Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Dieses Jahr Sicherheit durch die Arbeitslosenversicherung hat aber eh nur, wer davor mindestens so 2.000 EUR brutto / 1.350 EUR netto verdient hat.


    Wer weniger verdient hat, fuer den laege das Arbeitslosengeld unter Hartz IV, und deshalb muessen die dann sofort Hartz IV beantragen. :(

    Warum müssen? Könnte ja auch sein, daß man noch Rücklagen hat, die einen erstmal weitertragen und sowieso HIV verhindern.

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    Original geschrieben von Goyale
    Weil es finanzielle Nachteile bringt, als Saisonarbeiter tätig zu sein (im Winter gibt es dann nur schlecht bezahlte Gelegenheitsjobs oder Hartzgeld).


    Mit dauerhaftem Job würde Dein Kumpel das ganze Jahr über gut verdienen.

    Na und? Entweder gibt's keine wesentlich großartigeren Möglichkeiten oder es ist sowieso das, was man gern macht. Prioritäten sind ja persönliche Eigenschaften. Und die eher saisonalen Tätigkeiten wollen und müssen ja auch erledigt werden. (-:=

    Muss es denn - orts- und durchsatzbedingt - unbedingt LTE sein? Ein Tablet ohne Kartenschlitz käme für mich persönlich garnicht infrage. Ein Hauptvorteil des Tablets ist ja eben seine sehr hohe Mobilität. Die wollte ich weder auf's heimische Wohnzimmer und die persönlichen Hauptaufenthaltsorte beschränkt sehen, noch will ich mich von einem WLAN zum nächsten hangeln. Aber lieber ein Tablet mit 3G, als eins nur mit WLAN oder mit einem Stick als Hindernis, Sollbruchstelle oder gar einem Kabelbaumgebaumel.

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    Original geschrieben von Skorpion75
    Hätte die Gesellschaft, also das Volk, darüber entscheiden können, gäbe es keine GEZ-Gebühren.

    Dann gäbe es auch keine Einkommensteuer, keine Mineralöl-, Tabak- und Mehrwertsteuer, keine Geldbußen für Falschparken und Rasen, keine Grundlagenforschung, keine Flüchtlingsaufnahme, keine Subventionen und keine Diätenerhöhung. Ach, das alles würde doch nicht ratzfatz abgeschafft, weil die Menschen mit dem Staat im großen und ganzen doch zufrieden sind, weder mehrheitlich dagegen opponieren, noch umstürzlerische, sondern flächendeckend staatstragende Parteien wählen? Und nun rate mal, warum die breite Mehrheit weder der alten GEZ ausgewichen ist, obwohl das superleicht möglich war, noch den jetzigen Beitragsservice bekämpft, obwohl es ja etliche Initiativen gibt, denen man sich nur noch anschließen müsste? Die breite Mehrheit und auch die meisten von uns wissen oder ahnen durchaus, was wir an unserem Rundfunksystem haben - besonders, da man heutzutage ja viel besser weiß und sieht, wie es in anderen Ländern läuft mit Nichtvermittlung und Manipulation von Information.


    Ja, ungerecht ist das schon, daß die Friseurin genauso viel beisteuern muss wie der Daxvorstand. Wenn man wegen der medialen Neutralität keine direkte Staatsfinanzierung will, dann spräche doch nichts dagegen, daß ein prozentualer Aufschlag auf die Einkommensteuer erhoben und abgeführt wird, ähnlich der Kirchensteuer. Aber es ist eine Illusion, daß die Bevölkerung etwas grundsätzliches gegen unser Rundfunksystem und seine Finanzierung hat. Man hat ja auch nicht von Großdemonstrationen dagegen gehört, während für und gegen alles mögliche ohne weiteres demonstriert wird. Es ist kein Topthema und rangiert auch nicht etwa knapp dahinter.

    Gibbetnich. Daß es kostenfrei VF-Prepaids samt einem Startguthaben von 10€ oder mehr gab, daß ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, wohl mindestens ein Jahr. Ab und an gab es mal effektiv kostenlose VF-Verträge dank Komplettauszahlung, sowohl Minuten&SMS-Pakete samt Internerflat, als auch Datenverträge (telefoniefähig) mit 3 oder 5 Gigabyte. Ist aber auch schon über ein Jahr her. Und schon 4 oder 5 Jahre ist's her, daß es eine VF-Prepaid gab mit einem Gratiszeitraum Internetflat (1 Monat oder 3).


    Für 'nen effektiven Fünfer gibt's nach wie vor Laufzeitkarten mit 3 oder 5 GB. Ausschließlich zur kurzfristigen und kurzzeitigen Überbrückung ist das aber wohl zu teuer.

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    Original geschrieben von Ma-Dai
    So uninteressant finde ich den Artikel nicht. Wer eine Aussage wie "Unter 4.000€ Netto geh ich lieber zum Amt als lange zu pendeln" trifft, sollte sich einfach mal vor Augen führen, dass jemand mit 4.000€ Netto zu den Top-Verdienern in Deutschland gehört und es so ein Einkommen in der Regel auch nur mit einer gewissen Flexibilität im oben genannten Zielkonflikt gibt.


