ZitatOriginal geschrieben von handytick.de
@ vrmr: Um das Angebot bestehen zu lassen muss der Vertrag noch bis 14 Uhr bestellt und noch heute aktiviert werden.
Vorzeitig beendet, oder?
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ZitatOriginal geschrieben von handytick.de
@ vrmr: Um das Angebot bestehen zu lassen muss der Vertrag noch bis 14 Uhr bestellt und noch heute aktiviert werden.
Vorzeitig beendet, oder?
ZitatOriginal geschrieben von LarBo
Die 100-Punkte-Frage ist aber weiterhin, warum sie dieser Annahme ist, da erstens laut ihrer eigenen Auskunft, wie es auch aufgrund von finanziell geregelten Verhältnissen in Vergangenheit und Gegenwart nicht anders zu erwarten war, keine negativen Vermerke bei Wirtschaftsauskunfteien über mich vorliegen und zweitens ich die beiden Verträge, die ich jemals mit diesem Konzern abgeschlossen hatte, stets ohne Beanstandung bedient habe.
Wenn bereits feststeht, daß von den Auskunfteien nichts eventuell auch noch falsches, negatives kommt, dann bleibt als einzig sinnvolle Antwort eigentlich nur die berühmtberüchtigte Vertragsfreiheit. Wie man selbst keinen Zwang zu einem bestimmten Anbieter unterliegt, so unterliegt auch kein Anbieter einem Zwang zu einem bestimmten Kunden.
ZitatOriginal geschrieben von Andreas Böhm
Interessanterweise gibt es ja auch Theorien, dass das 5S (zumindest mit 32 und 64GB) aufgrund einer steigenden Nachfrage nach Vorstellung der neuen iPhones mit größerer Displaydiagonale wieder etwas im (Gebraucht)Preis anzieht.
Denn mit Einführung der neuen iPhones dürfte das 5S als "Einsteigermodell" mit 16GB ins zweite Glied rücken und die Varianten mit mehr Speicherplatz vom Markt (der Neugeräte) verschwinden.
Und es soll ja genug Leure geben, die das 5S aufgrund der Einhandbedienbarkeit lieben und keine größere Diagonale wollen.
Wenn Du ein 5S mit >16GB hast, lohnt vielleicht die Spekulation darauf ;).
Kann ich nicht so recht nachvollziehen. Wo gibt's denn diese Theorien nachzulesen oder hätte das Erscheinen einer Nachfolgegeneration jemals den Gebrauchtpreis für die Vorgängergeneration ansteigen lassen?
Wer keine größere Diagonale möchte, der hat die bisherige ja längst. Gebrauchtgeräte der noch aktuellen Generation wird es ab Erscheinen des Nachfolgers ja auch keineswegs weniger geben, sondern natürlich viel zahlreicher, besonders angesichts bislang kärglicher Aufstiegsmöglichkeiten - von der generellen Iphone-Treue noch ganz abgesehen.
Noch am meisten bekommt man immer zum aktuellen Zeitpunkt. Das galt aber natürlich gleichermaßen vor 6 Tagen, 6 Wochen oder 6 Monaten. Also gibt es, insofern man am Ball bleiben möchte keinen empfehlenswerten Verkaufszeitpunkt deutlich vor Erscheinen des Nachfolgers. Sich darüber doch nachhaltige Gedanken zu machen würde, wie schon erwähnt eher darauf hindeuten, daß der nötige Spielraum für dieses Luxusprodukt nicht vorhanden ist.
ZitatOriginal geschrieben von Merlin
Jeder hat einen anderen Fetisch...
Wollt ich auch gerade sagen. (-:=
Ist ja in Ordnung, wenn man regelmäßigen Gerätetausch als Hobby hat oder das sogar von mir aus sogar für unerlässlich hält. Persönlich sehe ich das genau anders herum. Von Spielchenspielen und vielleicht noch HDhierHDda abgesehen haben sich die Anforderungen in den letzten zehn Jahren nicht mehr deutlich erhöht. Grundsätzlich sind Geräte ab Pentium4/AthlonXP leistungs- und ausbaufähig genug. Brauchen lediglich ein paar Sekündchen mehr zum Starten.
Gerade letztens ein N270 1,6GHz XP-Netbook für tagtägliche Benutzung in Betrieb genommen.
