Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    Am 10. September 2014 beendete die Kommission die EU-Sondermaßnahme, weil die Anträge der Erzeugerorganisationen und Erzeuger ein Volumen von rund 167 Millionen Euro erreicht und damit die finanzielle Obergrenze von 125 Millionen Euro deutlich überschritten haben. Aus Deutschland lagen keine Anmeldungen vor.

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    Original geschrieben von DrMac
    "Hier und Heute" berichtet über Absatzprobleme bei Kartoffeln und Äpfel aus nordrhein-westfälischem Anbau. Die Preise sind wegen der überdurchschnittlich guten Ernte und des russischen Embargos im Keller. Außerdem werden jetzt verstärkt Agrarprodukte aus anderen EU-Ländern in Deutschland angeboten, die normalerweise für den russichen Markt bestimmt waren und hier zum weiteren Verfall der Preise beitragen. Als Folge landen Lebensmittel in der Biogasanlage oder werden untergepflügt, weil eine Ernte zu noch größeren Verlusten führen würde. Wer hier behauptet, die russischen Importbeschränkungen hätten keine Auswirkungen auf die Einkommenssituation deutscher Bauern, leugnet die Realität. http://www1.wdr.de/fernsehen/r…ernteimueberfluss100.html

    Hier mal die originale, auch nicht viel längere, verlinkte Sendungsbeschreibung:

    TT: "wegen der überdurchschnittlich guten Ernte und des russischen Embargos im Keller" WDR: "Preise für Äpfel sind so schlecht wie lange nicht mehr. Hinzu kommt noch der Importstopp" [Hauptsache/Nebensache]


    TT: "Außerdem werden jetzt verstärkt Agrarprodukte aus anderen EU-Ländern in Deutschland angeboten, die normalerweise für den russichen Markt bestimmt waren und hier zum weiteren Verfall der Preise beitragen." WDR: "Dadurch drängen Äpfel aus Ländern wie Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Polen auf den deutschen Markt." [Verfallsverdoppelung, obwohl vorher schon abgehandelt! Ohne bei der Beschaffung darauf geachtet zu haben kommen meine Äpfel nach wie aus denselben Ländern wie immer. Haben genannte Ländern Apfelmarktanteile errungen? Mangels Marktpräsenz wusste ich bislang nichtmal, daß das bedeutende Apfelexportländer sind.]


    TT: "Wer hier behauptet, die russischen Importbeschränkungen hätten keine Auswirkungen auf die Einkommenssituation deutscher Bauern, leugnet die Realität. " WDR: Kein Wort. [Hat auch niemand niemals nie nicht behauptet, daß irgendwas keinerlei Auswirkungen hätte. Auch der brasilianische Schmetterlingsflügelschalg hat Auswirkungen auf's hiesige Wetter. Alles hat Auswirkung auf alles, nur die Erheblichkeit unterscheidet sich, aber gerade auf die kommt's an. Preise sind gesunken, alle jammern gern, Landwirte jammern aufgrund der Subventionierung praktisch durchgehend, die Ernte ist deutloich überdurchschnittlich, niemand hat Putin zum Importstop der für seine Bevölkerung lebensnotwendigen Lebensmittel gezwungen und die Umsätze von Übersetzern für deutschrussische Verträge sind bestimmt auch zurückgegangen. Kann das bitte jemand auch noch hochstilisieren?]


    Das tägliche "Hier & Heute" im WDR-Fernsehen ist nicht nur eine überaus sehenswerte, werktägliche Reihe an Alltagsreportagen, sondern meiens Erachtens sogar von überragender Qualität. Und das sind keine Wischiwaschi- und Gefühligkeitssachen, sondern mit Hand und Fuß, gründlich recherchiert, interessant aufbereitet und ansprechend dargestellt. Nicht, daß es sowas nicht auch sonst gäbe, aber fünfmal 15 und einmal 30 Minuten pro Woche mit unterschiedlichsten, aber durchweg interessanten Themen?

    Ist das Zufall oder ist da was schiefgelaufen bei Vodafone mit der Rechungserstellung. Für das Dutzend Vodafone-Verträge meines direkten Umfeldes gab's nach dem Abrechnungsende 9.d.M. die Rechnungen immer gesammelt am 13., 14. oder 15.d.M. . Nun ist heute schon der 16.10. und es ist noch immer nichts da. Oder hat sich dort zum 1.10. mit den Tarifumstrukturierungen auch die Rechnungslegung verändert?


    Nicht, daß Vodafone nicht auch gern viel später oder garnicht abbuchen dürfte. Die ausstehende Rechnung wird zur Reklamation von seit Juni falschlau(f/t)enden Rechnungen gebraucht. <-;<

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    Original geschrieben von machero
    Wieso solltest Du als Behinderter doppelt soviel surfen dürfen ?

    Wahrscheinlich ist's noch nicht allgemein bekannt, aber Vodafone hat zum Monatswechsel das Tarifsystem geändert. Bislang gab's für junge Leute, Studenten, Behinderte und Gewerbetreibende bessere/niedrigere Preise für dieselbe Leistung. Nun zahlen die dieselben Preise für bessere/höhere Leistung. Wobei icht nicht weiß, ob das für Gewerliche auch gilt, aber jedenfalls für die anderen Gruppen. (-:=

    Bei Licht betrachtet sind 50B für 80€ ja keineswegs teuer, sondern vergleichsweise günstig. Pro Gigabyte macht das 1,60€, für die gängigen 5GB-Tarife wären das 8€. Da verlangt jeder Mobilfunkanbieter locker das Doppelte. Daß Base dieselben 50GB auch für 10€ zeigt, wie marktfern letzterer Preis ist, daß dieses Prepaidangebot unter seltsamen Bedingungen entstanden sein muss, und daß man nicht damit rechnen sollte, daß sie solange fortbesteht, bis man sie selbst angesichts von Marktentwicklungen irgendwann für uninteressant hält.

