Steckt hinter so einer Gutscheinanrufeinlösungsanschlusspreisgutschrift nicht vielleicht die Absicht, daß der Kunde zumindest einmal mit der Karte irgendwo anrufen sollte, und sei eben in der Boschetsrieder Straße selbst? Vielleicht gibt's ja Provisionsabzug für inaktiv bleibende Karten oder aber mehr für aktiv benutzte.
Beiträge von drueckerdruecker
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Meines Erachtens ist's Zeitverschwendung sich schon jetzt konkrete Gedanken oder gar Sorgen um die in knapp zwei Jahren zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, die eigenen Wünsche dann und die daraus resultierenden Abwägungen zu machen.
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Um welche "Sonderkonditionen" geht's denn? Der monatlich von Vodafone eingezogene Betrag von 24,95€ (bei DSL6000 ohne weiteren Schnickschnack) entspricht ja dem von Vodafone direkt erhältlichem Preis, und zwar als dauerhafte Reduzierung gegenüber dem alten Preis. Falls in Vesat nicht mehr bestellbarem Angebot und Vertragsabschluss nichts anderweitiges drinsteht wird das auch bei diesem gelten. Ob Preis und Leistung in zwei Jahren konkurrenzfähig sein werden steht ja schon auf einem ganz anderen Blatt.
Der hier sehr günstige Effektivpreis von ungefähr 15€/Monat wird ja durch eine einmalige Auszahlung seitens des Händlers erreicht. Das wird sich am Ende der zwei Jahre keinesfalls wiederholen lassen. Ob Vodafone selbst oder ein vermittelnder Händler zu dem Zeitpunkt irgendetwas springen lassen können zwecks Vertragsverlängerung wird man effektiv nur herausfinden, wenn man den Vertrag rechtzeitig gekündigt haben wird.
Die Festnetznummer wird man dann behalten können, wenn man entweder den Vertrag verlängert oder aber zu einem anderen Anbieter wechselt. Falls es dann ein ähnlich gutes Neukundenangebot wie jetzt geben sollte und man das mehr oder weniger nahtlos wahrnehmen möchte könnte man das wegen der nötigen Karenzzeit (aktuell: drei Monate kein VF/Arcor-Anschluss) höchstens ein anderes Familienmitglied machen lassen. Dann wäre aber wohl die Nummer schwerlich zu retten.
Alles gleichzeitig geht also nicht. Ob man dann etwas über Vesat macht oder über einen anderen Händler ist gleichgültig, denn es verbessert die Position gegenüber Vodafone nicht. Man ist so oder so Bestandskunde und wird zumindest ohne Verrenkungen nicht an Neukundenkonditionen kommen. Aber wenn die Welt sich zwei Jahre weitergedreht haben wird sieht sie sowieso ganz anders aus, ergo jetzt freuen, zwei Jahre sparen, rechtzeitig kündigen und dann weitersehen. (-:=
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Gilt nicht sowieso, daß das Surf-Sofort-Paket nicht höchstens, sondern mindestens drei Monate kostenfrei ist? Also entweder drei Monate oder bis zur DSL-Inbetriebnahme, falls diese sich länger hinziehen sollte?
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Vorhin eingetroffen, alles picobello, läuft auch mit einem VF K3772-Z laut Speedtest.Net, ohne externe Antenne und im Raum wie eine Eins (67ms Ping/4,18Mbps Up/3,44Mbps Down). Danke für's tolle Angebot, das gute Produkt und die reibungslose und rasante Bearbeitung und Verschickung! (-:=
Es ist auch gleich eine SMS eingetrudelt: "Sie nutzen das mobile Internet und wir schenken Ihnen für 6 Monate ab sofort doppelte Höchstgeschwindigkeit und doppeltes Volumen dazu! Ihr Vodafone-Team." (von 70260, 22.12.11 16:19).
Angekündigt waren ja "nur" 7,5GB Höchstgeschwindigkeitsvolumen für's erste Halbjahr. Kann man sich auf die SMS - müssten dann ja sogar 10GB sein - verlassen? Haben das andere auch bekommen? Steht das sonst noch irgendwo?
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Ich verstehe manche wirklich nicht. Es wurden zwei Tarife verlost. Wenn man nun schon zu den Glücklichen zählt, wie kann man dann miesepetrig sein, falls es nicht gerade der Wunschtarif sein sollte? Auch mit dem jeweils anderen wird man etwas anfangen können und umstellen kann man's ja sowieso. Und wenn nicht genausoviel Guthaben wie bei anderen draufhaben sollte wie kann dann das Grund zur Klage sein? Es handelt sich um geschenktes Geld. Als ob einen Millionengewinner bloß keine Freude durchscheinen ließe, weil ja ein anderer 10 Millionen gewonnen hat. Ich versteh's nicht. Zum Glück gab's ja hunderte und hunderte Gewinner, die nichts dergleichen zu jammern haben. (-:=
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Re: Re: Re: Re: Re: PSD RNS
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Er schrieb ja nicht, dass er sie nicht hat. Es geht wohl eher um das ständige Posten unerträglich gewäschartiger Binsenweisheiten und Spekulationen in epischer Breite im "Faktenthread".
