Offenbar bei einer Vertralgsverlängerung nach schon erfolgter Kündigung.
Beiträge von drueckerdruecker
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Viele Versender stelle auf Anfrage ein Retourenlabel zur Verfügung, um die Kunden von der extrem teuren, unfreien Versendung abzuhalten. Unfreie Sendungen werden aber auch nicht von allen Versendern angenommen, obwohl sie das müssen. Und schon hat man eine Art mentale Einbahnstraßensackgasse. Wegen 11€ Warenwert würde man sich im Zweifelsfall keinen Stress mit Anwalt und so machen, wegen der Durchsetzung des unfreien Versandes aber ebenso nicht.
Persönlich würde ich eine Defektlieferung ja gleichsetzen mit Falsch- oder Nichtlieferung. Es ist ja erst gar nicht die angebotene - zumindest einstweilen funktionsfähige - Ware geliefert worden. Insofern bin ich mir nicht sicher, ob die Aussage von Ebay korrekt ist.
Wurde vielleicht eine Zahlungsart benutzt, die rückgängig gemacht werden könnte?
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Nicht dagegen kenne ich Ken Duken, KenFM und einen Jebsen. Lohnt es sich überhaupt, sich mit ihnen zu beschäftigen?"Duken" war mein Verschreiber, das ist ein Filmschauspieler. Natürlich lohnt es sich inhaltlich nicht, sich in den zu vertiefen, wenn man aber Ganser für nach wie vor respektabel hält, dann schon. Mahler war ja auch mal ein ausgesprochen linker Anwalt und Elsässer ein Kommunist. Mag ja sein, daß Ganser früher was respektables geleistet hat, aber er wäre auch nicht erst, der irgendwann abdreht. Elsässer, Compact, Ganser, Jebsen, da finden sich die richtigen.
Schon wegen der Unmöglichkeit negativer Beweisführung ist ja nichtmal auszuschließen, daß hinter irgendwas eine Verschwörung steckt. Abgesehen von Broterwerb, Karriere und Geschäftemacherei ergibt es aber trotzdem keinen Sinn, daß man sein Weltbild und sein Leben darauf aufbaut. Um gleich mal die größtmögliche Verschwörung auszupacken: Ist ja möglich, daß Darwin doch unrecht hatte und die Kreationisten recht damit, daß Gott unsere Erde vor 5000 Jahren erschaffen hat. Dann hat er uns eben eine Erde und ein Universum gebaut mitsamt millionen- und milliardenalten Gebrauchsspuren, um uns was zum Rätseln zu geben auf dem Weg zur Erkenntnis Gottes. Putinversteher und Prorussen in unseren Reihen sollten dementsprechend mal den Tip nach oben weiterreichen, daß der oberste Sowjet doch produktionsfrische Panzertypen mit Gebrauchsspuren versehen sollte, bevor er sie als "Beutegut" in den Donbass schickt. Und auf Waffentypen, die in der Ukraine garnicht verbreitet sind, sollte im Sinne der Kohärenz ganz verzichtet werden. Die ukrainischen Marionetten und vor allem ihre Puppenspieler sind ja zumindest nicht so dumm, daß sie beim faschistischukrainischen Militär plötzlich PZH2000, Leo2 und Eurofighter auftauchen lassen. Lernt von den Besten!
Eine Beschäftigung mit solch einem solchen Käse lohnt sich aber von vornherein nicht, außer eben für an den Glauben von Kreationismus oder Putinismus Verfallene.
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Da die Ukraine nicht über das erst seit diesem Jahrzehnt produzierte Modell BTR-82a verfügt, haben die Amerikaner es wahrscheinlich beim russischen BTR-Pförtner unterm Tisch gekauft und für böse False Flag-Zwecke in der ukrainischen Mobilisierungsreserve im Donbas eingelagert, von wo es die herzensguten Separatisten erobert haben. Und nun zeigen die Amerikaner mit ihrem dreckigen Finger auf die sauberen Russen, daß die herzensguten Separatisten über angeblich unzweifelhaft russisches Militärgerät verfügen. Und Onkel Putinskaja wird sagen, daß man in Militaryshops ja nicht nur beliebige Uniformen bekommen kann, sondern auch Plastenachbildungen beliebiger Militärfahrzeuge. Dann ist auch zu verstehen, warum ausgerechnet die herzensguten, aber auf eigene Beschaffung unter suboptimalen Bedingungen angewiesenen Separatisten über neueste, neue Militärfahrzeuge ohne vorherige Gebrauchsspuren verfügen. Die dummen Ukrainer lassen ihre eigenen Soldaten ja nur in verkratzem und eingedelltem Militärgerät herumfahren und bewahren die schönen, neuen und besseren Geräten fein in ihren Depots auf, damit sie einen guten Wiederverkaufswert behalten und für wirkliche Gegner verfügbar bleiben.
