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Original geschrieben von Educator
Naja, gerade Leute vom Land (Konzertbesucher) sind schnell mit solchen Kreuzungen überfordert.
In Marzahn/Hellersdorf ist es noch übler, dort verläuft auch mal ne Tramlinie dort, wo üblicherweise der Radweg ist - dann ist im worst case wirklich die letzte Messe gesungen. 5m entscheiden darüber, ob links die Tram einrastet oder rechts der Gegenverkehr. Glaub mal nicht, dass Straßenbahnen bei "Rot" immer halten.
Panzern begegnet man inzwischen ja garnichtmehr. Gut also, daß du die Straßenbahn erwähnt hast - besonders, daß deren Signale ja nicht nur synchron zum entsprechenden Straßenverkehr laufen. Gegenüber der Straßenbahn befindet man sich im Konfliktfall als Auto ausnahmsweise in einer ähnlich hoffnungslosen Situation, wie ansonsten die nicht umblechten Verkehrsteilnehmer gegenüber dem Auto. Ob man selbst oder der andere an der Konfliktstelle garnicht hätte sein dürfen, das spielt doch ausschließlich bei der nachlaufenden juristischen Abwägung und Lastenverteilung eine Rolle. Nicht ohne Grund gilt ja nach wie vor, daß man innerhalb des Sichtbereiches, bei Gegenverkehr innerhalb der halben Sichtweite anhalten können muss - auch wenn gefahrene Geschwindigkeiten in Kurven, bei Nacht, oder bei nicht ganz klarer Witterung das nicht unbedingt vermuten lassen. Weder die Rollatoromi, noch der querliegende Lastwagen sollte sich da befinden. Ob's dann um's fremde oder um's eigene Leben geht ist nur eine Frage der Perspektive der beteiligten Verkehrsteilnehmer.
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Um eine Enttäuschung reicher, denn bisher dachte ich bei der wohlklingen Wuhlheide an sowas wie einen größtenteils naturbelassenen Zustand mit sowas wie einem künstlichen oder halbnatürlichen Amphitheater als Veranstaltungsort. 
Ich meinte mit Querverkehr sogar ebenfalls die ursprüngliche entgegenkommende Fahrbahn. Beim Linksabbiegen wird man ja füreinander Querverkehr. <-;<
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Klar steht einem Ausnahmeablehnung immer der Klageweg offen, aber selbst der generelle Verzicht auf Ausnahmeprüfungen rechtfertigt ja keineswegs die Anerkennung des eigenen Ausnahmewunsches. Ausnahmen sind Kann-Gewährungen, und eben nicht Muss-Ansprüche.
Und wenn das in anderen Ländern und Kontinenten erlaubt ist, naja, was soll's? Zum einen wissen wir ja keineswegs, ob dort nicht ab und zu jemand dadurch zu Tode kommt. Das kommt ja nicht hier in die Zeitung, wenn am anderen Ende der Welt jemand bei einem Brand stirbt. Es ist ja nichtmal auszuschließen, daß dortige Umstände (Sozialverhalten, Wetter, Radius, Gefahrenumfang u.s.w.) tatsächlich weniger Risiko als hier erzeugen. Oder auch umgekehrt. Bei uns spricht schon die fast durchgehend dichte Besiedelung und die dominierende Wertschätzung der Kleinstfamilie dagegen.
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Der gut geschilderte dümmste Fall wird bei solchen geringen Versandmengen ja sogar die Regel darstellen. Genau diese Umständlichkeit erscheint mir am abschreckendsten. Und auch wenn einem trotz auch bei Weltkonzernen verbreiteten, neutralen Umschlägen die Aufbringung des Firmenlogos auf den Umschlägen wichtig sein sollte, naja, dann stempelt man das Logo entweder drauf oder erstellt/bestellt einmalig entsprechend vorbedruckte Umschläge.
Aber bei den paar Sendungen pro Tag dürfte das Logostempeln die effiziente Lösung darstellen. Sowieso wird der Umschlag ja direkt nach Ankuft weggeworfen.
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Re: Re: Linksabbieger - Radfahrer von hinten
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Original geschrieben von Educator
Das solltest Du auf jeden Fall tun. Es ist hochriskant, beim Abbiegen nicht richtig zu gucken und deshalb beim Abbiegen eine Vollbremsung machen zu machen. Die Chancen stehen bestens, dass Dir der Gegenverkehr ungebremst in die Seite reinfährt, wenn Du mitten auf der Kreuzung stehen bleiben mußt.
Und dann wäre es ja genau umgekehrt. Der Querverkehr hätte dir zwar nicht hereinfahren dürfen und wird möglicherweise wegen mangelnder Bremsbereitschaft und größtenteils unterlassener Bremsung die Hauptschuld bekommen. Oder soll der Querverkehr dann argumentieren, daß der Abbieger da gar nicht hätte sein dürfen? Nutzt aber alles nichts, abgesehen höchstens von der finanziellen Regelung. Alles andere ist ja nicht rückgängig zu machen und überwiegt wahrscheinllich bei weitem.
Wie schon erwähnt, ob der Radfahrer da fahren darf, das kann man nicht immer wissen. Und selbst, wenn nicht, dann guckt man einfach gar nicht nach links vorm Queren der Furt? Wie schon erwähnt sind manche Jogger schneller als ein Radfahrer und selbst Rollstuhlfahrer sind oft flotter unterwegs als Fußgänger. Auch kann natürlich ein querender Fußgänger einfach stehenbleiben oder sogar umkehren und Kindern ist das Radfahren auf Gehwegen ja nicht nur erlaubt, sondern auferlegt. Jemanden gefährden oder verletzen, weil der da nicht oder vielleicht nicht sein darf?