Vielleicht ist auch das ein Fetisch. <-;<
Für Kunden 040-5555 41 000 (Mo-So 8:00-22:00 Uhr), für Interessenten 040-5555 41441 (Mo-Fr 8:00-20:00 Uhr). In den letzten Jahren habe ich bei Mobilcom ausschließlich das Kontaktformular benutzt und damit gute Erfahrung gemacht. Reaktionen kamen zuverlässig, zeitnah und vor allem nicht nur mehr oder weniger unpassende Textbausteine, sondern konkret auf die Anfrage bezogen.
Wenn der Vermieter zur Vermietung einen Makler benötigt oder bevorzugt, dann muss er den eben in Zukunft nicht nur beauftragen, sondern auch bezahlen. Dann wird's eine echte Dienstleistung.
Bislang sind Makler nur zwischengeschaltete Bequemlichkeitsabzocker. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man sein Rohr selber verlegt oder sich von anderen die Sterne vom Himmel runterholen lässt. Bislang sind Wohnungsmakler einfach Parasiten zur Bequemlichkeit des Vermieters und auf Kosten des Mieters. Daran liegt's auch, daß man gute Wohnungen auf die Schnelle nur über Makler bekommt.
Aber meint denn irgendjemand, daß ein Makler allen Interessenten immer die für sie bestmögliche Wohnung anbietet? Wenn er den Eindruck hat, daß sich ein Interessent auch mit einer schlechteren, schwerer zu vermittelnden und möglicherweise überteuerten Wohnung abgeben wird, dann wird er dem nicht unbedingt die schöne, gute und preiswerte Wohnung anbieten. Die kann er ja immer noch vermitteln, während er für anspruchsvolle, kritische oder solvente Interessenten gutes Material zurückhalten muss.
Mag ja sein, daß es auch jetzt gute Makler gibt, auch wenn das angesichts der immensen Verlockungen wenig wahrscheinlich erscheint. Aber die paar guten werden nach neuem Recht auch die dann besser verdienenden und mehr beschäftigten sein, während die ganzen Parasiten ihr Geschäft umstellen müssen oder einstellen können.
Electric Light Orchestra! Denn es wird ja wohl kein Forum geben für Schachspielstärke und den früheren Konkurrenten der Funkschau wirst du auch nicht gemeint haben. (-:=
ZitatOriginal geschrieben von klaushei
Wo hier in Deutschland ???![]()
Ist das verboten als ALG , ALG2 , Wohngeld , Empfänger
Eine hier selbstbewohnte Immobilie ist natürlich nicht verboten, aber das meinte ich natürlich auch nicht. (-:=
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Mehr als jeder 2. Rechtsstreit gegen eine Arbeitsagentur oder das Jobcenter endet zugunsten des Bürgers. Daraus kann man doch ableiten, dass es politisch gewollt ist, nicht korrekt zu arbeiten. Oder aber die Qualität der Arbeit ist fachlich so schlecht, dass sie es in jedem 2. Fall nicht schaffen, ihre Aufgabe korrekt zu erledigen. Kennst du irgendeine Branche, in denen eine solche Fehlerquote akzeptabel ist?
Da das in letzten beiden Sätzen zweimal vorkommt lässt sich ein Versagen von Grammatik und Formulierung schonmal ausschließen. Inwiefern lässt sich denn eine Fehlerquote berechnen, wenn als einzig vorhandene Zahl die 50 Prozent der positiven Gerichtsentscheidungen stehen? Ohne Gefährdung der Diskussionsgrundlage landen ja nicht 100% der Behördenentscheidungen vor Gericht, auch nicht annähernd. Vielleicht ist ja tatsächlich jede zweite Behördenentscheidung nicht oder nicht ganz korrekt, aber dazu müsste man erstmal eine große Zahl von anstandslos akzeptierten Bescheiden von dritter Seite überprüfen lassen. Aus der Gerichtsquote kann man nichts weiter ableiten, als daß es - absichtlich und unabsichtlich - Fehlentscheidungen gibt. Weder politische Absicht zum Bürgerbetrug, noch schlechte Arbeitsqualität, noch eine Fehlerquote, noch einen Vergleich mit irgendeiner Branche, zumal uns deren Fehlerquoten erstrecht nicht bekannt sind. Alle diese Fehlschlüsse zu ziehen bezeugt höchstens die eigenen Ansichten und Absichten. (-;=
P.S.: Hilfen zum Lebensunterhalt musste ich glücklicherweise nie beantragen, aber ich hatte mal Wohngeld beantragt und das ist ja durchaus verwandt. Ich bin da über längere Zeit auf ausschließlich freundliche Sachbearbeiter gestoßen, habe denen die ungewöhnlichen bis eigenwilligen Lebensgrundlagen vermitteln können und die Anträge auch bewilligt bekommen. Hätten sie in Ermangelung von offiziellen Dokumenten auch ablehnen können. Wenn ich's dann noch weiter verfolgt hätte, dann hätte ein Richter wahrscheinlich zu meinen Gunsten entschieden. Aber es verlief ja unproblematisch. Und es kennt wohl fast jeder auch vernünftige bis angenehme Leute, die bei Sozialbehörden arbeiten.
