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Lesen oder Recherchieren erbringt sowohl Vorteile, als auch Beruhigung. Der Kosten-Check ist vorläufig und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Rechnungsrabatte werden regelmäßig erst auf der Rechnung sichtbar. Das PDF ist für den Tarif als solchen und kennt natürlich keine Aktionsrabatte.
Die SMS zur Anschlusspreisbefreiung ist in den letzten Monaten bei verschiedendsten Leuten nicht berechnet worden, auch ohne manuelle Einstellung der SMS-Zentrale nicht. Einen Anspruch hat man natürlich nicht, also freue man sich einfach darüber.
Ob die Komfortrechnung in diesem Tarif kostenpflichtig wäre, das lässt sich wohl am einfachsten über das Talkline-Kontaktformular erfahren. Dort kann man ja auch gleich darauf hinweisen, daß man dieses, genauso wie eine eventuelle Multimedia-Option nicht bestellt habe und abgestellt haben möchte. Die antworten zuverlässig, recht flott und man hat sowohl seine Beschwerde, als auch die Antwort schriftlich und aus erster Hand.
Nur bei anhaltenden Problemen würde ich mich auch noch an den Händler wenden.
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Bei Schuhen, die im Laden über die Theke gehen mag das so sein, aber da muss ja auch die Ladenmiete finanziert werden und vor allem auch Personal von morgens bis abends in genügender Anzahl, um zumindest die erwartbaren Kundenspitzen betreuen zu können.
Daß bei Versendern mit dem enormen Rücksendeaufwand und dem häufigen Gratisversand 40% oder gar 60% vom Umsatz hängenbleiben kann ich mir nicht vorstellen. Selbst Zalando ist trotz eines Jahresumsatzes von inzwischen einer halben Milliarde zumindest im Vorjahr immer noch mit 20 Millionen im Minus gewesen.
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Es liegt schlicht und einfach daran, daß saarländische Post erst in Quarantäne muss. Selbst die direkten und indirekten Anrainerländer kennen das Saarland ja nur noch im Zusammenhang mit weltweiten Naturkatastrophen, weil der geographische Schadeinfluß immerzu in Saarländern bemessen wird. Da wird der Vergleichswert Saarland natürlich auch mit der Ursache von Schaden und Unheil in Verbindung gebracht. Postverzug ist da noch eine harmlose Variante.
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Original geschrieben von Merlin
Ja, das wäre dann so. Oder man überlegt es sich vorher, ob man einen Volumentarif bucht ...
Ich war davon ausgegangen, daß der Vertrag schon wegen des nur einmaligen Bonus, von der Volumenproblematik ganz zu schweigen zum Laufzeitende gekündigt würde.
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Original geschrieben von stanglwirt
völlig bescheuert, nur um ja nix zu verschenken, jetzt total unnötig strom zu verbrauchen.
kauf am besten noch extra nen elektro-radiator...
Da steht nirgends, daß der Strom sinnlos verheizt werden soll, bloß um zum Beispiel einem aus irgendeinem Grund verhassten Vertragspartner Kosten zu erzeugen. <-;<
Wenn ein Radiator sowieso vorhanden ist, dann wird beim Verheizen der restlichen Kilowattstunden an der eigentlichen Heizrechnung gespart - aufgrund der Elektroheizkosten natürlich nicht 1:1, aber trotzdem.
So oder so würde ich mir aber ausrechnen, wieviel beim sinnvollen Elektroheizen im Winter pro Tag verbraucht werden wird. Dementsprechend würde ich dann auch erst am x-ten Dezember damit anfangen. Im Winter wird ja aus vielfältigen Gründen sowieso mehr Strom verbraucht und man möchte ja keinesfalls durch das engergieineffiziente Elektroheizen Überverbrauch erzeugen.
