Nichtmal die Absicht zur Gewerbeausübung zu haben berechtigt ja eben nicht zur Ausstellung eines Gewerbescheins. Auch, wenn das erst nach mehreren Jahren entdeckt, amsseitig beendet und auch dann ohne finanzielle Konsequenzen bleiben wird ist das auch nicht besser als sonstige Umgehung von Gesetzen. Viele machen das, ich weiß, aber richtig oder gleichgültig ist's deshalb immer noch nicht.
Beiträge von drueckerdruecker
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Original geschrieben von 1ego1as
Derzeit in eBay zu finden. Würde ich sofort mitnehmen, wenn ich nicht schon versorgt wäre.Meinst du dies? Da kommt allerdings ausschließlich als Spezialrabattler (Student, Schüler, Junge Leute, Behindert, Selbständig, Freiberufler) auf 5€ pro Monat, ansonsten sind's - immer noch günstige - 10€. Dem Anschein nach handelt's sich ja um eine ausschließlich infrage kommende Einmalauszahlung.
Oder gibt's etwas andere Original-VF-Angebote , die für Normalbürger günstiger wären?
P.S.: Während der Zeitungsaktion letzten Monat hat er das der Spezialrabattgruppe sogar für effektiv 2 Euro pro Monat angeboten! Ich frage mich zwar, wie er die 2 Monate Grundpreisbefreiung auf einen Effektivrabatt von 2,99€ (2*25€=50€ 50€:24=2,08€!) pro Monat herunterrechnet, zumal ja Rabatte bei der Aktion nicht zu Minusrechnungsbeträgen führten. Aber gelohnt hätte es sich auf jeden Fall!
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Da steht doch "in Briefmarken oder bar". Also wird's sowohl ihnen gleichgültig sein, als auch von Handhabung und Wert für sie gleichwertig. Als Warensendung Maxi zu 1,65€ lässt sich eine Tasse dank 35,5*30*15cm und 500g doch leicht und locker versenden, von eventuellem Weltkonzernrabatt ganz abgesehen. Mit der Differenz ist auch das Verpackungsmaterial schon bezahlt, mindestens auch der Henkel der Tasse oder gemäß Ferreros Verhandlungsgeschick auch mehr. <-;<
An einen Händler für Briefmarkensammler werden sie die Marken wohl eher nicht verkaufen, denn der würde ja nur einen Teil des aufgedruckten Wertes bezahlen. Ob sie zum Frankieren der Tassen genommen werden könnte auch vom Umfang der Aktion abhängen. Aber wie schon erwähnt kann so ein Konzern sicher eine Vereinbarung mit der Post treffen, daß die Marken vernichtet und der eigenen Rechnung gutgeschrieben werden.
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Ja, dafür braucht man schon den vollen GPRS-Durchsatz in all seiner Pracht und am besten was halbwegs automatisierbares wie zurückliegende Radio-Podcasts. Sinn ergibt sowas natürlich nur, wenn kein DSL- oder Kabel-Internet zur Verfügung steht.
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Original geschrieben von chefkoch01
Von der Kundenrückgewinnung angeboten bekommen ist das eine, und es dann auch von denen zu bekommen das andere.Selbst auf das Standardangebot (5*5€) kann man sich nicht verlassen. Ein Jahr vor Fristablauf Mitte Juni gekündigt, prompt angerufen und nach der Unverrückbarkeit der Kündigung befragt worden, Kündigungsrücknahme akzeptiert, Minuten darauf nochmaliger Anruf, weil wohl die Einverständnisaufzeichnung anfangs fehlte, danach aber weder SMS, noch Rabatt erhalten. Mitte Juli von der Hotline deswegen nochmals zur Rückgewinnung verbunden worden, dort konnte gar nichts festgestellt worden, nochmaliges Angebot (diesmal wahlweise 5*5€ oder 1*25€) erhalten, akzeptiert und auch dann keinerlei Bestätigung oder auch erneuten Anruf erhalten. Jede Wette, daß auch auf der anstehenden Rechnung kein Rabatt vermerkt sein wird.
Als ob da der Wurm drin wäre...
