Beiträge von drueckerdruecker

    Nicht ohne Grund steht überall "bis zu x bit/s", nie jedoch in Privatverträgen "mindestens x bit/s". Über die Schiene wird wohl nichts zu machen sein. Bei der Gesprächsqualität als solcher sieht's ähnlich aus. Wenn's auch wie aus dem Blecheimer oder wie unter Wasser klingt, dann kommt ja zumindest die Information herüber. Bei nun nicht mehr möglichem Verbindungsaufbau und dauerndern Gesprächsabbrüchen könnte es schon änders aussehen. Den Rest kann und sollte man natürlich dazupacken.

    Bei bestimmten Modellen 2010/2011, wohl hauptsächlich S60V5-Modellen wie dem 5230 hat Nokia ja explizit mit weltweit kostenloser Navigation für immer(*) geworben. Weltweites Kartenmaterial ist verfügbar, auf der Speicherkarte des Telefons unterbringbar und es ist jederzeit wechselbar, ob der aktuelle Kartenausschnitt auch online auf Aktualität überprüft werden soll, sodaß gegebenenfalls nachgeladen wird.


    (*) Während der gesamten Lebensdauer des Mobiltelefons gültig.

    Persönlich ist mir Ukash eigentlich nur davon in Erinnerung, daß es vor ein, zwei Jahren doch mal eine üble Trojanerwelle gab, wo der Rechner schon beim Einschalten blockierte und auf dem Schirm eine pseudostaatliche Meldung wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße erschien, demnach man per Ukash überweisen solle, um den Rechner wieder freigeschaltet zu bekommen. Und wurde Ukash nicht auch im Zusammenhang mit Abos für Sharedhoster erwähnt? Die erwähnten Wettanbieter oder Online-Casinos sind ja auch nicht gerade Ausbund an Seriösität, sodaß die ansonsten spärliche Akzeptanz nicht wundert.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Habt Ihr mit den genehmigten 2*2 Verträgen denn auch noch 'ne Hand voll anderer Verträge bei anderen Anbietern zu laufen?

    Sowieso.

    Zitat

    Original geschrieben von Okie
    [...]zumal mich Base ja nicht mehr mag

    Davon sollte man sich nicht beirren lassen. Das war mir auch schonmal widerfahren und beim nächsten Versuch ging's dann doch wieder, bei Mobilcom und Talkline ebenso. Bei überschaubarer Versuchszahl kam von O2 bislang keine Ablehnung, von Vodafone wohl auch nicht, trotz einiger Vielfalt.

    Re: Re: XP3300 nicht mehr auf Lager


    Zitat

    Original geschrieben von Okie
    Naja, das waren wohl Restbestände, die man vor dem Verstauben bewahren wollte - im wahrsten Sinne des Wortes übrigens, der Karton hatte wirklich gut staubig;)


    Dank an drueckerdruecker für den Link. Zumindest bei mir hatte Talkline also auch kein Problem mit 2x2 Verträgen in 4 Wochen.

    Gern geschehen! War bei mir vor kurzem genauso, erstaunlicher- und erfreulicherweise.


    Solange es um die Eigenbenutzung geht hätte der Staub sich ja sogar ruhig ins Kartoninnere ausbreiten dürfen. Schließlich hält jenes Gerät ja nicht nur Wasser, Sand und Erschütterung aus, sondern auch explizit auch Staub. (-:=

    Für Geschmack und Vorlieben muss man sich sowieso nicht rechtfertigen. Sobald man sich ins Recht setzt und einen anderen ins Unrecht muss man das natürlich rechtfertigen, ob man nun der Papst oder gar der Apple. Wenn man sich das auch in der kalifornischen Akte enthaltene Foto ansieht sind beide Geräte ja nicht nur fälschlicherweise auf eine Höhe gebracht, sondern anscheinend wurde separat auch die Breite verzerrt, damit scheinbar Höhe, Breite und Formfaktor übereinstimmen, obwohl sich die Geräte in allem schon auf den ersten Blick unterscheiden. Das Galaxy S ist ja sowohl höher, als auch breiter, das Iphone 4 andererseits beim Formfaktor (Höhe:Breite) schlanker. Die gesamte Verzerrung führt dann auch noch dazu, daß das Display zumindest auf den ersten Blick ebenfalls als gleich groß erscheint.


    Daß ein Marktführer Konkurrenz nicht ausschließlich mit eigener Qualität in die Schranken weist, sondern auch durch Denunzierung der Konkurrenz kennt man ansonsten hauptsächlich aus amerikanischen Präsidentschaftswahlkämpfen. Nie im Leben aber hätte ich für möglich gehalten, daß ausgerechnet der Kläger dieses Verfahrens zu solch unfairen Manipulationen greifen würde, um unliebsame Konkurrenz zu untersagen. Auch die Lobhudelei auf sich selbst, das schicke, jedem andauernd entgegenkommende Logo auf jeder Seite, die Darstellung der eigenen Geschichte und Leistungen und eine ganze Seite mit Bildchen historischer Firmenprodukte haben in einer dem Gericht zugehenden Akte überhaupt nichts zu suchen - fehlt nur noch, daß die eigene Steuerzahlung angeführt, die eigene Verfassung der unterlegenen, ausländischen Verfassung gegenübergestellt und die Verwendung der eigenen Geräte beim siegreichen Militär angeführt wird.


