Mag ja sein, daß die persönliche Kommunikation mit einer Firma aus welchen Gründen auch immer nicht mehr funktioniert. Daß Sparhandy keine Bestellungen mehr annimmt erscheint angesichts des Webshops eher unwahrscheinlich. Zumindest letzten Monat funktionierte es samt Vertragsbearbeitung und Auslieferung reibungslos. Vom Anstand abgesehen ist das aber auch so ein dickes Ding, wenn man schreibt, daß ein Unternehmen scheinbar pleite sei - auch wenn man es mit einem angehängten "oder" scheinbar entwertet.
Beiträge von drueckerdruecker
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Soweit ich weiß sind DSL-Endkungenpreise nicht reglementiert, es gibt zahlreiche Konkurrenz und zusätzlich etliche praktibale Übertragungswegalternativen, insbesondere Fernsehkabel und unter Umständen auch Mobilfunk und Satellit. Wenn es mehr oder weniger darauf hinausläuft, daß man sich zwischen einer größtenteils gar nicht zur Anwendung kommenden Drosselung oder einem Aufpreis entscheiden muss, dann ist das nicht der Untergang des Abendlandes. Jemand plant uns in drei Jahren 10 oder 20 Jahren mehr abzunehmen? Als ob derjenige schon wüsste, daß in der Zwischenzeit nichts passieren wird, was seine Absicht und meine Möglichkeiten beeinflusst - sehr mutig, sehr verzweifelt oder sehr klug. Eigentlich ist die ungewöhnliche Konstellation schon das interessanteste.
Man könnte sich sogar fragen, wann denn in unseren Gesellschaften reine Unterhaltungs- und Bespaßungs- und Langeweilevermeidungsaktivitäten so zentral geworden sind, daß daneben nichts wichtigeres mehr zu existieren scheint.
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Zitat
Original geschrieben von murmelchen
Ich denke du weist was ich meine. :cool:Belegen nicht, aber aus eigener Erfahrung (Miami, Orlando, L.A) weiß ich das dort der Verkehr deutlich flüssiger läuft.
Ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es besser statt schlechter geworden ist. In den USA um die Großstädte (Philadelphia, New York, Portland/OR u.a.) herum kann ich mich an besser fließenden Verkehr gerade nicht erinnern. Nicht, daß man dauernd ganz und längerfristig stehenbleibt, aber alltägliches Kriechtempo, daß man mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß flotter vorankäme kann man auch nicht als Fließen bezeichnen. Und gerade Los Angeles ist ja sowohl für seine megabreiten, wie auch seinen täglichen Stillstand bekannten Autobahnen bekannt.
Aber außerhalb der Speckgürtel fließt's doch angenehmer und es fährt sich angenehm mit Tempolimit und Fahrbahnfreiheit.
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Auch 384kbit/s sind ja abgesehen von großen Videos immer noch von der privaten Unbrauchbarkeit entfernt. Es gibt ja offensichtlich nach wie vor Gebiete, für die das die maximal erreichbare Geschwindigkeit darstellt.
Trotz der Betonung von Hinz und Kunz, daß die Serie So-Und-So doch so grauenhauft synchronisiert sei, daß man sie nur im - natürlich englischsprachigen - Original betrachten könne kommen doch auch konstant bei jeder Gelegenheit die Flatrate-Umdeuter ans Tageslicht. "Flatrate" hat aber nach wie vor nichts mit sowas wie "Datenrate" (Geschwindigkeit) zu tun, sondern bedeutet ausschließlich einen für einen bestimmten Zeitraum flachen, pauschalen Preis und währenddessen anhaltende Zugreifbarkeit. Über die Zugriffsqualität oder eine Qualitätsveränderung an bestimmten Stellen ist damit nichts gesagt. In jedem Verbraucherangebot heißt es ja auch hinsichtlich der Geschwindigkeit immer "bis zu Y bit/s", nicht etwas "mindestens X bit/s". Und auch heute besteht ein Internetzugang nicht notwendigerweise aus HD-Videostreaming, Cloud-Speicherung und ähnlichem Gedöns. Wer etwas bestimmtes haben möchte, der ist ja auch gern bereit dafür zu bezahlen. Umsonst ist nur der Tod. Und der Marktführer sich teurer macht, naja, dann ist das entweder die große Chance für die Konkurrenz, oder aber angemessen, oder aber die Konkurrenz wird mit steigenden Preisen eigene Netze aufbauen. Es ist ja längst nicht mehr so, daß das ganze Land immer noch auf den einst behördlich flächendeckend verbuddelten Klingeldraht angewiesen wäre. Und ein Aufbau eigener Netze ist dann auch nicht anders, als beim Behördennachfolger der Ersatz alter durch neuer Technik ist. Wenn die bisherige Entwicklung für den Marktführer auch jetzt noch und auf absehbare Zeit bequem und einträglich wäre, dann würde der sich ja einfach weiterhin zurücklehnen und abkassieren, statt ein Haupteinnahmegebiet neuen Wagnissen auszusetzen. Im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung gibt`s auch keinerlei Gesetz oder Gewohnheitsrecht, daß sowas immer nur billiger würde, und besserschnellerweiter vielleicht noch dazu.