P.S.: Habe übersehen, daß von den 12 Monaten Laufzeit offenbar erst 2 vergangen sind, sodaß das Laufzeitende ja schon deutlich außerhalb der Heizperiode liegen wird. Das macht's natürlich schwieriger, zumal man ja rechtzeitig mit dem Elektroheizen aufhören muss, um noch genügend Restmenge bis zum Laufzeitende übrigzuhaben. Monatlich (oder wöchentlich?) Zählerstände protokollieren, bis deutlich in die dunkle und kalte Jahreszeit hinein abwarten und erst dann die voraussichtlich überschüssige Menge verbrauchen. Einfacher wär sowas natürlich, wenn das Laufzeitende in der fortgeschrittenen Heizperiode liegen würde.
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Original geschrieben von iStephan
Nachdem andere (system02) ihre Suchen mehrfach posten und damit Erfolg haben probier ich das auch: [...] Siehe weiter oben!
Drei Jahre, noch dazu in zwei verschiedenen Foren sind die eine Sache. Aber zweimal an einem Tag? Lass das besser nicht zur Gewohnheit werden. <-:<
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Ja, am besten im eingeloggten Zustand über's Kontaktformular. Kopie an eigene Email ist auswählbar und Antwort kommt in der Regel binnen ein, zwei Tagen.
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Nicht exponentiell dargestellte Exponentialverläufe (Zins, Inflation, Lohnerhöhung..) sind des Anschauens selbst dann nicht wert, wenn sie dramatisch aussehen und es aller Voraussicht nach auch sind.
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Original geschrieben von mfshva
Was sollte Ihnen das den bringen? Wenn Sie es nicht offen kommunizieren was Sie bisher ja nicht tun haben Sie keinerlei nutzen davon, und warum sollten Netzbetreiber etwas machen was Ihnen keinerlei Nutzen bringt? Es hat schlicht und einfach keinen Sinn
Das halte ich für ein gutes Argument. Es anzuwenden, ohne darüber zu sprechen hätte ja maximal zur Folge, daß die einen, unwissentlich bevorzugten Kunden sich besser fühlen und die anderen, unwissentlich benachteiligten Kunden sich schlechter fühlen. Die einen bindet man, die anderen verliert man, die Nettowirkung bleibt ungewiss. Und warum sollte man dann ausgerechnet die eigenen, unterbezahlten und geringgeschätzten Telefonbüttel über so ein Geheimnis informieren, um es dann doch zur Kundengewinnung einzusetzen?
Falls er überhaupt ausschließlich das eigene Netz benutzt, dann wird Herr Dierks sich einfach als Feuerwehrmann im System vermerken lassen und seine Nachbarn vom Funkturm werfen.
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Auf den Sofas der Republik sitzen ja auch zigmillionen bessere Fußballbundestrainer und Bundeskanzler. (-;=
Es ist eben naheliegend, nachvollziehbar und risikolos im Nachhinein zu postulieren, daß und warum andere zu einem früheren Zeitpunkt falsche Entscheidungen getroffen haben. In einem Universum ohne exponentielle Parallelwelten fallen Entscheidungen immer, ohne daß man tatsächlich den Verlauf bei Wahl einer Alternativentscheidung auch nur im nachhinein bestimmen könnte. Bei negativem Verlauf weiß man nie, ob's bei einer anderen Entscheidung nicht noch schlechter verlaufen wäre. Umgekehrt weiß man bei positivem Verlauf nie, ob's bei einer anderen Entscheidung nicht noch besser verlaufen wäre. Natürlich entbindet das nicht vom Zwang zur Entscheidung und auch nicht davor, daß man diese bestmöglich gewählt werden sollte. Aber wie das Wort schon sagt ist die Vergangenheit schon vergangen und kann unabhängig von ihrer Qualität nicht mehr beeinflusst werden.
Daß Griechenland nicht wie bisher weiterexistieren kann, das aber nach wie vor nicht eingesehen, geschweige denn tatkräftig umgesetzt hat, das darf man zwar bestreiten - aber dann muss man's auch darlegen können und sollte zwecks guten Vorbildes schonmal den eigenen, persönlichen Zehnten zu Griechenlands Wohl dauerbeauftragen. <-;<