Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Uygar89
    nene, also ich werde es dann auch vor ort machen, wenn ich das verschweisste gerät in den händen halte. da wird schon so etwas nicht passieren. anders kauf ich es auch nicht... wegen den paar hundert euros straffäällig werden und sich die zukunft damit versauen möchte ich wirklich nicht.

    ? Irgendeine Zukunft versauen könnte man sich erst mit dem systematischen Erwerb von Hehlerware. Oder, falls die eigene Zukunft von Besitz und Verlust eines bestimmten Gerätes abhinge. Bei Verkauf oder systematischem Weiterverkauf von Hehlerware sähe das natürlich anders aus. Man suche sich also besser ein anderes, einträgliches Gewerbe. (-:=

    Re: Re: Re: Re: talkline seit mehreren Tagen telefonisch nicht zu erreichen


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    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Hast du die SMS mittlerweile geschickt und kannst die Gutschrift im Kostencheck sehen? Ich habe vor ein paar Tagen auch die SMS über die unveränderte Zentralnummer geschickt und eine Bestätigungs-SMS erhalten. Bisher war es immer so, dass einige Tage danach die Gutschrift der AG im Kostencheck auftauchte. Diesmal steht dort allerdings noch nichts von einer Gutschrift.

    Soweit ich mich erinnere tauchte diese Gutschrift bei mir nicht immer im Kostencheck auf. Die entsprechende SMS-Bestätigung aber kam immer, ohne daß ich jemals die SMS-Zentrale eingestellt habe. Nach der SMS-Bestätigung erfolgte unabhängig von der Darstellung im Kostencheck auch die Gutschrift auf der Rechnung.

    Vermutlich ging's ausschließlich um die hier und sonstwo untersagte Zurverfügungstellung als Werber mit Teilweiterreichung der Werbeprämie, natürlich möglichst unter Vermeidung des erwartbaren Werberwettbewerbs. Oder eine Seite wie Kwipoo, mit der er Neukunden einsammeln und ihnen dabei etwas vergüten kann. Jedenfalls ging's wohl nicht um die abzählbaren Publikationsfälle, wo der Werber selbst schon Kunde muss. Vielleicht sollte die Frage ja auch schon die geschickte Umgehung des diesbezüglichen Eigenwerbungsverbots darstellen. <-;<

    Re: Re: Re: Re: Zigarettenerwerb in der EU


    Heute keinen Clown im Frühstücksmüsli vorgefunden? (-:=


    Ein privater Vorratskauf wäre ja erst nach der eigenhändigen Verqualmung nachgewiesen. Vorher könnte man ja immer noch einen Teil verticken zur Deckung der Reisekosten oder zur weiteren Verbilligung des Eigenverbrauchs. Wieviel mit Einzelsteuer belegte Waren jemand raucht, trinkt oder verfährt kann wohl schwerlich die Bemessungsgrundlage bilden. Welch wundersame Vermehrung starker Raucher es beim Grenzübertritt plötzlich gäbe. Bekommen denn Heizer, Säufer und Schlote eine Bedarfsbescheinigung vom Amtsarzt? Und gelegentliche oder sparsame Verbraucher müssten dann natürlich unterdurchschnittliche Freigrenzen erhalten. Ja, doch, klingt plausibel, logisch und allemal machbar.


    Jeglich nichtnaturwissenschaftliche oder zumindest aufgrund von Statistiken festgelegte Grenzziehung könnte man als willkürlich bezeichnen. Eine leichte Steigerung oder Absenkung hätte sowieso dieselbe Legitimation, aber irgendwo muss die Grenze ja gezogen werden. Sonst fährt bald der Erste mit dem Zigarettenlaster vor und führt für sich und seine bucklige Großverwandschaft den Lebensvorrat ein. (-:=

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    Original geschrieben von handyman1981
    Was nützt ein Einstiegslohn von 8,70€/Std,wenn nicht alle Stunden gezählt werden????
    (Dasselbe gilt für andere Unternehmen auch:LIDL,ALDI etc - dieselbe Masche und schon mehrmals durch die Presse gegangen).

