Kann ich mir nicht vorstellen, daß die Hausratversicherung dafür aufkommt, wenn der eigene Hund am eigenen Boden einen Schaden verursacht. Das müsste dann ja auch gelten, wenn ein Familienmitglied einem anderen Familienmitglied etwas kaputtmacht oder auch einem selbst etwas eigenes kaputtgeht. Da müssten doch Hausrat und Haftpflicht gleichermaßen abwinken, oder nicht?
Beiträge von drueckerdruecker
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Die Formulierung "Vertragsabschlüsse in allen BASE Tarifen ab 01.01.2012" betrifft eben nicht Verträge, die vorher abgeschlossen worden sind. Selbst €15,45 wären noch einigermaßen günstig für Auslandsdaten, denn noch "Mein Base"-Verträge ohne Internetflat sind zu €0,20/10kB abgeschlossen worden, also €20/MB, und zwar für die doch eigentlich günstigeren Inlandsdaten! Meines Wissens sind die Preise seitdem auch nicht seitens Base geändert worden.
Klar kann man eine Rechnung auch als schmückendes Beiwerk betrachten, solange sich nämlich beide Vertragspartner einig sind.
Was mich aber nun auch noch wundert ist das Bewusstsein über die eigene Schufakennziffer. Solange es keine Schwierigkeiten oder Mysteriösitäten gibt kann dahingehend gut und gern mit Unwissenheit leben.
Die Angelegenheit wird wohl nicht nur mich an einer einwandfreien Nacht nicht hindern, aber danke für's Eintreten dafür. (-:=
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Einen €25 Tankgutschein habe ich dieser Tage nach einem Bestellvorgang auf der Base-Seite auch erwähnt gesehen. Das war irgendwas mit Freundschaftswerbung und gleichzeitiger Flat-Bestellung. Aus diesem Aktionszusammenhang hat die Kundenbetreuung das wohl auch im Köcher, falls noch ein Vertragsargument gebraucht wird.
Von Base oder sonstwem bekommt man natürlich gar nichts, falls der Händler die versprochenen Gutschriften nicht liefert oder ganz profan seinen Laden in die Insolvenz abgleiten lässt. Deren offensichtliche Minusgeschäfte haben ja genauso offensichtlich keine Zukunftsorientierung, denn ein anderweitiger, dann profitabler Geschäftsgrundlage, für den man jetzt Werbung und Kosten investiert, der ist weder existent, noch absehbar. Also muss man bei allen Geschäften mit dieser Firma einkalkularien, daß sie sich von einem Moment auf den anderen in Luft - und Schulden - auflöst.
Selbst, wenn man die Eplus-Allnet-SMS-Internet-Flat tatsächlich braucht zahlt man bei Base ja immer noch 5 Euro mehr als bei Simyo/Yourfone, also 120 Euro innerhalb der zwei Jahre. Wenn man sich also der Firma HGWG/EOL/Quicker/Pipapo für zwei Jahre anvertrauen will und an deren Geschäftsfähigkeit glaubt, dann zahlt man trotzdem effektiv über 500 Euro für das Gerät. Dem erwähnten Flat-Paket kann man ja gemäß der Firmeninterpretation keinen Wert beimessen, denn das wird ja verschenkt. <-;<
Wenn's um den möglichst günstigen Gerätebezug würde ich ja nach wie vor dem Doppelvertrag bei Talkline über Logitel mitsamt Teilauszahlung für effektiv einen Vierhunderter tendieren.
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Anscheinend ging das früher, dann aber nicht mehr. Wenn ich mich recht erinnere landet der Betrag erstmal im Nirwana und man muß ihn dann mittels aufwendiger Kommunikation bei Vodafone und Provider richtig zuordnen lassen. Daß er dann statt Rückbuchung auch tatsächlich ankommt ist dabei ja keineswegs gewiss. Zu empfehlen scheint das nicht. Abweichende Erfahrungen werden natürlich gern gehört. (-:=
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Zitat
Original geschrieben von LauraP
Bei irgendwelchen Arten neuer Impulse oder Fragen, natürlich gerne weiterhin.
Sonst wurde von meiner Seite bereits auf alles geantwortet und meine Haltung dazu bleibt bestehen.Auch in den Beiträgen seit gestern sind ja neue Impulse und Fragen aufgekommen.
Ich habe gerade mal zurückgeblättert. Nach dem Monat vergeblichen Warten arbeitest du ja nun seit vier Wochen an der Problemlösung. Wenn du erwähnt hättest, daß dir nichts anderes vorliegt als der Abbuchungsbetrag auf dem Kontoauszug wäre natürlich gleich mehrfach die Aufforderung erfolgt, daß du dir auf jeden Fall und umgehend die Rechnung vom Kundenportal besorgen solltest. Ich versteh's tatsächlich immer noch nicht. Man kann sich doch gar nicht nachdrücklich beschweren, geschweige denn wirksam reklamieren, wenn man die Rechnung gar nicht eingesehen. Die Begründung, daß die Rechnung sonst nur einen Bruchteil betrage ist doch gar keine. Schließlich ist die Regel eben nur die Regel, aber kein Gesetz und gerade, wenn man sich im Ausland aufgehalten hat, sich ansonsten gar nicht um die Rechnung kümmert, die Auslandspreise wahrscheinlich nicht vorher recherchiert hat, geschweige denn darauf geachtet hat schon vor Ankunft im Grenzgebiet Roaming zu deaktivieren (und so weiter und so fort) weiß man ja nicht einmal, welchen Teil des Betrages man auch selbst für unstrittig hält. Da du ja eine Rückbuchung des Betrages veranlasst hast fehlt der Firma ja nun auch der durchschnittliche Monatsbetrag plus dem tatsächliche und nicht zu bestreitenden Betrag der Nutzung in der Schweiz. Kein Wunder, daß die Firma von Kulanz überhaupt gar nichts wissen will und sich auf standardgemäße Kommunikation beschränkt.
