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Original geschrieben von Martin Reicher
Mittlerweile ist die Erhöhung offiziell: http://heise.de/-2066083
Die sorgen schon dafür, daß ein einstmals innovatives Produkt auf ewig "innovativ" bleibt. Keine Erweiterung auf andere Versandarten, aber bei jeder Briefmarkenportoerhöhung gleich mietziehen und schwundtauglich einen Umtausch der alten Handyportos verlangen. Vielleicht erwarten die sogar noch Dankbarkeit, daß das Handyporto immer "nur" um die absoluten Cents der Briefmarkenportoerhöhung verteuert wird und nicht stattdessen prozentual. Von 55 auf 60 Cent ist's ja um fast ein Neuntel teurer geworden. Da hätte man aus ehemals 95 Cent für's Handyporto ja auch demnächst 102 Cents machen können. Also sollten wir dir Post für die gewollte, aber nicht gekonnte Raffgier noch dankbar sein. (-:=
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Original geschrieben von HHFD
Auch ein Rückscheineinschreiben beweist außer, daß ein Briefumschlag die Gegenseite erreicht hat, nichts. Der Umschlag kann auch leer gewesen sein.
Daher genügt i. d. R. ein Einwurfeinschreiben oder ein Fax. Das ist gängige Praxis, und wird als i. d. R. auch als ausreichender Beweis angesehen.
Rückschein, Einschreiben, Einwurfeinschreiben und sogar Fax sind doch auch nur Instrumente der Angstmacher, zumindest bei der neuen Talkline/Mobilcom.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag per Kontaktformular gekündigt und Sonntag kurz nach Mittag schon eine Bestätigung per Email bekommen, samt Angabe der beiden Telefonnummern und Ablaufdatum.
Unkompliziert, zuverlässig, rasch, freundlich und sachgerecht - was will man mehr? (-:=
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Original geschrieben von Felsen2000
Hat echt keinen Zweck hier.[...]
Was auch immer andere unpassendes gesagt haben mögen, aber deine Arroganz, daß du nach dem Studium "nur" 25€ bekommst, während vermeintliche Kistenschieber "sogar" 15€ bekommen war sicher der Auslöser. Wieviel hättest du denn gern mehr für die entbehrungsreichen Studienjahre und die um ein paar Jahre kürzere Lebensarbeitszeit? Das Drei-, Sieben- oder Zwanzigfache? (35*25):(40*15)=875/600, macht also die Hälfte mehr im Leben, von der Rente, dem freien Studentenleben und der angenehmeren Arbeit ganz zu schweigen. (-:=
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Original geschrieben von mws55
Tja, das ist die Frage. Im Ergebnis heißt keine Antwort halt, Nein kein LTE und Nein keine 1,5 GB zusätzlich.
Es wird schon seinen Grund haben, wieso in diesem Thread trotz besserer Auszahlung im Vergleich zu anderen Threads überhaupt nichts los ist.
Bei allen mir bekannten Mobile Internet Tarifen 7,2 und 21,6 (hier: Vertragsabschlüsse zwischen Dezember 2011 und November 2013) funktioniert LTE, auch das weder bei Vodafone, noch im Händlerangebot drinsteht. Nach Benutzung der Karte in einem VF K5005 LTE-Stick wurde LTE automatisch spätestens zum nächsten oder vielleicht auch übernächsten (Werk-)Tag freigeschaltet.
Warum auch sollte sich das einfach so ändern, wo doch das LTE-Netz mutmaßlich weniger belastet ist als das viel häufiger benutzte UMTS-Netz?
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Von genereller Balkenunzuverlässigkeit abgesehen kann ja wie schon erwähnt eine zwischenzeitliche Firmware-Änderung eine andere Einstufung der Empfängsstärke in eine Balkenanzahl bewirken. Falls es Bereiche ohne Empfang oder mit wackeligem zumindest bei dem vermeintlich schwächeren Handy gibt wäre das wohl noch die zuverlässigste Methode, daß sich da was wesentliches geändert haben muss.