    Das ist hier eigentlich das falsche Thema, denn auch beim Thema des internationalen Terrorismus hält sich Russland ja trotz Weltmachtanspruch und Militärfähigkeiten einfach heraus. Aber betrachte doch einfach mal deinen obigen Beitrag als Beispiel deiner Äußerungen. Das ist eine verkündungsorientierte, unvertretbare Häufung von Nies, Immers, Unzweifelhafts, Einleuchtens, Einschränkens, Überragends, Ausschließlichs und Konjunktivs. Bei genauer Betrachtung besteht's sogar aus garnichts Anderem. Es gibt kein Nie und es kein Immer. Es gab keine Gelegenheit, sondern es war eigene, völkerrechtswidrige Handlung. Es gab und gibt Handlungen und Erweiterungspläne jenseits der Krim. Es musste auch nichts gesichert werden, denn weder war man angegriffen worden, noch in Gefahr. Daß man für alle Handlungen und Nichthandlungen potemkinsche Dörfer aufbaut macht die Sache ja nicht besser, sondern noch schlimmer. Das putinsche Russland ist simpel und einfach der letzte Dreck, mit dem man am liebsten garnichts zu tun hätte. Außer der Furcht, daß Russland ohne ihn unter einem noch schlimmeren Nachfolger sich als noch schlimmer erweisen könnte ist nun wirklich kein Trost. Dasselbe hätte man auch zur Verteidigung von Hitler, Stalin, Amin oder Pot sagen können.

    Der Eingangsbeitrag hinterlässt den Eindruck, daß der Gewerberabatt schonmal aktiv gewesen war, nach einem bestimmtem Zeitraum ein erneutes Nachweiseinreichen - planmäßig - erforderlich wurde und der Vertragspartner zusätzlich zur sowieso bestehenden Nachweispflicht noch entsprechende SMS verschickt hatte. Wie es beim Gewerbe ist, ob es da vielleicht auch noch von der Geschäftsform abhängt, ob wie beim Studententarif jährlich oder so Nachweise geführt werden müssen, das weiß ich nicht. Wenn Rabattstreichung und Neunachweis außerplanmäßig erfolgten, dann könnte man sich oder Vodafone natürlich fragen, ob die SMS als einzige Benachrichtigung ausreichen.


    Grundsätzlich und gesetzlich aber ist auch Vertragsrelevantes an keine bestimmte Form gebunden. Meines Wissens sind's im großen und ganzen nur Immobiliengeschäfte an die Schriftform gebunden. Ansonsten können sich Vertragspartner auf sämtliche Kommunikationsformen wie Brief, Telefonat, Fax, SMS, Email, Gespräch oder sonstwas einigen.


    Sie haben die Änderung ja auch zusätzlich zu den SMS eindeutig und wiederholt kommuniziert, nämlich über die monatlich ausgefertigten Rechnungen. Weder deren Inhalt, noch die resultierenden Rechnungsbeträge zu beachten ist ja kein Fehler des Vertragspartners. Auf dem Wege hätte sich ja schon mit Ablauf des ersten, höheren Rechnungsmonats herausgestellt, daß das was schiefgelaufen ist.


    Wenn du dir sicher bist, daß sie den Rabatt nicht hätten streichen dürfen und du nicht zum erneuten Nachweis verpflichtet bist, dann kannst du eine Korrektur von Rabatteinstellung und zwischenzeitlichen Rechnungen natürlich fordern. Ansonsten würde ich eher den Ball flachhalten und es auf freundlichgeschicktem Weg versuchen. (-:=

    Sie haben ja weder eine Aufforderung, noch eine Erinnerung zur Einreichung irgendwelcher Unterlagen zu schicken - auch nicht eine Mitteilung über eine erfolgte Abrechnungsänderung im Zuge der beidseitigen Vereinbarungen (AGB und Vertrag). Ob man einen Rechnungsfehler sofort oder nach 10 Monaten bemerkt ist nicht entscheidend. Bis zum Ablauf der Verjährungsfrist (angefangenes Jahr plus drei volle) kann man jederzeit eine Korrektur verlangen.


    Im konkreten Fall aber könnte man es wohl nur im Rahmen der Kulanz versuchen, also Nachweis einreichen und darauf hinweisen, daß man keine diesbezügliche SMS erhalten hatte.

    Übrigens habe ich letzten Monat diesen Tarif abgeschlossen und m Vodafone Center wurden statt 6GB satte 13,5GB angezeigt und auch geliefert. Zu meiner Überraschung und Freude steht das da auch im neuen, Samstag angebrochenen Abrechnungszeitraum wieder genauso.


    Ich dachte erst an einen Fehler oder maximal ein Willkommensgeschenk, aber es ist auch bei anderen genauso. Ein VF-Mitarbeiter habe das als korrekt und als Aktion bezeichnet, die angeblich sogar die Vertragslaufzeit umfasse. Damit werde ich natürlich nicht rechnen, es aber gern entgegennehmen.


    P.S.: Der mitgelieferte LTE-Hotspot kostet ansonsten über 100 Euro. Wenn man sowas sowieso brauchen kann, dann landet man bei einem effektiven Tarifpreis von rund 6 Euro pro Monat. (-:=