Beiträge von drueckerdruecker

    Re: Re: PSD RNS 2,5% Tagesgeld


    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Edit: hat sich erledigt, diesmal waren sie eben merklich langsamer bei der Eröffnung

    Der Unterschied ist aber wohlgemerkt nur in Stunden bemessen und irgendwann hatte ja auch der gestrige Arbeitstag mal ein Ende. Wir wollen ja nicht gerade, daß die dafür auch noch Nachtschichten einlegen müssen. Bei mir kam heute um kurz nach 11 Uhr eine Einrichtungsnachricht per Email. (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Der Thread heißt aber "Banken mit guten Angeboten". ;)

    Wohl wahr. Es kam mir erstmal akzeptablel vor angesichts der niedrigen und derzeit sinkenden Tagesgeldzinsen. Aber ein rascher Blick zu FHM ergab für dreijähriges Festgeld mit Schillingeurosicherung 3,4% und mit Deutschemarkeurosicherung 3,25%. Da hat man ja schon nach genau 2 1/4 Jahren den Dreijahreszins der Italiener zusammen. (-:=


    P.S.: Angesichts der fortlaufenden Tagesgeldkontonummern bei der PSD-RNS hatte ich mir überlegt einfach schonmal blind an die nächstfolgende Nummer der angefragten Zinsaktion zu überweisen. Gut, daß sich das aus anderen Gründen zerschlagen hat, denn von 619 ist's nun auf 700 gesprungen. Das ist nun wohl das erste Mal, daß der Aktionszins bei der PSD-RNS nicht höher ist als der beste in seriösen Vergleichen. Aber immerhin ist er immer ebenso der höchste und hat dazu den Vorteil von Symphathie, erwiesener Reaktionsgeschwindigkeit und Kundenorientierung und Quartals- statt Jahresverzinsung.

    Beim Durchschnittsbürger ist der Glaube ans Eineurohandy wohl immer noch so sehr verbreitet, daß er die dahinter stehenden Fixkosten für die zwangsläufig mitabzuschließende Mobilfunkdienstleistung nicht in Relation setzen kann zu Gerätewert oder Dienstleistungswert - beides gleichzeitig erst recht nicht und variable Folgekosten noch viel weniger. Da kommt erst recht nicht auf die Idee x-hundert Euro bar auf den Tisch zu legen, um das Gerät direkt zu kaufen. Und wenn der Durchschnittsbürger dann mal am Rande des Abrundes steht aufgrund eines eingegangenen, aber nicht erkannten Risikos, dann müssen natürlich gleich Anwaltschaften aufgefahren werden (wenn eine Rechtschutzversicherung im Portfolio ist) oder Medien/Verbraucherzentralen/Henker/Gesetzgeber auf breiter Front aktiviert werden.


    Das die Anwesenden gilt das natürlich eher nicht. (-:=

    Ich würd's auch wegmachen, wenn mich der Vermieter darauf aufmerksam gemacht hätte. Zum einen reicht's schon, daß man's durch's Gartentor erspähen könnte, zum anderen liegt die äußere Darstellung eine Gebäudes ja eben nicht in der Freiheit des Mieters. Ansonsten könnte man ein gemietetes Gebäude - oder eben auch nur Teile davon, nämlich die Außenwände der Mietwohnung - ja nach Belieben umlackieren, bekleben, aufstucken, beleuchten oder sonstwas. Ob öffentlich einsehbar oder nicht dürfte dabei nichtmal mehr ins Gewicht fallen. <-;<

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    Original geschrieben von corrado
    Hammer oder? Also als ich den Newsletter bekam, war ich erst "begeistert" und dann fiel ich ihn Ohnmacht. Mit Callmobile war ich bisher nämlich recht gut zurecht gekommen.


    Nein, Danke!

    Hab' ich noch nicht verstanden. Also bist Kunde bei Callmobile und zufrieden mit denen. Nun bietet Callmobile etwas an, daß dich interessiert, ja sogar begeistert. Nun taucht offenbar im Angebotszusammenhang Klarmobil auf und die gemeinsame Muttergesellschaft Freenet, zu der ja auch Mobilcom, Debitel und Talkline gehören. Die Verknüpfung mag ja noch überraschen, auch wenn alle Namen schon auf Startseite von Callmobile aufgeführt sind. Aber wo hängt denn der Hammer, der die bisherige Zufriedenheit zerschlägt?

