Beiträge von drueckerdruecker

    Zitat

    Original geschrieben von vesat
    Alle Anfragen die an mich gesendet wurden habe ich beantwortet. Wer hier was gepostet hatte und sich wundert keine Antwort erhalten zu haben zitiere ich aus dem ersten Post:

    Da möchte man doch glatt applaudieren!


    Das ist genau die richtige Einstellung und die einzig erfolgversprechende Art und Weise mit dem öffentlichen Gebrüll nach privater Diskretmeldung umzugehen. Da man als Händler natürlich zuvorderst an Abschlüssen interessiert ist mag man ja geneigt sein trotz veröffentlichter Verfahrensweise dem offensichtlich interessierter Brüller trotzdem etwas zu senden. Da muss man schon ein stabiles Rückgrat haben, um's nicht zu machen und die Vorgegensweise nochmal darzulegen.


    Hat mich sehr gefreut! (-:=


    P.S.: Tiptop Angebot, flotte und reibungslose Abwicklung samt Inbetriebnahme und funktioniert einwandfrei auch als sehr, sehr günstiger und noch dazu mobiler DSL-Ersatz. Hat mich sehr gefreut! (-:=

    Exakt. Schon Geräte sind meist nur der zweitbeste Wahl - oder oft auch gar keine Alternative - zu einer Auszahlung. Mit letzterer kann man ja selbst entscheiden, ob man damit den Tarif finanziert oder für einen Teil ein günstigeres Gerät kauft oder aber mit der Auszahlung nur einen Teil eines teureren Gerätes begleicht. Auszahlung, wannimmer möglich und entweder ohne ausdrückliche Begrenzung durch den Tarifanbieter oder auch öffentliche Nennung und Bewerbung steht an erster Stelle. In der Mitte stehen die Geräte, eventuell mitsamt Zu- oder Auszahlung. Ganz am Ende kommt das vorgeschlagene Modell der Prämienlotterie. Aber eigentlich kommt das nicht nur ganz am Ende, sondern meines Erachtens würde es mangels Akzeptanz gar nicht erst existieren können.


    Gutscheine sind so eine Art Zwischenlösung. Selbst von Amazon, Bestchoice oder Tankstellen können Gutscheine in meinen Augen Bargeld nicht 1:1 ersetzen. Nicht jeder hat überhaupt Bedarf dafür und die meisten kann man entweder ab und zu oder über kleine Umwege günstiger bekommen. Einem 100er Gutschein von Amazon oder Bestchoice würde ich höchstens einen Wert von 80 beimessen, nur bei universellen Tankgutscheinen eher 90.


    Wenn ihr eure Vertragszahlen halten oder ausbauen wollt solltet ihr nicht gerade an der Auszahlungsmöglichkeit rütteln. Abgesehen von der Finanzierungsmöglichkeit hochpreisigster Telefone sieht man hier im Forum, daß Auszahlung das meiste Interesse bekommen und auch massenhaft - leider auch zuhauf öffentlich und themenverstopfend - nachgefragt werden.

    Genau 24 Stunden nach Wechsel des Abrechnungszeitraums ist gerade das Datenvolumen zurückgesetzt und die Drosselung aufgehoben worden. Das durch die viel zu späte Drosselung (8,7 statt 7,5 GB) angefallene, zusätzliche UMTS-Volumen ist beim VFCenter nicht übertragen worden und auch die innerhalb des vergangenen Tages angefallenen Daten sind angesichts des nun fast leeren Online-Zählers nicht für den angebrochenen Abrechnungszeitraum gezählt worden, sondern für den letzten. Mal sehen, welches Datenvolumen auf der Rechnung aufgeführt wird.


    Die um einen ganzen Tag verzögerte Rücksetzung von Drosselung und Datenvolumen ist schon blöd. Falls man seine größeren Datenübertragungen zeitlich einigermaßen selber steuern kann sollte man also idealerweise zum Abrechnungswechseln noch UMTS-Datenvolumen für einen weiteren Tag übrig behalten.


    Zum nächsten Abrechnungswechsel werde ich dann vielleicht ausprobieren, wie sich das Erreichen der Drosselungsgrenze statt am letzten Abrechnungstag erst am eigentlich schon ersten Tag des nächsten Zeitraums auswirkt.

