Entbehrliche, portierte Nummern dem ursprünglichen Netzbetreiber - einzeln oder regelmäßig -
zurückzugeben verursacht ja keinen nennenswerten Aufwand. Sowieso will wohl jeder Netzbetreiber Neukunden lieber aus seinem angestammten Nummernkreis bedienen - sowohl zur Profilbildung, als auch zur Vermeidung von Nachfragen und Beschwerden. Eine Kontrolle erscheint dann auch gar nicht notwenig.
Beiträge von drueckerdruecker
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Original geschrieben von mfshva
Warum macht das dann keiner ??? Er hätte ja schlagartig einen Vorteil gegenüber der KonkurrenzNein, denn manche viele wollen ja auch keinen Fall zum Netzbetreiber A oder mit dem Provider B zu tun haben. Und ähnlich viele wollen unbedingt zum Netzbetreiber C oder sind so scharf auf's neueste Modegerät D oder meinen irgendeinen Vorteil zu haben beim Abschluss im Handyladen des Betreibers E, daß sie auch überhöhte Preise zahlen, solange man die günstigeren Alternativen nicht flächendeckend sind.
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Also nun 24 Monate lang zittern, ob's immer wieder klappt und sich natürlich auch jeden Monat aktiv darum kümmern, um im Insolvenzfall nicht auch noch Punkteguthaben abschreiben zu müssen. <-;<
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[HandyTick-Angebot] Talkline o2 Flat M mit Internet-Flat für eff. 2,49€
ZitatOriginal geschrieben von TelefonFOREN2011
Hi, wird das oben genannte Angebot auch hier im Forum von Handytick betrieben? Ich finde es nicht. Wäre für einen Link dankbar.Ohne Quellenangabe taugt es natürlich weder als Frage, noch als Angebot. Zu finden ist's jedenfalls weder bei handytick.de, noch auf dem von Handytick/Motion-TM betriebenen handyshop.talkline.de. Auf Ebay findet sich aber immerhin O2-, Internet- und Festnetz-Flat samt Festnetznummer und Homezone zu effektiv 3,99 Euro pro Monat. Realisiert wird's per Einmalauszahlung von 380 Euro bei 20 Euro Monatsfixkosten. Die Anschlussbefreiung geschieht per SMS.
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Es gibt schon ein Traditionsthema dazu: http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=449280 (-:=
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Am besten läuft die Aktion erstmal wie von Vodafone geplant durch und nachher erreichen vor Gericht die Gewinner, die Verbraucherzentralen, die Bundesnetzagentur, die Konkurrenz oder sonstwer, daß die Einschränkungen unstatthaft sind. Als Kunde von Vodafone wird man das dann zwar letztlich minimal mitbezahlen müssen, aber das wäre die Genugtuung wert, daß man nicht nach Belieben Kunden betuppen darf.
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Original geschrieben von phonefux
Der Normalfall ist doch der, dass eine Provision die Kosten abdeckt, die ein Händler an Vertriebskosten hat (Ladenmiete, Personal, vergünstigte Hardware...). Schließt der Kunde nicht beim Händler, sondern beim Netzbetreiber den Vertrag, hat letzterer die Vertriebskosten.Wenn der Händler mit der Provision nur seine Kosten abdecken würde, dann müsste er sich den gewünschten oder realen Gewinn ja noch aus der eigenen Tasche ziehen. (-:=
Auch an eher gut informierten Kunden wie den TT-Nutzern wird zumindest der Händler in der Regel noch verdienen - falls nicht gerade zum Abrechnungsende noch vorgegebene Bonusschwellen überschritten werden sollen und der Händler für die letzten paar Kunden eventuell sogar noch draufzuzahlen bereit ist. Ob der Mobilfunkanbieter mit dem einzelnen Kunden im Plus oder im Minus landet ist außer in einfach gestrickten Fällen (Provision höher als Zweijahresfixkosten, Kunde nutzt ausschließlich Inklusivleistungen, hat auch wenig eingehende Fremdnetzgespräche und kündigt selbstverständlich früh- bis rechtzeitig) kaum abzuschätzen, aber als einziger "Macher" aller Beteiligten auch allein sein Problem. Allgemein gäbe es ohne das Draufzahlen minderinformierter Kunden die interessanteren Angebote für wohlinformiertere Kunden wohl gar nicht. <-;<
ZitatOriginal geschrieben von Koelli
Das war früher sicher so. Aber heute wirbt doch sogar Saturn in seinen Prospekten damit, dass man bei Vertragsabschluss eines Mobilfunk- oder Stromvertrages eine Gutscheinkarte von Saturn bekommt. Also dürften Provisionen mitlerweile doch einigen bekannt sein.Daß ein Laden beim Verkauf verdient wird allen klar sein. Ob aber ein Handy oder ein hauseigener Gutschein oder auch beides dem Kunden bei Vertragsabschluss überlassen werden heißt noch lange nicht, daß der Kunde weiß, wie dies möglich wird, geschweige denn, daß er die Größenordnungen auch nur ahnt.
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Re: CallYa-Millionär zu gewinnen.
Nicht nett, aber geschickt, weil verbraucherfeindlich. Genauso gut könnten sie eine Milliarde Euro Bonusguthaben verlosen, denn wie du schon ausgerechnet beträgt selbst zu heutigen Preisen der 25-Jahre-Wert nur einen minimalen Bruchteil davon, selbst wenn man SMS-Flat und größeres Datenpaket draufrechnen würde. 111 Minuten pro Tag kommt mir wenig vor, eher schon 111 VF-Euro pro Tag. Eine Million für 25 Jahre macht ja 40.000€ pro Jahr, also knapp über 100€ pro Tag. Wahrscheinlich steht oben einfach die falsche Einheit. (-;=
So oder so. Das ist Kundennepp. Da sollten sich ruhig Verbraucherzentralen und Kundensendungen einschalten.
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Als Rundfunkteilnehmer ist man auskunfts- und zahlungspflichtig, als Rundfunknichtteilnehmer noch nichtmal auskunftspflichtig. Man braucht noch nichtmal zu sagen, daß man nichts hat. Wenn man nett ist kann man den Klingeldrückern ja sagen, daß man die Pflicht von Rundfunkteilnehmer zu Auskunft und Zahlung kenne. Und dann schließt man die Tür, fertig.
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Zitat
Original geschrieben von Max.mk
der Tarif ohne Homezone oder?Steht nicht explizit drin, aber auch über die (Tarifübersicht mit Flatrates im O2-Netz scheint die Erwähnung von Homezone und Festnetznummer eher mal zufällig erwähnt. Gab es denn überhaupt schonmal bei Talkline oder Mobilcom Festnetz- und O2-Flat ohne? Auch beim 49Cent-Angebot von Motion TM/Handytick auf der Talkline-Seite steht's nicht dabei, war aber bei einer kürzlichen Bestellung doch enthalten. Verwendet wird ja auch nach wie vor der Tarif "Flat M O2/GP 2009", der das hatte und hat.