Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Nein, seit Mittwoch wird bereits gedrosselt


    Hat auch nichts mit dem Connect-Test zu tun, sondern ist bereits seit Einführung von LTE geplant gewesen, konnte aber erst jetzt technisch umgesetzt werden.

    Schade drum, aber gut zu wissen. Nachdem hier gestern und heute HSDPA und UMTS nicht mehr nutzbar waren, sondern nur noch GPRS, habe ich vorhin den LTE-Stick mal wieder rausgekramt statt der Easybox+E173. Vorher hatte LTE nur mal ganz kurz aufgeblitzt, ohne es tatsächlich nutzen zu können. Nun hatte ich statt einem mal zwei USB-Kabel hintereinandergestöpselt und den UMTS-Standfuß mit dem K5005 durch's offene Fenster nach draußen gelegt und da kommt nun eine stabile LTE-Verbindung (50%=-83dBm, beim Hereinnehmen geht's runter bis auf 36 oder 30% und bricht dann ab). Es handelt sich auch sicher nicht um einen neuen Standort, sondern um knapp einen Kilometer außerhalb der LTE-Ausläufer, laut Netzabdeckungskarte.


    Vorhin zeigte die Statusseite http://center.vodafone.de/vfcenter/verbrauch.html bei LTE überhaupt nichts an, ein paar Stunden später nun aber doch und die Nutzungsdifferenz könnte auch dem zwischenzeitlichen Verbrauch entsprechen. Wie verhielt sich vor der LTE-Volumenzählung denn die obige Statusseite? Wurden die Non-LTE Werte weiterhin unverändert angezeigt oder kam eine Fehlerseite, wie ich das vorhin hatte?

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    Original geschrieben von Betamax
    Und warum werden dann nur die mobilen Tarife gedrosselt und nicht die normalen DSL-Ersatztarife? Die dürften doch hauptsächlich für den Traffic verantwortlich sein...

    Gilt die Nichtdrosselung denn auch für den DSL-Ersatz "UMTS Surf Sofort"? Ich dachte nein. Ein Freund hat sowas und der könnte dann ja mal meinen LTE-Stick ausprobieren. HSDPA bringt hier sowieso fast genausoviel Durchsatz wie LTE.


    P.S.: Nun kommt doch wieder "Leider ist bei der Bearbeitung ein Fehler aufgetreten.". Rätsel über Rätsel...

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    Original geschrieben von LarsTT
    Okay ich mache ein kleine Backup-Liste, aber ich möchte den Aufwand hier auch gerne überschaubar halten :)

    Der Aufwand wird durch Beschränkung, Veränderung und Reservebank ja eher nicht geringer. Solange die Liste längst nicht dreistellig werden sollten Neueinträge meines Erachtens keine anderen herauskegeln. Klar sind ein paar tausend Leute ohne Netz bedeutsamer als ein paar hundert. Andererseits sind ein paar hundert ohne irgendeine Versorgung schlechter dran als ein paar tausend, denen drei der vier Netze zur Verfügung stehen.


    Solange es keine Endlosliste wird kann man doch einfach anbauen. Sie nach Möglichkeit vollständig zu halten ist zum einen auch eine schöne Dokumentation über Tätigkeit und Untätigkeit der Netzbetreiber, zum anderen könnte man alle Orte auch mal in eine Deutschlandkarte eintragen. Bei zufälligem Aufenthalt in den betreffenden Gegenden könnte man dann mal ein Funkloch am eigenen Leib erfahren, quasi ein kleiner Abenteuerurlaub und Zeitreise in einem. (-:=

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    Original geschrieben von herbert1960
    Ich denke, es ist gut, dass die meisten Verbraucher rechnen können und sich nicht mehr von angeblichen Schnäppchen vom Blödmarkt und Geilmarkt blenden lassen. Wen wollen die eigentlich mit ihren idiotischen Werbespots ansprechen? :mad:

    Persönlich kenne ich keine aktuellen Werbefilmchen und auch kaum welche aus der Vergangenheit, sodaß ich Veränderungen nicht beurteilen kann. Aber wer sagt denn, daß sich die Verbraucher heutzutage weniger blenden lassen als vor ein paar Jahren? Und daß die meisten Verbraucher rechnen können halte ich für eine falsche Rechnung. Die wohl meisten würden schon für den Abzug von 10 oder 20 Prozent einen Taschenrechner hernehmen, aber bitte nur solche mit Prozenttaste! <-;<