Und selbst, falls es der Telekom ausschließlich darum gehen sollte wenigstens den Intensivnutzern zehn oder zwanzig Euro mehr aus den Rippen leiern zu können, dann wäre das auch nicht verwerflich. Zur privaten Intensivnutzung wird ja niemand gezwungen. Es wäre eher schon traurig, daß die Telekom sich offenbar dafür auf einen so aufwendigen, langwierigen und absehbar publizitätsintensiven Weg begeben muss. Was sind denn schon 20 Euro von ein paar Prozent der Kunden in einer Zukunft, die erst in drei Jahren beginnt? Arme Telekom.
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In anderen Themen hier ist der Händler zwischenzeitlich ja durchaus aktiv geworden, und das sogar rein informativ und uneigennützig. Da mache sich einer einen Reim drauf.
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Dann erlässt man eben im Zweifelsfall keinn generelles Tempolimit, sondern lässt stattdessen einfach keine unbeschilderten Strecken übrig. Zwecks argumentativer Gegenwehr kann man ja auch eine Autobahnstrecke durch die deutsche Wüste ohne Limit belassen. Aber eigentlich sind Themen, die mit einem Zitat aus der am allermeistenverbreitesten Zeitungchen eröffnet werden müssen sowieso von vornherein suspekt.
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Man kann auch ein Stück Kopfsteinpflaster innerhalb der Kündigung unterbringen und das Videomaterial des damit eingeworfenen Firmenzentralenfensters als Zugangsnachweis bereithalten.
Falls man nicht gerade ganz knapp vor Fristablauf kündigt, bekommt man doch irgendeine Art von Kündigungsbestätigung. Dann ist alles über Normalbrief hinausgehende doch nur unnötige Erhöhung des Postumsatzes - vom eigenen Mehraufwand für's Einschreiben mal ganz abgesehen.
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Zitat
Original geschrieben von Nokiahandyfan
Es handelt sich hierbei nicht um allerlei gemischte Mitteilungen und allgemeine Beobachtungen. Sondern hier wurde eben danach gefragt, wie es bei euch in der Branche so ist.Und auf Deinen Hinweis, solche Beitrag auf allgemein ignorierte Abschiebegleise a la Twitter, fb, Blogs oder sonstige Medien zu verlagern, in denen ich mich sowieso nicht aufhalte, verzichte ich sehr gern.
Muss man ja auch nicht, aber man muss auch nicht alles erwähnen. Daß der verkündete Fachkräftemangel ein trojanisches Pferd ist, wurde zumindest in allen überregionalen Blättern schon im letzten Jahr thematisiert, von einschlägigen Seiten und Foren ganz zu schweigen. Aber sei es drum - auch wenn schon im Eröffnungsbeitrag nichtmal eigene Branche und eigene Beobachtung Niederschlag finden, sondern eben allgemeine Gefühligkeiten. (-:=
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Ein Forum ist dazu da, Threads zu eröffnen. Vor allem dann, wenn es zu dem Thema noch kein Thread gibt. Sonst müssten hier ja nur Threads von Moderatoren eröffnet worden sein.Das könnte der Admin zwar einstellen, dass nur Moderatoren Threads eröffnen können, da es aber so nicht gehandhabt wird, gehe ich davon aus, dass es erwünscht ist, dass auch User Threads eröffnen.
Wenn mir ein Thema "auf der Seele" brennt, warum sollte ich es dann nicht hier zur Diskussion anbieten. Es gibt hier ja keine Provision für Threaderstellungen, dass Du eine solche Abneigung gegen meine Gewohnheit, Threads zu Themen, welche mich interessieren, zu erstellen, hast.
Von "auf der Seele brennen" merkt man aber zumindest im konkreten Fall nichts. Es gibt auch kein akutes Problem, kein erwähnenswertes Erlebnis, keine für viele neue Information und keine Erkenntnis. Zum Beispiel Leser von erkenntnisbringenden Blättern wie der FAZ/FAS könnten jeden Tag mehrere solche Startbeiträge verfassen, weil sie was dazugelernt haben oder auf ein neues, interessantes Thema gestossen wurden. Aber der Zweck eines Forums ist mitnichten, Threads zu erstellen. Dagegen spricht zwar nichts grundsätzliches, aber es sollte schon etwas drinstecken, was irgendwie Neuigkeitswert hat und nicht schon allgemein bekannt ist. Für allerlei gemischte Mitteilungen und allgemeine Beobachtungen eigenen sich meines Erachtens eher Medien wie "soziale" Netzwerke, Kurznachrichtendienste oder Blogs.
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Original geschrieben von Milhouse
Nee, das ist eine Variante von "Thread" für Leute, die kein englisches "th" sprechen können...
Und Wochenmarkt? Was ist das denn? Kann man da Zeit kaufen? Oder ist das sowas wie eine Offline-Variante des Suche/Biete?
Fragen über Fragen. Ein Glück, daß ein Themenstarter weder eigenhändig abriegeln kann oder das mit einigem Recht von der obersten Heeresleitung fordern kann. Abgesehen von den schon erwähnten Sonderfällen gehört ein Thema niemandem persönlich, auch nicht dem Themenstarter. (-:=