    Ich kann mir nicht vorstellen, daß alle Mitglieder der Jury innerhalb von den drei Tagen die betreffenden Patente in ihrer Vielzahl, ihrem Umfang und ihrer technischen und prozessualen Tiefe auch nur intensiv gelesen und bearbeitet, geschweige denn auch tatsächlich verstanden haben. Das sind doch Laien. Die werden sich doch größtenteils auf die ihnen präsentieren Abbildungen verlassen haben, die ja vermeintlich ausreichend die Klagepunkte sowohl visualisieren, als auch im gleichen Moment beweisen. Gerade von amerikanischen Gerichtsjurys kann man insbesondere bei Verfahren Inland-Ausland nicht mehr Unvoreingenommenheit erwarten als bei Verfahren in China oder Rußland.


    Persönlich gleichgültig ist mir sowohl das Schicksal von Apple, als auch das von Google, als auch das von Samsung, das sich ja in beiden Welten befindet. Wie die Geschichte zeigt hält sich sowieso niemand für immer als Marktführer. Je größer der Abstand zum Rest, desto tiefer der Fall im Fall des Falles. Ebenso persönlich war der erste Computer, mit dem ich je selbst etwas machen durfte ein Apple IIe und es hat mir zweimal hintereinander fast das Herz gebrochen, als im einen Moment Apple vor der Auslöschung stand und im nächsten Moment ausgerechnet Apple das mit einer Riesensumme verhindert hat. Ob man nun das Apples Konzepte der letzten Jahre mag oder sich bei der Konkurrenz wohler fühlt ist das eine, aber auch jenseits von immerhin diskutierbarer Kleinlichkeit und Dominanzansprüchen kann man selbst als Apple-Jünger die siegreichen Manipulationen nicht gutheißen

    Zumindest in früheren Monaten dieses Jahres wurden Vodafone MobileInternet automatisch innerhalb weniger Tage für LTE freigeschaltet, nachdem man die Karte in einen LTE-Stick eingelegt hatte. Diese Tarife sind ja manchmal mittels Auszahlung für effektiv um die 10 Euro pro Monat erhältlich, für Lerner und Selbstständige nochmals 5 Euro weniger und für VF-Bestandskunden mit 40€-Sprachvertrag sogar effektiv kostenfrei. Aber geschieht die LTE-Freischaltung in diesem Datentarif überhaupt noch?

    Zitat

    Original geschrieben von der_Roger
    Sollte Eplus mir nicht in irgendeienr Form entgegen kommen, werde ich persönlich jedem von diesem Provider abraten. Natürlich bin ich nur eine Einzelperson, aber das kann ja trotzdem nicht in derem Sinne sein.

    Es zu probieren ist verständlich und es spricht auch nichts dagegen. Für den Fall des Nichtentgegenkommens Strafmaßnahmen vorzusehen wäre allerdings kindisch. An einen geschlossenen Vertrag habe sich beide Beteiligte ohne Einschränkung zu halten.


    Daß im konkreten Fall schlechte Empfang ist zwar bedauerlich, aber zum einen kann kein Anbieter überall guten Empfang oder auch nur Empfang als solchen garantien. Zum anderen wird der Empfang im Laufe der Zeit ja eher nicht schlechter und vor Vertragsschluss kann man den Empfang vor Ort ja anderweitig leicht ausprobieren.


    Es ist ja auch nicht ausgeschlossen, daß nachgewiesener, dauerhaft schlechter oder unbenutzbarer Empfang an der Vertragsanschrift den Anbieter einer vorzeitigen Auflösung zustimmen lässt. Mit Abraten zu drohen ist aber genauso kindisch, als würde der eine Anbieter den anderen Anbietern von diesem Kunden abraten. <-;<

    Gibt's denn irgendwelche Beispiele, daß eine vorzeitige Kündigung mit Einzahlung der restlichen Fixkosten und dann auch noch dessen Prepaid-Aufbuchung durchgeführt worden wäre? Das erste erscheint mir schon als sehr unwahrscheinlich, das zweite als fast unvorstellbar. Als Prepaid-Guthaben könnte es der Kunde ja beliebig verwenden, während die vertraglichen Fixkosten nur diese und jene Inklusivleistung beinhalten. Zudem ließe sich sich die Summe als Prepaid zeitlich praktisch beliebig strecken. Nicht zuletzt könnte der Kunde mittels Sondernummern das Guthaben auch anderweitig verwenden oder gar zum Teil wieder herausholen. Oder er könnte die Karte samt Guthaben meistbietet verkaufen. So nett/blöd wird wohl kein Anbieter sein.