Vorstand, Aufsichtsrat, Führungsebene und Abteilungsleitungen sollten nach Weißrussland, Gaza und Nordkorea verlagert werden. Die dortigen Interessenten sind billiger zu haben, ohne daß sie's schlechter machen.
Beiträge von drueckerdruecker
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Original geschrieben von 7650w
Die ca. 150€/h stimmen.
1.400€ incl. Fahrt allerdings.
Bei den Fahrtkosten ziehen die auch noch mal ab, nicht wie üblich 0,30€/km sondern je nach Firma 0,50€/km oder die Krönung war ein Laden mit 0,90€/km.Wenn man für seine Verleihkräfte 150€/h kassieren kann, dann will den natürlich nicht für 30€/h (bei 100km/h Durchschnittsgeschwindigkeit), noch abzüglich realer Fahrtkosten im Auto wissen. Laut ADAC-Kilometerpreisen kommt man in einem A4/3er auf 0,60€/km, und somit hätte man -30€/h
für die Fahrtzeit. Bei 0,90€/km bleiben ja immerhin 30€/h hängen, immer noch bedeutend weniger als der Stundenlohn. Aber man kann ja schlecht stattdessen den Kunden herbeizitieren und durch den autofahrenden Geringverdienst wird die stundenweise Einsatztätigkeit ja nicht verringert, sondern erst ermöglicht und die Arbeitszeitgesetze bleiben auch unberührt. (-:= -
Von interessierter Seite wird einem ja nur allzugern eine vermeintlich sinnvolle bis wichtige Versicherung zum neuen Handy mitverkauft wird. Zudem überschreiten ja auch gerade mobile Statussymbole nicht selten den eigentlich zur Verfügung stehenden, persönlichen Spielraum. Handyversicherungen sind ja kein so geläufiges Thema. Deshalb sei die Gelegenheit ergriffen, daß der Bund der Versicherten gerade eine Liste der zehn unnötigsten Versicherungen veröffentlicht hat.
Platz 10: Glasbruchversicherung
Platz 9: Brillenversicherung
Platz 8: Krankenhaustagegeldversicherung
Platz 7: Reisegepäckversicherung
Platz 6: Handyversicherung
Platz 5: Hochzeitsrücktrittskostenversicherung
Platz 4: Versicherung gegen häusliche Notfälle
Platz 3: Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr
Platz 2: Insassenunfallversicherung
Platz 1: SterbegeldversicherungDas ist ja schon eine illustre Runde, in der sich die Handyversicherung da tummelt. (-:=
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Original geschrieben von Space-Fee
Sind die Minuten (auch wenn Flat) auf irgendwas begrenzt?Genauso auch bei den SMS.Was würde das Galaxy S3,S4 HTC One kosten?
Genauso steht unten in den Fußnoten was von E-Netz Qualität??Denke es ist O2?Oder hat das nichts mit Eplus zu tun?Genauso steht das man keine Massensms versenden kann. Kann die sms nicht mehrere sms lang sein?
Und was wird unter Instant Messaging verstanden?Kann man damit kein Whatapp nutzen?Mag sein, daß bei expliziter Frage der ein oder andere Netzbetreiber das als Instant Messaging einordnen würde. Aber hat man schon je gehört, daß das bei irgendeinem Anbieter nicht funktioniert? Wo kein Kläger, da kein Richter.
Überlange SMS (die intern auf mehrere SMS aufgeteilt und auf alten Telefonen auch aufgeteilt ankommen) sind keine Massen-SMS. Viele SMS an viele Empfänger innerhalb kurzer Zeit, insbesondere mit gleichem oder ähnlichem Inhalt, das sind Massen-SMS. Gemeint sind SMS-Informationsverteiler von Firmen, Vereinen, Blogs oder sonstigen Institutiönchen.
E-Netz Qualität ist schon richtig. Eplus und O2 sind sogenannte E-Netze, Telekom (remember D1?) und Vodafone (remember D2?) sind D-Netze.
Wer weiß, ob die Minuten oder SMS in den AGB nicht auf bestimmungsgemäßen Gebrauch/Privatgebrauch ausgerichtet sind und bei Verstoß dies oder das droht. Aber erstmal und bei tatsächlichem Privatgebrauch sicher nicht. Bei der Nutzung als Standleitung oder als Dauerbabyphon reißt die Verbindung vielleicht irgendwann mal ab. <-;<
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Original geschrieben von Vodafone602
In deinem Link steht: "Da bei der Internet-Nutzung per WLAN keine MSISDN erzeugt wird, funktioniert WAP-Billing hier nicht".Ich bin allerdings per WLAN online gewesen.