Nicht ohne Grund trägt der Starke und Geschützte ja unabhänging von Recht und Schuld die Pflicht zur Rücksichtnahme auf Schwache und Ungeschützte. Ansonsten müssten sich ja alle in Panzer setzen oder alternativ jede Differenzierung nach unten abgeschafft werden durch Fußpflicht und Verbot von Schuhen mit Stahlkappe.
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Bei 30 Sendungen pro Woche erscheint eine Frankiermaschine doch reichlich übertrieben, vielleicht sogar kontraproduktiv. Das sind ja gerade mal 6 Sendungen pro Tag. Briefmarkenvorrat anlegen, ab und zu bei Gelegenheit nachkaufen, fertig - außer, falls die Sendungen zu einem erheblichen Teil aus Paketen bestehen sollte. Gibt's denn überhaupt tatsächlich auch brauchbare Fremdtinte für die Maschinen von Pitney Bowes? Für unsere Maschine (DM 100i) kann ich da nichts finden, denn alle aufgefundenen Angebote tragen das Firmenlogo und es handelt sich ja schließlich um Sicherheitstinte. Und PB nimmt's tatsächlich von den Lebenden. Wenn man außer der teuren Tinte auch noch deren Frankieraufkleber verwendet, dann zahlt man schon weit mehr drauf, als man bei 1% Rabatt auf der anderen Seite spart. Die wollen 50 Euro für 'nen Tausenderpack, also 5 Cent pro Frankierstreifen. Als wir dann letztens bemerkt haben, daß die immer blind beim PB nachbestellt worden waren, haben wir das gestoppt und woanders dann erstmal die fünffache Menge für's selbe Geld bestellt. Meines Erachtens müsste es schon eine deutlich zweistellige Sendungszahl pro Tag sein, damit sich eine Frankiermaschine lohnt. Dreistellig ist's wohl unerlässlich.
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Klar machen solche leuchtenden und brennenden Flugobjekte was her. Diese Himmelslaternen sind sowieso hübsch. Aber so ganz erschließt sich mir doch nicht, warum eine private Feier ein Anlaß für das Aufsteigen solches Höhenlichts sein soll. Damit's die Gäste sehen? Damit die nahe und nicht so nahe Umgebung sieht, daß da irgendwo irgendwas los sein muss? Damit das Hochzeitspaar sich freut und eine zusätzliche Erinnerung hat? Da muss man ja regelrecht dankbar sein, daß privates Feuerwerk außerhalb von Silvester streng verboten ist. Und gerade bei den Himmelslaternen hat man ja überhaupt gar keine Kontrolle mehr nach dem Start. Möchte man irgendeinem Hochzeitspaar oder einem Jubilar das Risiko zumuten, daß unter Umständen durch die eigene Feier jemand unbeteiligtes zu Schaden kommt? Zum Glück haben sich die Himmelslaternenaktivität ja vor Jahren ziemlich schnell wieder gelegt. Ansonsten hätten wir inzwischen sicher eine gute Statistik über die gefährlichen Folgen.
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Berichten, also über etwas berichten darf sowieso jeder. Es fällt mir aber auf Anhieb nicht besonders viel der erwähnten bayerischen, staatstragenden Fernsehübertragungstermine ein, das auf mehr als einem Sender übertragen würde. Meistens ist's sowieso ausschließlich der staatstragende und staatsgetragene Bayerische Rundfunk.
Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich jemand partout an etwas festzubeißen versucht, was über eine kritische Hinterfragung hinaus kein Skandalpotential zu haben scheint. Es ist nicht unbekannt geblieben, alle haben darüber berichtet, in Zukunft wird sowas sicher entweder im voraus publiziert oder anders gehandhabt und für größere Empörung hat's dann doch nicht gereicht. Die wird man auch nicht im TT herbeischrei(b)en können.
So wird man unversehens zum Verteidiger von ZDF und SPD, wer hätte das gedacht. <-:<
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Gute Sache! (-:=
Gerade bestellt für die Firma, fällt laut eurer Kategorisierung in "Geschäftskunden aus Deutschland mit Handelsregisterauszug". Unterschrift und Ausweiskopie des Geschäftsführers ist kein Problem, Handelsregistereintrag auch nicht. Da das eine Gmbh & Co. KG ist gibt's natürlich keine entsprechende EC-Karte - gibt ja auch keine EC-Karte auf den Namen Deutsche Bank AG oder Volkswagen AG. Wie auch anders üblich können wir natürlich ein Bankanschreiben/Kontoauszug schicken, welches die Kontoverbindung explizit enthält, okay?
Was ist denn bei der Unterlagenauflistung mit der Zeile "- Amtsgericht" gemeint. Das hiesige Amtsgericht ist dann doch etwas zu voluminös und eigenwillig für den Postversand. Und eigentlich müsste es mit Handelsregisterauszug, Geschäftsführerausweis und Kontonachweis doch schon vollständig sein.
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Original geschrieben von bernbayer
Ps. Ich sehe mich nicht als "überzeugter Konservativer", sondern als unabhängig und an keine Partei gebunden.
Dem gegenünerstellen könnte man die ausgebliebene Empörung über die alljährlichen, ausführlichen und immer "politisch begleiteten" Fernsehübertragungen von Oktoberfest, Bayerischer Fernsehpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Bambi, Bayerischer Filmpreis, Politischer Aschermittwoch, Starkbieranstich und Bayreuther Wagnerfestspiele. Zweifellos gibt's in der Richtung noch einiges mehr, was zwar mir nicht spontan einfällt, bayerische Medien- und Kulturbeobachter aber sicher noch ergänzen können. Abgesehen von Bambi und Oktoberfest halte ich die nichtmal für schlecht, sie könnten aber ohne weiteres für Empörung über Verquickung von Medien, Politik und Macht dienen. <-:<
Edit:+1