Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von lustig2009
    Wenn ich bei Amazon 10.000 Gutscheine über 100€ kaufe, muss ich auch 1.000.000€ bezahlen und erhalte keinen Rabatt? Ist das echt so? (ich bin nicht davon ausgegangen das es da einen riesen Rabatt gibt, von ein paar % (1-5) war ich aber schon ausgegangen.

    Bei Amazon bin ich mir nicht sicher, vielleicht geht da was im genannten Bereich. Auch nur zur Gegenfinanzierung der Quicker-Angebote reicht das natürlich lange nicht, von Yourfone/Base/Lichtblick/Pipapo bei HGWG ganz zu schweigen. Bei den Ölkonzernen aber ergibt das nicht nur Sinn (ansonsten gäbe es auch längst Einkaufsclubs zur Gutscheingroßbestellung), sondern ich meine, das wurde sogar mal explizit von EOL selbst kommuniziert.

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    Original geschrieben von D2Olga
    aber vorsicht. läden werden meistens von kameras überwacht. :eek: hehe
    leg lieber noch 1,70 drauf und mache eine gute investition
    sicher ist sicher

    Und selbst, wenn man sich auf der Straße einen Fremden mietet, daß der für einen im Laden eine Prepaid-Karte holt, dann würde man vielleicht auch auf der Straße aufgezeichnet werden. Genauso natürlich auch beim Installieren der guten Investion. Das wird die Verbrechensaufklärung und Identifizierung zweifelsohne verzögern, nicht aber zuverlässig verhindern. <-;<

    Ich wollte darlegen, warum man das eigene Umfeld nicht aktiv da herein ziehen sollte. Nicht, daß ich das bei dir derart vermutet hätte. Der Verlust der alternativen 40 Euro ist im Zweifelsfall ja noch verkraftbar, zumal das endgültige Aus sich ja nicht zwangsläufig diesen oder nächsten Monat ereignen wird. (-:=

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    vielen Dank für Deine Aral Gutscheinbestellung bei Quicker. Zu dem für nächste Woche angekündigten Versand möchten wir Euch über den aktuellen Stand informieren.
    Aufgrund der unerwartet hohen Anfrage und dem regen Interesse an unserem Quicker Aral Deal wird sich der Versand leider verzögern.


    Hierzu eine Stellungnahme seitens Aral:
    "Wir bestätigen hiermit, dass uns eine Gutscheinbestellung der EOL Group GmbH / Quicker vorliegt. Die Gutscheine werden von Aral in der 39. KW an die EOL Group GmbH ausgeliefert.
    -- Aral Aktiengesellschaft, Aral SuperCard Service"

    Ja, klar werden die in der genannten Kalenderwoche ausgeliefert, nämlich weil sie entweder für jene Kalenderwoche bestellt worden sind oder aber die Bezahlung der bestellten Gutscheine für diesen Zeitpunkt avisiert worden ist.


    Unerwartet hohe Anfrage, blah. Reges Interesse, blah. Verzögert Versand, blah. Gutscheine in gewünschter Anzahl zur Verfügung zu stellen wird für Firmen wie Aral überhaupt kein Problem darstellen. Und wenn die Bestellzahl größer als erwartet wäre, dann würde und könnte man immerhin in Höhe der eigenen Erwartung liefern. Nichts als Geblubber und Hinhaltetaktik, um das eigene Ende zu verhindern und die eigene Gehaltszahlung auch für den nächsten Monat zu gewährleisten.

    Sowas sollte wirklich nur abschließen, der ansonsten in diesem Augenblick unbedingt den angebotenen Tarif haben will, also auch keinen noch laufenden, kostenverursachenden Vertrag. Auch müssen Alternativangebote anderer Händler für diesen Tarif so viel unattraktiver sein, daß man selbst bei einem Händlerausfall innerhalb der allerersten Monate noch bessergestellt wäre. Nur dann darf man's riskieren.


    Wie schon geschildert ist ein auch nur mittelfristig tragfähiges Geschäftsmodell bei EON/Quicker/HGWG weder erkennbar, noch vorstellbar, sogar nichtmal behauptet. Bestehende, regelmäßige Vertragsauszahlungen bisheriger Kunden können nur durch die Abschlussprovisionen von immer mehr Neukunden beglichen werden. Das ist dann auch sowohl eine Erklärung für die immer phantastischer erscheinenden Angebote, als auch die Verzögerungen vertraglicher Art (keine direkte Girogutschrift, obwohl Anbieter wie Amazon oder Ölkonzerne keinen Gutscheinrabatt anbieten, sondern stattdessen erst die verzögerte Gutschrift in Eigenwährung und dann der verzögerte Umtausch in Einkaufsgutscheine) und inzwischen auch hinhaltender Art (längere Fristen und spätere Bearbeitung zur Liquiditätserhaltung, effektiv auch zur Insolvenzvermeidung und -verschleppung).


    Wer zugreift, weil es vermeintlich kostenfrei ist, der wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit bereuen. Nur wer zu diesem Zeitpunkt und zum vollen Tarifpreis sowieso abschliessen würde, der darf es riskieren und sich über die kurze oder längere Zeit freuen, während der es noch gutgeht. Von allein würde und werde ich das absolut niemandem empfehlen, sondern ausschließlich auf Anfrage obiges darlegen.

    Re: Re: Wie Quecksilber bei NICHT defekten Lampe an Raumluft ?


