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Original geschrieben von grünschnabel
Jep, okay... dann muss ich mal schauen... kann ja mit der Nonstop Option für 29ct/Anruf ins Festnetz telen, dann lad ich jetz halt die 30 Kröten drauf und vertelefonier in den nächsten zwei Wochendie überschüssigen 6€.. hat das Festnetz daheim halt mal Pause 
Falls der Festnetzanschluß sowieso eine Flat hat, dann kannst du einfach für's überschüssige Guthaben ein paar virtuelle Briefmarken per Handyporto kaufen. Die kosten zwar fast das doppelte des Nennwertes, aber 50% ist ja gar keine schlechte Quote und das Handyporto zur Hand zu haben wird sich sicher mal als bequem erweisen.
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Eben drum. Die Anwendung kann ja ruhig so bleiben, wie sie ist und funktioniert. Hauptsache, daß die Karten aktuell gehalten werden für die Lebenszeit des Handys. Dauerhaft kostenfrei und mit Offline-Karten ist schon was nettes. (-:=
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Dann würde es sich für die beiden E-Netzler ja lohnen, wenn sie in den besonders aussichtsreichen, weil hochfrequentierten Ländern wie Türkei, Schweiz, Kroatien oder Ägypten irgendeinen kleinen, verkorksten Netzbetreiber dort auf dem kurzen Dienstweg anrufen und ihn bitten, daß er doch auch weiterhin außerstande sein möge zur Echtzeitübermittlung. Gegen eine kleine Gewinnbeteiligung wäre da doch sicher etwas zu machen.
Betrachten die beiden denn tatsächlich die Länder außerhalb der EU einzeln, sodaß in manchen Ländern die Kostenbremse greift? Dann müsste es ja auch Listen geben der Ländern mit und ohne Kostenbremse. Oder ziehen sie sich darauf zurück, daß nicht sämtliche Länder liefern und dann außerhalb der EU leider generell keine Kostenbremse zum Einsatz kommt? Falls es keine Listen gibt deutet das ja schon auf solches, rechtswidriges Verhalten hin.
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Beachten denn Eplus und O2 die weltweite Kostenbremse außerhalb der EU generell nicht oder länderspezifisch? Aus den diversen Artikeln kann man den Eindruck gewinnen, daß sie sich darauf zurückziehen, daß nicht alle, alle Länder Echtzeitdaten liefern und die beiden deshalb außerhalb der EU generell nicht bremsen. Das wäre ein klarer EU-Verstoß, denn die Einschränkung auf eine einfache, generelle Mitteilung unbegrenzt entstehender Kosten ist ja nur für diejenigen Einzelländer ohne Echtzeitdatenabgabe möglich.
Daß Eplus sich bemüht gibt, O2 aber einfach mit den Schultern zuckt deutet schon ein bestehendes Defizit an, denn einerseits installiert kein Betreiber sowas ohne Zwang von außen, andererseits kann der andere, vergleichbare Betreiber nicht einfach seine Hände in den Schoß legen.
Ich weiß nicht, ob die Unterscheidung nach Prepaid, Postpaid oder die Realisierung des einen auf der Plattform des anderen weiterhilft. Ist es denn nicht bei allen Prepaid-Anbietern so, daß die sich verzögerte Abbuchung von Roaming-Dienstleistungen vorbehalten?
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Original geschrieben von Hamburger Jung
Man kann im übrigen argumentieren wie man will [...] ist doch glaube ich unstrittig. Jetzt hier auf Krampf [...] irgendwas vorzuwerfen ist nicht gerechtfertigt, nur weil der eine Recht spricht und der andere sein Recht haben will...
Recht zu haben und Recht bekommen sind schon zwei grundlegend verschiedene Baustellen von flughäflichen und philharmonischen Ausmaßen. Und Recht zu sprechen hat mitunter weder mit dem einen, noch mit dem anderen zu tun.
Niemand kann jemand davon abhalten etwas als unstrittig zu bezeichnen. Solche Umarmungs- und Verallgemeinerungsfloskeln funktionieren aber nicht sonderlich gut. Wenn nämllich tatsächlich das Thema kontrovers diskutiert wird, dann ist es eins zumindest nicht, nämlich unstrittig. (-;=
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Bei Base wurde lange Zeit gar nicht gedrosselt, bei der längst nicht mehr erhältlichen 30er Kombi vom O2-Netzclub auch nicht. Ansonsten greift die Drosselung mitunter höchstens im ersten Monat mal nicht.
