Beiträge von drueckerdruecker

    Das einzutragen, was man sowieso schon bezahlt hat wird schwerlich bestraft werden können, solange Minderverbrauch keine Zusatzzahlung zur Folge hat. Minderverbrauch einzutragen ist da natürlich eine andere Hausnummer. Falls dann doch noch zu früh jemand zum Ablesen kommen sollte wird man zwar die unverbrauchten Kilowattstunden verlieren, aber sonst?


    Edith fügte um 16:43 Uhr an, daß ein Versorgerwechsel nicht gemeint war und im konkreten Fall auch schon kundenseitig ausgeschlossen wurde. Ansonsten wäre sowas im Sinne des nachfolgenden Beitrages zweifellos verdammens- und verachtenswert.

    Re: Re: Re: Stromverbrauch zu hoch - Durchlauferhitzer richtig benutzen?


    Zitat

    Original geschrieben von beesdo77
    Recht hast du. Habe leider eine 1 in meinem Text vergessen.
    Richtig muß es heißen:
    Meine Familie (5 Personen) verbraucht etwa 150 m3/ Jahr.
    Damit ca. 30 m3 pro Person und damit in der Norm.

    Nur gut, daß du die 1 nicht anderer Stelle vergessen hast, denn 501m³ pro Jahr bei 5 Personen lägen sogar noch zwischen Spanien und USA - andererseits aber auch im nach wie vor wasserreichen Atlantik.

    Re: Re: Stromverbrauch zu hoch - Durchlauferhitzer richtig benutzen?


    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Finde beides sind Extremwerte. Normal sind afaik so 30-40 m³ Person. Hier muss man jedenfalls fuer 35 m³ pro Person zahlen wenn man keinen Wasserzaehler hat.

    Ja, 70m³/Jahr im Single-Haushalt macht ja 200l/Tag. Damit liegt um mehr als der Hälfte über dem hiesigen, privatem Durchschnitt und bewegt sich auf die Wasserverschwender par excellence - Spanien/Rußland 270l/Tag, USA/Japan 300l/Tag, Dubai 500l/Tag - zu. Um auf 50m³/Jahr bei einer fünfköpfigen Familie - nichtmal 30l/Personentag zu kommen könnte vielleicht sogar Baden statt Duschen helfen, nämlich das generationserprobte wöchentliche Bad reihum und teilweise auch gemeinsam. Allzu gemütlich darf man das natürlich nicht gestalten, denn auch die letzte Badewannenbesatzung sollte zumindest beim Einsteigen noch etwas Restwäre vorfinden. Drinnen gemeinsam mit dem Wasser abzukühlen ist ja untragisch. (-:=


    Wobei hierzulande angesichts reichlich förderbaren und zu Boden fallenden Wassers der "Verbrauch" - ist ja mehrheitlich gar kein Verbrauch im eigentlich Sinne, denn solange es nicht fast vergiftet wird bleibt's ja Wasser - selbst nicht schlimm ist und persönliche Vorlieben bezahlbar wären. Wären, weil die persönliche Vorlieben oft eben mit Erhitzung von Wasser einhergehen angesichts der vernachlässigbar seltenen Kaltbader. Und gewohnheitsmäßig 150l für's Baden, statt 50l für's Duschen zu erhitzen verbraucht sowohl unwiederbringbare Primärenergie, als auch Geld. Gemäß der Berechnung von Beesdo77 machen die 100l Zusatzwarmwasser ja pro Bad 3,5kWh aus.


    Ist denn das in der Leitung nach der Warmwasserentnahme im Rohr stehenbleibende Warmwasser kostenmäßig unerheblich? Mit einem Zoll Innendurchmesser kommt man ja auf 5cm³ Schnittfläche, also einem halben Liter pro Rohrmeter hinter dem Durchlauferhitzer. Bei vier Metern Rohrlänge zwischen dem Durchlauferhitzer im Bad und der Küche bleiben also nach jeder dortigen Warmwasserentnahme 2 Liter vollerhitzt im Rohr stehen. Entweder kühlen die bis zur nächsten Entnahme sowieso ab oder laufen weg, weil man ja Warmwasser braucht oder will. Im Vergleich zu Dusche-vs-Bad sind das natürlich geringe Mengen, aber immerhin auch viel häufiger pro Tag, falls es zum Händewaschen immer Warmwasser sein soll oder jede Tasse einzeln gespült wird. Hab' ich mir bisher nie Gedanken drum gemacht oder ist das vernachlässigbarer Tüddelkram?