Und zu guter letzt ist wahrscheinlich nicht nur mir auch ein genau umgekehrter Fall aus dem eigenen Umfeld geläufig, nämlich, daß sich Bequemlichkeitsfanatiker Jahre und Jahrzehnte an den Amtstropf hängen und die gesamte Familienleistung als ihr bedingungsloses Grundeinkommen betrachten, selbst nicht aus dem Quark kommen, gern auch längere Schwarztätigkeiten annehmen, überhaupt nicht herangenommen werden, daheim oder auswärts durchaus Vermögen und sogar Immobilien besitzen und so weiter und so fort. Konkret steht da sogar ein akademischer Titel auf dem Papier, auch wenn der inzwischen selbiges Papier nicht mehr wert ist. Entgegen meiner Erwartung hat sogar ein Umzug mitsamt Wechsel des zuständigen Amtes überhaupt nichts geändert. Ich hatte gedacht, daß sein früherer Betreuer einfach zu nett und wohlwollend sei. Und Stellen gibt's hier zahlreich, sowohl auf akademischem Niveau, wie auch auf Anlernbasis. Wer hätte denn jemals diese entgegengesetzte Fehlerquote berechnet oder gar verrechnet?
Gab es das eigentlich auch früher, daß gering bezahlte Vollzeitstellen systematisch, flächendeckend, langfristig und anlasslos staatlicherseits aufgestockt werden? Zwar gab es zumindest seit Ende der 80er schon ABM-Maßnahmen, aber so richtig ins Rollen kam das doch durch die hohe Arbeitslosigkeit ostdeutscher Bundesländer nach der Wiedervereinigung. Vorher zielte das auf Abfederung zunehmender Jugendarbeitslosigkeit, Einstieg in die Erwerbswelt oder vielleicht noch regionale Aspekte nach größeren Werksschließungen. Erst in den 90ern wurde das ein Massenphänomen und ja sogar vielerorts die Beschränkung auf einige Monate durch serielle ABMs aushehebelt. Zu der Zeit war die die am letzten, aber beliebig lang zurückliegenden Verdienst orientierte Arbeitslosenhilfe noch zeitlich unbegrenzt und das unterste, soziale Fangnetz namens Sozialhilfe war stigmatisiert - über Sinn und Unsinn von beidem könnte man immer noch streiten.
Etabliert iworden st die Dauersubventionierung von niedrigen Löhnen ja mit Hartz IV, wer auch immer davon letztlich am meisten profitiert. Vielleicht war ich selbst zu jung, aber ich kann mich nicht erinnern, daß vor Ende der 80er irgendjemand mit einer - damals selbstverständlich nicht regelmäßig befristeten - Vollzeitstelle damit nicht sich selbst und seine Familie durchbringen konnte. Hinzu kam nur noch das Kindergeld, was aber auch mal über 10 Jahre unverändert (niedrig) blieb und sich in den letzten Jahren auch bei Berücksichtigung der Inflation vervielfacht hat. Aber kein Vollzeiterwerb trieb eine Familie oder sogar einen Einzelnen auf irgendein Amt, oder? Jedenfalls müssten Löhne und Dauertransfers wieder ein deutlich unterschiedliches Niveau finden, auch wenn das manchem Sozialromantiker nicht gefällt. Oder von mir aus ein bedingungsloses Grundeinkommen, falls die Gesellschaft sich das zutraut.