Beiträge von drueckerdruecker

    Von nichts eine Ahnung, aber für alles Experte. Und bloß keinen Moment in einfache Recherche investieren, wenn man doch gleichzeitig schon sein Unwissen schriftlich der Öffentlichkeit mitteilen kann. Statt der Konzentration auf die ineffiziente Braunkohle hätte man die Abschreckung noch steigern können, indem die Braunkohlenverwertung mit ihren direkten und indirekten Opfern personifiziert. War sollte man auch auf Agitation verzichten, nur weil die Stromerzeugung weder ausschließlich, noch überwiegend auf Braunkohle beruht? Dreiviertel der Stromerzeugung haben mit Braunkohle nichts zu tun? Egal! Regenerative Energien erzeugen mehr Strom als Braunkohle? Auch egal!

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    Original geschrieben von Prepaid Team
    Ein Handytarif ausgerichtet speziell für Frauen den es so fast identisch schon bei anderen Anbietern für alle gibt. Auf so was kommen nur Marketing Heinis :)

    Die müssten halt für günstiger als die anderen Allnetflats eine solche zu allen anderen Frauen anbieten. Dann würden auch viele Männer das ihren Partnerinnen anpreisen. (-:=

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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Warum biegst du das Ding nicht einfach selbst?

    Beruht das auf Erfahrung beziehungsweise Wissen oder aber auf Vermutung? Wenn man an so einen Haken 80 oder 180 Kilogramm ohne Verformung oder Ermüdung anhängen kann, dann muss ja eine noch deutlich größere Kraft zur absichtsvollen Verformung gezielt anwenden. Kann mich nicht erinnern, daß ich das jemals probiert hätte, erfolgreich jedoch sicher nicht, aber eine fast kleinfingerdicke Stahlstange biegt man einfach so wohl gar nicht und mit Haushaltswerkzeug wohl auch nicht.

    Für Heimwerken, Renovierung oder Hausbau, und also Baumarkt ist so ein Riesenhaken wohl überdimensioniert. Guck mal bei Schlachtbedarf oder Jagdbedarf, letztere gibt's ja zumindest in größeren Städten mit Ladenlokal. Der 220m*9mm Haken hier ist wohl noch zu klein, denn die Längenangabe bezieht sich ja auf die ungebogene Länge des 9mm Stabes. Aber der 270*12mm S-Haken mit Kugelgelenk darunter könnte noch eine Nummer weiter sein. Oder in diesem Set sind auch zwei 290mm Haken enthalten. Diese 250*10mm Haken sind schon mit 180kg belastbar und mehr wiegt ja auch kein Wildschwein.

    Warum sollte O2 irgendwie damit umgehen? Es wird einfach nicht funktionieren. Bei Vodafone funktioniert die Callnow-Laufzeitvertragsgutschrift ja auch "nur" für die anrufende Nummer, nicht für separat anzugebende. Meines Wissens ist Vodafone der einzige Anbieter, dessen Guthabenkarten gleichermaßen für Prepaid und Postpaid benutzbar sind. Daran liegt's auch, daß beim Sonderangebot ermässigter Einkaufsgutscheine immer nur von Vodafone-Guthabenkarten die Rede ist, obwohl die anderen drei ja immer gleich danebenhängen.

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    Original geschrieben von surfmobile
    Ich finde nicht, dass man da so leichtfertig aufgeben sollte. In anderen EU-Ländern ist man da schon deutlich weiter - nicht nur im Mobilfunk-Musterland Österreich.
    Auch in Frankreich hat ein neuer vierter Netzbetreiber (free) den Markt aufgemischt und bietet in seinen € 20 Allnetflats standardmäßig 20 GB inkl.Volumen, das aber nur im eigenen 4G-Netz versurft werden darf. Dieses Netz deckt aber immerhin schon viele frz. Großstädte ab. Und ansonsten stehen aber auch schon großzügige 3 GB zur Nutzung via National Roaming in den 3G und 4G Netzen der Partner.
    Also wenn so etwas in einem bis dahin eher hochpreisigen Mobilfunkland, wie Frankreich, geht, sollten doch auch in Deutschland mehr drin sein als die lächerlichen maximal 5 GB, die die Telekom in ihren Datentarifen anbitet.

