Beiträge von drueckerdruecker

    Allein Frankies (der angelsächsische Pseudokriegstreibertonfall wird bei der nächsten Revision entweder entfallen oder satirisch weitergenutzt werden) Saftlädchen und seine Trinkerschaft betätigt sich hier als Brandstifter, Anheizer, Angreifer, Diktateur, Appeaser, Kriegstreiber. Schon ihn zu zitieren dreht seine Rüstungs-, Kriegs- und Angriffsspirale eine Ebene weiter; gleichgültig, wie absurd er sich vorher schon darein gewunden hat und gleichgültig, für wie unmöglich eine weitere Absurditätssteigerung erscheint. An ihm ist wahrhaft ein hochbezahlter Claquer verloren gegangen. Was mag da nur in der Kindheit falschgelaufen sein. Falls der so ja garnicht existente Westen jemals sowjetorussische Methoden adaptieren sollte, dannhaben wir hier einen Vorzeigekandidaten für Flucht und Asylantrag im dann gültigen Sowjetonachfolgesubjekt. Man kommt sich hier vor, wie gefangen in einem Endzeitfilm, obwohl es Echtzeit und Echt ist. Unser einziger Trost ist, daß wir ein ziemlich abgekegener Diskussionsort sind, und er somit seine Kräfte, seine Zeit und seine Fähigkeuten deutlich suboptimal bindet und verschwendet.


    Edit: Really much too much Vertippsers

    Ich dachte zuerst, daß da ein Separatist den anderen Separatisten eindämmen wolle, nachdem der andere die Nazikeule ausgepackt hatte. Aber wahrscheinlich ist deine Empfindung richtig, daß da jemand zwar die nicht übersehbare Reaktion "Nationalsozialismus" gesehen und bewertet hatte, aber den - nun schon mehrfachen - Verweis auf angebliches Streichertum als dessen Ursache garnicht erkannt hatte. Sowieso heißt's beim aktivsten Protagonisten ja von den Besten zu lernen - ob das nun von Herr "Ab 5:45 Uhr wird ZURÜCK geschossen" ist oder von Herr "Europas Friede ist zerbrechlich". Anlässlich Frau Timoschenkos unvorsichtiger, privater und abgehörter Äußerung hätte man sie wohl doch besser samt Ausrüstung in den Kreml schleusen sollen. In einer ausgewählten Stirn könnte sich eine Kugel wohl doch nur als vorteilhaft entpuppen.


    Aber wahrscheinlich gilt der unbedingte, pragmatische Zivilistenschutz auch für sich selbst gewählt habende Tyrannen. Autokraten beanspruchen für sich ja unbedingte Unfehlbarkeit, während nunmal Merkmal gewählter und ernannter Amtsträger die Möglichkeit der Fehlbarkeit samt ihrer Enttarnung und eventueller Konsequenzenziehung ist. Niemand in Nichtrussland betrachtet sein Land, seinen Staat und seine Amtsträger als perfekt - das ist vielmehr ein Kennzeichen von Diktaturen. Ist aber schon sowohl schade, als auch lächerlich, wenn man die Diktatur aus der Freiheit heraus geradezu anbetet und die Freiheit jenseits des eigenen Bewegungsspielraumes verachtet.

    Zitat

    Original geschrieben von Frank

    Dies habe ich gemacht. Der gemeldete User verkauft aber munter weiter.

    Persönlich tangiert mich das Biete/Suche zwar garnicht, aber man könnte ja überlegen, ob man Postings dort nur eingesessenen und auch/insbesondere anderweitig aktiven Mitgliedern erlaubt. Das liesse sich ja ziemlich einfach in eine - eventuell erst garnicht bekanntzumachende - Formel gießen und automatisch berücksichtigen, falls dem nicht die Forensoftware entgegensteht.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Hmm, seine 10 letzten Beiträge sind nur Verkaufsangebote.... :rolleyes:
    Ich hatte mal vor über 2 Jahren wg. KwK mit ihm zu tun und der Kontakt wurde einfach abgebrochen, obwohl ich alles erklärt habe und fair teilen wollte. :rolleyes:

    Aus Interesse an der Verkaufsorientiertheit dieses Beispiels habe ich gerade mal seine Beitragsliste aufgerufen. Von den 100 Beiträgen dieses Jahres ist einzig allein die Teilnahmeerklärung anlässlich der eine Frage nach einem WM-Tippspiel und dann bei dessen die ebenso postwendende, von anderen als peinlich bezeichnete Frage, was es denn zu gewinnen gebe. Das andere sind ausschließlich die fast 100 Verkaufsangebote. Schon in der Beitragsübersicht sieht man, daß er Neuware gleich nach der Postzustellung zu ihm weiterzuverkauft. Und falls das mal nicht zufriedenstellend klappen sollte, dann wird er die zwecks Verkauf beschaffte Ware vielleicht einfach an den Händler zurücksenden. Sieht übel aus, aber wer weiß, ob sowas nicht vielleicht noch krasser zu finden ist. Da würde dem Forum wohl nichts fehlen, ganz im Gegenteil sollte man notorischen Weiterverkaufoderrücksendern weder eine Plattform bieten, noch ihnen die eigenen Unwissenden zur Beute vorwerfen, die sich ja einfach selbst auf den einschlägigen Schnäppchenseiten informieren könnten. Finde ich trotz Mangels eigenen Interesses am Biete unangenehm, daß hier systematische und noch dazu kostenlose, risikofreie Zockerei auf Kosten von Händlern und Lesern betrieben werden darf.

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    Original geschrieben von starfuck
    Fast richtig getroffen. Jetzt erzählen sie, tausende hätten sich beurlauben lassen und würden dort freiwillig kämpfen. Die Panzer haben sie in den Urlaub gleich mitgenommen.

    Nein, die Panzer und all den anderen Kram haben die doofen Ukrainern bei der Flucht aus ihren eigenen Kasernen dortgelassen - sogar Typen, die sie selbst garnicht in Verwendung hatten und auch fabrikneue Exemplare und sogar nigelnagelneue Entwicklungen. Ist wohl wie bei den Schweizern mit den Russen und den Waffen. Beim vorläufigen Dienstende heißt es da ja "Take your weapon home" und bei der Mobilmachung dann "Bring (y)our own weapon". In dem Zusammenhang wird auch verständlich, warum vor sechs Wochen der Buk-Raketenpanzer eilig verladen und verbracht wurde. Die hatten ganz vergessen, daß Onkel Stalinskajaorgala den am Wochenende für's Tontaubenschieben brauchte.

    Im Fall einer spontan eintretenden, vollständigen Zerstörung mittels externer Explosion oder "Splitterteppich" hat der Flugschreiber nichts zum Aufzeichnen, was man zur Rekonstruktion benutzen könnte. Da wird dann nur der letzte flugfähige Zustand festgehalten sein, also Zeit, Richtung und Ort. Unabhänging vom Detailgrad und der Aufzeichnungsfrequenz ist der letzte Datensatz vorher noch perfekt, der nächste jedoch schon komplett fehlend, weil keine aufzuzeichnenden Daten (Turbinenleistung, Steuerelementausrichtung, GPS-Koordinaten, Cockpitakustik, Luftdruck,..) mehr produziert oder gemessen werden. Es wird ja bei einem Flugschreiber nicht so sein, daß die Daten so häufig und so genau aufgezeichnet werden können, daß man aus ihrem Ausfall eine Explosionswelle, und damit Art und externen Ort der Explosion bestimmen könnte, also eine Art Explosions-GPS. Bei einem Absturz ohne momentane, vollständige Zerlegung vergehen ja allein für den Übergang zwischen einwandfreier Fluglage in der Luft und Bodenaufprall mehrere Sekunden bis mehrere Minuten, deren Aufzeichnung dann eben Verlauf und Ursache rekonstruierbar machen können.


