Beiträge von drueckerdruecker

    Welche Auswirkungen das auf Handyversicherungen hätte ist mir dabei sogar gleichgültig. Die sind sowieso hauptsächlich zu Abzocke und Betrug da, und zwar beiderseitig. Andernfalls dienen sie kundenseitig der Bestandssicherung eines Gerätes, welches der sich eigentlich von vorn herein gar nicht leisten konnte, geschweige denn dem Alltagsrisiko aussetzen könnte. <-;<


    Daß es dann auch keine breitflächigen Verlosen von Einfachgeräten mehr wäre für's Nischenpublikum auch wohl ohne weiteres verkraftbar.


    Aber die Oberschichtdeppen mit ihren Nobeltelefonen fällt wohl gar nicht ein, daß so eine Pfandhöhe nur bei ihren eigenen Geräten nicht erheblich wäre, denn eine firmenseitige Preiserhöhung um 100 Euro für ein Nachfolgemodell würden sie ja auch ohne weiteres hinnehmen. Daß Einfachgeräte sich dadurch in den Beschaffungskosten vervielfachen würden haben sie mit Sicherheit überhaupt gar nicht bedacht. Erst recht ist der wahrscheinlich nichtmal der Gedanke aufgekommen, daß insbesondere der private Gebrauchtmarkt unter der Last der Pfandweiterreichung wahrscheinlich zusammenbrechen würde.


    Es ist ja auch nicht so, daß ein Altgerät auch nur annähernd wiederverwertbare Stoffe im Hunderterrahmen aufweisen würde. Und selbst beim Wurf in die Restmülltonne wird wohl maximal der Akku umweltschädlich sein, was aber im Vergleich zur Fehlwurfquote normaler Batterien unerheblich sein dürfte. Falls die Rohstoffverwertung so wichtig wäre, dann würden die Verwerter auch entsprechend dafür zahlen. Anhand der ungeplant wieder eingestellten Rücknahmeaktion durch Real & Cash Your Goods sieht man ja, daß sich wohl nichtmal der an die Kunden gezahlte Fünfer aus den Altgeräten herausholen lässt.


    Wenn es denn politisch unbedingt gewollt oder rohstofftechnisch nötig sein sollte, dann reicht auch ein Pfand von 5 Euro, um einerseits Rückgabe und Verwertung drastisch zu erhöhen und andererseits ein wertüberschreitendes Pfand von Verweigerern zu erheben.

    Zitat

    Original geschrieben von mastersparadise
    397.60 ;-)


    Rechnen ist nicht jedermanns Sache.. ;-) 1000?

    Ach, er hat bestimmt die Kosten hochgerechnet, falls man die Testoptionen nicht kündigt oder Nichtnutzungsgebühren fällig werden lässt. Vollprofis wie er können natürlich sehr wohl rechnen, beziehen aber auch die Möglichkeit ein, daß man gerade dann für Monate ins Koma fällt, wenn man gerade die Testoptionen kündigen will. <-;<

    Woraus lässt sich denn ableiten, daß unsere Händler einen Provisionshunderter mehr bekommen, noch dazu mindestens, geschweige denn generell? Und wenn auf der einen Seite Konsens herrscht, daß das diskutierte Angebot zu Effektivkosten von 300 Euro schlichtweg nicht machbar ist, also auf Storno oder Betrug hinauslaufen müsse, warum träumt wird dann im gleichen Atemzug ein vermeintlich mögliches Alternativangebot zu gleichen Effektivkosten taggeträumt?


    Die meines Wissens günstigste Variante könnte die von Logitel sein mit MD Clever Flex Duo im Vodafone-Netz zu effektiv 400 Euro (600 Euro Vertragsfixkosten - 200 Euro Einmalauszahlung) [Klick]. Da sich das trotzdem nicht gerade wie geschnittenes Brot verkauft würde der Händler sicher am umsatzfördernden Effektivpreis drehen, falls das möglich wäre. Oder geht's aktuell drunter?

    Vodafone ist aber auch ein wenig daneben. Zu diesem Angebot hat VF ja für die ersten sechs Monate eine Erhöhung des schnellen Volumens von 5GB auf 7,5GB ausgelobt. Mein Vertrag ist am 22.12. geschaltet worden. Weil Vodafones Rechnungsmonate hierbei immer vom Monatszehnten bis zum Monatsneunten laufen hatte ich's für möglich gehalten, daß das Extravolumen nicht nur bis 21. Juni laufen würde, sondern eher bis zum 10.7.. Eine Änderung inmitten des Rechnungsmonats wäre ja auch sinnlos bis kontraproduktiv. Nun, seit heute (17.6.) ist die Statusseite http://center.vodafone.de/vfcenter/verbrauch.html fast eine Woche nach Rechnungsmonatswechsel von 7,5GB auf 5GB abgerutscht.

    Wo steht denn da auf die ein oder andere Weise, daß monatlich ausschließlich 49 Cent vom Konto abgehen? Niemand. Ganz im Gegenteil steht auch im 49c-Angebot ausdrücklich, daß eine Gutschrfift von Handytick in Höhe von 9,46 Euro pro Monat dazugehört, anscheinend Monat für Monat. Aber eine Einmalgutschrift wie im TT-Angebot kann man doch sowieso einfach gleich zum Mobilfunkanbieter weiterleiten und bekommt dann bis auf die letzten zwei, drei Monate gar nichts vom Konto abgebucht. Ich sehe da garkein Problem.