    In Frankreich ist's bei 20 für 20 ja ein Euro pro Gigabyte. Wenn man hierzulande zum Beispiel die teilweise an die Kunden weitergereichten Vertragssubventionen gegenrechnet, dann kann man ähnliche oder niedrigere Preise bekommen. Unser eigentlich schwachsinniges Subventionssystem führt ja sogar dazu, daß man mitunter 3 oder 5 GB zwei Jahre lang effektiv kostenlos bekommen kann.


    Aber selbst reguläre Preise sind in Deutschland eben nichts jenseits von Gut und Böse. Eplus selbst bietet 50GB für 80€, also 1,60€/GB. Und 1&1 (wahlweise VF oder E+) bietet neuerdings für durschnittlich 17,50€ (15€ im ersten, 20€ im zweiten Jahr) 10GB an, also 1,75€/GB.


    Aber das hier 10€/50GB macht 0,20€/GB. Das ist auch im Vergleich mit anderen Flächenländern so günstig, daß man jederzeit mit einer Einstellung rechnen muss. Das und die besonders im D2-Netz günstigen Alternativen lässt auch fragwürdig erscheinen, wie man für eine jederzeit vom Aussterben bedrohte Prepaid-Karte einen dreistelligen Betrag bezahlen kann.

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    Original geschrieben von Gallium
    Zunächst sei der Hinweis gestattet, dass die 'Empfehlungen' des amazon-shopssystems genauso personalisiert sind, wie die Such-Treffer bei google. [...] Wenn Du heute den Kopp-Verlag als Verschwörungszentrum bezeichnest, wirst Du entgegengehalten bekommen, dass das die Ex-Leitmedien doch genauso tun... was nun leider ein berechtigter Einwand ist.

    Wo demonstriert denn der deutsche Mittelstand? Im geschlossenen Kämmerlein oder aber in der fernen Zukunft? Natürlich beklagen sich Einzelne, wenn man sie explizit fragt. Die Landwirtschaft ist ja bekannt dafür und auch die Kammern werden sich schon aus Eigennutz nie zufrieden zeigen mit den Randbedingungen. Genauso selbstverständlich ist die nicht allzu hohe Zahl an Unternehmen mit hohem Russlandanteil im Sanktionsbereich durchaus betroffen - angesichts der nach wie vor hohen Technikschwäche in Russland gehört dein Unternehmensbereich wohl eher dazu. Demonstration jedenfalls bräuchte Öffentlichtkeit, alles anderes ist höchstens Lobbyismus und Geschacher.


    Und Geheimpläne sind die, die wir eben noch nicht kennen. Es wird ja niemand annehmen, daß aktuelle Regierungs- und Regime-Pläne in einem Buch veröffentlicht werden. Der eine Berater will das eine, der andere das andere. Und selbst, wenn zum Beispiel die amerikanische Regierung diese seine Absicht als Zielsetzung auch aktuell verfolgen sollte, so hieße das noch lange nicht, daß alle dazu passenden Ereignisse tatsächlich damit zusammenhängen. Ist aber sogar egal. Wenn nach dem sowjetischen Regierungssystem irgendwann auch noch die russischen, chinesischen und artverwandten Systeme aus irgendeinem Grund verschwinden würden, so würde ich das für keinen Verlust halten. Die zeichnen sich ja allesamt durch Unfreiheit, Despotismus, Korruption, Rechtsmissbrauch, Ausbeutung, Innovationsarmut und Zukunftsschwäche aus. Das ist ja auch einer der Gründe, warum Völker wie die Ukrainer weniger mit Russland und mehr mit Resteuropa zu tun haben wollen. Man müsste mal überlegen, ob es in Europa auch nur ein einziges Gegenbeispiel gibt, nämlich hin zu Russland. Einzelne Kleinststaaten mit korrumpiertem Geschäftsmodell wie Zypern wollen durch Anbiederung an Russland natürlich ihre geschäftliche Zukunft sichern, aber für Russland auf Resteuropa verzichten wollen sie dann genauso natürlich doch nicht.