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Was ist denn gemeint mit den Quellen, die von Dr. Ganser bekannt sind? Was er publiziert hat, wo er es publiziert hat oder was über ihn berichet wird? Ich kannte ihn bisdato nicht namentlich, kann ihn als 9/11 Verschwörungstheoretiker aber auch überhaupt nicht ernstnehmen. Aber wen ja wohl auf jeden Fall kennt, wenn man nicht entweder unter einer Glaskugel lebt hat oder selbst im selben Strom mitschwimt, daß ist der Initiator dieser Videoserie, Ken Jebsen: beim RBB wegen Antisemitismus rausgeflogen, ebenfalls 9/11 Verschwörungsanhänger, Verfassungsfeind, Bushidobeschützer, Antiisraeli, Elsässerkumpan und Compact-Beiträger. Angesichts dieser Liste ist wahrscheinlich dann doch eher nicht Glaskugel, sondern das Mitschwimmen im gleichen, trüben Strom, der einen Jebsen in einem extra erstellten Hinweisbeitrag für nicht erwähnenswert halten lässt.
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Re: Kosten der Einwahl bei Dialnow aus verschiedenen Mobilfunktarifen mit Festnetzflat
ZitatOriginal geschrieben von Formel1667
T-Mobile, Klarmobil (Subanbieter von D1/T-mobile), Vodafone (D2), Otelo (Subanbieter von T-mobile?), Talkline (Subanbieter von Vodafone?).Klarmobil ist in dem Sinne Subanbieter von D1, daß sie für die meisten Tarife die D1-Infrastruktur nutzen, gehören tun sie Freenet/Mobilcom. Otelo gehört Vodafone. Talkline ist eine Marke von Freenet/Mobilcom und bietet Tarife in allen vier Netzen.
Die Empfehlung von Lebara ist nicht schlecht. Beim Vergleich sollte man den obligatorischen, zusätzlichen Verbindungspreis von 15 Cent nicht außer acht lassen, der Kurzgespräche, Gesprächsabbrüche und Anrufbeantworter teuer macht. Bei den Ländern im Tarif "Best" (Polen,
Rumänien, Ungarn, Türkei, Russland, Bulgarien, Iran, Irak, Vietnam) erscheint Lebara sehr günstig, natürlich wieder zuzüglich der erwähnten 15 Cent. Generell ist Lebara manchmal günstiger als Dialnow, manchmal aber auch zwei- oder dreimal so teuer. Kommt also drauf an, aber die erwähnten Festnetznummern nicht berechnet werden, kann man ja auch weiterhin parallel Dialnow nutzen.Allnetflats von Vodafone oder von Mobilcom im Vodafone-Netz sind derzeit wohl die günstigsten, weil man sie schon für effektiv 8 bis 12 Euro pro Monat bekommen kann - mal mit, mal ohne SMS-Flat, teils mit 200, teils mit 500 MB. Bei einer Recherche gerade bin ich gerade einerseits sehr wohl mehrfach auf die Berechnung von 1&1 gestoßen, andererseits aber auf keinen anderen Anbieter. Entsprechende Abweichungen müssten ja in den Preislisten stehen und würden gerade bei den anderen, eher größeren Anbieter häufiger Erwähnung finden. Was immer mal wieder vorkommen sind Sperrungen solcher Nummern (wegen angeblicher Netzüberlastung), wobei der fehlschlagende Einwahlversuch dann natürlich kostenfrei bleibt. Traditionell findet sich sowas eher bei O2 und E+. Bei den erwähnten D2-Fullflat ist das nicht zu erwarten, zumal in den Beiträgen über bei O2/E+ gesperrte Einwahlnummern oft Vodafone als Gegenbeispiel genannt wird. Nach der Übernahme von Arcor (Festnetz & DSL) durch Vodafone verschwanden sogar die vorher dort anzutreffenden Einwahlsperren. Einwahl von D2 ist jedenfalls möglich, gerade probiert.
Also entweder Lebara, falls deren Preis für die eigenen Zielländer trotz 15c Gesprächsaufschlag günstig sind oder eine der günstigen D2-Allnetflats.