    Klar, das VF-Zugangsprogramm kennt nicht den Abrechnungszeitraum, hat diesen erst vom Monatsersten an angezeigt, konnte aber ohne weiteres auf den tatsächlichen (hier: ab Monatszehnten) umgestellt. Da bis gestern aber der erste, noch dazu unvollständige Abrechnungsmonat lief und die Abrechnungskorrektur vorm Monatswechsel geschah ist die Zählung dadurch nicht beeinflusst worden.


    Auf- und abgebaut wird die Verbindung nur einige Male pro Tag, sodaß Aufrundungen wegen der Blockgrenze kaum feststellbar sein sollten. Selbst bei 10 Zyklen pro Tag betrüge die Aufrundungsdifferenz im Monat ja nur 30*10*100Kb:2=15MB. Die würden spätestens im GB-Bereich vom Online-Zähler nichtmal angezeigt werden. Solange der Rechner an ist wird die Verbindung nicht einstellungsseitig abgebaut. Sie auch stabil, sodaß sie nie zwischendurch neu aufgebaut werden muss oder sich automatisch neu aufbaut, was man dann ja zumindest am mitlaufenden Zeitzähler feststellen könnte.


    Am gestrigen letzten Tag hat dann der Zähler von "Vodafone Mobile Broadband" sogar teilweise aufgeholt, weil nämlich der Online-Zähler stehenblieb, siehe das ältere, zwischenzeitlich aktualisierte, allgemeine Parallelthema 5GB-Drossel bei Vodafone: Wann schlägt sie zu?. (-;=

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    Original geschrieben von Gallium
    Dass die homezone mehr als einen Sendemasten beinhalten kann, war mir neu...

    Bei Licht betrachtet ergibt sich das schon aus der Geometrie. Wenn eine Homezone-Adresse im Randbereich eines Sendemastes liegt würde die Homezone ja nach außen hin vom Umfang her viel kleiner als versprochen werden müssen. Also muss zumindest in die eine Richtung der nächste Sendemast auch benutzt werden können, eventuell auch noch weitere. Das ließe sich ja nur verhindern, wenn die Sendebereiche der einzelnen Empfangsmasten sich regelmäßig um den doppelten Radius der Homezone überschneiden würden. Da kann man besser und günstiger mehrere Sendemasten oder aber zumindest Richtsegmente von solchen für die Bildung der persönlichen Homezone freischalten. (-:=

    Gestern war der letzte Tag meines ersten und nicht ganzmonatigen Abrechnungszeitraums für MobileInternet Flat 7,2, die in den ersten sechs Monaten doppelte Geschwindigkeit (gibt's hier scheinbar sowieso nicht) und eineinhalbfachen UMTS-Volumen (7,5GB statt 5GB) hat. In der SMS nach Inbetriebnahme steht sogar "doppelte Geschwindigkeit und doppeltes Volumen", womit der heiße Draht allerdings so gar nichts anfangen konnte. Naja, damit könnte man sich auch nochmal auseinandersetzen.


    Der Datenzähler im "Mobile Vodafone Broadband" zählte von Anfang wesentlich weniger als http://center.vodafone.de/vfcenter/verbrauch.html . Letzteres zeigte durchgängig ungefähr die Hälfte mehr an. Gestern früh stand der Online-Zähler ungefähr bei 4,2GB. Da war also noch Platz für einige, größere Sachen. Am Nachmittag ist der Online-Zähler dann bei 5,5GB stehengeblieben und hat sich den ganzen Tag nicht mehr verändert. Die Daten sind weitergeflossen. Eine Warn-SMS über bevorstehende Drosselung kam nicht. Am frühen Abend dann kam sowohl eine SMS, daß nun gedrosselt werde, als auch eine momentane Verbindungsunterbrechung. Was davon zuerst geschah war nachträglich nicht festzustellen.


    Über die neue Verbindung kamen dann zuverlässig und ohne übertriebene Spitzen 64kbit/s, runter und rauf. Die Ping-Zeiten blieben unverändert gut. Textuelles wie TT oder die zum Beispiel über mobi-list.de erreichbaren Mobilversionen von Nachrichtenseiten geht auch damit sehr flüssig, etwas aufwendigeres wie faz.net erfordert entweder einige Gedenksekunden oder eine Grafikabschaltung, grafik- und erst recht flash-orientierte Seiten wie speedtest.net werden doch arg zäh.


    Nach der Drosselung war auch die obige VF-Seite wieder aktualisiert, nämlich bei 8,7GB, respektive 116%. Runtergeladen wurde nach der Drosselung natürlich nichts mehr, sodaß das dem Drosselungszeitpunkt entspricht.


