Beiträge von drueckerdruecker

    Das war ein reiner Notbehelf, weil Treibstoff nicht mehr zur Verfügung stand.


    Soweit man Holz ohne Energiezufuhr trocknen kann ("lufttrocken", entspricht 15% Wassergehalt), hat es pro Kilogramm ein Drittel des Heizwertes von Heizöl. Schlagholz und Grünschnitt hat natürlich längst nicht diesen Trocknungsgrad. Aber eigentlich kann man sich schon anhand des Lagerfeuers denken, daß die abgestrahlte Wärme keine Turbine in Bewegung setzen wird. Damit erwärmt sich die Turbine, sonst nichts.


    Eine andere Methode der Abwendung dürfte sein, wenn man sich vorstellt, was auf dem eigenen Grundstück innerhalb eines Jahres an Trockenmasse (lufttrocken) an Gewicht zusammenkommt, also was die Bäume und Büsche pro Jahr zulegen. Das bewegt sich ja nicht im Bereich von Tonnen, sondern von dürfte kaum den dreistelligen Bereich erreichen. Das ergibt ein paar Lagerfeuer, aber lohnt keinesfalls die Anschaffung einer energieerzeugenden Turbine und deren Anbindung.


    Nummer drei ist, daß auch Waldbesitzer sowas nicht machen, sondern das Holz verkaufen - obwohl bei denen ja eine vielfache Menge zusammenkommt. Der Verkaufswert von Holz ist höher als dessen Stromerzeugungsfähigkeit und beim Holz des eigenen Grundstücks lohnt wahrscheinlich nichtmal dessen Verkauf.


    Als ob man bei einer Notbremsung - ob nun automatisch oder herkömmlich manuell - zwischendurch im Rückspiegel nach eventuell zu dich aufgefahrenen Fahrzeugen Ausschau hält, die Straßen-, Verkehrs- und Landschaftssituation analysiert, sich eine überlegene Stragie überlegt und die dann auch noch durchführt während der schon begonnenen Notbremsung. Die Bremszeit von 100km/h auf den Stillstand beträgt bei defensiven -8m/s gerademal 3,5 Sekunden. Selber braucht man zum Eingreifen rund eine Sekunde und hat dann noch höchstens 2,5 Sekunden, in denen man die Bremsautomatik aushebeln oder überstimmen könnte. Und der Bremsweg eines 40-Tonners ist nichtmal 30 Meter länger als der eines modernen PKWs, sodaß abgesehen sein Sicherheitsabstand zum Bremsen auch ausreicht.

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    Original geschrieben von Schneichri
    Wenn der Tarif nicht verändert wird, ändert sich auch nix an den Multicards. Wenn Du jetzt im Rahmen einer VVL in einen neuen Vertrag wechselst, sind die MC Verhandlungssache. Wenn da aber nix geht, zahlst Du dafür oder deaktivierst sie.

    Zumindest bislang war's ja eben so, daß in einem der genannten Alttarife (Genion, O2O, Mobile Flat) angelegte, kostenfreie Multicards auch bei der Vertragsverlängerung in einen anderen Tarif (z.B. Free S) kostenfrei blieben. Da hat sich doch nichts grundlegendes geändert, oder?

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    Original geschrieben von Handyfan96
    Ich empfinde diese Hetzjagd gegen den Diesel als Enteignung, der mögliche Nachfolger für mein Fahrzeug ist mittlerweile enorm im Preis gefallen, die Neuwagen sind jetzt auf dem Niveau eines Jahreswagens. Der Staat muss die Diesel Besitzer schützen und nicht die Konzerne, die dafür verantwortlich sind, dass man seinen alten Diesel abgeben kann und einen neuen bekommt wenn man ordentlich draufzahlt ist lächerlich. Selbstverständlich ist auch der Wert meines Fahrzeugs enorm gefallen seitdem das Thema aufgekommen ist und teilweise wird man merkwürdig angeschaut wenn man erzählt man fährt einen Diesel.

    Der Staat ist doch nicht dafür da, den Gebrauchtwert eines Konsumgutes hochzuhalten. Auch die kriminellen Taten von Unternehmen gehören natürlich nicht unterstützt, gebilligt oder hingenommen, was ja bei der Aufarbeitung des Skandals kontinuierlich zu beobachten ist. Die Unternehmen gehören bestraft und zur vollständigen Gesetzeserfüllung oder Kundenentschädigung gezwungen. Mit dem Gebrauchtwagenwert hat der Staat nichts zu tun. Der Schutz der vormaligen Käufer kann nur über Verfolgung der Unternehmen geschehen. Leider sind ausgerechnet VW und der Staat nach wie vor eng verbandelt.


    P.S.: "Hetzjagd" auf Diesel trifft genausowenig zu, wie es bislang angesichts von Bevorzugung und Hochhaltung des Diesel auf Benziner eine "Hetzjagd" gegeben hat. Vielmehr hat ein gewisser Herr Trump diesen Begriff entwertet, seitdem er jedwede staatliche oder mediale Nachverfolgung seiner Aktivitäten oder seines Gehabes als solche bezeichnet.

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    Original geschrieben von Goyale
    Warum nicht mindestens 8 Tage?

    Hehe! Man fragt sich wirklich, ob diese krude Mischung aus Spezialisierung, Verallgemeinerung, Generalisierung und Nachstellenfetischhismus für den Protagonisten selbst als konsistent und hilfreich erscheint. Allem Nachhaken zum Trotze erfolgt ja keinerlei Einhalten, Revidieren oder Vermeiden. Das ist ein bißchen wie mit den Ferndiagnosen, die man eigentlich für unseriös hält, denen man sich bei Trump und angesichts seines erratischen Verhaltens auch nicht widersetzen kann.

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    Original geschrieben von Rappelsack
    Heute bin ich mit meiner Tochter von Düsseldorf runter in die Schweiz gefahren.
    Zu Anfang habe ich noch 5GB Volumen gehabt (Free 15). Habe ihr Eiskönigin in HD aufs iPad geladen (am Rand von Düsseldorf war nur 3G verfügbar, aber mir durchschnittlich 25MBit). Ging ruck zuck. Nachdem der Film geschaut war, hat sie noch insgesamt 6GB in der Free Drossel via Amazon Prime geschaut. Durchgängig, die ganze Fahrt, ohne Ruckler. Perfekt! Endstand sind nun verbrauchte 21GB, davon 6 in der Drossel.

    Mit dem Fahrrad oder wie? (-;=


    Über die Free-Drossel gehen pro Stunde 450MB, also erfordern 6GB über 13 Stunden. So lang bräuchte man von Düsseldorf nichtmal nach St. Moritz oder Lugano ohne stundenlangen Stau, vom erwähnten Vorfilm ganz zu schweigen. Oder ich hab' mich irgendwo grob verkalkuliert.