Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Also von den Umschwung kann ich zumindest in Deutschland noch nichts merken. Mobile Datennutzung beschränkt sich meiner Meinung nach wie vor vorwiegend auf Information. Nur sind die Informationen erstens etwas bunter geworden, und zweitens auch vielschichtiger. Also nicht nur essentliell notwendige Auskünfte (Fahrplan, Oeffnungszeiten) sondern eben auch sich auch darueber informieren was Freunde machen und was in der Welt passiert.


    Wirkliches Enterteinment kann man sich wie vor eigentlich nur im WLAN leisten. Eben weil man vermeiden will das die Drosselung zuschlaegt und man sich dann teuer "freikaufen" muss.

    Allein Information verbraucht doch keine Gigabyte. Da müsste man seine Informierung schon mit Streams bestreiten, aber ist dann auch schon Entertainment. Nachrichten hauptsächlich zu glotzen oder Videos seiner Kontakte anzusehen ist keine Information. Ist aber auch wurscht, denn auch das unbestreitbare Entertainment in Form von Witzclips und Musikvideos wird natürlich von Leuten mit Gigabyte-Verträgen genutzt. Für Fahrpläne, Öffnungszeiten und so weiter kommt man auch mit ein hundert MB aus.

    Immer dasselbe Kleinklein. Als ob man darauf hoffen würde, daß der Wunschnetzbetreiber aufgrund häufiger Forenbeiträge im Ort XY ausbauen würde.


    Allnetflats sind auch im D1-Netz für unter 10 Euro zu haben. Da gibt's keinen Anlass mehr zu breitflächiger Differenzierung nach unten mittels Minutentarifen. Und 1Mbit-Dauerversorgung ist auch nicht viel teurer, mit etwas Geschick sogar günstiger. Da ist es doch vollkommen gleichgültig, ob alle Anbieter auch was ohne Allnetflat haben.


    Und natürlich ist auch das drittbeste Netz hinsichtlich 3G/4G nicht gerade inexistent außerhalb von Großstädten und Ballungsräumen, so oft man das auch beschwört. Klar gibt's auf dem Land Funklöcher und wenn man seinen Zweithauptaufenthalt - zuhause kann man ja sowieso auf irgendwas Großvolumiges zurückgreifen - auch noch an einem der dort fast inexistenten Arbeitsplätze hat, dann kommen eben nicht mehr alle drei infrage. Na und?!

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Technisch ist der neue Plug-In Mini Cooper Countryman wohl weitgehend mit dem BWM 225xe identisch.

    Daß Antriebsstrang und Batterie identisch sind, macht aber noch nicht die Technik "weitgehend identisch". Auf der anderen Seite sind basieren A3 und Golf ja tatsächlich auf derselben Plattform und sind technisch weitgehend identisch.

    Re: Günstige DSL Alternative gesucht


    Am DSL-Desaster sollte man sich nicht aufhängen, denn abgesehen von anhaltenden Backoffice-Langsamkeiten bei O2 geht's ja du um die Anmietung einer fremden Telekomleitung und die Mitnutzung der Vermittlungsstellen. Im Mobilfunkbereich ist ja jeder der drei Anbieter selbstständig und selbst O2 schaltet Mobilfunkverträge nach wie vor absolut umgehend.


    Den erwähnten Free 15 würde ich nur nehmen, falls entweder die 15GB ihren Monatsbedarf (entsprich pro Tag 1 Stunde Video oder 2 bis 4 Stunden Audio) komplett oder fast komplett abdecken oder der Mehrpreis gegenüber dem günstigstmöglichen Free S vernachlässigbar ist. Das Megabit ist ja in der Tat für die genannten Anwendungen hervorragend geeignet. Spätestens ab einem möglichen Bedarf von sagen wir 25 Gigabyte pro Monat würde sich für mich der Vorteil des Free 15 gefühlt ins Gegenteil verkehren, weil man dann immer eine flottere und eine gemächlichere Monatshälfte hätte. Beim Free S - einen Free Zero gibt's ja leider nicht - rauscht eben das erste Gigabyte schnell durch und dann hat man seine Normalgeschwindigkeit.