    Gerede von einem mehrerer Szenariumsmöglichkeiten ist entweder einfältig oder aber manipulativ, um vom tatsächlichen Szenario und dessen mutmaßliche Ursache und dessen mutmaßliche Verursacher abzulenken. Allzuschnell und auch hier bezeichnen Alternativler die anderen Szenarien aufgrund ihrer - behaupteten, eigennützlichen - Möglichkeit für ebenso und jeweils gleich wahrscheinlich, nur weil sie alle als Szenario existieren. Daß der Wahrscheinlichskeitsgrad des einen Szenarios gegen 1 strebt und folglich die der anderen gegen 0, das wollen sie im Sinn ihrer Vernebelungs- und Ablenkungstatik natürlich nicht erwähnt sehen. Sowieso hat ja auch der Normalbürger seine Probleme und Abneigungen bezüglich Wahrscheinlichkeitsrechnung und verfällt selbst im gebildeten Fall einer strukturellen Binärlogik (zwei Möglichkeiten existieren, also sagt er fiftyfifty und hält auch beide schon für gleichwahrscheinlich).


    Der Hammer ist natürlich - wieder mal - die Ignorierung des Russlandbezugs der ermittelten Beerdigungen und Verwundungen von Soldaten im russischen Bezirk Stawropol und die Übertragung einer schlechten Ableitung daraus auf die Ukraine, um deren Opferzahl zu schätzen und wörtlichen Sinn hochzurechnen. Die methodischen Mängel darin rücken es neben manipulierte, erdachte Wahl- und gefühlte Umfrageergebnisse. Also mal etwas gründlicher:


    Tote und verwundete (also mutmaßlich zumindest schwerverletzte) russische Soldaten im Bezirk Stawropol: 400. Die Stadt Stawropol hat zwar 400.000 Einwohner, aber die Rede ist vom Bezirk Stawropol. Also nehmen wir großzügigerweise die zum Föderationskreis Nordkaukasus gehörige Region Stawropol (2.800.000 Einwohner) als Bemessungsgrundlage. Weiterhin hat das russische Militär 766.000 Soldaten (die 2 Millionen Reservisten betrachten wir der Einfachheit halber großzügigerweise als praktisch unangetastet) und Russland hat 143.600.000 Einwohner, das ergibt eine Militärquote von 5,3 Promille, was im Bezirk Stawropol eine Militärstärke von 15.000 erwarten lässt. Das bedeutet, daß 2,68 Prozent aller Soldaten des Bezirks schwerverletzt (verwundet) oder tot aus einer offiziell nicht vorhandenen Kriegführung zurückgekehrt sind. Dabei gehört ist weder der Bezirk Stawropol, noch der übergeordnete Nordkaukasische Föderationskreis (9.600.000 Einwohner) Nachbar der Ukraine, geschweige denn der Ostukraine, mangels Lage am Schwarzen Meer auch nicht darüber. Am Schwarzen Meer, an der Krim und an der Ostukraine liegt der Südrussische Föderationskreis mit seinen 14.000.000 Einwohnern mit fast all seinen Bezirken mindestens genauso nah am Konfliktherd wie der erwähnte Bezirk Stawropol. Seine Einwohnerzahl lässt eine Militärstärke von 74.000 vermuten. Die Anwendung der errechneten, soldatischen Opferquote würde eine Zahl von 2000 verwundeten oder toten Soldaten des Bezirks Südrussland ergeben, zusammen also 2400. Es müsste ja schon etwas konkretes gegen die Einbeziehung südrussischer Soldaten sprechen, um eine andere Opferquote annehmen zu können.


    Wahrscheinlich müsste man auch mindestens noch die ebenfalls millionengroßen, an die Ukraine angrenzenden, näher als Stawropol dranliegenden Südbezirke Zentralrusslands einbeziehen. Der eigentlich militärische Hilfskonvoi kam ja sogar von weiter nördlich und die Truppenzusammenziehung im fünfstelligen Bereich entlang der Ostukraine muss ja einerseits irgendwo herkommen, aber auch nicht gerade aus Kamtschatka und Sibirien stammen.


