Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Majoko
    Ich bin sowieso für eine Promillegrenze von 0.
    Wer trinkt soll kein Auto / Fahrrad fahren - fertig. Die ganze Diskussion ist meiner Meinung nach überflüssig. Wenn ich weiß das ich mit dem Auto / Fahrrad fahren werde / muss dann weiß ich dass ich kein Alkohol zu trinken habe. Wenn sich jemand den Alkohol antut kann er genauso gut was gutes für sich tuen und laufen.


    Wenn das jemand nicht kann dann hat diese Person ganz andere Probleme....

    Warum nicht besser noch als Promillegrenze 0 eine von -1? Und außer Autofahrern und Radlern dürfen alle anderen natürlich auch nicht Bus, Straßenbahn, Taxi, Kutsche, Telefon, Kamera oder soziale Netzwerke benutzen, geschweige denn zufußgehen. Was da nicht alles passieren kann in nicht entalkoholisiertem Zustand!


    Auch wenn's vorher schon jemand als Argument ausgeschlossen hat. Der angetrunkene oder besoffene Radler gefährdet praktisch nur sich selbst. Und solange er nicht gerade frontal von einem Kraftfahrzeug erfasst wird halten sich selbst die eigenen Schäden schon aufgrund der alkoholbedingt erniedrigten Geschwindigkeit im erträglichen Rahmen. Eine gewisse Restkonzentration nicht nur im Blut, sondern auch im Kopf bezüglich Verkehrsregeln und anderen Verkehrsteilnehmern sorgt unterhalb der klinischen Pegel ja noch für kollisionsfreies Fortkommen.


    Alles halb so wild, kontrolliert wird ja sowieso auch bisher nichtmal nennenswert die schon vorhandene Gesetzgebung, ist eigentlich nur ein Sommerloch-, Wahlkampf- und Profilierungsthema.

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    Original geschrieben von scaleon
    Was heißt denn hier lustig machen? Dieses belehrende "ich würde es nicht schaffen" klingt so, als wäre ich ein "Wetten, dass-Kandidat" bei den Proben. Moment mal, ich bin Kunde und bezahle alles und ob ich nun schnell oder langsam bin -ändert nichts am Preis. Das kann mir doch egal sein, was die Kassierin von mir hält -denn die gleiche Kassierin erwartet mit Sicherheit eine Frisur beim Friseur und nicht eine Glatze weil es schneller gehen würde. Nicht?


    Im Übrigen stehen in Polen junge Mädels hinter der Kasse und packen alles schnell wieder ein. Und hier ist man halbfroh, wenn eine zweite Kasse aufmacht wenn die Schlange mal zu lang wird -egal ob jetzt Aldi oder Edeka....

    Die Lebensmittelpreise in Polen sind schon für Besucher aus Deutschland größtenteils unattraktiv (außer einheimisches Obst & Gemüse), für Polen angesichts ihres nur ein Deutschendrittel betragenden Einkommens natürlich noch ungleich teurer und gleichzeitig unvermeidbar. Löhne und damit auch Dienstleistungen sind in Polen billig, aber auch insgesamt beträgt die mittlere, polnische Kaufkraft weniger als die Hälfte der deutschen. Klar kann man sich relativ einfach eine zusätzliche Servicekraft leisten, besonders angesichts der relativ hohen Lebensmittelpreise.


    Wenn die Kassiererin zum Eineurofriseur geht, dann wird sie da auch eine optimierte Kundentaktung und im Zweifelsfall ruppigen Umgang erwarten und in Kauf nehmen. Auch, wenn man Kunde ist und seine Ware selbstverständlich bezahlt - wenn man langsam ist, dann ist man für den Betrieb ein schlechterer, teurerer Kunde. Und wenn man absichtlich langsam macht, naja, dann fügt man sich angesichts des offensichtlichen Griesgrams selbst sogar den erheblichsten Schaden zu. Klingt nicht vielversprechend.

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    Original geschrieben von saintsimon
    So einfach sollte man es sich nicht machen, es ist nicht eine Frage des Geldes, sondern die erkennbare Mentalität der Enscheidungsträger. Es steht diesen Halunken einfach nicht zu, den Kunden, egal ob er viel oder wenig zahlt, als Vieh zu behandeln. Ob ein Aldi--Kassierer viel oder wenig verdient, kann dem Kunden egal sein, den er bekommt für seinen eigenen Stress keinen Anteil. Die Kostenrechner mögen sich für Clever halten, aber Effizienz kann auch Niederträchtigkeit offenbaren.


    Es geht mir nicht um Luxus oder persönlichen Service, aber wenn man ohne Einkaufswagen bei Aldi oder Lidl einkaufen will, dann gibt es keine Körbe, man muß sehen wie man seine Ware über den Service-Abgrund an der Kasse hinwegrettet. Mit dem Verscheuchen der Zahlviehs hört das Mitdenken der Planer auf. :flop:


    Edit: ein gutes Beispiel für institutionalisierte Niedertracht ist ja auch der systematisch skrupellose Vodafone-Vertrieb, die die Mitarbeiter wissentlich so unter Druck setzt, daß den Kunden zu Bescheissen zum Alltag wird, um die geforderten Zahlen zu erreichen. Die heiligen Zahlen "rechtfertigen" die Verachtung des Kunden?