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    Ich werbe gelegentlich für eine lokale Tageszeitung und hier hatte ich zeitweise dieses Angebot: Der Leser bekommt 3 Wochen die Zeitung für 5,-€ und wenn er die Rechnung bezahlt hat, bekommt er wieder einen 5,-€ Gutschein von OBI zugeschickt. Es war schon erstaunlich, dass die Leser das gut angenommen haben. Ein Gutschein zieht anscheinend (fast) immer, auch wenn es nur 5,-€ sind. Natürlich hat der Verlag hier draufgezahlt. Aber nach den 3 Wochen wird der Kunde einmal angerufen und wenn nur 10% die Zeitung weiterlesen (Vollabo), hat es sich gerechnet. Das hätte ich nicht gedacht. Kunden, die keine Tel.-Nr. angeben, wandern sofort in die Ablage "P". :D

    Mit zehn Prozent Haltequote nach einem Probeabo bei nicht unerheblichen Abokosten wird man bestimmt zufrieden sein. Aber zum Ablageverfahren habe ich eine Frage. Haben die Kunden ohne Nummernangabe gar nicht erst das Probeabo bekommen? Da müsste der anschließende Telefonkontakt ja schon bei den Bedingungen des Probeabos ausdrücklich aufgeführt sein, also nicht nur etwas wie "Wir melden uns dann ihnen". Das geht ja durchaus und nach wie vor auch postalisch oder elektropostalisch und auch etablierte Blätter und Verlage fühlen sich ja nicht zwangsläufig zu Drückermethoden gezwungen.

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    Mir ist auch aufgefallen, dass es immer weniger attraktive Gutscheine gibt und manche Gutscheine haben so viele Einschränkungen, dass diese kaum sinnvoll nutzbar sind und man sich als Kunde etwas vera.... vorkommt. Solche Läden meide ich dann generell. :mad:

    Du wirst sie ja nicht wegen der blöden Gutscheine meiden, sondern weil sie schon fette Gutscheine einsetzen müssten, um dich informierten Verbraucher zu überzeugen. Die regulären Preise sind ja offenbar genauso unattraktiv wie die Gutscheine. Brauchbare Gutscheine als Dauerzustand sind letztlich nur eine alternative Darstellung des gleichen Effektivpreises, ähnlich wie Rabattheftchen und ihre Nachfolger. Ansonsten wird man Gutscheine ja nur während Bekanntwerdungsphase einsetzen, vielleicht nochmal zu runden Jubiläen, aber ansonsten nichtmal quartals- oder aktionsweise. Oder wann hat Amazon zuletzt Gutscheine verteilt?

    Re: FIFA WM 2014 Qualifikation


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    Original geschrieben von pithein
    Die Generalprobe ist missglückt, da kann man fürs erste Spiel gegen Färöer nur das Beste hoffen.

    Solange der Ball rund bleibt, solange bleiben seine Bewegung und sein Verbleib teilweise unbestimmbar. Aber andersherum wird aus obigem ein Fußballschuh:


    Die Generalprobe ist missglückt, da können die Färöer das Beste hoffen. Vor 22 Jahren hatten sie nach dem initialen Sieg gegen eine Fußballnation die weitere Qualifikationsphase ja dann überaus respektabel bestritten. (-:=

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    Original geschrieben von Percy
    Ich nutze Vodafone-LTE seit Dezember letzten Jahres im Stadtgebiet Düsseldorf mit real etwa 30 Mbit/s. Man bekommt eine easy-Box (bei mir die 803 mit zusätzlichem LTE-Modem, in das dann auch die SIM gesteckt wird)als Router. Die Aktivierung läuft per angeschlossenem Telefon oder PC (192.168.2.1, dann mit dem Wizard weitermachen). Die Easybox hat dann noch 3 LAN-Anschlüsse frei, zusätzlich wird ganz normal WLAN bereitgestellt.

    Ich hatte mal den LTE-Stick Vodafone K5005 (alias Huawei E398) an der LTE-fähigen Easybox 803 eines Freundes angeschlossen. Der wurde dort aber nichtmal erkannt. In der Zwischenzeit habe ich einem Nebensatz entnommen, daß LTE in 803 wohl über eine der Netzwerkbuchsen hereinkommt und dein obiger Satz scheint das ja auch zu bestätigen.


    Auf welche Art oder mit welchen Geräten ist denn LTE über jene Easybox möglich?