    Mit ein klein wenig Aufwand kann man den Free S ja auf unter 10 Euro pro Monat bringen. Zudem sind Allnet- und SMS-Flat sowie Festnetznummer auch enthalten. Wenn das nächste Mal der Mobilfunkvertrag abläuft, braucht man auch erstmal keinen neuen mehr, sondern nimmt für 5€ pro Monat eine zwei Sim (Multicard) hinzu für's Handy. Geht natürlich auch beim Free 15.


    P.S.: Bei Unentschlossenheit gibt's den Free auch als monatlich kündbare, sogenannte Flex-Variante. Die eignet sich dann auch gut als Verhandlungsgrundlage bei zur günstigen Verlängerungsmöglichkeit in den entsprechenden Laufzeitvertrag.

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    Original geschrieben von bjweber
    Warum kauft dann die Post nicht fremd und billiger ein? Schon erstaunlich, denn offenbar ist der Scooter vom Nutzer gedacht. Interessant, mit welchen Preisen der Entwickler hantierte: http://www.kfz-betrieb.vogel.d…-street-scooter-a-545884/


    Ich finde es jedenfalls gut, dass Streetscooter dem Markt aufmischt, denn den Effekt der Postautos sollte man nicht unterschätzen.

    Wer weiß, ob der Maschinenbauprofessor bei der Nennung eines 5000€-Verkaufspreises (Sommer 2016) auch die Einpreisung auch die Kosten für Entwicklung, Immobilie, Maschinen und so weiter berücksichtigt hat. Wenn man nur betrachtet, daß bis dahin 100 Mitarbeiter pro Jahr 200 Streetscooter gebaut hatten, kam man ja auch 2 Fahrzeuge pro Mitarbeiter und Jahr, also ein halbes Jahresgehalt an Personalkosten. 5.000€ sind vielleicht die Beschaffungskosten für's Material. Diesen April hat die Post jedenfalls verkündet, daß er ab 32.000€ in den Verkauf käme. Inzwischen beträgt die Jahresproduktion 10.000 Stück mit 200 Mitarbeitern (also umgerechnet einer pro Mitarbeiter und Woche, also Personalkosten von vielleicht knapp 1.000€/Stück) und soll bis Jahresende mit Aufbau einer zweiten Fertigung verdoppelt werden.


    Die Diskrepanz zwischen ingenieusen 5.000 und konzernanten 32.000 Euro macht aber auch deutlich, daß der Verkaufspreis der Post sich nicht am Nötigen orientiert, sondern am Möglichen (Konkurrentenpreis der Verbrenner plus sattes E-Premium). Ist ja auch okay, aber ein attraktiver Preis würde natürlich Absatz, Konkurrenz und Weiterentwicklung befördern. Einerseits hätte die Post sowas als Behörde nicht hinbekommen, andererseits wäre dann im Erfolgsfall aber auch die Gier entfallen.


    Gerade letzte Woche wurde bekannt, daß die Post auf Basis des Ford Transit ein größeres Modell bauen wird, dessen Produktion schon im Juli anlaufen und in den folgenden 18 Monaten 2500 Stück produziert haben soll. Angesichts des im FAZ-Artikels ebenfalls durch die Post erfolgenden Vertriebs ist ja auch bei diesem Fahrzeug ein freier Verkauf geplant. Die obigen 32.000€ Mindestpreis für den Streetscooter entsprechen übrigens eher dem Preis (brutto) von 3,5to Kastenwagen bei der Verbrennerkonkurrenz, aber die Post wird den ja sicher um einiges teurer als den Streetscooter anbieten.


    https://www.heise.de/autos/art…-Unternehmen-3682583.html


    http://www.faz.net/aktuell/wir…ferwagen-an-15060854.html


    P.S.: Neuerdings gibt's auch einen Mini als Plug-In-Hybrid und er soll der günstigste am Markt sein: http://www.faz.net/aktuell/tec…ryman-all-4-15056910.html

    Re: Trekstor Smartagent - Windows 10 Smartwatch offiziell vorgestellt


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    Original geschrieben von klausN80X
    Mit der Uhr können die Mitarbeiter schnell und für den Kunden unauffällig Informationen einholen oder mit anderen Mitarbeitern kommunizieren.