    Aber belassen wir es bei den vermutlich 2400 schwerverletzten und toten russischen Soldaten. In Ermangelung von Erfahrungswerten oder Anhaltspunkten lässt sich daraus ja nicht schließen, wieviele russische Soldaten insgesamt außerhalb Russlands, innerhalb der Ukraine eingesetzt werden - nur, daß es natürlich ein Vielfaches dessen ist. Selbst, wenn man aus welchen Gründen auch immer annimmt, daß ausschließlich stawropolsche, aber nicht südrussische Soldaten zum Einsatz kommen, ist ja eine allemal vierstellige Anzahl von russicher Soldaten in der Ostukraine anzunehmen.


    So oder so muss angesichts der überschaubaren Separatistenzahl ein erheblicher bis überwiegender Teil aus russischen Soldaten bestehen. Gefechte zwischen Ukraine und Russland gab's ja nicht in größerem Umfang und die militärischen Grenzverletztungen werden aus den naheliegenden Gründen von Unterzahl/Übermacht und Militärschwäche/Militärstärke eine Einbahnstraße bilden. Und die russischen Militäropfer werden sich ja hoffentlich auch nicht vorwiegend gegenseitig überfahren und totgeschlagen haben in der Truppenmassierung auf russischer Seite.


    Gehe ich eigentlich recht in der Annahme, daß sowas wie die inoffiziellen, aber nachvollziehbaren 400 russische Soldatenopfer aus Stawropol in den Medien schon aufgrund der nötigen Erklärungstiefe kaum oder gar nicht vorkommen werden? Mit sowas wie den obigen Absätzen wird ja niemand seine kostbare Nachrichtensendungszeit vollstopfen wollen und selbst in einem seriösen Zeitungsartikel ist das schwer unverkürzt vorstellbar. Wie immer ist es natürlich auch nun vorstellbar, daß die Grundlagen, Annahmen und Schlussfolgerungen deutlich falsch sind. Dann bitte ich um Hinweise oder Korrektur. (-:=

    Gibt es nicht so Paket-/Lettershops, die nicht zu einem Transportunternehmen wie DHL gehören, sondern eine Vielzahl regelmäßiger Einlieferer bündeln und dabei einen Teil des von ihnen ausgehandelten Großkundenrabatts mittels günstigerer Preise an die Einlieferer weitergeben?


    Mit 400 Paketen pro Jahr wird man keinen individuellen Vertrag auf Großkundenbasis bekommen, zumal ein Teil davon ja Päckchen sind und man auch bei durchgängigem Paketversand bei DHL nicht annähernd an den jetzigen Päckchenpreis herankommen dürfte. Dafür bräuchte es die 400 Pakete eher pro Woche.


    Kämen eventuell Büchersendungen (bis 1kg) oder Warensendungen (bis 500g) infrage? Die sind mit 1,65€ und 1,90€ sehr günstig. Selbst in Versandbetrieben ist ja nicht unbedingt jedem geläufig, daß bei beiden das erlaubte Außenmaße 35,3*30*15 cm beträgt.


    Hermes oder DPD mit schon für Privatkunden erhältlichen Preisen von 4,50€ pro Paket wird man bei diesem Versandvolumen mit DHL erreichen können. Päckchen, Warensendungen, Büchersendungen und Maxibriefe (bis 1000g, bis 5cm Dicke) kann man ja weiterhin über Post/DHL abwickeln. Aber vielleicht ist nichtmal das notwendig, denn zumindest DHL-Großkundenkonditionen unterbietet DPD auch von sich aus.