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    Original geschrieben von bernbayer
    Deine Zahlen halte ich für übertrieben hoch, das würde ja bedeuten das fast 90 Prozent was in der Restmülltonne landet dort nicht hineingehört. Das sich da nicht alle vorbildlich verhalten, dies ist sicher zutreffend, nur das Ausmaß der nicht sachgerechten Mülltrennung dürfte viel niedriger sein.

    Auch ohne es berechnet zu haben dürften 90 Prozent leicht und locker hinkommen. Hier in der Wohnung gibt's dafür nur noch zwei Treteimer in Kosmetikeimergröße, deren Entleerungsfrequenz fast außerhalb der bewussten Wahrnehmung liegt. Dergleiche Eimer für Biomüll in der Küche wird ungleich öfter voll. Gelber Sack in der Küche, Klappkiste für Altpapier im Wandschrank und dort auch ein Beutel für Glas erledigen den Rest. Die zwei Tausendlitercontainer (für ungefähr 20 Wohnungen) werden aber fast randvoll, während die einzige, viel kleinere Biotonne im gleichen Leerungsrhytmus nichtmal halbvoll wird. Und beim Abfuhrtermin der gelben Säcke kann man sich auf nachbarliche Säcke nichtmal verlassen. Bei den beiden Papiertonnen lässt es sich nicht beurteilen, weil offenbar das Zusammenlegen größerer Kartons offenbar schon zuviel verlangt wäre. Insofern erscheinen 90% als eher niedrige Schätzung und es handelt sich auch keineswegs um einen sozialen Brennpunkt oder benachteiligte Nachbarn.


    Auch wenn ich sehe, daß selbst gute Freunde mit Biolebensmitteln, Öko-Touch und tausend Pflanzen in der Wohnung nach wie vor einen einzigen Riesenblechmülleimer unter der Spüle für alternativlos halten, dann ist klar, daß da immer noch allzuviel offen ist. Bei anderen Freunden hat zu zumindest einer teilweisen Trennung (Verpackungen, Papier) geführt, daß sie in der neuen Wohnung den Restmüllcontainer durch eine persönliche Benutzerkarte freigeben müssen. Zum Glück waren sie anfangs fälschlicherweise der Meinung, daß auch pro Einwurf abgerechnet würde, während tatsächlich "nur" die Gesamtkosten auf alle Mieter umgelegt werden.


    Das Abtrennungspotential könnte wohl allemal auf's Vielfache wachsen.

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Würde das Hg während des Betriebes austreten, würde die Lampe ja nicht mehr funktionieren, das das Hg zum Betrieb notwendig ist. [...]

    Darauf könnte der Esoterikermund ja erwidern, daß das endgültige Erlöschen der Lampe ja darauf zurückzuführen ist, daß das betriebsnotwendige Quecksilber dann verbraucht/ausgetreten ist und sich im Esoterikerhirn ansammelt. An dieser Stelle manifestiert sich gleichzeitig ein Henne-Ei Problem zwischen Esoterikermund und Esoterikerhirn.

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    Original geschrieben von Superlug
    Die Frage, die ich mir noch stelle ist, wie "angenehm" das Licht am esstisch bzw beim Zeitungslesen am selbigen sein wird. Ich kenne mich da nicht aus, aber ich glaube das hängt mit dem Lichtspektrum zusammen, oder?

    Als einzig objektive Listquelle kommt für uns Erdlinge ja eigentlich nur das Sonnenlicht infrage. Daß Glühlampenlicht nach wie vor als angenehmer empfunden wird ist meines Erachtens ausschließlich eine Frage der Gewöhnung. Persönlich benutze ich seit mindestens 15 Jahren keine Glühlampen mehr, anfangs zur Energieeinsparung, inzwischen wohl auch aus umgedrehter Gewöhnung. Mit natürlichem Licht vergleichbar wären ja nur die sogenannten Tageslichtlampen mit Farbtemperaturen oberhalb von 5000 Kelvin, wie sie an farbechten Arbeitsplätzen (Druckerei,...) oder zu medizinischen Zwecken (Lichttherapie zur Depressionsbekämpfung) eingesetzt werden. Erst mit 200 Watt erreichen Glühlampen 3000 Kelvin, während die 4000 Kelvin von Leuchtstofflampen näher ans Tageslicht heranreichen. Wäre schon immer künstliche Beleuchtung in Tageslichtfarbtemperatur möglich gewesen, dann würden wir sicher alles andere als ungewohnt bis unangenehm empfinden.

    Hier ist LTE nur zeitweise schneller als UMTS. Mit 4 bis 12 Megabit/s (meistens 6 bis 8) lässt sich aber auch auf UMTS-Fuß gut leben. Falls man mit 5 statt 10 GB auskommt oder mobile Nutzungsmöglichkeit wünscht bekommt beim ebenfalls für 'nen Zehner erhältlichen VF MobileInternet 7,2 ja sowieso LTE auch freigeschaltet. Der erwähnte Tarif von Tele2 ist so oder so uninteressant und viel zu teuer.

    Re: Depot-Aktion?


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    Original geschrieben von tobor
    PSD hat die guten Zinsen auch pausiert?

    Falls du die PSD-RNS meinst, ja. Der Zwokommafünfprozenter als der letzten Aktion läuft ja noch bis Ende Oktober. Und da ja letzten Monat nach langer Zeit mal wieder eine Kundenwerbungsaktion (50€+50€) gestartet wurde lag's nahe, daß keine direkt anschließende Tagesgeldplusaktion folgen würde. Unter Umständen könnte das auch bis zum Ablauf der Werbeaktion am 30.11. so bleiben.