    Was hat denn der systematische Betrug am Kunden in Mobilfunkläden mit dem höchsteffizienten Lebensmittelgeschäft und dessen Konsequenzen zu tun? Niemand wird hinter's Licht geführt, niemand unterschreibt irgendeinen Vertrag, niemand bekommt irgendwas vom Konto abgebucht, niemand bekommt höhere Fixkosten präsentiert als verabredet. Wer die günstigsten Lebensmittelpreise bei guter bis bester Ware will, der muss sich eben auf das System Aldi einlassen. Die Kassierer haben sich auch nicht aus Not darauf eingelassen oder wegen Arbeitsamtzwanges. Die werden ja nicht ohne Grund gut bezahlt und zu ihrer Leistung könnte man niemanden zwingen. Und jedem enttäuschten Kunden stehen ja reichhaltig ALternativen zur Verfügung, dank Aldis Preismacht sogar zu identischen Preisen.


    Und wenn man ohne Einkaufswagen mit dem Abräumen und Verstauen kaum hinterherkommt, was dann? Dann nimmt man sich einfach ebenfalls einen Einkaufswagen, wie all die anderen auch. Ich kann mich erinnern, daß man eine zeitlang bei irgendeinem Laden sogar zur Benutzung von Einkaufswägen aufgefordert wurde. Und daß es keine Körbe gibt, nunja, das ist sicher kein Versehen, sondern Teil des dortigen Ladenkonzeptes.


    Und wenn man die Entscheidungsträger eines Nichtmonopolisten für Halunken und sich selbst zudem schlecht behandelt fühlt, warum sollte man dieses Laden nicht mit Abwesenheit strafen und die Konkurrenz mit Umsatz belohnen?

    Hier war mehrmals zu lesen, daß Provider (Mobilcom, Drillisch, ...) keine Terminierungsentgelte vereinnahmen können, sondern diese bei den vier Netzbetreibern verbleiben. Nun steht in dem kürzlichen Teltarifartikel Drillisch macht weniger Umsatz und gewinnt mehr Vertragskunden:

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    Der Gesamtumsatz der Drillisch AG fiel im Vergleich zum Vorjahr auf 74,7 Millionen Euro (1. Quartal 2012: 84,2 Millionen Euro). Der bereinigte Umsatz lag bei 76,4 Millionen Euro (1. Quartal 2012: 77,7 Millionen). In diese bereinigte Rechnung floss nicht nur die Veräußerung der Prepaid-Teilnehmer ein, sondern auch die Senkung der Terminierungsentgelte."

    Bekommen die Provider also doch/inzwischen normale Terminierungsentgelte?

    Meinen Vorrednern schließe ich mich aus- und nachdrücklich an. Schon da Versicherungsgesellschaften natürlich Personal, Ausstattung, Steuern und Gebäude aus den Versicherungsbeiträgen finanzieren müssen und verständlicherweise zusätzlich ebenfalls eine Rendite für die Eigentümer erwirtschaften möchten sollte man Versicherungen ausschließlich für existentielle Risiken abschließen. Und dazu gehören im Normalfall eben weder Handys, noch sonstige Elektrogeräte, Brillen und sonstige Konsumgüter. Und wenn doch, dann ist man bereits auf dem falschen Dampfer und sollte kehrt machen.

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    Original geschrieben von strikeme
    Der Vorteil das Rewe ja früher immer Samstags bis 24 Uhr geöffnet hatten fällt ja jetzt eh wieder weg , da die Öffnungszeiten gesetzlich auf 22 Uhr geändert wurden.

    In NRW ist die Samstagsöffnung kürzlich eingeschränkt worden, woanders ist's unverändert. Wobei hier zwar alle REWEs bis 22 Uhr offen sind und erst 20 Kilometer weiter in einer wesentlich kleineren Stadt gibt's einen bis Mitternacht.


    Ob das Bargeldabheben an der Discounterkasse eher dem Geldabfluß dient oder dem erhofften Besucher- und Umsatzvorteil gegenüber der abhebungsfreien Konkurrenz, das würden wir wohl erst dann herausfinden können, wenn das Abheben überall ginge. Andererseis müsste eine abschaffende Kette dann ja Einbußen bei Kundenzahl und Umsatz befürchten und bliebe so aus anderen als dem ursprünglichen Motiv wohl doch dabei. Spielt das denn eigentlich für die Geldtransportpreise eine Rolle, ob es ein paar tausend Euro weniger Tagesumsatz sind? Dann müsste das ja promillemäßig vom Geldbetrag berechnet werden, nicht nur nach Umsatzklassen.

    Ein weiterer Pluspunkt des K5005 ist seine sehr gute 3G-Tauglichkeit. Da muss man sehr lange suchen nach einem konkurrenzfähigen 3G-Stick suchen. Eine handvoll 3G-Sticks habe ich selbst probiert und der K5005 macht's auch auf deren Spezialgebiet wesentlich besser, ohne daß ich jemals eine externe Antenne benutzt hätte.