    Gibt's denn überhaupt Gründe, warum man einen Durchlauferhitzer auf eine höhere Temperatur als die wärmste, direkt benötigte Temperatur einstellen sollte?


    Energietechnische oder wirtschaftliche können das ja schonmal nicht sein, falls überhaupt. Die Kosten zur Wärmeerzeugung bleiben dank guten Wirkungsgrades zwar praktisch gleich, aber zum einen geht bei höherer Temperatur ja auch mehr Wärme in Leitungsrohre und Amaturen. Zum anderen bleibt nach dem Abdrehen zwangsläufig eine volle Leitung zwischen Durchlauferhitzer und Amatur stehen.

    Jemandes Lieblingshändler bietet nun eine veränderte Auswahl komplett kostenlos an. Außer Nokia C5-03, Galaxy Mini, Galaxy Y und dem Dualsim Galaxy Y S6102 gibt's nun auch Xperia Mini, Nokia 500 (GHz-Prozessor), Defy Mini und auch das nagelneue Xperia Tipo mit eingebautem Android 4. Auf der Händlerseite steht zusätzlich zur zuletzt bekannten Auswahl auch noch das ZTE Atlas (Display 800*480, also 2,5 mal wie die besten der anderen Androids und 1,7 mal wie das Symbian-Nokia).

    Zitat

    Original geschrieben von SynTom
    [...] schliesslich zahlen die anderen nicht so viel für die Werbung in der Connect ;)

    Solche Häme müssen Klassenbeste immer und überall aushalten können. Da kann man ja fast Mitgefühl für den FC Bayern München entwickeln. <-;<

    Umsatzgruppe heißt Umsatz, also entweder Fixkosten plus variabler Umsatz oder vielleicht auch nur letzteres. Vernünftigerweise wird man ja nur demjenigen einen Rabatt gewähren, an dem man bisher verdient hat und darauf auch trotz Rabatt noch bauen kann. Wenn das bislang anders war oder woanders nach wie vor anders sein solle, so beeinträchtigt das den mitunter schmalen Grat zwischen Vernunft und Unvernunft trotzdem nicht. <-;<

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Selbst bei Laptopnutzung reicht das für E-Mail, Internet und gelegentlichen Dokumentendownload, wenn es sich nicht immer um fette Pdfs handelt. Mit mehr Speed als 1 kbit nach den 15 MB wäre vermutlich schlicht der Preis nicht zu halten. Immerhin kann man dann noch E-Mails (ohne Anhänge) und Instant Messaging nutzen, insofern wesentlich angenehmer als ein reines Datenpaket.


    Aber dass das im EU-Ausland dann auch gilt, ist :flop:.

    Die Kostenfalle im EU-Ausland lässt natürlich nur eine sehr selektive Buchung zu. Das sollte anders gelöst werden.


    Auf irgendetwas nützliches mit 1kbit/s muss sich zwar nötigenfalls einrichten, damit die Übertragung nicht einfach verhungert und schließlich technikseitig abgebrochen wird. Aber immerhin ist's theoretisch möglich und vor allem bricht es - hoffentlich! - eben nicht an der 15MB-Grenze einfach ab, sondern wird verlangsamt noch zu Ende übertragen.


    Im Laptop könnten die 15MB bei ausgewählter und eingeschränkter Benutzung zwar durchaus reichen. Andererseits überträgt der Laptop beim Zustandekommen einer Verbindung auch ungefragt direkt mal ein paar Megabyte, sei es die Aktualisierung der Virendatenbank, die Aktualitätsprüfung verschiedener Programme und ähnliches. Natürlich lässt sich das meiste davon manuell deaktivieren, aber manches ist ja auch sinnvoll.

    Ansonsten müsste man ja fast ein wunschgemäßes Auto herstellen lassen, am besten eben noch vom gleichen Hersteller. Der eine hat Navi, der andere Klima, der dritte Telefon, der vierte Raumklang, der nächste Leder, der übernächste Schiebedach, der vorletzte ein Hundeabteil und der letzte einen Stern.


    Als Schaltfahrer wird man wohl einen Automatikwagen akzeptieren müssen, aber muss ein Automatikfahrer ohne entsprechende Führerscheineinschränkung einen Schaltwagen fahren? Andererseits dürfte außer daraus resultierenden Verkehrsflussstörungen im allerniedrigsten Geschwindigkeitsbereich nichts dramatische drohen.