Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Hope0815
    Es waren 1900€ Brutto....

    War ja in der nächsten Zeile auch ausdrücklich erwähnt - abgesehen davon, daß eine Nettoangabe ja schon aufgrund der unterschiedlichen Familienverhältnisse reichlich sinnlos ist. Da könnte man ja gleich das "Netto vom Netto" angeben, also nach Abzug aller Fixkosten für ortsübliche Miete, durchschnittliche Mobilitätsaufwendungen und grundlegende Kalorienzufuhr. (-:=


    Wenn der Nordwesten nun auch nicht gerade die ertragreichere Seite des Nordsüdgefälles bildet, so hätte ich doch nicht gedacht, daß man sich als Absolvent für 1300€ anbietet, nichtmal in sozialgermanistischen Absolventenüberflussfächern. Als Alleinverdiener im Paar oder als Alleinerzieher könnte man mit dem Arbeitsvertrag wohl gleich zum Arbeitsamt weitermarschieren, um sich als Hartz4-Aufstocker registrieren zu lassen.

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    Original geschrieben von mumpel
    Einen gesetzlichen Anspruch auf Garantie hat man nicht. Samsung entscheidet ob sie die Garantie auch ohne Kaufnachweis bietet. Und Gewährleistung ohne Rechnung ist nicht möglich.[...]

    Klar ist das möglich, bekanntlich praktiziert Aldi das auf breiter Front. Und wenn eine individualisierte Rechnung erstellt worden ist, dann existiert die ja für die nächsten 10 Jahre auch beim Verkäufer. Mag sein, daß der nicht in seine Akten sehen möchte, um vielleicht gänzlich ungeschoren davonzukommen, aber der gesetzliche Gewährleistungsanspruch wird ja keine Handlungsanweisung im Sinn von hinreichenden oder nötigen Formalien sein.

    Als ob die Netzbetreiber sich aktiv für einzelne, technische Kundenmeinungen interessieren bei Planung und Änderung ihrer Infrastruktur. Geplant wird theoretisch, dann aufgebaut, getestet und eingebunden. Wenn's dann später nicht oder nicht mehr wie geplant funktioniert, dann ist's ja immer noch früh genug, um mittels Kundenmeldungen davon zu erfahren und gegebenenfalls was zu ändern. Undenkbar, daß sich ein Netzbetreiber für lokale Vorschlagslisten seitens einzelner Kunden auch nur passiv interessiert. Jeder andere würde sowieso schon andere Listen und Schlußfolgerungen präsentieren und Fachmann ist in der Hinsicht sowieso niemand. Aber falls jemand genausoviel Spaß an vergeblicher Datensammlung hat wie manch anderer an elaborierten Kommentaren, dann nur zu. (-:=

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    Original geschrieben von Truthahn
    Diese Ansicht kann der Arbeitslose gegenüber dem Arbeitslosenamt aber nur innerhalb der ersten Monate der Arbeitslosigkeit unschädlich vertreten. Wenn er es länger macht, gibt es kein Alg mehr.

    Bei meinem einzigen Anwendungsfall ist das genau umgekehrt: drei Jahre bei zwei Arbeitgebern beschäftigt, seit über 10 Jahren arbeitslos, formale Qualifikation natürlich längst nichts mehr wert. Abgesehen von gelegentlichen, mehr oder weniger sinnlosen Kursen kommt da aber nichts, nichtmal Kontrolle und Anwendung von Eingliederungsvereinbarungen, obwohl's hier auch für Nichtfachkräfte auch außerhalb von Zeitarbeitsfirmen Stellenangebote gibt. Der wird offensichtlich beim Amt immer noch als Akademiker angesehen. Hat auch nichts geändert, daß die Familie vor einigen Jahren in den benachbarten Arbeitsamtbezirk umgezogen ist, auch dort wird er weiter gepudert. Eine Kürzung gab's noch nie.