    Und selbstverständlich nennt Amazon auch dann Kaufempfehlungen, wenn es den Nutzer garnicht kennt. Und - welch Überraschung - sind das derzeit genau die genannten Titel. Kann ja jeder über eine andere Verbindung und ein nie für Amazon genutztes Gerät leicht nachvollziehen. Warum man sich zusätzlich zu tatsächlichen Fragen denn auch noch für Verschwörungstheorien interessieren, wobei zu jedem großen Thema gleich mehrere miteinander konkurrieren. Höchstens als soziales, gesellschaftliches und psychologisches Phänomen ist das von Belang. Persönlich reicht mir schon der Einblick in ähnlich hanebüchene, wenn auch unverschwörerische Geschäftsfelder. Und genau das ist das eine, wie auch das andere, nämlich eine Möglichkeit zum wirtschaftlichen Erfolg - ob man als Autor nun tatsächlich selbst daran glaubt oder man nur die wirtschaftlichen Möglichkeiten darin betrachtet. Und wenn man auch selbst daran glaubt, dann ist man von der wirklichen Welt in die wirrkliche Welt übergewechselt. Im stillen Kämmerlein und unter sich macht das nichts, das Umfeld und ein kleine Welt wie TT tun sich damit schon schwer, jenseits dessen und in die tatsächliche Öffentlichkeit begibt man sich damit besser nicht.


    Wie doch die vermeintliche Gegenöffentlichkeit den schon fast vergilbten Beitrag der "Anstalt" hochhält! Das ist eine Satiresendung. Die kratzt an allem, was sich finden lässt. Natürlich ist's nur allzu verständlich, daß die Anstaltspropheten kein Wort darüber verlieren, daß Russlands Politik und Handeln gleichermaßen und häufig(er) karrikiert wird. Und der besagte Rundfunkrat ist auch erst durch die seitdem immer wieder angeführten Zeilen an die Oberfläche gespült worden. Ist ja nicht so, daß die Putinversteher ihn sowieso als wichtiges und aussagekräftiges Organ betrachtet hätten. Aber man muss eben mitnehmen an Zustimmung, was man überhaupt kriegen kann. Wäre Putinismus konsensfähig bis einvernehmlich, dann hätten sich typische Umfaller wie unsere Oberregierenden in Bund und Ländern dem längst angeschlossen.


    Ich halte "euch" in der Mehrheit keineswegs für dumm. Vielmehr frage ich mich, wie ihr auf dieses dünne Brett geraten seid. Wenn man persönlich unter den Sanktionen leidet, dann kann ich's ja noch nachvollziehen. Verachtung für Deutschland, Europa, EU, USA und den Westen ist schon fragwürdig, denn es wird ja niemand gehindert an der Ausreise in bessere Weltgegenden. Die westlichen Vorteile kann man dahin natürlich nicht mitnehmen, aber angesichts der Ablehnungsvehemenz können die ja so wichtig auch nicht sein. Oder einigt euch einfach auf eine demnächst zu wählende und vielleicht noch erst zu gründende Partei und beseitigt mit eurer gefühlten Mehrheit das miese System hier.


    Hätte ich nicht für möglich gehalten, daß ich mal in solche Kreise hineingerate. Schade um meine und eure Lebenszeit. In der Zwischenzeit hätten wir Besseres leisten können und sollen.

    Von Plänen hinter verschlossenen Türen wissen wir ja nichts. Aber bislang ist Russland als einzig fremde Militärmacht auf auf ukrainischem Territoritorium: grüne Männchen auf der Krim; russische Soldaten samt Fahrzeugen, Waffen und Munition in der Ostukraine; Besetzung und Annektierung der Krim; Drohung zum Durchmarsch nach Kiew und Resteuropa innerhalb von Tagen und Wochen;.


