasser starten?
Die genannten Preise finde ich ebenfalls erschreckend und die sind ja offenbar längst nicht das Ende der Fahnenstange. Daß der Händler lieber auch noch an den 100€ Beschaffungspreis kräftig mitverdient, ist zwar nachvollziehbar, aber wenn er für's Anlernen 30€ nimmt, dann deckt auch letzteres ja seine Kosten und seine Gewinnerwartung. Wäre nichtmals die ordentliche Einnahme dieser 30€ selbst kostendeckend, dann hätte er entweder eine sehr umständliche Buchhaltung und er müsste den Verkauf von Leibchen, Kappen und anderem Krimskrams von vornherein seinlassen.
Gibt's eigentlich auch Autohersteller, die gegen geringeren Aufpreis einen dritten Schlüssel mitliefern? Einen Ersatzschlüssel will man ja nunmal auf jeden Fall vorrätig haben und bei insgesamt drei Exemplaren könnte man irgendwann mal einen verlieren oder seinen Defekt hinnehmen.
ZitatOriginal geschrieben von Bilo
Früher oder später soll die Watch wohl auch über die Telcos vermarktet werden, von daher lassen sich wohl attraktivere Bundles machen, als wenn jemand direkt seine 400€ im Store blecht.
Es ist naheliegend, daß die Uhr in die Abzahlungsschemata der Mobilfunkanbieter aufgenommen werden wird. Wie immer werden sich viele darüber ("nur 1€ und telefonieren muss ich ja sowieso" -> Laufzeitvertrag mit Geräteaufsclag in den Abzockerläden der Fußgängerzonen) den eigentlichen Kaufpreis kleinrechnen oder sogar von vornherein ignorieren. Bei allem, wo man die Telefonsim nichtmal reinstecken kann ist das natürlich noch absurder als schon bei den Telefonen.
Eigentlich sollte jeder zumindest unterschreiben müssen, daß sein Gerät ihn X Euro kostet - besser noch, sollte man zumindest einmal den Gesamtbetrag bar auf den Tisch gelegt haben und natürlich ohne Kredit dazu in der Lage sein. Zwei Jahre danach dürfte dann auch wieder auf das vorherrschende, in den Tarif integrierte Abzahlungsmodell zurückgegriffen werden. <-;<
Re: Roland Koch...
ZitatOriginal geschrieben von edamer
...wird Aufsichtsrat bei Vodafone Deutschland.
Gott oder wer auch immer Eingriffsbefugnis hat, stehe uns uns bei! Ich weiß ja nicht, ob er damals vor seiner Politikkarriere ein passabler Rechtsanwalt war, aber eigentlich spielt ist das auch unwichtig. Er war ein unfähiger und teils verachtenswerter Politiker und Ministerpräsidident, er hat an der Spitze des Baukonzern keinen Stein gebacken bekommen und von Telekommunikation oder Endkundenbeziehungen wird er noch weniger Ahnung oder Gespür haben. Als einziger Trost ist er ja diesmal nicht im Vorstand gelandet, der ja die Geschäfte führt, sondern im Aufsichtsrat, der die Geschäftsführung nachträglich kontrolliert und beurteilt. Mal sehen, welchen Schaden er diesmal anrichten kann.