    Achso, so meintest du das. Bitte verzeih die Misinterpretation. Darauf war ich wahrscheinlich deshalb nicht gekommen, weil der fehlende Grund zum Aufstand gegen irgendwelche Unterdrücker meiner unbescheidenen Meinung nach eben nicht bedeutet, daß es irgendsolche Unterdrücker überhaupt gibt. Gemeint sein kann hier ja keineswegs en Fall, daß sich gegen manche realexistierende Unterdrücker ein Aufbegehen zwischen Zwecklosigkeit und eigenem Schaden fluktuiert. Und dann bleibt nur noch, daß der Aufbegehrensgrund schon mangels Unterdrücker nicht existiert. Q.E.D. (-:=

    Worauf basiert denn die Pflicht zur Vernichtung von Bewerbungsunterlagen und das sogar noch in einem bestimmten, kurzfristigen Rahmen? Daß bestimmte Ansprüche binnen zwei Monaten geltend gemacht werden müssen lässt doch nicht den Schluss zu, daß kurz danach alle Unterlagen vernichtet werden müssen. Zudem müsste das dann ja auch für die selbst erstellten Unterlagen zu Bewerbern und dem Einstellungsverfahren gelöscht werden, denn sonst bleiben ja wichtige Fakten und Erkenntnise zu abgelehnten Bewerbern weiterhin verfügbar. Aber eigene Akten vernichten muss ja niemand.


    Aber eigentlich ist selbst das gleichgültig. Zum einen kann man ja niemanden persönlich zum Vergessen zwingen und Personaler und Abteiltungsleiter behalten eben manche Kandidaten länger im Kopf als andere. Zudem sind Erinnerung, Akten und damalige Ablehnung ja kein Grund, um sich gar nicht erst nochmal zu bewerben. Die neue Situation ist eine andere, die Personen sind's zum Teil, vielleicht würde man in einer Neuauflage des damaligen Einstellungsverfahrens ja sogar anders entscheiden.

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    Original geschrieben von beesdo77
    Der Satz ist gut. :D Ich glaube nicht, dass der Verfasser wirklich das meinte, was er geschrieben hat.

    Hätte es isoliert so gestanden, dann wäre es schon lustig. Die eigentlichen Russen (in Russland) hätte ja tatsächlich durchaus gute Gründe, um sich gegen ihren Unterdrücker/Kriegsfürsten/Wahlfälscher zu erheben. Klar, mache haben ihn ja auch tatsächlich gewählt, weil sie einen starken Mann haben wollten oder selbst vom korrupten System zu profitieren hoffen. Und zumindest im Eindruck der dort einseitigen und gefälschten Berichterstattung sind ja auch nach wie vor viele für ihren starken Mann und eingebildeten Supermachtführer.


    Gemeint gewesen sein wird die russischstämmige Bevölkerung der Ukraine, sagen wir einfach "rus." als Abkürzung für "russischsprachig". (-:=


    Warum man aktuelles partout mit irgendwas mehr oder weniger lang vergangenem vergleichen will erschließt sich mir sowieso nicht. Vermutlich ist die Intention ja auch nicht der Vergleich an sich oder gar ein Erkenntnisgewinn, sondern die Gleichsetzung mit Schlechtem, Gescheitertem und Bösem. Und natürlich benennt man nur die Aspekte nur jener Ereignisse, mit denen man den aktuellen Fall im gewünschten Sinn präsentieren möchte. Und dann kommt man zu dem Schluß, daß sich Geschichte wiederholt, vergißt aber, daß nichtmal ein Ei dem anderen gleicht.


    Persönlich bin ich weder für, noch gegen jemand. Der Grad von Zustimmung und Ablehung ist nie fest, sondern verändert sich schon mit dem Verhalten des anderen. Die bevorzugten und erstrebenswerten Aspekte sind nicht an Personen, Gruppen oder Länder gebunden, sondern universell. So ist der eigentliche Zweck von Diskussion nicht Festigung oder Durchsetzung des eigenen Standpunktes, sondern die Validierung und der Erkenntnisgewinn.

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    Original geschrieben von Jimmythebob
    Irgendwie scheinst du seltsamerweise nach wie vor davon auszugehen, dass Russland sich an rechtsstaatliche Gesetze halten würde. Das tut es aber nicht. Wenn ein Unternehmen zu groß wird, wird es zerschlagen, wenn Menschen unbequem werden, werden sie vergiftet oder in Arbeitslager geschickt, wenn es opportun erscheint, Gaslieferungen in die EU einzustellen oder zu verteuern, wird das gemacht. Fertig. Im Übrigen weisst du doch gar nicht, welches Recht vereinbart wird, wenn bspw. Eon irgendwelche Verträge mit Gazprom schließt.


    Er ist ja nicht so verwegen, daß er Rußland für den besseren Rechtsstaat hielte als Deutschland. Die Taktik von ihm und den seinigen ist dann einfach, daß sie Ursache, Schuld, Versagen und Fehlverhalten Deutschland/Europa/Nato/Amerika zuschreiben und die russischen und prorussischen Aktionen und auch Fehlverhalten zu einer Reaktion auf das Böse deklarieren.