    Es ist keine Minderheit, die die Leserkommentarspalten übernommen hatte? Dann muss das ja die Mehrheit sein! Warum nur finden keine öffentlichen Demonstrationen dieser behaupteten Mehrheit statt, wenn das Regierungshandeln doch so schlimm sein soll? Daß Sanktionen auch gegen das eigene Interesse laufen liegt doch in der Natur der Sache. Wenn auch noch die Sanktionen wirtschaftlich vorteilhaft sein könnten, dann hätte man ja auch vorher schon so gehandelt. Welches täglich Erlebte widerspricht denn der behaupteten "journalistischen Scheinwelt"? Da der Konflikt nicht hier stattfindet sind naturgemäß Nachrichten und Berichte unsere nächstmöglichen Bezugspunkte, die wir hypothetischen Fall einer vollständigen Manipulation auch garnicht überprüfen könnten. Aber "Sanktionspolitik wider unsere eigenen Interessen" ist wirklich lustig. Da möchte wohl jemand den vollständigen Turbokapitalismus und dem eigenen Wohlergehen alles andere rücksichtslos unterordnen.


    Daß Fehler gemacht werden ist natürlich und wenn man denn unbedingt möchte, dann kann man einigen auch Absicht und Manipulationsversuch unterstellen. Es gibt aber kein Recht auf Veröffentlichung von Leserkommentaren bei Zeitungen oder Sendern. Früher gab es in der Breite die Möglichkeit dazu nicht und auch heute gibt es nicht die Pflicht dazu. Jeder Herausgeber ist frei in seiner Entscheidung. Persönlich war die Flut der Kremlkommentare etwas, daß in mir untypischerweise Ansätze von Hilflosigkeit und Wut auslöste. Die Schließung der Kommentarfunktion bei kremlbezogenen Themen war deshalb richtig, weil diese Kommentare manipulativ eine starke Minderheit oder gar die Mehrheit zu repräsentieren gedenken. Leute gehen für alles mögliche und vieles absurde auf die Straße, aber ausgerechnet die gefühlte Mehrheit der geschlossenen Kommentarspalten ist nie irgendwo sichtbar. Ist ja auch klar, wenn selbst in den russischen Leitmedien omnipräsente deutsche Persönlichkeiten in Form angeblicher Regierungsberater, Professoren und Experten nicht nur im vermeintlich eigenen Land vollkommen unbekannt sind, sondern sich bei näherem Hinsehen als Chimäre oder als langer Arm der Sowjetunion und seiner Nachfolgedienste herausstellen.


    Und wer denkt, daß die Wahrheit sowieso nicht mehr in den Artikeln, sondern nur noch in den Kommentarspalten zu finden ist, der kann doch die so disqualifizierten Medien gleich aus seinem Repertoire streichen. Wir, die wir die hiesigen Leitmedien nicht für unbrauchbar halten, wir lesen ja auch nicht tagtäglich Russia Today und ähnliches, weil wir eben jene als umfassend manipuliert und unbrauchbar empfinden. Für euch gilt ja inzwischen selbst die TAZ als manipulierte System- und Einheitszeitung.


    Käufer von Ulfkottes "Wir sind die Guten.: Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren" kauften auch: Faktencheck 9/11: Eine andere Perspektive 12 danach; Die Ukraine im Zangengriff der NATO; 11.9. - zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes; JFK - Staatsstreich in Amerika. Daß Ulfkotte im obskuren Verlag des berufsmäßigen Verschwörungsherausgebers Kopp publiziert überrascht dann auch nicht mehr und seine 2011er EHEC-Analyse in Kopp Exklusiv ist ja fast legendär, nämlich, daß orientalische Erntehelfer ihre großen Geschäfte gerne in Erdbeer- und anderen Feldern verrichten, um so den deutschen Konsumenten zu schaden, Stichwort: "Fäkalien-Dschihad". Seltsamerweise gibt's ja zu den Beiträgen dieses Nachrichtenorgans ja weder geschlossene, noch offene Leserkommentarspalten. <-:<


    Und wenn nicht ohne Grund Ulfkottes Bücher in den Bestsellerlisten zu finden sind, dann sind noch weniger ohne Grund "Darm mit Charme" und "Schatz, meine Hose rutscht!" viel weiter vorn zu finden.