Beiträge von drueckerdruecker

    Zitat

    Original geschrieben von tobiklein
    Ach ja? Warum zitierst du dann nicht gleich die entsprechende Stelle im Dokument?


    Die Unklarheit besteht ganz einfach darin, dass man den Regeln leider gerade nicht entnehmen kann, welchem von zwei laufenden vorteilsberechtigten Verträgen der Vodafone Vorteil zugeordnet wird/werden muß. Da der Kunde diesen buchen muß, kann er also auf den ihm genehmen Vertrag buchen. Und dieser wird dann in der Laufzeit verlängert.

    Die wiederholte und scheinbar Freiheitsgrade eröffnende Formulierung, daß der Kunde den Vorteil bucht verstehe ich nicht. Klar bucht der Kunde den, den es geschieht ja nicht automatisch. Aber der Kunde bucht ja trotzdem nicht eigenhändig, sondern kommuniziert seinen Wunsch an Vodafone und eingebucht wird's natürlich dort und von denen. Das Prozedere und die Richtung kann man sich dabei eben nicht wahlfrei aussuchen.

    Zitat

    Falls beide Verträge schon bestehen, bevor Sie den Vodafone Vorteil buchen, verlängert sich die Laufzeit des dem Vodafone Vorteil unterfallenden Vertrages:
    • Der Mobilfunktvertrag Vodafone Red oder SuperFlat in Kombination mit
    o DSL oder LTE ZuHause oder
    o Vodafone Red Family oder SuperFlat im Vorteil
    • Der MobileInternet Flat Vertrag in Kombination mit einem Mobilfunktvertrag Vodafone Red oder SuperFlat

    Wie auch immer sich das in Publikumsformulierungen selten anzutreffende "unterfallen" eingeschlichen hat, es regelt jedenfalls eindeutig welche Verträge für die neue Laufzeit maßgeblich sind. Gegenteilige Berichte werden natürlich trotzdem und erst recht gern zur Kennnis genommen. (-:=

    Wenn man daran glaubst, daß das nach Belieben ausgelegt wird, dann müsste es ja auch die anderen, erwünschten Fälle geben. Glauben kann man viel, sogar alles, aber zum Bezweifeln einer ansonsten nicht bezweifelten Regelung sollte es schon mehr als das sein. <-;<


    Ob man es so oder anders formuliert ergibt noch lange keinen inhaltlichen Unterschied. Auch wenn dann beide Verträge ein gemeinsames Laufzeitende haben macht's ja unabhängig von der Formulierung einen gehörigen Unterschied, ob A an B angepasst wird oder B an A. Ob der Vorteil auf der Rechnung einem der beiden Verträge zuzuordnen ist zudem gleichgültig. Es geht ja um einen Vorteil, den man dank des Halten mehrerer, definierter Verträge erhält.


    Welcher Vertrag bei den möglichen Kombinationen verlängert wird steht ja auch eindeutig in dem Dokument. Um eine andere als die gewohnte Auslegung zu erreichen müsste man ja erstmal zumindest die Unklarheit der Regeln darlegen oder belastbare Gegenbeispiele bringen.

    Man kann doch im O2-Netz den Mittelpunkt der manchen Tarifen zugeordneten Homezone selbst nach Belieben festlegen oder später auch verschieben. Die muss sich auch keineswegs an der Wohnsitzadresse befinden, selbst mal mit dem elterlichen Wohnort probiert. Und die Anrufe kann man sich ja entweder an eine andere, beliebige Nummer kostenpflichtig weiterleiten lassen. Oder man plaziert das Homezonehandy dauerhaft irgendwo in der Homezone und richtet eine möglicherweise kostenfreie Weiterleitung zu einer zweiten O2-Nummer ein. Von Mobilcom/Talkline und vermittelnden, freien Händlern sind diese Tarife ja für'n Appel und'n Ei oder sogar für umme zu haben. Und bei O2 selbst gibt's in manchen Geschäftskundenmobiltarifen sowieso von vornherein eine im ganzen Land empfangsbereite Festnetznummer.

    Zwar gab's und gibt's Fingerabdrucksensoren auch in anderen Endkundengeräten oder Betriebseinrichtungen (Zeiterfassung, Zugangskontrolle,...). Aber keins dieser Geräte hat auch nur annähernd eine Verbreitung wie das beliebteste Telefon diesseits Kuipergürtels. Die anderen sind nur zum Teil öffentlich vernetzt und verteilen sich zudem auf eine Unzahl an verschiedendsten Plattformen. Bei einem Gerät wie besagtem Telefon muss man sich nur einmal Zugriff verschaffen oder er wird bei der Entwicklung vielleicht auch gleich mit eingerichtet. Danach braucht man nur noch Daten einzusammeln, abzuspeichern und in die eigene Auswertung einfließen zu lassen. Bei über 100 Millionen Verkäufen pro Jahr kommt da schnell eine universell brauchbare Datenbasis zusammen. Abschalten? Klar, wenn man's aufmacht und über mikrochirurgische Kenntnisse verfügt.


    Man stelle sich bloß vor, daß ein direkter Konkurrent auf seinem neuesten Oberklassemodell einen Fingerabdrucksensor anpreisen würde. Oder einen 64bit Prozessor. Oder Farben. Oder. Oder. Oder.


    Aber unterhaltsam ist das Zuschauen beim Spagat allemal. (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    Ist das nun Mobilcom oder Talkline? Im Antrag ist ein Talkline Logo....


    Wisst ihr, ob es so eine Art Rechnungschecker oder Verbindungsanalyse gibt, womit man sehen kann, was man so aktuell kostenpflichtig angerufen hat?

    Bei allen Vertragskarten von Mobilcom und Talkline kann man online die im aktuellen Rechnungsmonat bislang aufgelaufenen Verbindungen und deren Kosten sehen.


    Ob Mobilcom oder Talkline ist meiner Meinung und Erfahrung nach total schnuppe. Das eine ist ja sowieso eine Marke des anderen und auch im für mich guten Kundenumgang habe ich keinen Unterschied bemerkt.


    Für außerhalb der eigenen Homezone ankommende Anrufe auf die Festnetznummer kann entweder eine - natürlich kostenpflichtige - Weiterleitung zur zugehörigen Mobilnummer oder sonstwohin nutzen oder den Anrufer die Nichterreichbarkeitsmeldung des Systems hören lassen. Selbst nutze ich letzteres, erinnere mich aber nicht, welches von beiden voreingestellt war.


    Das nette Homezone-Häuschen benutzt O2 ja leider schon über ein Jahr bei Neuverträgen nicht mehr. Man kann aber nach wie vor und kostenfrei das Tonsignal schalten lassen, sodaß man gegebenenfalls vor eigenen Anrufen mittels Ansage mitgeteilt bekommt, daß man sich in der Homezone befindet. So erfährt man einfach, schnell und zuverlässig, wie weit die persönliche Homezone reicht. Zur vorherigen Abschätzung gibt's ja auch nach wie vor diese nützliche, private Seite im Netz. Dann kann man die Homezone schon im Antrag optimiert angeben.

    Bei älteren Geräten von Apple ist der Ankaufpreis durchaus akzeptabel. Wesentlich mehr als die 101€ ein sehr gutes 3GS 8GB wird man bei Ebay auch nicht erlösen, höchstens 10 oder so. Bei weniger begehrten oder älteren Geräten - einschließlich Smartphones - sind die Ankaufpreise allerdings lächerlich. Da kann man selbst leicht ein vielfaches herausholen und für 50 Cent oder 2 Euro wird man sich wohl erst überhaupt keine Mühe machen wollen.