    Mitarbeiter zum Kunden: "Augenblick, bitte, ich muss Ihnen mal kurz den Rücken zuwenden, um mich zu konzentrieren. Sie können ja mitverfolgen, daß ich dafür keineswegs mein Smartphone herausziehe."

    Ja, das sollte man sich ruhig mal wieder ins Gedächtnis rufen, daß sich Begriff und Wahrnehmung im Laufe der Zeit gegeneinander verschoben haben. In der Tat bezieht sich "Flatrate" ja auf den Preis, nicht auf ein jederzeit zur Verfügung stehendes technisches Maximum. Der Fortschritt für den Kunden bestand ja darin, daß er nicht mehr jeden Netzzugriff quasi einzeln teuer berechnet bekam und sich entsprechend zurückhielt, sondern ausschließlich einen Pauschalpreis pro Monat zu bezahlen hatte. Damit erfolgte dann zunehmend auch ein Umschwung des Nutzungsschwerpunktes von Information hin zu Entertainment.


    Viele würden ja heutzutage nicht für möglich halten, daß Anfang/Mitte der 90er Hochschulen mit einer Standleitung von 64kbit/s angeschlossen waren und es das nichtmal überall gab. Mehr als genug Information im eigentlichen Sinn kann kann darüber ja auf jeden Fall ausgetauscht werden. Im Zeitalter von Mega- hin zu Gigabitdurchsatz im Mobilfunkbereich sprechen wir also immer über den luxuriösen Bereich des Entertainment. Da kann man sich dann ruhig auch mal gelassen neben die immer wieder zu hörenden Begehrlichkeiten nach unlimitierter Mobilfunkdatenübertragung am technischem Maximum stellen.


    Und man sieht ja, daß die Anbieter keineswegs auf breiter Front den vereinbarten Minmaldurchsatz im Laufe der Zeit verbessern. Schon in den letzten Jahren gab es ja eine Zunahme von Drosselungen auf 32 und 16 kbit/s. Vor einigen Jahren dann etablierten sich dann die - immer überteuren und manchmal nichtmal umgehbaren - Datenautomatiken. Und während nun zuletzt O2 auf auch für Entertainment durchgehend brauchbare 1 mbit/s pro Monat erweitert hat, haben jetzt Discounter im Telekomnetz sogar noch auf 32 kbit/s halbiert. Soviel zu den Träumen von "Unlimited"...

    Bei deinem Blue All-In XL sollten eigentlich 2 Multicards dazugehört haben. Und falls die gefehlt haben sollten, wird man die wohl nachliefern lassen können. Der Anspruch und die Freistellung von monatlichen Gebühren dafür ist bei Free und All-In identisch.


    Wenn Free sich nicht direkt in der App hinzubuchen lässt, dann mal online in "Mein O2" probieren.

    Genion S und O2O sollte man unbedingt behalten, weil man möglicherweise mal über deren Verlängerung in einen anderen Tarif (derzeit z.B. Free S) attraktive Konditionen erzielen kann. Attraktivitätssteigernd kommt hinzu, daß man bei beiden 1 oder 2 kostenfrei mitlaufende Multicards anfordern kann, für die ausschließlich der Anschlusspreis fällig wird. Bei der oben erwähnten Verlängerung in einen anderen Tarif laufen die Multicards nach wie vor kostenfrei mit.

    Hat doch alles null mit "neue Drosselgrenze 32 kbits bei Telekomdiscountmarken" zu tun und auch nicht dessen Alternative/Umgehung/Handhabung. <-;<


    Und in Trinecs schöne Großdatenliste gehört außer der T-Dayflat unbedingt auch der einfache Free S von O2. Auch im Verlauf gehen da ja pro Stunde 450MB rüber, sodaß man mit üblicher Nutzungsdauer 2 GB/Tag und somit 60 GB/Monat verbraten kann. Bei solcher Nutzung erscheint selbst die Vorschaltung der großzügigen 15GB LTE beim Free 15 als durchaus entbehrlich. Und der Free S wurde ja schon des öfteren für Preise von 13 oder 15 Euro beworben - von anderen, noch günstigeren Möglichkeiten ganz zu schweigen.