ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Nun, das ist das gleiche, wie bei [...] den o2o-Kündigungen [...]
Wenn sich partiell nur vereinzelte User wehren (so wie bei der 50GB Option) und alle anderen einfach die Kündigung akzeptieren oder die anderen User mit Häme überziehen, die sich wehren, aber nichts erreichen (können); dann muss man sich nicht wundern, wenn es früher oder später alle trifft. [...] o2 wird solange weiter die Schrauben anziehen, bis sich Widerstand formiert. Wann das ist, bestimmt jeder selbst.
Da muss ich trotz Interesses was verpasst haben - welche O2O-Kündigungen denn? Meine beiden O2Os aus den Anfangstagen sind von O2 nie infrage gestellt worden, obwohl sie nicht benutzt wurden. Und sogar die 25€ Gesprächsguthaben von damals sind nach wie vor vorhanden.
Und auch bei 50GB-Optionen muss ich ebenfalls trotz Interesses etwas verpasst haben. Ich weiß von nicht einer einzigen Person, die sich gegen die Kündigung gewehrt hat. Ein sogenannter "Widerspruch" ist nahe an garnichts, appelliert nur an eine Kulanzlösung und hat nullkommagarkeine Wirkung bei einem Vertragspartner, der sich seiner Sache sicher ist. Das ist kein "sich wehren", wenn man es von vornherein explizit dabei zu belassen gedenkt, wehrhafte Aktionen nicht ernsthaft in Betracht zieht und selbst beim Gegner selbst das finanzielle Risiko gering halten möchte.
Falls O2 den Laden mal dichtmachen müsste, dann könnte man sich sicher sein, daß sie sich das wohlverdient hätten durch ihren Umgang mit Vertragspartnern und ihrem unzureichenden Infrastrukturaufwand. Da wird sich auch auf einem Wege dahin kein nennenswerter Widerstand formieren, denn da geht's um keine Regierung, keine Politik, keine langfristige Kooperation und keinen Lebensstil. Wenn's läuft, gut - wenn nicht, erstmal blöd, aber dann läuft's eben woanders weiter.