Beiträge von drueckerdruecker

    Ich suche zur Leihe oder zum Kauf einen französische, im Microsim-Schlitz nutzbare Karte, die von Montagabend bis Samstag in Paris für's Internet benutzt werden kann. Schön wäre, wenn 1GB günstig (10€) aufbuchbar wären, je nach Preis auch mehr, nötigenfalls 500MB. Abreise ist Montagabend, sodaß der benutzte Briefkasten am Samstag geleert werden sollte. Karte kann gern direkt nach ein Woche zurückgesandt werden, mitsamt ausgelegtem Porto.


    Danke für die freundliche Lektüre meines vielleicht etwas anspruchsvollen Traumes! (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Gleiches Thema, anderer Link:


    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html


    NEIN! DOCH! OH!

    Kein Wunder, daß du so überrascht tust, möglicherweise bist du's entgegen der bisherigen Erwartung ja auch tatsächlich. Hier hast du das Kunststück vollbracht, daß du ohne jedwede Eigenleistung einen Artikel anschleppst, der den gleich in der ersten Zeile des oben drüber erwähnten Artikels dupliziert. Gut, dupliziert ist nicht ganz korrekt, denn es handelt sich um eine Pressemitteilung mit gestauchtem, aber wortwörtlichem Inhalt des eigentlichen Artikels. Wir veranstalten hier ja keine Schnipseljagd, wo jeder möglichst viele, beliebig unbedeutende Schnipsel, Wiederholungen und Zitatzitate seiner Wahrnehmnung und Meinung reinklatscht.


    Nein! Doch! Oh!

    Was gibt es denn an Möglichkeiten, um für knapp eine Woche Frankreich (ab Montagabend) Internet auf's - natürlich mobilfunk- und sogar telefoniefähige - Tablet zu bekommen? Wenn ich verschiedene Beiträge hier richtig verstanden habe, dann gibt es Datenpakete zu akzeptablen Preisen (1GB, 7 Tage, 10€), nur die zugehörigen Prepaid-Sims scheinen mit 30€ (ohne Guthaben) sehr teuer. Geht das günstiger? Die landesweite Abdeckung ist gleichgültig, da einziger Aufenhaltsort Paris sein wird. Telefonie und SMS sind sekundär und könnten auch komplett entfallen. 100MB würden wohl nicht reichen, 200/300MB könnten knapp werden, aber 500MB oder 1GB sollten reichen. Guthabengültigkeit und Abschaltzyklen spielen keine Rolle.


    Mit den vorhandenen, deutschen Sims kann man wahrscheinlich nichts sinnvolles anfangen, oder? Vorhanden sind bei allen drei Reiseteilnehmern Vodafone Red XS Fullflat-Tarife, mehrere VF Mobile Internet Flats und zusätzlich einmal VF-Basic 100/100/200 als Vertragstarife. Es gibt ein paar deutsche Prepaids, deren Guthaben gern dafür verbraucht werden dürfte: zwei Netzclubs der ersten Generation(200MB Flat mit5€ Restguthaben und einmal 30/30/30), sowie drei Telekom Xtra (mit je 10€).


    Oder kommt vielleicht eine der hiesigen, im Laden erhältlichen Prepaids (Aldi, Lidl & Co.) infrage?


    Ideen und Abfuhren willkommen! (-:=


    P.S.: Wenn ich [URL=https://www.t-mobile.de/roaming/0,25096,25649-_,00.html]Surfen im Ausland/Pässe für Prepaid[/URL] richtig verstehe, dann kann man für die Xtras 50MB-Tagespässe für 2,95€ buchen, indem man einfach im Ausland Roaming aktiviert, eine beliebige Seite aufzurufen versucht und automatisch zu einer Online-Bestellauswahl geleitet wird, stimmt's? Kann man das auch mehrmals an einem Tag machen, falls die ersten 50MB schon verbraucht sind? Dann könnte man ja die drei Karten für neunmal 50MB, also insgesamt 450MB gut und sinnvoll verbrauchen.


    Wenn es andererseits eine andere, günstige und kurzfristige Datenmöglichkeit gäbe, dann könnte man die drei Xtras in die drei Handys der Reisenden einlegen zwecks gegenseitigen Absprachen (22c/min) oder SMS (7c/SMS) nutzen. (-:=

    Ein Freund hat seit letzten Monat einen DSL-/Festnetz-Anschluss von 1&1. Von Anfang ist der Anschluss zwar von den anderen, nicht aber von Vodafones Mobilfunknetz erreichbar. Fälschlicherweise ertönt dort nur die Ansage, daß die Nummer nicht vergeben sei. Außer von VF-Netzbetreibernummern klappt es pikanterweise auch von den ebenfalls bei Vodafone untergebrachten GMX/1&1-Nummern ebenfalls nicht. Eine Reklamation bei 1&1 änderte nichts.