    Auch wenn's nur ein Aufzählungselement im Nebensatz ist. Zumindest bei Aldi ist meine Wahrnehmung nach wie vor, daß da zwar eine hohe Leistung erforderlich ist, aber auch die Bezahlung immer schon gestimmt hat. Gibt's überhaupt konkrete Beschwerden über dortige Stundenlöhne?

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    Original geschrieben von Uygar89 wie sieht es gesetzlich aus? wenn ich zb. das gerät mit rechnung kaufe und es stellt sich heraus, dass das gerät illegal erworben worden ist. muss ich da mit konsequenzen rechnen? ich hab ja zumindest mit rechnung erworben.

    Rechnung oder nicht macht hinsichtlich des Erwerbs von Hehlerware überhaupt keinen Unterschied. Möglicherweise wird man nicht noch zusätzlich bestraft, wenn man in gutem Glauben gekauft hat. Aber das sich bei gestohlener und unterschlagener Ware lediglich der Besitzer verändert hat, nicht aber der Eigentümer, kann man daran auch kein Eigentum erwerben und sie wird ersatzlos eingezogen.

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    Original geschrieben von lars85
    Oftmals werden dort aber irgendwelche Handyverträge abgeschlossen um ein Handy abzustauben, dann wird das Handy direkt verkauft um schnell Geld in die Kasse zu bekommen, so nach dem Motto hauptsache weg! Auch wenns unter Wert verkauft wird

    Solch attraktiven Verträge, daß die sich selbst beim Geräteverkauf weit unter Wert noch lohnen, solche müsste man erstmal zu Gesicht bekommen. Dank Ebay, Amazon, Idealo & Co. weiß heute jeder ganz gut und augenbllicklich, welche Endkundenpreise und welche privaten Verkaufserlöse er gerade in der Hand hält. Und wenn's solche Unkundigen oder Uniteressierten gibt, dann sicher nicht in genügender Masse, daß man daraus ein Weitervertriebsgeschäft bauen könnte. Zusätzlich geht's hier um neueste, massiv nachgefragte und gerade erst direkt lieferbare Geräte. Bei denen kann ich mir nichtmal ansatzweise vorstellen, daß der Hersteller unabhängige Händler selbst bei Großabnahme den genannten Differenzbetrag mitverdienen lässt, Normalhändler und Privatleute sogar keinesfalls. Da ist garantiert etwas faul, wahrscheinlich schon weit vor dem Eintreffen eines Garantiefalles.

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    Original geschrieben von kinslayer
    Jegliche Vernünftige Argumentation werden platt diskutiert .
    Fakten die verlinkt werden, werden aus dem Zusammenhang gerissen.
    Erst wird diskutiert,wenn man so streng bei der Hygiene in Bäckereien ist, dann kann man kein Obst und Gemüse auf die Hand essen. Und jetzt wird eingeworfen das man Obst vor dem verzehr eh abwäscht. :rolleyes:


    Super Link Sunny :top:

    Hab keinen Link von ihm gesehen, sondern von ihm war das Cherry-Picking der teils trivialen, teils offenbar falschen Gegenerfahrungen ("in Italien...") aus dem anderweitig erwähnten Artikel zur "Handschuhlüge". <-;<


    Warum ich dies aber nun schreibe: Die Ansichten sind naturgemäß unterschiedlich, teils auch gegensätzlich. Ob's aber der Diskussion hilft, wenn zusätzlich zum Inhalt auch der andere disqualifziert angepöbelt wird und man dann noch sich selbst indirekt der vernünftigen Argumentation lobt? Selbstverständlich hält ausnahmslos jeder seine Argumentation bis zur Erkenntnis des Gegenteils für vernünftig, von der Annahme der eigenen, richtigen Argumente gar nicht erst zu sprechen. War mir dieser Tage woanders schonmal aufgefallen, daß Diskussionspartner publikumswirksam entweder beleidigt oder belobigt wurden, um die eigene Ansicht zu stärken. Kann man machen, sollte man meiner bescheidenen Ansicht nach aber besser vermeiden, falls es nicht nur um's Streiten an und für sich geht.