    Das heißt natürlich noch lange nicht, dass man einen schlecht bezahlten Job mit so hohem Zeitaufwand annehmen sollte, würde ich auch nicht machen wollen. Vor allem wenn das Pendeln mit Sicherheit einen Großteil des Einkommens auffressen wird.

    Die 4000€ Nettoanspruchshaltung kam ja eben garnicht alleinstehend, sondern ausschließlich in Zusammenhang mit täglich 3 Stunden Pendelfahrt. Aber diese Anspruchshaltung können natürlich sowieso nur der Bevölkerungsteil entwickeln, der unabhängig von der Entfernung realistische Chancen auf einen Nettolohn jenseits dieser 4000€ hat.


    Ich denke, daß eine halbe Stunde für eine einfache Fahrt zur Arbeit nicht nur häufig ist, sondern vielleicht dem Durchschnitt schon nahekommt - macht pro Arbeitstag eine Stunde. Hier haben wir zwei Stunden mehr, sodaß der Stundenlohn rechnerisch um 20% sinkt. Die angegebenen 1900€ brutto entsprechen 11€ pro Stunde - ist ja schonmal kein Niedriglohn und es geht ja hier auch nicht um lebensteure Metropolen oder Ballungsräume. Rechnerisch 20% weniger macht 8,80€. Für einen erlernten und erfahrenen Beruf ist das natürlich wenig. Persönlich würd' ich das aber wohl noch eher machen, als mich dem Monster Arbeitsleihe auszuliefern. Zudem wird man ja weiter die Augen offenhalten nach besser bezahlten oder näheren Arbeitsstellen seines Berufes, wo man sich dann aus einer existierenden und qualifikationsbezogenen Anstellung heraus besser bewerben kann, als aus Arbeitslosigkeit oder fachfremder Leiharbeit.


    P.S.: Die aktive Vermittlungstätigkeit des Arbeitsamtes sollte man getrost ganz hintenanstellen. Da kommt in aller Regel fast gar nichts; Brauchbares und Angemessenes noch viel weniger. Wenn man den vermittelnden Personalanteil dort freisetzen würde, dann würde man wohl mehr Arbeitslosigkeit erzeugen, als man ansonsten nicht vermittelte Relationen Arbeitsloser und erfolgreiche Arbeitsamtstellenvermittlung zu vermissen hätte. Die Stellenbörse taugt was und die Vermittlung von Auszubildenden könnte man auch belassen, aber der Rest ist nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Amtssschimmels.

    Ich hasse alle Werbeclips, und damit dann auch schon wieder keine, weil ich sie erst gar nicht an meine Netzhaut, mein Hirn und mein Gedächtnis lasse. Warum sollte ich auch noch Zeit dafür aufwenden, wenn mir irgendjemand ein X andrehen will, das ich weder brauche, noch wünsche, erst recht der Marke Y oder mit brandneuer Scheininnovation Z? Um eine zu hassen müsste ich erstmal eine kennen, da verzichte ich lieber auf die Möglichkeit zum Hass. <-;<

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    Original geschrieben von lumia
    Ist nicht komischerweise allzu lang zurück der neue Tesla Roadstar in Brand geraten ist ?



    Die Zukunft liegt eher in HHO oder Viktor Schaubergers Elektromagnetische Levitation wenn man da überhaupt von Zukunft sprechen kann.

    Achwas, wir bewegen uns einfach mit der erprobten Technich des yogischen Fliegens fort. Wenn man dann noch die Gravitationskräfte nutzt, die der yogische Flieger auf die Erde ausübt - nach dem Prinzip "Kleinvieh macht auch Mist" - dann kommt man sowohl vom Fleck, als auch in die Nettoenergieerzeugung, aber auch auf die schwarze Liste konventioneller Energieerzeuger und ihrer mafiösen Strukturen. Esoteriker aller Welt, vereinigt euch!


    <-;<

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    Original geschrieben von flamesoldier
    Naja, wer erreicht denn 15.000 Minuten im Monat? Wenn man davon ausgeht, dass ein Mensch 10 Stunden schläft und 14 Stunden wach ist, sind das 25200 Minuten Wach-Zeit bei 30 Tagen. Wer also knapp 60 % seines Wach-Lebens telefoniert, muss schon echt krank sein...

    Von etwas auszugehen ist zwar bequem, aber der Griff zur naheliegenden Information hätte auch nicht erwähnbar länger gedauert. Mensch schläft etwas sieben Stunden pro Tag, insgesamt im Bett verbringen sie und er ungefähr acht Stunden pro Tag. Ob die mysteriöse Differenz allein mit Telefonieren aufgefüllt wird bedarf noch einer wissenschaftlichen Untersuchung am lebendigen Objekt.


    Davon unabhängig kommt's auf die Stundenzahl nicht an. Diese und ähnliche Grenzen haben Kommunikationsanbieter wohl eingezogen, um Standleitungsnutzung, Babyfone, Seniorenüberwachung und sonstige Lebendkontrollen zu verhindern.


    Aber die Härte ist ja wohl, daß ausgerechnet einer der Anbieter mit Minutenlimitierung von "Echter Allnetflat" spricht, obwohl ja ausgerechnet offensichtlich lediglich unechte Flats anbietet. <-;<