    Irgendwelche Erfahrungen oder Ideen?

    Zitat

    Original geschrieben von Leeroy Jenkins
    Ich stimme dir in jeder Hinsicht zu.

    Wir kennen doch alle den Nuhrschen Ratschlag. Dies ist auch nicht eins der zustimmungsgierenden Foren oder Facebook als Vatermutter aller Pseudointeraktion. Man stelle sich nur vor, daß jedweder Widerspruch formuliert würde. Garnicht auszudenken, wenn sogar Zustimmung, Teilzustimmung, Nichtwiderspruch und Nichtzustimmung dokumentiert würden. Und das dann alles noch Tage, Wochen und Monate im nachhinein.

    Erst "russisch" anschaffen wollen und sich jetzt beklagen, wenn der böse Euromaidan dem Gesetzeskraft verleiht. Erhebt denn Väterchen Russland seinerseits überhaupt regionale Zehnprozentsprachen regional in den Status der russischen Amtssprache? Bin da nicht so firm, aber unsere Russlandfreunde werden's wohl wissen und gegebenenfalls auch erklären können, warum das in Russland wegen der russischen Befindlichkeiten, Gewohnheiten und Gefühligkeiten etwas ganz, ganz, ganz anderes ist.


    Abschaffen im eigentlichen Sinn war ja sowieso nie geplant, auch wenn man als Putinversteher das natürlich gern so formuliert. Erst seit 2012 war durch den gleich mit einer russischen Verdienstmedaille ausgezeichneten, zurückgetretenwordenen Ex-Präsidenten das Russische in jenen 13 der 26 ukrainischen Bezirken zur regionalen, zweiten Amtssprache erhoben worden, in denen mindestens 10% russische Muttersprachler leben. Schon dann war die Opposition nicht nur ausdrücklich dagegen, sondern kündigte für den Fall eines Machtwechsels auch eine Rücknahme dieses Gesetzes an. Dies geschah dann im Februar diesen Jahres auch, und zwar durch dasselbe, keineswegs umgestaltete oder neugewählte alte Parlament, was Stiefväterchen Russland sogleich zum Anlass nahm, von Unterdrückung, Gefährdung, gleichsam fast Angriff und Völkermord zu schwadronieren. Natürlich liegt nahe, daß es ohne diese Rücknahme zu Vielem nicht gekommen wäre. Aber angesichts der lange vorher erfolgten Ankündigungen russischer Expansion und dem seither an den Tag gelegtem, eindringendem Verhalten hätten sich leicht genauso aufgeblasene Aggressionsgründe finden lassen und wohl auch gefunden.


    Die Putinversteher, Russlandtrolle, Sozialismusträumer und Westhasser denken wahrscheinlich, daß wir hier soweit vom Krisenherd entfernt sind, daß man sich bedenkenlos und ohne Gefährdung des hierzulande üblichen Ausmaßes an Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Zukunft mit großen Worten auf die andere Seite schlagen kann, um es dem vermeintlich imperialen Westmächten mal so richtig zu zeigen. Aber nicht allen wird dabei bewusst sein, daß die Entfernung von Deutschland in die Ukraine kaum die Hälfte derjenigen Distanz beträgt, die innerhalb der Ukraine zwischen Lemberg und Luhansk liegt. Die Ukraine liegt nicht weiter weg von Deutschland, als Duisburg und Görlitz voneinander entfernt liegen.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und was möchtest Du uns damit sagen?


    Vielleicht Kritik daran üben, dass ich keinen Zweit- und Drittaccount habe, um mich hier gegenseitig zu bestätigen und meine Meinung zu vervielfältigen?


    Obwohl ... Crowd Simulation liegt momentan eigentlich voll im Trend ... und ich bin wieder mal net dabei ..

    Ach, du musst mit den Deinen gegen Zwei- und Drittaccounts kämpfen? Ich bin ja eher einfältig. Lass mich doch bitte an deiner Erkenntnis teilhaben, welche Namen hier denn Sekundär- und Tertiärpersönlichkeiten sein könnten? Also nun keine Beweise oder sowas, sondern nur Einschätzungen und Meinungen, damit ich die Machenschaften hier ein wenig besser einschätzen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von caoz
    Moin,


    auf eine theologische Diskussion kann ich mich nicht einlassen, habe weder die Bibel noch den Koran gelesen. Allerdings werden die Schriftgüter von Gläubigen unterschiedlich interpretiert, und auf die Interpretation und wie Mensch seinen Glauben lebt kommt es doch an. Denn wie sagte doch mal ein päbstlicher Gesandter:"Tötet sie alle! Gott kennt die Seinen schon.". Man kann der katholischen Kirche vieles vorwerfen, aber zumindest soviel direkte Gräueltaten leben sie heutzutage nicht mehr aus.
    Und wie shcon gesagt, ich nehme es nicht so wahr, dass sich die Wut in Grenzen hält. Weder bei den Muslimen bei denen ich einkaufe, noch bei den Flüchtlingen die ich betreue... .