    Mag sein, daß ich dereinst am Norovirus eines unbehandschuhten, nachlässigen Brötcheneintüters krepieren werde. Das allgemeine Lebensrisiko betrachte ich dadurch aber als nur unwahrnehmbar verändert und siedle es eher in der Nähe der Todesfälle hierzulande durch die grassierende, schlagzeilenbeherrschende Schweinegrippe vor einigen Jahen an. (-:=

    Vielleicht war sich der Händler keiner Schuld bewusst, weil die Verschmutzung/Fingerabdrücke schon von Lieferant oder Hersteller mitliefert worden sind. Vielleicht vermutet er ja sogar den Kunden als Quelle des Übels, will sich über diesen kaum auflösbaren aber erst garnicht streiten, sondern hat sich mit dem Ladegerät eine vermeintlich bessere Argumentationslinie gesucht? Denn wenn das Ladegerät benutzt worden ist (weil aus der Folie genommen oder wie, denn die werden ja kaum einen versteckten Benutzungsindikator haben), dann zumindest auch der Akku, wenn nicht gar das ganze Gerät.


    Den Hickhack hier kann ich nicht so recht nachvollziehen. Einerseits will man als Endkunde ein neues Gerät erwerben. Ein Fingerabdruck auf dem anscheinend unbenutzten Gerät oder ein Flusen in der Verpackung ändert daran ja effektiv nichts. Auch eine eingedellte oder unversiegelte Verpackung haben damit erstmal nichts zu tun. Verpackungsaufwand, Versiegelung und ähnliches, sogar schon die eigentlich praxisfremden Hochglanzoberflächen sind zum Teil ja auch Marketingsmaßnahmen des Herstellers, um Verkaufskanäle zum ausschließlich eigenen Wohl besser unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig Sekundär- und Gebrauchthandel möglichst gering zu halten. Die Erwartung eines jungfräulichen Gerätes mit jungfräulichen Intarsien in einer jungfräulichen Verpackung zeigt zumindest, daß die Absicht der Industrie Wirkung gezeigt hat. Im Gesetz selbst ist doch ausschließlich das Rückgaberecht im Versandhandel geregelt, zum Teil auch die Erstattung der Versandkosten (ändert sich zum 1.1., oder?). Ob das gesetzliche Prüfrecht des Verbrauchers sich auf die Inaugenscheinnahme beschränkt oder auch den testweisen Betrieb, das ist ja durchaus nicht eindeutig - wobei die hiesigen Gerichtsurteile in ihrer Verbraucherfreundlichkeit eher zu letzterem tendieren. Aber auch der erneute Versand von Rückläufern im Neuzustand ist ja gesetzlich und nach Urteilen gedeckt. So kann der Händler Retourenware entsprechenden Zustandes weiterhin gleichwertig versenden und der Kunde weiterhin zurücksenden, selbst wenn er die Ware schon kurz in Betrieb genommen hatte. Natürlich kann da auch auf beiden Seiten berechtigtes Konfliktpotential entstehen.

    Ja, klar, wenn sich etwas Gefährliches auf einer direkt in den Mund gesteckten Ware befindet, dann ist das gefährlich, ob das nun Norovirn, Biogifte, Glassplitterchen oder Rasierklingen sind.


    Ja, wenn jemand mit Noroviren meinen Apfel angefasst hat, und wenn ich ohne Waschen hineinbeiße, dann kann ich leicht krankwerden. Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär. Obst gehört sowieso vor dem Verzehr gewaschen, jeder weiß das und praktisch jeder macht das. Aber eben nur mit Schuldzuweisungen kommt man in die Schlagzeilen.


    Kauft eingepacktes Obst, pflückt selber, pflanzt selber. Ist doch seltsam, vor den Neunzigern gab's kaum abgepacktes Obst, Gemüse, Brot oder Brötchen, Handschuhe gleich garnicht, Schlagzeilen, Skandale und Kontrollen auch viel weniger. Wie haben wir und unsere Vorgänger das bloß so gut überlebt?!


    Nicht, daß mich die einzelne Maßnahme stört, aber der Trend schon. Irgendwann wird's nur noch Äpfel im Einzelhygienebeutel geben. Irgendwann später gar kein ganzes Obst mehr, sondern nur noch in Flaschen gefülltes Obstmus mit Sicherheitsstreifen, Kühlkettenüberwachungsetikett, Verbrauchsdatum und Gesundheitswarnung. Die Verarbeitungs-, Marken- und Werbeindustrie wird's freuen.