Ob du hinter dem mittels der Netzbetreiber-SIM empfangenden Gerät (Handy oder Mobilfunkrouter) eine optoakustische Weiterleitung mittels Buschtrommeln und Signalflaggenmasten dahinterhängst oder ein WLAN oder sonstwas, das kann höchstens eine vertragliche Relevanz haben (Buschtrommeln erlaubt, Signalflaggenmasten verboten), aber technisch und für die benutzten Protokolle ist das einerlei.
Wie auch jeder andere hier wusstest du längst vor der Niederschrift des obigen Satzes, daß es für WAP-Billing keine Rolle spielt, ob man mittels LAN oder WLAN am Handy/Router hängt. Oder soll sich ändern können, nur irgendwo ein Satz wie obiger missverständlich formuliert oder eingebettet ist?
Es hat sich doch alles aufgeklärt, du scheinst aus der Nummer herausgekommen zu sein und trotzdem stellst du dich immer noch hin, als ob dich jemand systematisch betrügen würde. Wenn's dir so wichtig sein sollte, dann lass WAP-Billing doch gerichtlich überprüfen. Vielleicht kann man sich's heute schon fast nicht mehr vorstellen, aber vor der massenhaften Smartphonisierung waren Heerscharen von Leuten ganz wild darauf, sich bei den einschlägigen Anbietern Klingeltöne, Bildschirmhintergründe, Animatiönchen und sonstigen Schnickschnack zu kaufen. Und all das wurde per WAP-Billing beglichen.
Sieh's einfach wie einen nicht ganz nüchtern erworbenen Furzklingelton, den man in nüchternem Zustand eigentlich doch nicht verwenden möchte. (-:=
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Web.vodafone.de ist abwärtskompatibel zu wap.vodafone.de. Wap.vodafone.de soll ausschließlich Webseiten - Ironie, ick hör dir trapsen - übermitteln, während web.vodafone.de auch die restlichen Protokolle (Email,ftp, pipapo) handhabt. Namen sind also auch hier Schall und Rauch und auch der limitierte APN ist keineswegs auf die Seitendarstellung im WAP-Format beschränkt. Vielleicht werden die für's WAP-Billing nötigen Daten ja auch einfach vom Netzbetreiber erzeugt und bereitgestellt. Es wird wohl eher nicht ein noch geheimes Verfahren zwischen Netzbetreiber und Drittanbieter zur Abrechnung geben. Tethering oder Mobilebrowser ist laut eigener Erfahrung jedenfalls nicht entscheidend, die Abrechnungsdaten kommen so oder so rüber.
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Mit LTE auf dem flachgebirgigem, von DSL teils ausgeklammertem Land mag das nun anders sein, aber das Internetcafe X oder die Firma Y oder die Wohnanlage Z mit Anbindung über das Mobilfunknetz wird man wohl ausgiebig suchen müssen, und zwar schon wegen der dort nicht entkommbaren Volumenlimitierung und -drosselung. Und einer IP-Nummer kann man nicht einfach eine Rechnung schicken, unkompliziert einziehen noch viel weniger. Das geht nur bei Anbindung über Mobilfunk, also SIM-Karte in Telefon, Router oder sonstwas.
Es kann auch jemand über's herumliegende Handy zum Mond telefonieren, zumindest aber zum Iridium-Satellitentelefon zu Preisen von 300 bis 600 Euro pro Stunde. Auch da wird man nicht um vorherige Unterschrift und Abstimmung der Zahlungsweise gebeten, sondern laut den gemeinsam vereinbarten, vertraglichen Grundlagen abgerechnet.
Wille und Handlung zählen. Wer Extrawürste will, der muss Anbieter und Vertrag vorher entsprechend auswählen oder aushandeln.
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Ist ja auch irgendwie unterhaltsam, dieses Drehen, Wenden und Winden. (-:=
ZitatOriginal geschrieben von Vodafone602 [...]Vor allem, woher weiss der Verkäufer bei welcher Bank ich bin und hat dann sogar noch meine Kontonummer? Genau so sieht die Analogie nämlich aus!
Ist immer wieder toll, dass, sobald ich schlagkräftige Argumente habe, auf diese natürlich NICHT eingegangen wird, sondern in eine andere, Themen irrelevante Richtung gelenkt wird.
Man könnte fast meinen, man spricht hier mit den firmeneigenen Vertretern. Oder vielleicht mit Leuten, die ihren Reibach damit verdienen, Menschen in ähnlicher grotesker Weise abzuzocken?