    Es ist wohl bezeichnend, daß Beileidigungen, Verurteilungen, Beschimpfungen und Drohungen hauptsächlich von Leuten kommen, von denen man ansonsten nichts hört.


    Ich frage mich, ob die zu kurz gekommenen Kunden sich bei Mobilcom (oder Vodafone oder oder oder) mit der gleichen Vehemenz und Häufigkeit für ihr eigenes Anliegen einsetzen, wie sie dies gegenüber dem vermittelt habenden Händler tun. Der Dienstleistungsvertrag wurde ja schließlich ausschließlich mit dem Mobilfunkanbieter geschlossen. Falls der Händler nicht gerade einen Fehler in der Angebotsbeschreibung hatte oder ihm bei der Auftragseinspeisung bei Mobilfunkanbieter ein Fehler unterlaufen ist trägt er ja im Prinzip keine weitere Verantwortung. Soweit ich mich erinnere gab's und gibt's auch immer Kunden mit problemlosem Ablauf, sodaß ein genereller Händlerfehler ausgeschlossen ist und ein individueller zumindest unwahrscheinlich erscheint.


    Sich trotzdem dort für seine Kunden einzusetzen ist keine Pflicht und anderswo auch nicht unbedingt üblich. Selbst hatte ich auch ein paarmal Stress mit Mobilfunkanbietern (einschließlich Mobilcom und Talkline), weil die sich nicht vertragsgemäß verhielten. Auch der widerspenstigste Fall (Mobilcom vor zwei oder drei Jahren, also vor der Fusion und der damit einhergehenden, verbesserten Kommunikation) hat's sich nach einigem hin und her eingesehen und korrigiert.


    Bei den Beschwerden bin ich mir nicht immer sicher, ob nicht einfach de bequemere Weg über den vermittelnden Händler gegangen wird, statt sich auch selbst nachhaltig mit dem Mobilfunker auseinanderzusetzen. Meines Erachtens ergibt das schonr deshalb Sinn, weil hundert Einzelreklamationen derselben Sache dort sicher mehr Aufmerksamkeit erregen, als eine Händlerreklamation mit hundert Namen, die vielleicht schludrig behandelt wird. Zudem fährt man mehrgleisig und erhöht so die Chancen.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Solange ein Land durch die Umsetzung seines Steuerrechts und ggf. Erhöhung der Steuereinnahmen Einnahmen generieren könnte, ist es nicht bedürftig.


    Hier sehe ich einen entscheidenden Vorteil von Italien gegenüber Griechenland. Aber auch Griechenland wird sein Steuereinzugsprogramm reformieren müssen. Für den Steuereinzug braucht es zudem Beamte, deren Einstellung ich nicht pauschal verurteilen würde. Auf den Einsatzzweck kommt es an. Der griechische Staat darf nicht handlungsunfähig werden und dem dortigen Beamtenapparat wird man sicher nicht dieselbe Effektivität zumessen können wie etwa dem unsrigen.

    Du bist lustig! (-:=


    Ich hatte mich zuerst gewundert, daß der griechische Staat angeblich nicht handlungsfähig werden dürfe. Aber du hast ja geschrieben, daß er nicht handlungsUNfähig werden dürfe. Das ist er aber ganz offensichtlich, denn Gesetze werden nicht umgesetzt, Steuern werden nicht eingezogen, nichtmal berechnet und gefordert. Neue Beamte einzustellen würde also nicht dem Erreichen von Zielen oder auch nur der Umsetzung von Gesetzen dienen, sondern der Beschaffung von Pöstchen und Versorgungsansprüchen, gern auch zur Wählerstimmensicherung. Und warum sollte man sich beim griechischen Beamtenapparat denn von vornherein auch Effektivität verzichten. Auch unsere Beamten sind keine Supermänner und Griechenland beschwört ja allenthalben seine unvergleichliche Tradition und seine Leistungsfähigkeit.


    Aber was erzähl' ich. Vielen Dank jedenfalls für die handlungsfähige Erheiterung! (-:=