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Natürlich kenne die russichen LKWs nicht. Das sind keine 7,5 oder 12 Tonner. Ob das nun Vierzigtonner sind oder etwas weniger oder etwas mehr, das weiß ich nicht, ist aber auch nicht so wichtig. Es werden aber keine Scheinriesen im Endeschen Sinn sein, deren großer Laderaum bei näherem Hinsehen immer kleiner wird und die gerade mal die Beladung mit Styropor aushalten. Ich bin auch weder Berufspilot, noch Flugplaner. Warum die einen soviel und die anderen sowenig laden, können wir nur mutmaßen. In einer scheinbaren Expertendiskussion jenseits von Basisfakten, Berichten und Indizien erkenne ich keinen Sinn, zumal der Transport in den Irak mit dem vor die ukrainische Grenze überhaupt nichts zu tun hat. Der eine ist unbestritten, der andere fragwürdig.
Gestern ist mir übrigens aufgefallen, daß die Frankfurter Allgemeine die Kommentarfunktion bei den Artikeln zu den Themen Ukraine und Irak abgeschaltet hat. Auch bei älteren Artikeln, bei denen man in der Übersicht noch die Anzahl der Leserkommentare angezeigt bekommt, haben bei Aufruf die Kommentarfunktion nicht mehr und die bisherigen Kommentare werden auch ausgeblendet. Bei näherem Nachdenken halte ich das sogar für vernünftig. Dem Informationsfluss tut das ja keinen Abbruch. Wer will, der kann ja nach wie vor einen regulären Leserbrief schreiben, aber die Horden können sich nicht mehr im öffentlichen Raum auf fremdem Gelände feindselig breitmachen, beliebig ins Gegenteil verzerren und in all ihren Kommentaren die Schuld auf tatsächlich kaum Beteiligte, größtenteils sogar nichtmal sonderlich Interessierte schmieren.
Es wäre zwar schade, wenn die engagierten Putinversteher dazu führen, daß die Kommentierbarkeit eingeschränkt wird. Aber das Leben ist kein Ponyhof. Müssen sie eben woanders agitieren, auch wenn es dort kein so schönes Publikum gibt. Selbst die Volksseele war nie sonderlich zitierfähig und pointenreich, die fremdgesteuerte oder selbstberufene Agitatorenseele ist's noch viel weniger.
P.S.: Und was genau an dem militärischen Anflug auf den irakischen Flughafen in unsicherer Gegend ist nun neu oder überraschend? Es kann dann natürlich nicht das volle Gewicht zugeladen werden, weil die Manövrierbarkeit ja erhalten bleiben muss. War schon erwähnt, ist aber eigentlich klar, von anderen Fällen bekannt und hat ja eigentlich so oder so hier nichts verloren.
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Zitat
Original geschrieben von mws55
Vermutlich ist er 99,9999% aller anderen Menschen hier ebenso unbekannt. Oder meinst du, dass ihn hier irgendjemand persönlich kannte?Du denkst, daß er 213.999,75 von 214.000 TT'lern ebenso unbekannt war wie dir. Das trifft ja ganz offensichtlich nichtmal annähernd auf die wahrscheinlich höchstens paar hundert aktiven, schreibenden TT'ler zu. Daß man die eigene Unkenntnis zur Grundlage fast beleidigender Kommentare über sein fälliges Spätableben und seine Unbedeutung aufgrund des eigenes Horizontes von sich gibt, das sagt nichts über ihn, aber einiges über den Schreiber aus. Man kann ja nicht ernsthaft diskutieren inmitten luftleeren Raums ohne jegliche Bezugspunkte. Bestimmt gibt's auch welche, die Scholl-Latour zeitlebens nicht leiden konnten, auch wenn das wohl oft eine späte Einbildung aufgrund eigener Persönlichkeitsbildung sein dürfte. Wenn man noch in diesem Jahrtausend Kind war, dann kann man ihn auch nicht kennen. Das ändert aber nichts daran, daß er ein besonders im asiatischen und arabischen Raum eine Koriphäre war, der jahrzehntelang für Medien und Publikum bis dato unbekannte Einblicke und Erkenntnisse vermitteln konnte. Von denen, die vor den 80ern geboren wurden, kennt ihn wohl fast jeder, von denen, die inzwischen die wahrscheinliche Hälfte ihres Lebens hinter sich haben wohl sogar jeder Einzelne, der nicht konsequent desinteressiert ist. Frag mal deine älteren Geschwister und deine Eltern. (-:=
Ich dachte schon, daß die Welt nicht einen Thread für jeden Promitod braucht, denn Nachrichtenmedien gibt's ja noch und nöcher und wird sowieso überall erwähnt. Man muss hier keine Tagesnachrichten verbreiten. Aber vielleicht muss ich das ja revidiere im Sinne der Erwachsenenbildung.