    Zitat

    Original geschrieben von Betamax
    Lieber Vodafone-Kunde, anbei finden Sie wichtige Information und Hinweise zur Erstnutzung des Vodafone LTE USB-Stick K5005. Bitte folgen Sie diesen Schritten, um im besten Netz mobil surfen zu können:
    [...]
    2. Nach Anschluss des LTE USB-Stick zu Hause oder unterwegs, können Sie sofort im mobilen Internet von Vodafone (GSM/UMTS-Netz) los surfen. Bitte beachten Sie, dass Ihnen das turboschnelle LTE-Netz ausschließlich bei örtlicher Verfügbarkeit und 17 bis 40 Stunden nach der ersten Datenverbindung zur Verfügung steht.
    [...]
    4. Für beste Performance stecken Sie den K 5005 bitte direkt in Ihren PC. Eine Nutzung mit einem USB Verlängerunskabel ist nicht möglich.

    Macht das bei euch tatsächlich einen Unterschied. Im 3G-Betrieb funktioniert es jedenfalls am USB-Kabel (T-Home Aufsteller *g*) nahe am Fenster nicht nur, sondern bringt dort auch wesentlich bessere Werte, als einen Meter weiter direkt am Rechner auf dem Schreibtisch.


    Nach der SMS, daß der Tarif (Mobile Internet 5GB Flat) in den nächsten Tagen für LTE freigeschaltet werde kommt nichts weiter, oder? Das ist nun 4 Tage her, aber irgendwie hakt's bislang. Sowohl VF Mobile Broadband 10.3 als auch MWconn 5.7V melden zwar mitunter LTE-Verfügbarkeit, letzterer des öfteren auch eine angeblich zustande gekommene Verbindung, aber Daten sind nie geflossen.


    Zuverlässig ist LTE nicht sichtbar, aber wenn, dann meldet VF-MB drei Balken, der Verbindungsaufbau läuft aber endlos. MWconn meldet zwischen 40 bis 60% (-89 bis -77 dBm), behauptet auch eine Verbindung aufgebaut zu haben einschließlich Zeitzähler und kleinem, aber stillstehenden Datenzähler. Aber es lässt sich keine Aktivität feststellen, nichtmal bei einem ping direkt zur IP-Adresse meines Lieblings-Ping-Zieles heise.de. Sind die Angaben hinter dem VF-Netz 26202 interpretierbar? Da steht jeweils 26303.FFFE, danach dann beispielsweise 123AF01 oder EF0D01 oder EF1901. Könnte das verschiedene LTE-Sender bedeuten? Der nächste Freiluft-LTE-Zipfel auf der Netzabdeckungskarte ist knapp einen Kilometer entfernt. In die andere Richtung sind's von einem angeblichen, winzigen LTE-Fleck im Wald ungefähr drei Kilometer bis zum anderen LTE-Ausläufer, allerdings mit reichlich Wald und einer Kuppe dazwischen.


    Lassen sich die obigen Netzangaben interpretieren? Oder kommt vor der Verbindungsmöglichkeit vielleicht noch eine SMS, daß es nun geht? Zwei von verschiedenen Nummern gestern selbst an die Karte im K5005 geschickte SMS sind übrigens gar nicht aufgetaucht.

    Zitat

    Original geschrieben von LauraP
    Besonders schön finde ich: "Ein Auftrag zur Deaktivierung Ihrer Internetverbindungen lag uns nicht vor." Solange der nicht vorliegt kann munter berechnet werden, auch wenn das mobile Netz am Handy deaktiviert ist?? Das ist doch Blödsinn.


    Und warum bekomme ich keine SMS nach Grenzübertritt? Warum wird erst nach 800€ gesperrt, wo meine üblichen Rechnungen irgendwo bei 20€ lagen? Ich will ja keine Sonderbehandlung, aber das ist doch einfach ....


    Ich finde 150€ + Rechnungsbetrag + eine langjährige Kundin bleibt, das müsste für BASE doch mehr wert sein?

    Das lässt sich nicht abgrenzen, geschweige denn beziffern. An den laufenden Vertrag ist man ja sowieso gebunden, könnte höchstens die variablen Kosten woandershin verlagern, kann sowieso erst zum nächsten Vertragsende raus und könnte ja selbst im Fall des Einlenkens des Anbieters trotzdem bei nächster Gelegenheit wechseln. Im Inland haben sich die Anbieter ja schon des öfteren darauf eingelassen einmalige Monsterdatenrechnungen bei sofortiger Buchung einer Internetflat zu erlassen - aber da sind alle Dienste und Tarife ja intern. Wer weiß, wieviel von den 800€ der Anbieter selbst in die Schweiz zu überweisen hat?


    Daß das Auslandsdatenroaming berechnet wird ist ja selbstverständlich. Daß das mobile Netz am Handy deaktiviert war kann der Anbieter weder wissen, noch überprüfen. Ganz im Gegenteil hat er ja eben Datenverkehr von diesem Gerät erfasst. Es gibt ja zumindest Anwendungen, die selber WLAN einschalten, auch wenn der Nutzer WLAN manuell deaktiviert hatte. Ob sowas auch hinsichtlich Mobilfunkdaten möglich ist, das weiß ich nicht.


    Falls das genannte Gesetz 2007 aufgehoben worden sein sollte, so ist möglicherweise ein anderes an seine Stelle getreten. Jedenfalls ist zum Beispiel das TT-Thema "http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&postid=3799917" von 2009 und auch letztes und vorletztes Jahr kam's mal vor. Genannt wird § 45 i TKG.