    Heute aber sind Drosselung und Volumen nach wie vor nicht zurückgesetzt. Dafür stehen die genannten, nun letztmonatigen Verbrauchsdaten da aber nun zusammen mit dem neuen Abrechnungszeitraum (10.1.-9.2.). Darum könnte man sich schon Sorgen machen, aber vor ein paar Monaten ist mir eine verspätete Rücksetzung des Datenvolumens auch schonmal bei der 200MB Handyflat aufgefallen. Dort war's aber gleichgültig, da das Volumen nichtmal annähernd ausgeschöpft wurde und wird. Ich weiß aber nicht mehr, mit welcher Verzögerung die Rücksetzung des Volumenzählers geschah.


    So ist's natürlich blöd, wenn das Volumen nicht gleichzeitig mit dem Abrechnungszeitraum zurückgesetzt wird. Daß der bis dahin zuverlässig erscheinende Online-Zähler einfach stehenblieb weckt nicht gerade Vertrauen. Falls wie weiter oben erwähnt ein Volumenvortrag auf den nächsten Monat erfolgen sollte gäbe es auf jeden Fall Regelungsbedarf. Das wäre ja weder angekündigt, vereinbart oder hinnehmbar. Für letzteres wäre es zumindest vonnöten, daß auch nicht ausgeschöpftes UMTS-Volumen positiv auf Folgemonate übertragen würde. Schon die verzögerte Rücksetzung von Zeitraum und Datenvolumen ist eigentlich gar nicht akzeptabel. Eine warnende SMS bei irgendeinem Prozentstand würde nicht schaden.


    Technisch hat's durchgehend gut funktioniert, obwohl nur zwei Balken angezeigt werden. Auch Speedtest.Net hat durchgehend Werte von 4 bis 5,7 Mbit/s Down, meist 3,2 bis 3,5 MBit/s Up und Ping-Zeiten von 50 bis 75ms ermittelt. Von heise.de kommt der Ping in weniger als 40ms zurück. Beim Runterladen waren's meist 500 bis 600 KByte/s.


    Technisch bin ich absolut zufrieden. Warum der Online-Zähler stehenblieb und erst bei 8,7 GB gedrosselt wurde kann ich nicht nachvollziehen, würde mich bei kundenorientiertem Verhalten aber auch nicht stören. Organisatorisch ist's verbesserungsfähig, zum Teil auch verbesserungsbedürftig.


    Gibt's denn aktuelle Erfahrungen, insbesondere Datenvolumenverzögerung oder einen (un)möglichen Volumenübertrag angehend?

    Hier endet laut #102* die Guthabengültigkeit der 30er Karte ebenfalls im Mai dieses Jahres. An der exzessiver Nutzung kann das aber keinesfalls liegen, denn die 30MB dürfte höchstens sporadisch mal erreicht worden sein. Wobei die Guthabengültigkeit mangels Guthaben gleichgültig wäre. Woraus kann man denn schließen, daß dann möglicherweise Erreichbarkeit und Funktion der Karte hinfällig würde?

    Zitat

    Original geschrieben von _-=voodoo=-_
    Es gibt eigentlich keinen besseren Satz dazu als "Versicherungen ergeben ausschließlich Sinn zur Absicherung existenzbedrohender Risiken".

    "Schade, daß das nicht von mir ist!", dachte ich und irrte mich. Merci! (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von DJPIERRE
    Ist es eigentlich noch immer so, das eine inaktive Mein-Base Karte ohne gebuchte Optionen nach 3 Monaten von Base gekündigt wird?

    Das ausschließen oder sich darauf verlassen konnte man noch nie. Auch aktuell kündigt Base sowohl inaktive Karten mittels Brief, lässt aber andererseits auch über ein Jahr inaktive Karte weiterlaufen.

    Amen.


    Bei uns hat sich der anfängliche Korrekturbedarf seitens Mobilcom zwar flott und reibungslos gegeben, sodaß wir in der Hinsicht quasi draußen sind. Das Thema aber verfolge ich nach wie vor und kann nachvollziehen, wie man von der Papierlosigkeit abgehalten wird die eintrudelnden Rechnungen am liebsten gleich in der Luft zu zerreissen. Ich würde auch keinesfalls meine Hand dafür ins Feuer legen, daß Mobilcom daß jetzt schon endgültig vertragsgemäß korrigiert, sodaß niemand sagen kann wie lange im Einzelfall die Probleme noch andauern werden. Andererseits habe ich keinen Zweifel daran, daß Vesat den längeren Atem behalten wird. Glück im Unglück. (-:=