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E-Plus und O2 fühlen sich ja nichtmal in der Lage zur Anwendung von Kostenlimits gemäß EU-Regelung, weil die Armen ja im Gegensatz zu Telekom und Vodafone keine Echzeitdaten über's EU-Roaming von ihren Partner bekommen (Stiftung Warentest) . Wie soll man dann kundenfreundlichen Umgang außerhalb des EU-Bereichs erwarten?
Mit einer Rechtschutzversicherung könnte man da höchstens klären lassen, ob sich die Fürsorgepflicht des Anbieter gegenüber seinen Kunden nicht auch auf diesen Bereich erstreckt. Für andere Schockrechnungen aus dem DSL- und Mobilfunkbereich sind entsprechende Gerichtsurteile ergangen, zum Beispiel LG Bonn, Urteil vom 1. Juni 2010, Az.: 7 O 470/09. Dort heißt es unter anderem in der Urteilsbegründung, daß für Dauerschuldverhältnisse unter anderem folgendes gilt:
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Jede Vertragspartei trifft insoweit die Fürsorgepflicht, möglichst Schaden von der anderen Seite abzuwenden und deshalb kurzfristig auf ein schadensträchtiges Verhalten der anderen Seite zu reagieren. [...] Unter diesen Umständen ergab sich für die Beklagte die Pflicht, kurzfristig, nämlich innerhalb weniger Tage, zu reagieren und nicht etwa erst die nächste Rechnungsstellung abzuwarten.
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Einen schraubbaren Netzstecker gibt's für kleines Geld im Baumarkt, falls man nicht sowieso ein entsprechend ausgerüstetes Gerät daheim haben sollte, von dem man's ausleihen kann zwecks Funktionsprüfung.
Laut Ebay bleiben nur defekte oder unvollständige bei 'nem Euro. Die dort auch anzutreffende Erwartung von 200 Euro entpuppt sich auch als mehrfach feuchter Traum. Funktionierende Geräte wechseln zwischen 20 und 100 Euro den Besitzer, in aller Regel zwischen 20 und 50 Euro.
Wie erwähnt gibt's tatsächlich Kabelsammler, die sich weder für Geräte, noch für deren Innenleben interessieren. Gerade gestern aber standen hier nebeneinander ein Kühlschrank ohne und eine Mikrowelle mit Kabel. Ein von Haus aus abgeschnittenes Kabel ist statt Missgunst eher ein Interessentensignal, daß sich die Mitnahme wegen Defektes für Laien nicht lohnt. Es ist aber auch gut möglich, daß der Vorbesitzer einem Irrtum unterlag oder sogar das Netzkabel selbst das ausschließliche Problem darstellte. Ich hab' mal ein historisches Nakamichi Kassettendeck gefunden, bei dem mir das abgeschnittene Netzkabel nicht aufgefallen war, bei 'nem Freund war's auf gleiche Weise eine gute Bohrmaschine.
So oder so, der Vorbesitzer hatte offenbar noch etwas vor damit, daß er's trotz abgeschnittenen Steckers aufbewahrt hat. Also führe man das zum Ende und sehe weiter. (-:=
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Re: :flop:
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Original geschrieben von eierhase
war anscheinend zu schwierig zu erklären wie man auf die Grundgebühr kommt
Falls seitens Vodafone an den Händler nur der Endpreis kommuniziert worden wäre, nicht aber dessen genaues Zustandekommen, dann würde ich's ja noch verstehen. Vorstellen kann ich mir das konkret aber nicht. Drei Monate Grundpreiserlaß seitens Vodafone gab's ja um den Jahreswechsel auch schonmal. Vielleicht sollte hier ja auch die Konkurrenz nicht auf konkurrenzfähige Möglichkeiten gebracht werden. <-;<
Bei der Aktion vom Jahreswechsel werden die 3 Monate Grundpreisbefreiung übrigens jeden Monat anteilig gewährt, also auf jeder Rechnung 5 Euro. Zusätzlich gab's auf der ersten Rechnung eine einmalige 120€-Kulanzgutschrift, also umgerechnet nochmals 5 Euro pro Monat, sodaß man auch da auf 30€/Monat kommt.
So oder so war ja vorhin Wechsel der Rechungsperiode, sodaß Ende der Woche die erste normale Rechnung zu erwarten ist. (-:=
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Die Mobilfunkanbieter schnitzen doch nicht aus Spaß an der Freud einen neuen Kartenstandard zurecht. Und außer Apple würde es wohl niemand wagen Kundschaft und Anbieter mit solchen Pseudoinnovationen zu quälen.