P.S.: Und daß über seinen Tod in den deutschen Medien nicht berichtet wird, das ist ja sowas von überhaupt nicht zu erwarten. Es geht ja nicht darum, daß man seine Konkurrenten in der Erwähnung um Minuten schlägt. In der Online-FAZ zum Beispiel ist es derzeit neben der Waffenlieferung an die irakischen Kurden das prominenteste Thema. Weil sich ja heutzutage jeder quasiöffentlich äußern kann meinen auch viele, daß ihre Ergüsse gleichwertig sind mit denen von Journalisten und Auslandskorrespondenten. Mit dem Wissens- und Erfahrungsumfang eines Scholl-Latour kann sich aber niemand von uns und wohl auch kaum ein anderer Journalist messen.
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von beesdo77
Bin übrigens nicht der einzige, der Videos blockiert, wenn auch wohl aus anderem Grund. Kannst ja mal ein Screenshoot von dem Video als Bild hier einstellen.Hier mal die Auflistung des Hilfskonvoi's: [Artikel mit Auflistung russischer Angaben]
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/pol…ns-irgendwo/10329392.html
Also nicht 8 sondern nur 6,9 Tonnen Hilfsgüter pro LKW. (Größenordnung eines Transall-Hilfsgüterflug)

Die Info der Reserve-LKW's hatte ich in den letzten Tagen im Radio (DLF) gehört, kann diese aber nicht mehr verifizieren. Die Gründe für die Transallbeladung waren hingegen Spekulation meinerseits. Wenn du tatsächliche Gründe für die Minderbeladung der Transall-Flugzeuge hast, dann immer her damit. An der Reichweite kann es nicht liegen, da die max. Reichweite rund 9000km und Nordirak rund 3500km entfernt ist. Außerdem ist die Transall zumindest teilweise luftbetankungsfähig.
Ist doch vollkommen klar und vollkommen wurscht, daß ein Transall nicht soviel wie ein LKW, geschweinge denn ein LKW-Konvoy transportiert. Daß zusätzlich keine volle Auslastung erreicht werden kann wegen Bergketten, Höhenlage, Witterung, Landebahn, Manövrierbarkeit, Pipapo ist auch nichts neues. Aber man kann eben nicht kurzfristig oder überhaupt LKW von Deutschland nach Irak oder gar ungesicherte Regionen davon schicken. Und eigentlich hat das eine mit dem anderen ja auch überhaupt garnichts zu tun, außer daß an Desinformation interessierte Scheindiskutanten dahin ausweichen möchten.
Die Liste der 1800 Tonnen in 262 LKWs ist ja eine Liste der russischen Regierung, und schon deshalb mit Vorsicht zu genießen. Der Artikel ist zudem schon von Mittwoch, also noch vor der Öffnung der LKWs. Wie du schon sagst kommt man aber selbst damit auf nichtmal 7 Tonnen pro LKW. Angesichts von 25 Tonnen Zuladung bei einem Vierzigtonner wäre das gerade mal ein Viertel, also ungefähr 70 gefüllte LKWs. Aber selbst das erscheint angesichts der gähnenden Leere übertrieben. Man braucht dazu auch garkeine Videos, denn es gibt ja auch zahlreiche Fotos davon.
Reserve-LKWs und so weiter ist doch Blödsinn. Das ist ja keine wohlgeplante Expedition durch die Wüste oder sonstwie gottverlassenes Gebiet. Da ist einzig und allein ein Propagandastunt, selbst wenn der Inhalt der Fahrzeuge vollständig und die Auslieferung unbeanstandet durchgeführt worden wäre. Vielleicht täusche ich mich ja auch und es gibt viele gute Beispiele dafür, daß Russland/Sowjetunion ein vorbehaltloser, schneller und effektiver Nothelfer ist.
P.S.: Danke für die Erinnerung an die im Hühnerstall motorradfahrende Oma! (-:=
P.P.S.: Die überhaupt nicht unterbrochene Ernsthaftigkeit oder wenn, dann höchstens durch verachtenden Zynismus, keinesfalls aber durch Selbstironie oder lächerliche Seitensprünge lässt den engagierten Meinungstroll erkennen. Das hat die putinsche Propagandaabteiltung wohl noch nicht drauf und es birgt ja auch agitatorische Risiken, weil man sich selbst der unbedingten Korrektheit berauben würde und zudem den engagierten Agitatoren riskante Freiheiten einräumen müsste. Besser können das offensichtlich die Amerikaner, oder werauchimmer uns Nichtprorussentrolleputinversteher beauftragt haben soll.