Da kann ich ja nur hoffen, daß meine eigenen, durchaus das Dreizeilenmaß übersteigenden Beiträge nicht ähnliche Empfindungen auslösen. (-:=
Zum Thema: Tatsächlich macht erst ihr mir Sorgen mit euren Sorgen. Nach all den guten, eigentlich hervorragenden Erfahrungen mit der PSD-RNS wäre ich nicht im Traum darauf gekommen, daß man sich solche Sorgen machen könnte. Ich teile sie zwar nach wie vor nicht, aber sie zur Kenntnis zu nehmen und sie für realisierbar zu halten ist schon schlimm genug. Warum keine Sorge? Bislang waren die Zinsaktionen zwar auch für Bestandskunden zugänglich, aber nur auf ausdrückliche, eigeninitiative Anfrage. Im Gegensatz dazu hat die Bank bei schon bestehendem Aktionskonto ohne Nachfrage und mit sagenhafter Verfündzwanzigfachung - von 20.000 auf 500.000 Euro - des aktionsweise anlegbaren Betrages meines Erachtens deutlich gemacht, daß sie gern viel Geld mit diesem relativ hohen Zinssatz bedenken will.
Wenn das Geld von außen kommt kann's ja sowieso ganz anderes sein, als was man vorher weggebucht hat. Das ist ja auch keine Seltenheit, daß sowohl Privatleute als auch beliebige Gebilde wie zum Beispiel Staaten sowohl Kreditschulden, als auch Barwerte haben. Selbst wenn theoretisch das eine das andere reduzieren könnte wird das ja oft nicht gemacht und lieber Zins gezahlt oder in den Abgrund gesteuert - siehe Griechenland. Zumindest bei Vorhandensein weiteren Anlagevermögens wäre das wiederangelegte Geld ja tatsächlich a priori fremdes, neues Geld. Wenn sie es denn unbedingt anders sehen wollten müssten sie die Zinsstaffeln entweder je nach schon vorhanden gewesenem Anlagebetrag flexibel behandeln oder das eindeutig formulieren oder aber zumindest den Eindruck erwecken, daß sie etwas an der bisher geübten Praxis ändern wollten.
Wir sind doch hier genossenschaftlich und insbesondere PSD, nicht etwa bei der damaligen KKB und inzwischen wasweißichwieoft zur zwecks vermeintlicher Rufverbesserung umbenannten Abzockerbank.
Ist nun doch etwas länger geworden. Man verzeihe oder suche den Ignorierenknopf.
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Wenn schon, dann denn schon. (-:=
Bei Mobilcom-Debitel gibt's beim Ausloggen eine neue, kostenlose und automatisch endende, also nicht kündigungsbedürftige Kurzaboofferte für dreimal drei Hefte. Ob das auch Damen beim Ausloggen sehen weiß ich nicht. Abwicklung über Presseunion, Werbungeinwilligung unnötig, zur Auswahl stehen:
Spiegel
GQ
ComputerbildNicht MD-Kunden oder solche mit für diese Aktion falschem Geschlecht kann ich gern - und vollkommen uneigennützig - eintragen. Die neben der Anschrift anzugebenden Daten (Geburtstag, Email & Mobilnummer) sind sowieso noch nie benutzt worden, dürfen also auch vom Goldhamster stammen.
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Wenn ich nun bei jedem unbekannten Namen dessen Unbekannheit attestiere werde ich kaum noch zu anderem kommen. (-:=
Zum Thema: Zusätzlich zum Vertragsfreiheitshinweis eine individuelle Ursache niederzuschreiben wäre kontraproduktiv. Dann müsste sie sich um das Zutreffen dieser Ursache auch noch wieder streiten. Auf die geschilderte Art und Weise ist alles gesagt, der betroffene Interessent kann sich's sowieso denken und keiner braucht dem anderen kram zu sein. Tatsächlich wird man stattdessen ja oft mit Scheinbegründungen abgespeist a la "nicht möglich", "technische/organisatorische/kapazitive Probleme", "höhere/dritter Entscheidung" oder ähnlichem. Ein kurzer und schmerzloser Hinweis auf die Vertragsfreiheit und der Käs' ist gegessen. (-:=
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Zum Mitmachen zwingen kann Netzclub natürlich niemanden, aber die Aufladungsarten zu bestimmen oder einzuschränken bleibt dem Club unbenommen. Die von Facebook berichtete Aktivität lässt ja immerhin hoffen, daß es weitergeht damit. Immerhin. (-:=