    Deine Wahrnehmung ist also, daß sich die Wut nicht in Grenzen hält, weder bei den einen, noch bei den anderen. Also zumindest bei den beiden genannten Gruppen deines Umfeldes ist die Wut auf die Religionsterroristen grenzenlos. Zu dumm aber auch, daß es keine Montagsdemonstrationen gegen die Missbraucher ihrer Religion gibt, keine offenen Briefe, Zeitungsanzeigen, Abgrenzungen, Ausschlüsse, Gegenkampagnen, Lichterketten, Opfersolidarität und so weiter.


    Und wenn man schon herumformulieren muss, daß die katholische Kirche "zumindest soviel direkte Gräueltaten [...] heutzutage nicht mehr aus[leben]", dann schließt sich ja direkt die Frage an, welche wenigen direkten Gräueltaten die Kirche denn heutzutage doch noch auslebt. Wenn es nicht gerade um eine Propagandaformulierung geht, dann ist das ja offenbar nach wie vor noch was vergleichbares, aber was?


    Und das mit der Interpretation religiöser Schriften ist so eine Sache. Abgesehen von - zum Glück wohl wegen der Berufung auf Jesus Christus gewaltlosen - christlichen Fundamentalisten gibt's wohl wenig Christen, die die Bibel ausschließlich wortwörtlich nehmen; von der Erschaffung der Welt in sieben Tagen bis zu Himmelfahrt und Auferstehung Christi. Im Islam aber ist Interpretation verpönt bis verboten. Wer es anders sieht oder macht als man selbst und die eigene Islamsektion, der gilt ganz schnell als übel, abtrünnig, unislamisch oder verfolgungswürdig.


    Man muss ja weder etwas bestimmtes wissen, noch sich dahingehend informieren, aber dann erübrigt sich eigentlich auch Meinung und Diskussion zu diesem Thema. <-;<

    Und? Zeitlich unbegrenztes soziales Vollversorgungsnetz ohne Gegenleistung verführt zu Gammelei, Schwarzarbeit, Langzeitheimaturlaub - ja, alles direkt und konzentriert mitbekommen - und so weiter . Vielleicht wird's ja irgendwann mal eine Mehrheit geben für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bis dahin sollten die einen das aber nicht auf Kosten der anderen sich selbst herausnehmen dürfen.

    Könnt ich mich nicht drüber aufregen. Ob die das nun so schreiben, ein anderer um einen kundenseitigen, kostenlosen Anruf bittet, ein dritter noch Fragen zur Vertragskündigung hat oder ein vierter mir ein attraktives Angebot unterbreiten möchte, das ist mir gleichermaßen gleichgültig. Wenn man als Kunde in der Lage ist, auch ohne konkrete Unzufriedenheit rechtzeitig zwecks Optimierung der eigenen Position zu kündigen, dann weiß man ja auch, daß eine Kündigung als einseitige Willensäußerung auch ohne jedwede Bestätigung gültig ist. Wenn man dann noch eine Bestätigung erhält, dann braucht man sich um eventuelle Eventualitäten wie Verlust bei der Post oder beim Empfänger ja auch keine Gedanken zu machen.


    Warum man eine Onlinekündigung als unsinnig bezeichnen sollte, entzieht sich auch meines Verständnisses. Persönlich lege ich auch keine Wert auf einen Postbrief. Ausschließlich ein Eintrag im Kundencenter wäre mir zwar zu wenig, da der ja theoretisch "umkippen" kann. Aber Email oder SMS reicht allemal. Hab auch noch nie gehört, daß damit jemand auf die Nase gefallen sei. Ich weiß, daß ich gekündigt und die mir das bestätigt haben. Dann werden die schon nicht gleichzeitig sowohl meine Kündigung vergessen, als auch die zugehörige, beidseitige Kommunikation verlieren.


    Das mit "frühestens" soll natürlich alles offenhalten und so ist es ja auch, denn der Vertragspartner wird eine Kündigungsrücknahme ja gern entgegennehmen.