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    Original geschrieben von eisi
    Kann man den in so ne Art WLAN Box stecken wie z.B. den Surf Sofort Stick bei Vodafone?
    Was heißt "vorherige Version"? Was ist an der neuen besser?

    Es scheint mir eher wenig Information zur unterschiedlichen Qualität (Empfangsempfindlichkeit, Datendurchsatz, Kommunikationsaufbau/Ping-Werte, Verbindungsstabilität,...) zu geben, erst recht bezüglich Vorgängern und Nachfolgern.


    Ich bin mir nicht sicher, ob ich die erste Frage richtig verstanden habe. Falls du's so meintest: Der Huawei E173 funktioniert in Routern wie der billigst übernehmbaren Vodafone Easybox. Konkret funktioniert der auch schon in der Easybox 802 (Vorgängermodell der aktuellen Easybox 803), und zwar gut und mit flottem Ansprechverhalten. Die Ping-Zeiten betragen nur die Hälfte des dort auch funktionierenden Vodafone/ZTE K3565-Z und der Durchsatz ist ebenfalls deutlich höher. Der Vodafone K3765 funktioniert zumindest in der Easybox 803, und auch ähnlich gut. Nicht darin funktionieren Vodafone/ZTE K3772-Z und Huawei E303. Vielleicht gilt letzterer auch als Nachfolger des E173, denn er war dessen Ersatzlieferung nach Ausverkauf.


    Achso, auf der UMTS-Antennenseite http://www.brennpunkt-srl.de/geraeteliste%20UMTS.html ist der E173 als einziger unter dutzenden Typen ausdrücklich als "guter empfangsstarker Stick" bezeichnet. Das deckt sich mit den persönlichen Erfahrungen.

    Das letztgenannte Bäumchenwechseldichspiel wäre ja vom Prinzip her effektiv. Aber gerade beim Anbieterwechsel wird man doch mehr als sonst damit rechnen müssen, daß mal jemand persönlich vorbeischaut - sei es der Altanbieter, sei es der neue oder sei es jemand, der von einem der beiden beauftragt wird.


    Wenn die Paketgrößen nah genug beeinander liegen wird man zur Absicherung der eigenen Schätzung eher das größere, als das kleinere Paket wählen, um eventuellen Mehrverbrauch nicht teuer bezahlen zu müssen. Man kann ja auch schlecht kurz vorm Abrechnungspunkt weniger verbrauchen, um doch noch innerhalb der Grenze zu bleiben, zumal man ja vorher offenbar sogar mehr als veranschlagt verbraucht hat. Einen übrigbleibenden Rest eine Strompaketes elektrisch zu verheizen erscheint mir immer noch als die bestmögliche Lösung. Das setzt aber voraus, daß der Abrechnungspunkt in der Heizperiode liegt, weil man ansonsten den Teufel Ungewissheit mit dem Belzlebub Ausprobieren austreibt.

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    Original geschrieben von klaushei
    PS. Ich frage nur weil meine Oma so hippelig ist ich nicht :D

    In welchen Regionen wohnen denn hippelige Omas? Hibbelige Omas könnte ich ja verorten, hippelige aber nicht, und mit hip, Hip und Hiphop haben die Omas ja eher selten etwas am befederten Hut.


    So oder so müssen wohl auch Omas versuchen beim Aktionsende noch zur Entgegennahme eventueller Gewinne in der Lage zu sein.

    Das spielt doch garkeine Rolle, ob man sich das ungültige Abo auf einer Schmuddelseite eingefangen hat oder von mir aus auch beim Online-Glückspiel, Zocken oder bei der Familienminsterin höchstpersönlich. Wenn wir bei solchen Betrugsversuchen auf den Geschädigten zeigen drehen wir doch die Schuldfrage um und ergötzen uns an solchen Peinlichkeitssituationen, auf die die Betrüger bauen.


    Ist 'nem Freund vor 'ner Weile auch passiert, er wird sicher keinem Abo zugestimmt haben und er hatte auch keine entsprechende SMS versendet oder bestätigt. Es ließ sich zwar damals noch vor dem Rechnungstermin stornieren, aber er hatte es auch rasch bemerkt und gehandelt. Ich möchte nicht wissen, wieviele Leute unwissend solche - inhaltlich wohl immer nutz- und witzlosen - Abos auf Rechnung oder Prepaid-Konto mitlaufen haben.