Seit wann werden denn Käufe von Autos oder sonstwas automatisch per Abbuchung geregelt? Es gibt ja auch noch Bargelfd, Überweisung, Scheck, Kreditkarte, Briefmarken, Gold, Schuldschein, Kredit und sonstwas noch.
Wenn alle Außenstehende auf schlagkräftige Argumente nicht eingehen, nunja, dann handelt es sich wahrscheinlich garnicht um solche. Ob einem das "immer wieder" nur hier drinnen oder allgemein im Telefontreff entgegentritt würde dann wohl den Unterschied bilden zwischen einer einmaliger, noch irgendwie verständlichen Ausnahme oder einem grundsätzlichen Problem. (-;=
Ob die anderen hier auch zur Firma gehören, weiß ich gar nicht. Aber auf die ein oder andere Weise werden wir dich und all die anderen Unwissenden schon noch drankriegen. <-;<
ZitatOriginal geschrieben von Vodafone602 Dass ich mein Einverständnis gegeben habe, dass Handyquiz meine eingelegte Vodafone SIM-Karte für diesen Kaufvertrag billt (und Vodafone das auch noch zulässt), ist NICHT gegeben. Und GENAU DA liegt der Betrug.
Außerdem ist das nicht Vodafone's Primärzweck, Zahlungsdienstleister zu sein (wie z.B. Paypal), daher hätte ich beim Vertragsabschluss HINREICHEND informiert werden müssen, dass eine Bezahlung ohne Eingabe der Handynummer und / oder persönlichen Daten möglich ist. Und das wurde ich nicht.
Nicht der Drittanbieter rechnet mit dir ab, sondern eben Vodafone in eurem gemeinsamen Auftrag, gebildet aus deiner Zustimmung zu den AGB von VF, dem Inkassovertrag zwischen Drittanbieter und VF und deinem Kauf beim Drittanbieter.
Damit du dann möglicherweise nicht deine, sondern meine Nummer zur Bezahlung eingibst? Und im Fall einer von mir nötigen SMS-Bestätigung darauf baust, daß ich das blind bestätigen werde. Oder du einfach so viele fremde Nummern eingibst, bis einer mal zu deinen Gunsten bestätigt? Was hinreichend oder nicht hinreichend ist, das kann zum Glück nicht jeder selbst festlegen. Schalte bei hinreichender Ernsthaftigkeit deiner schlagkräftigen Argumente einfach Schiedsmänner, Anwälte und Gerichte ein. Vodafone und Drittanbieter werden ja am Ende die große Rechnung zahlen müssen. Auf die persönlichen Schlußfolgerungen daraus, daß VFs Primärzweck nicht dies oder das ist, würde ich mich dabei allerdings nicht ausschließlich verlassen wollen. (-:=
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Es darf zwar niemand ohne grundsätzliche Erlaubnis von einem fremden Konto abbuchen, aber auch ohne explizite Vereinbarung einer Zahlungsmethode ist ein beidseitig vereinbarter Kaufvertrag gültig. Ob Eisverkäufer im Freibad oder Immobilienhändler im Villenviertel - Vertrag ist Vertrag und die explizite Vereinbarung einer Zahlungsmethode ist nicht notwendig.
Von den Abzockerabos mittels WAP-Billig beim Mobilfunk hatten die meisten schonmal gehört, ist ja schon jahrealt und durch alle Medien gegangen. Ob man Mobilfunk unterwegs im Telefon nutzt oder daheim am Rechner macht ja keinen Unterschied. Wer letzteres macht, der kann ja auch nicht gar nicht unwissend sein, wie Teenie oder Omi am Mobiltelefon. Man sollte doch schon vorsorglich online im VF-Kundenkonto die bequeme und kostenlose Drittanbietersperre setzen. Sinnvolle oder gar wichtige Drittanbieterdienste wird man lange suchen können und man will ja nicht auf tatsächlich hinterlistige Fallen hineinfallen und ihnen nachträglich aufwendig entkommen müssen.
Aber bedenkenlos auf "Zahlungspflichtig bestellen" draufzuhämmern ist schon der Hammer! <-:<
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Je nach Persönlichkeitstyp wirken Änderungen altgewohnter Strukturen eben anders. Persönlich hatte ich mich zuerst gewundert und erst nach 'ner Weile die tatsächliche Veränderung bemerkt.
Erstmal wirken lassen, würde ich sagen. Die Linien haben ja eigentlich nur eine zusätzliche Abgrenzungsebene gebildet, denn auch jetzt sind alle Beiträge ohne weiteres unterscheidbar. Vielleicht hat das ja auch Einfluß auf Inhalt und Umgehensweise, wenn die Beiträge ohne Abgrenzungszaun im Strang stehen. (-:=