    Lustig. Es war mir bisher nichtmal in den Sinn gekommen, daß es auch Trümmerteile des Projektils am Boden geben könnte. Ohne mich mit raketengetriebenen Projektilen auszukennen würde ich's aber auch erstmal für unwahrscheinlich halten, daß irgendetwas wesentliches oder auch nur identifzierbares übrigbleibt. Unabhänging davon, ob das eine herkömmliche, zentral explodierende Waffe ist oder eine mit Splitterwirkung ist der restliche Projektilkörper noch näher an der Explosion dran als das Zielobjekt. Naja, und die vermeintlichen Ein- und Ausschusslöcher sehen mir Amateur schon nach Nietenlöchern aus. Sowas hat ja jedes große Flugzeug nicht nur dutzend-, sondern tausendfach. Und sowieso müsste man schon wirklich absurde Theorien entwickeln, um sowohl Splitterwirkung (große Entfernung und hohe Wirkung), als auch Einschusslöcher (kurze Entfernung und im Vergleich zu ersterem vernachlässigbare Wirkung) in einem einzigen Ablauf unterzubringen. Irgendwo schrieb ja irgendjemand, daß der angreifende, um tausende Meter niedriger fliegende Kampfjet ja den Airliner nach oben hin mit seinen Raketen angegriffen habe müsse und ihn dann, wenn der auf dem Weg nach unten quasi an ihm vorbeifällt nochmal mit dem Bordgeschütz den Rest gegeben habe. Auf so Ideen muss ja auch erstmal kommen und kommen können.

    Zitat

    Original geschrieben von PRIZMA
    1: Finde ich gut, das Du mit dieser Aussage auch mal ein wenig Selbstreflexion übst.


    2: Hmm, Du meinst sicherlich die Schuldzuweisungen unserer Freunde, welche kurz nach dem Absturz von MH17 verkündeten, wer der Übeltäter sei oder besser gesagt, zu sein hat.


    3: Heiliges Kanonenrohr, so etwas würde der gute Westen natürlich niemals nicht tun.

    Ost, West, Ich, Du, Er/Sie/Es, Wir, Ihr ist ja nicht zufällig unausdifferenziert. Wer sich angesprochen fühlt, darf den Ball natürlich auch ohne weiteres reflexartig zu mir zurückspielen, auch wenn ich Propaganda/Nichtpropaganda überhaupt nicht so verteilt sehe. Und, ja, klar, Propaganda wurde und wird auch von anderen betrieben - vielleicht sogar mehr und intensiver, dann aber eben geschickter und im propandagistischen Sinn besser, keinesfalls aber so auf breiter Front, sich selbst widersprechend, reflexiv, auffallend massiv im Zielland, plump und mit öffentlichen Stellenanzeigen. Aber auch da kann man natürlich einfach behaupten, daß es eben doch so ist.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Hierfür kommen eigentlich nur wenige Gründe in Betracht - der Hauptgrund liegt oft in dem Willen, unbequeme Wahrheiten nicht "zur Unzeit" zu veröffentlichen. Nehmen wir einmal an, der Flugkapitän wundert sich kurz vor dem Absturz zum Beispiel über einen heranahenden Kampjet - möglicherweise einen ukrainischen ... das passte momentan nicht ins Bild.


    In solchen Fällen wird man gut überlegen müssen, ob und ggf. wann man derartiges öffentlich preisgibt. Aber auch andere Umstände sind denkbar, mit denen eine Öffentlichkeit (vorerst) nicht verunsichert werden soll.


    Und was soll auf dem Flugschreiber schon großartig drauf sein, außer Zeit, Ort und Höhe des Ausfalls? Es ist ja nicht zu übersehen, daß das Flugzeug schon in großer Höhe in eine Vielzahl Teile zerteilt wurde. Ab der Teilung gibt's dann auch keine Daten mehr.


    Und, klar, wenn ein Airliner von einem Kampfjet abgeschossen wird, dann ist ja geradezu anzunehmen, daß der Kapitän den vorher sieht. Er hat ja bekanntlich einen fast perfekten Rundumblick und auch nichts besseres zu tun, als die Vollkugel um sich herum zu beobachten zu versuchen. Und es ist ja auch bekannt, daß Kampfjets unterlegene Flugziele gern auf Gegenkurs angreifen, um die Spaß, Spannung und Herausforderung zu erhöhen. Ist ja aufgrund der beiden Geschwindigkeiten auch überhaupt kein Problem, sowas auf Sichtweite zu machen. Aber das ist ja das Schöne an der Spekulierungsfreiheit, daß man auch das absurdeste einfach so in den Raum stellen darf, ohne daß man Konsequenzen im Irrtumsfall miteinzukalkulieren hätte.