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Zitat
Original geschrieben von saintsimon
Und woher sollen wir das wissen? Weiterhin empfiehlt es sich, nicht weiter mit Gründen zu spekulieren, die nicht zu den sichtbaren Tatsachen passen.Achwas, wenn man ablenken und desinformieren will oder man ein allzu gutmütiger Kerl ist, dann empfiehlt sich Spekulation auch dann, wenn man damit leidglich "vom Höltken upt Stöcksken" kommt. Vielleicht liegt die gähnende Leere ja auch an den schutz der Menschen strengen russischen Arbeitszeitregelung. Oder am kaputten Rücken des Logistikers, dem zudem letzte Woche die Oma weggestorben ist wegen der inhumanen EU-Sanktionen. Oder die gute russische Luft und Atmosphäre ist überhaupt das eigentliche und wichtigste Transportgut!
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von frank_aus_wedau Wenn Du meine Beiträge richtig lesen würdest, müsstest Du erkennen, dass es mir auch in diesem Thread um die Wahrung von Bürgerrechten geht ... und zwar in erster Linie um eines:
Das Recht auf Leben!
Und das wird von der ukrainischen Regierung mit Füßen getreten, indem sie im Rahmen des Vorgehens gegen Terroristen durch das Militär wahllos unbeteiligte Bürger abschlachten lässt.
Das ist zynisch ...
Die ukrainische Regierung hat in den letzten Wochen wahrscheinlich mehr Bürger umbringen lassen, als manch übles Regime.
Die Duisburger Weltzentraloberregierung hat in den letzten Wochen wahrscheinlich mehr Bürgern den Tod gegönnt als manch übles Regime.
Dem Schwachen wünscht sie Kältetod und Vernichtung, dem Starken gönnt sie sämtliche Eingriffs-, Aneignungs- und Angriffsrechte gegen den Schwachen.
Beim Thema Bürgerrechte und unbedingter Schutz des Lebens ausschließlich die persönliche Feindesseite zu beschuldigen ist natürlich gänzlich frei von Zynismus. Was auch immer angesprochen wird, man landet immer wieder bei der Bosheit des einen, auch wenn man zur Vermeidung von Lächerlichkeit die entgegengesetzte Güte des anderen erst garnicht erwähnt. Mal gut, daß es sowas in der Geschichte und insbesondere in unserer Geschichte nie gab, so eine Schuldzuweisung des Täters auf das Opfer.
Man sollte die Einrichtung eines extraterritorialen Gulags sowjetischen Typs auf Duisburger Staatsgebiet in Erwägung ziehen. Einstweilen bliebe es ungenutzt und diene als Abschreckung für die engagierten Trolle und die engagierten Trolle, daß sie in ihrem Tun bloß nicht nachlassen.
Vielleicht ist es auch gar nicht so, daß Radio Wedau uns beschäftigt hält und ablenkt, sondern wir beschäftigen Radio Wedau mit unserer Uneinsichtigkeit, damit Radio Wedau nicht anderweitig noch größere Unruhe stiften kann. Man stelle sich vor, wenn so jeman wirklich was zu melden hätte jenseits seiner eigenen vier Wände. Also lassen wir ihn hier schwadronieren, wo es außer uns sowieso niemand liest.
ZitatOriginal geschrieben von murmelchen
Und was ist mit dem Rest wo keine Luft ist? Keine Kriegsmittel o.ä. nur Wasser und solch böses Zeug.
Das Wasser ist wahrscheinlich ein Reimport 1986er Löschwassers. Und das ist dann auch schon der Grund, warum die Russen logistische Probleme zum Füllen der LKW-Laderäume vorbringen. Mehr altes Tschernobylwasser ist einfach nicht mehr vorhanden! Gutes russisches Trinkwasser wäre natürlich praktisch unbegrenzt vorhanden und ließe sich zudem in Tankfahrzeugen in praktisch unbegrenzter Menge transportieren. Aber bei denen kann man auch nicht so schöne demonstrativ die Luken öffnen zum Beweis seines guten Willens und humanitären Einsatzes.
Als Prorusse und Putinversteher hat man aber schon ein sehr schweres Leben, denn man muss bei allem Drehungen und Wendungen finden, daß der Gute weiterhin gut dasteht und der Böse weiterhin böse.