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Re: Netzqualität bei "Nicht Original Verträgen"
Ich denke, daß das Nichtverschwinden dieser Frage psychosoziale Gründe hat. Wenn man mal Direkt- und Reseller-Karten gleichen Netzes vorliegen hat, vielleicht sogar noch gleiche Handys, dann probiert man das gern mal aus, um dem Gerücht nachzugehen und vielleicht eine Erklärung für schlechte Erfahrungen zu finden. Wenn der Test zugunsten der Reseller-Karte ausgeht, dann wird man diese scheinbar widersinnige Ergebnis nicht nachvollziehbaren, schlechten Umständen zuschreiben. Wenn die Ergebnisse ungefähr gleich sind, dann wird man das Gerücht für entkräftet ansehen. Wenn aber über die Karte vom Reseller deutlich langsamer übertragen wird, dann ist das Gerücht vermeintlich bestätigt. Nur im letzteren der drei Fälle wird man das Messergebnis irgendwo veröffentlichen, bei den anderen beiden Ergebnismöglichkeiten hingegen nicht. <-;<
ZitatOriginal geschrieben von Mr. Suicid
Um ganz ehrlich zu sein, wären oben genannte Punkte nicht kann man mit o2 eigentlich ganz zufrieden sein. An den Orten an denen ich mich am meisten aufhalte habe ich bei Speedtests zwischen 2-7 Mbit im Downstream was teilweise schneller als mein heimisches DSL ist.Da du ja normalerweise sowohl zufrieden bist, als auch objektiv gute Übertragungswerte erhältst würde ich nicht versuchen die Erreichbarkeit in Überlastsituationen zu verbessern und auf der anderen Seite Verschlechterung der Normalsituation zu riskieren. Wenn sich in genannten Situationen wie Oktoberfest, Festival oder Fußballstadion zigtausende Menschen an praktisch einem Punkt aufhalten, dann wird kein Netzbetreiber damit gut zurechtkommen (können). Daß dortige Besucher dann noch ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis verspüren und in Überlastsituationen allzuviele umso verbissener Verbindungen aufzubauen versuchen dürfte ein übriges tun und dem Netz vor Ort den Rest geben.
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Naja, es gab doch nur diese eine Welle von Kontrolle, Abschaltungen und Ermahnungen. Vorher war nichts und nachher war offenbar auch nichts mehr, auch nicht bei direkter Nutzung in Sticks oder mobilfunkausgerüsteten Netbooks und Tablets. Bei den 100 oder 200 schnellen MB wird's O2 nicht großartig kümmern, wann und wie die verbraten werden. Und zumindest die 100MB-Drosselung wird wohl niemand über's Ausprobieren hinaus nutzen; ganz sicher nicht jemand, der sein wie auch immer bemessenes UMTS-Limit am ersten Tag schon verbraucht hat.
Gedrosselte Verbindungen werden die Netzbetreiber wohl lässig absitzen, zumal die Daten da ja nicht unbedingt gleichmäßig, sondern stoßweise geliefert werden. Und selbst mit einer gedrosselten Karte im Handy kann man bei entsprechendem Interessenprofil ja leicht in den zweistelligen Gigabyte-Bereich vordringen.
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Die Versandkosten für beide Wege sind vom Verkäufer zu tragen.
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Original geschrieben von ironmaidenxxx
Ich bitte dich. DU als alter Hase solltes wissen das viel Auktionen mit geklautem Paypal Guthaben bezahlt werden.Ich hatte bei überwertigen Ebay-Geboten bislang an den Einsatz von Paypal-Gutscheinen gedacht, aber die sind ja nicht so hoch, daß sie für das 150/100 Euro Beispiel infrage kommen. Das geklautes Paypal-Guthaben häufig ist, das wusste ich in der Tat nicht - immer per entwendetem oder anfälligem Login oder gibt's da noch andere Methoden?
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Specht77
Hallo, das Angebot klingt interessant. Ich habe dazu folgende Fragen:1. Kann man eine Festnetzrufnummer für die Heimzone importieren und später wieder exportieren?
2. Wenn man aus der Heimzone anruft, wird dann die Festnetzrufnummer übertragen?
3. Wenn jemand auf die Festnetzrufnummer anruft, aber man nicht in der Heimzone ist, was passiert dann?
4. Wie kann man feststellen, ob man in der Heimzone ist?
5. Kann man die Heimzonenadresse später ändern, und was würde das kosten?5. Bezüglich der Kosten sagen die einen 5 Euro, die anderen 13 Euro, aber es geht auf jeden Fall.
4. Nicht mehr das Homezone-Häuschen, sondern ausschließlich der auf Wunsch per Kontaktformular aktivierbare Tonindikator. Man wählt eine beliebige Nummer und falls man sich in der Homezone befindet kommt noch vorm ersten Klingeln die Ansage "Home". Wenn man dann direkt abbricht wird erst gar nicht zum Ziel durchgestellt.
3. Solange man keine abweichenden Umleitungen eingerichtet hat kommt die Ansage, daß der Teilnehmer nicht erreichbar sei.
2. Nein, ausschließlich die Mobilnummer.