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Re: Re: Vorsicht vor Netzclub local
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Original geschrieben von rmol das ist tatsächlich das beste, was man als Altkunde machen kann - hat sich seit der Einstellung der Alttarife immer wieder bewahrheitet
Nachdem es zwischenzeitlich bessere Kombinationen als alle drei Alttarife zusammen in Form von 100Min/100SMS/200MB kostenfrei und mit zweijähriger Verfügbarkeitsgarantie gab hat die Alttarifattraktivität ja doch etwas nachgelassen. Und den verbleibenden Alttariflern kann O2 dann ja einfach fristgerecht kündigen, falls die Beschaffungskosten der Alttarifleistungen nicht schon genügend gesunken sein sollten.
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Original geschrieben von Eldschi
Habe ich dort auch noch nie und alle anderen hier wahrscheinlich auch nicht.
Nie? Ich erinnere mich daran, daß vor Jahren beim ersten Sparhandy-Vertragsschluß tatsächlich wie angekündigt per DHL Express samt Vertragsunterschrift an der Haustür geliefert worden war. Danach kam's beständig per standardmäßigem DHL Paket ohne erneute Vertragsunterschrift. Daß es bei Sparhandy keine Kunden-Logins gibt heißt ja nicht, daß sie nicht im Hintergrund neue Anträge per Name/Anschrift oder Ausweisnummer mit alten Anträgen verknüpfen.
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Der eine bastelt sich fiktive Gewerbetreibende, der andere bastelt sich fiktive Urlaubspolen kurz vor Insolvenz und Lungenkollaps.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Zigarettenerwerb in der EU
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Die Regelung im Tabaksteuergesetz entkriminalisiert aber nicht einen eng umgrenzten Täterkreis, sondern kriminalisietert potenziell das gesamte Volk, sofern es mehr als 300 Zigaretten einführt.
Das gesamte Volk? Warum sollten die 75% Nichtraucher sich durch irgendwelche Zigarettengrenzen beeinträchtigt oder gar kriminalisiert fühlen? 300 steuerfrei eingeführte Zigaretten sind ja immerhin 15 Packungen, wie hoch sollte die Grenze denn liegen für Raucher, Privatverticker und Kleinkriminelle? Man darf ja auch soviel einführen, wie man möchte, man muss es lediglich versteuern. Man muss als Kettenraucher die Tabaksteuer ja nicht unbedingt mögen, wie man auch Steuern auf Mineralöle, Alkohol, Kraftfahrzeuge, Einkommen oder sonstwas nicht mögen muss. Gesetze und Verordnungen definieren nunmal Grenze und Verstöße dagegen resultieren bei Bekanntwerden nunmal in Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Dann wähle man eben eine Partei, die sich dagegen einsetzt oder gründe bei Nichtvorhandensein selbst eine solche. Ansonsten trage man einfach direkt oder indirekt zu dem satten Viertel der geschmuggelten, unversteuert eingeführten bei und freue sich klamm und heimlich.
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Wie auch Büchersendungen können natürlich Warensendungen ebenso sinnvoll sein. Ganz abgesehen vom Porto entfällt bei beiden mit 35*30*15cm ja auch die Höhenlimitierung von Briefen. Bei Ausschöpfung dürfte man neben Kartonage und Füllmaterial wohl fast nur noch Luft einpacken. Je nach Artikel sollte man als Versender natürlich genügend widerstandsfähiges Verpackungsmaterial wählen. Zumindest ein professioneller Versender hat für Warensendungen ja auch dickwandige Kartonumschläge und kleine Faltboxen. Wobei Versandfirmen offenbar von der Pflicht des offenen Versandes bei Bücher- und Warensendungen befreit sind.
Werden Waren- und Büchersendungen von Versandfirmen eigentlich von der gleichzeitig eintrudelnden Briefpost getrennt, um sie gemächlicher weiterzubefördern (4 Tage Regelmaximum statt 1 Tag bei Briefen)? Schonmal auf dem Förderband erscheint's bei maschineller Adresslesbarkeit ja eher aufwendig, wenn die Post das aussortieren und noch ein oder mehrere Nächte lagern wollte, statt es einfach mit dem Strom weiterzubefördern. Oder geschieht das höchstens bei mehr oder weniger nennenswerter Überschreitung der maximalen Briefhöhe von 5cm?