Wie ich gerade sehe hat dich auch schon im Mai hier jemand angesprochen, daß dir doch eine Rechnung entweder auf Papier oder aus dem Kundenportal vorliegen muss. Darauf hast du leider weder handelnd, noch inhaltlich reagiert. Und wieder ist Zeit verstrichen.
Eine sogenannte Haltung scheint mir bei sowas auch eher hinderlich. Gerade vorhin habe ich zufällig in der Zeitung zu einem ganz anderen Thema ein Zitat gelesen: "Wissen als Bollwerk gegen den 'Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft' (Hermann Lübbe)".
Echt, wie kann man sich denn überhaupt mit den verschiedenen Firmenabteilungen unterhalten, geschweige denn streiten, ohne sich vorher anzusehen, wofür man denn überhaupt im Detail bezahlen soll? Dann hätte man sich das offenbar an den persönlichen Möglichkeiten orientierte "Kulanzangebot" auch gleich sparen können. Man stelle sich bloß vor, daß die Kosten schon vor dem eigenen Grenzübertritt durch den Grenzübertritt "feindlicher" Mobilfunkwellen verursacht seien. Dann würde man ja ganz anders auftreten im Vergleich zu einer tatsächlichen oder nicht stattgefundenen Auslandsnutzung. Echt, drei Monate nach der Kartennotabschaltung und zwei Monate nach der dann sowieso schon erwartbaren Großabbuchung kann man doch nicht immer noch ohne Rechnungseinsicht argumentieren.
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Ich hoffe doch, daß das ausschließlich ein lustig, gruseliges Gedankenspiel ist und nicht tatsächliche Sorgen bestehen, daß einem so ein Flügel auf Kopf oder Füße fallen könnte. Da ist wohl das Risiko noch größer, daß beim Herumdrehen des Autoschlüssels das Fahrzeug explodiert. <-;<
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Zitat
Original geschrieben von LukasSch
"für 0€ dazu!!"30 Euro Anschlussgebühr
50 Euro Anzahlung
25 Euro Monatlichüber 100 Euro kosten im ersten Monat und das für 0 € dazu!!!

Ein Glück, denn ansonsten hätte sich O2 wohl mit vielen überfordeten Nobelaspiratnen herumzuschlagen, die schon in den ersten Monaten ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. <-;<
Ob die erste, reguläre Rate auch gleich zu Vertragsbeginn eingezogen wird steht da zumindest nicht. Der Anschlusspreis bezieht sich ja auch auf den Tarif. Machbar wäre für O2 sicher auch, erst nach einem oder x Monaten überhaupt Geld sehen zu wollen. Aber damit würden sie dann auch Kundschaft anziehen, die niemand haben will.
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Zitat
Original geschrieben von egalus
Das wäre extrem witzlos, denn bei mir wird bei dem Vertag bei den falschen 30€ monatlich und noch 250€ callya Guthaben auf dem Vertragskonto erst in nem 3/4tel Jahr abgebucht - und das auch nur wenn ich vergesse pünktlich nachzuladen.Überschüssiges Guthaben bekommt man ja bei Vertragsende ausgezahlt, das sollte also auch im Fall des Falles unproblematisch sein.
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Zitat
Original geschrieben von netraser
Hat Netzclub heute in Facebook gepostet: Hallo zusammen, wir haben jetzt die Karten bis zum 12.12.2012 verlängert.[...]Beim nächsten Mal werden sie's dann wohl bis zum 13.13.2013 verlängern wollen. Und dann bricht alles zusammen. <-;<
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Daß Online-Rechnungen nicht regelmäßig eingesehen werden, sondern lediglich im Vorbeigehen der abgebuchte Betrag auf vermutete Stimmigkeit überprüft wird ist wohl gar nicht so selten. Ich wäre aber im Leben nicht darauf gekommen, daß man bei einer unerwartet hohen Abbuchung nicht erstmal die Rechnung herunterlädt, sondern ausschließlich aufgrund des Betrages einen Widerspruch lanciert und durchfechten will! Es wurde ja auch von "Rechnung" gesprochen, ohne diese gesehen oder das auch nur versucht zu haben. Bestimmt wird die Firma irgendwie und irgendwann auch eine Kopie als Papierrechnung zukommen lassen können, aber daß man sich im Problemfall nicht schleunigst registriert und die betreffende Rechnung einsieht übersteigt mein Verständnis.
Wenn man vorher da nie etwas gemacht hat kann man sich im Kundenportal natürlich auch nicht einfach so "anmelden" und der Versuch wird wie erwähnt damit enden, daß die Nummer unbekannt sei. Wie auch bei TT und überall sonst hat man sich dort erstmal zu "registrieren". Der Login-Vorgang beim Base-Kundenportal hakt durchaus auch mal, aber daran scheint es ja nichtmal gescheitert zu sein.
Man müsste doch spätestens im Problemfall das machen, was man sowieso schon immer hätte machen sollen, was man vertraglich vereinbart hat und wozu man wahrscheinlich auch verpflichtet ist, nämlich Rechnungen zu überprüfen. In den Base-Fußnoten - und sicher auch nochmal in den AGB- und Vertragsbedingungen - steht auch immer drin, daß der Kunde sich im Beschwerdefall auf die Online-Rechnung zu berufen hat oder so ähnlich.
Also registrieren, anmelden, Rechnungen herunterladen, ansehen, weitersehen. (-:=