    Der zuvor erwähnte Telepolisartikel ist ja vom Grundsatz her nicht falsch, über die derzeitigen Freund-Feind Zuschreibungen und die aktuellen Fakten informiert er aber wohl absichtlich schlecht.


    Der niederländische Gesandte hat den Separatisten keineswegs hervorragande Arbeit bescheinigt, sondern ein Bonmot relativ zu den dortigen, höllischen Umständen fabriziert. Zum einen gab's zu der Zeit vor Ort ja keine militärischen Auseinandersetzungen, zum anderen hat er das vor Ort, also inmitten seiner Abhängingkeit von den Separatisten gesagt, die er gnädig stimmen musste zur Erreichung der niederländischen Ziele.


    Und daß Rußland gerade für 400 Milliarden Dollar Gas nach China verkauft habe ist ja schon angesichts der hier schon geschilderten Erstellungs- und Kostenumstände eine manipulative Verkürzung. Die Chinesen haben ja noch das komplette Geld, die Russen noch das komplette Gas und erstmal muss mit viel Zeit und Geld die nötige Infrastruktur errichtet werden.


    Und die dort gerühmtem BRICS-Staaten und ihre "Alternative" zu Weltbank und Währungsfonds haben ja gerade in letzter Zeit stark abgebaut und sind noch weniger Alternative als noch zuvor. Wenn zumindest das geschilderte Hundertemilliardengeschäft in russischer oder chinesischer Währung abgefasst worde wäre, dann hätte wir aufgrund der Bedeutung für BRICS davon doch sicher gehört.


    Den Flugzeugabschuss hat ja auch keineswegs die ukrainische Regierung den Separatisten ins Nest gelegt, sondern die Separatisten haben sich dessen in aller Öffentlichkeit selbst gerühmt, und auch vorher der ruhmreichen Waffenbesorgung und erfolgtem Abschuss ukrainisches Militärs aus einer Höhe weit jenseits der zugegebenen, tragbaren Waffen.


    Der eigentliche Knackpunkt aber ist nach wie vor die nur behauptete Kriegsgegnerschaft. Klar behaupten zwei Kriegsteilnehmer die dort erwähnten Propagandapunkte über den Gegner und sich selbst. Aber wir sind Kriegsteilnehmer, Europa, Nato und USA auch nicht, nichtmal Verbündete oder Waffenlieferanten. Insofern sehe ich außerhalb von Ukraine und Russland die Wahrheit nicht unbedingt auf der Strecke geblieben. Wohl überraschend für alle hat sich die entsprechende Propaganda dank Putins Internetinitiative zwar sogar auch hier eingenistet, aber die mögliche und grundsätzlich unpropagandistische Berichterstattung existiert hier nach wie vor. Die Kritiker der Systemfeinde an der von ihnen so benannten Systempresse ist natürlich auch an den Haaren herbeigezogen. Nichtmal die nicht unverdächtige Postille Bild titelt konsistent einseitig - also einseitig schon, aber wechselhaft in ihrer Einseitigkeit - von anderen, grundsätzlich durchaus vertraubaren Medien wie FAZ, SZ, Zeit und Welt ganz abgesehen. Selbst breitenwirksame, bild- und sensationslastige und damit anfällige Medien wie Spiegel, Stern, Tagesthemen oder Focus sind ihren selbst auferlegten Berichts- und Authentizitätspflichten wohl nicht generell untreu geworden. Man kann die berechtigte Feststellung, daß im Krieg als erstes die Wahrheit auf der Strecke bleibt nicht auf den ganzen, zum Großteil unbeteiligten Planeten fortschreiben. Dann könnte man auch gleich die Rückseite des Mondes, die Marsmännchen und andere Milchstraßenbewohner in diese grenzenlose Unterstellung einbeziehen.

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    Original geschrieben von Mr-Fly
    Bei mir sind auch statt 4,5 GB (4608 MB) nun 6409 MB.
    Bin nur mal gespannt, denn eigentlich wird mein Vertrag immer zum 3. jedes Monats auf 0 gesetzt.

    Stand denn irgendwo, daß sich das Zusatzvolumen auf Kalendermonate bezog? Falls nicht, dann würde ich damit rechnen, daß mit August, September und Oktober die zum Ersten des Monats laufenden Abrechnungszeiträume gemeint sein, also im obigen Fall auch das Zusatzvolumen bis/am Monatsdritten durch das neue ersetzt wird.