Blöd und umgehungsbedürftig ist das natürlich, aber schäbig nicht. Eine Erklärung des zeitschriftlichen Unbelecktheit würde unternehmensseitig auch nicht viel weiterhelfen. Zum einen ist Lügen ja keine Straftat, zum anderen würde der interessierte Kunde seine Abonomments einfach auf noch mehr Personen, Namen oder auch Adressen verteilen. Was die Unternehmen vermeiden wollen müssten sie dann sowieso noch selbst aussortieren und stornieren. Zudem ist die Antwort ohne Umschweife oder Ausreden und trifft den Kern. Läbbe gät weida. (-:=
Beiträge von drueckerdruecker
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Drei Wochen nach Einsendung per Standardbrief mitsamt Eingangsbestätigungsersuchen ist Talkline dem heute doch noch wunschgemäß per E-Mail nachgekommen.
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Zitat
Original geschrieben von ChickenHawk
Ich sehe die Problematik jetzt eigentlich nicht so, Google Maps kann das doch m.E. auch ganz gut solange man wenigstens die Orte in einer halbwegs sinvollen Reihenfolge als Zwischenziele angibt.Solange die Zwischenziele durch ein einigermaßen übersichtliches, geometrisches Gebilde dargestellt werden können ist das sicherlich richtig. Wenn die Zwischenziele aber wild verstreut in der Fläche liegen und dazu noch zweistellig zahlreich sind hilft einem nichtmal mehr, wenn man sich schon gut auskennt. Einigermaßen akzeptabel wird man's natürlich hinbekommen, aber wenn einfach viele Zwischenziele abzuklappern hat will man sich ja nicht auch noch eigentlich unnötige Wegstrecke aufhalsen. Da kommt dann eine solche, optimierende Tourenplanung ins Spiel.
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Eben drum. Argwohn ist nicht verboten, aber vor der Kritik sollte man einen genaueren Blick auf die sowieso zur Verfügung stehenden Daten riskieren. (-:=
Gibt's denn vielleicht sowas wie die von Hightower verdeutlichte Routenoptimierung bei einem der Online-Kartendienste oder auf sekundären Seiten? Also eben, daß man Start und Ziel fest vorgibt und eine größere Menge an Zwischenzielen auflisten kann und man dann die kürzest- oder schnellstmögliche Route durch alle Zwischenziele angezeigt bekommt?
Oder gibt es vom erwähnten Microsoft-Beispiel abgesehen externe Programme für den Hausgebrauch oder Handy-Apps?
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Was ist denn vorgesehen für den Fall der Überschreitung seitens des Gesetzgebers? Oder müsste man erst individuell klagen und möglichst einen nicht unerheblichen, erlittenen Schaden nachweisen (Zins allein dürfte bei den meisten Überweisungen uninteressant sein)? Oder bedeutet die Frist, daß zum Beispiel 99,9 Prozent aller Überweisungen innerhalb abgeschlossen werden müssen?
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Beendigung zum Monatsletzten wegen Vertragsbeginn am Monatsersten oder aber Festlegung seitens Talkline? Die Chancen stehen ja 30 zu 1, daß es mal wieder am Gesetzesbruch von Talkline/Mobilcom liegt. Gegebenenfalls reklamieren, die korrigieren das dann, sodaß es ein kleines Trostpflaster für das Kartenpfand gibt.
Bei mir ist's fast 'nen Monat später, sodaß da ja noch etwas kommen kann mit Kartenpfand.
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Re: Grausam
ZitatOriginal geschrieben von Eldschi
Netzclub spart wohl auch bei demjenigen Personal, welches für die Außen-Kommunikation zuständig ist. Eine derart grottige Mail wie die heutige Adventskalendermail mit ständig wechselnden Anreden (du-ihr-du) ist einfach nur peinlich.Ja, das war mir auch direkt aufgefallen - so auffällig ist das. Nicht zu vergessen die Sprecherzahl: Wir & Ich ("...wünscht dein netzclub Team" und direkt danach "Ich sag nur eins..."). Da musste wohl der Praktikant oder die Schüleraushilfe ran. Aber wahrscheinlich schmeissen die sowieso zu weiten Teilen den Laden.
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Zitat
Original geschrieben von sammycm
ich finde diese Auszahlungsangebote irgendwie Nepp am Kunden. Ja, prima...man hat kurzzeitig etwas mehr Geld zur Verfügung, aber meistens denkt man nicht daran, das die monatlichen kosten doch relativ hoch sind, für das, was angeboten wird. Mmn liegt der Fokus auf Abschlüsse hier eindeutig bei sozialschwächeren Kunden. Dann doch lieber einen Vertrag mit günstiger Grundgebühr...just my two cents
Das kommt sicher auch vor, daß eine Auszahlung in einer finanziell engen Situation als Kleinkredit benutzt wird und sich dadurch scheinbar der eigene finanzielle Spielraum vergrößert und noch weniger gut gewirtschaftet wird. Oder, daß die Auszahlung mit beiden Händen aus dem Fenster geschmissen wird. In beiden Fällen wird dann schon das monatliche Bezahlen des Grundpreises schwierig werden und den Finanzspielraum noch verengen.
Viele Angebote bei Ebay werben ja sogar offensiv mit geradezu riesigen, aber selbst im Idealfall längst nicht kostendeckenden Auszahlungen, als ob es Zusatzgeld umsonst zu holen gäbe. Oder gerade jetzt wird eine Auszahlung schon werblich mit dem anstehenden Weihnachtsfest verknüpft, damit der finanziell klamme Konsument zumindest dieses Jahr noch an der Konsumorgie teilnehmen kann.Ob das eher die Regel oder eher die Ausnahme ist vermag wohl niemand einzuschätzen. Für jemand in stabilen Finanzverhältnissen, für Disziplinierte, Wohlinformierte und Scharfkalkulierer rechnen sich die teils kostendeckenden Auszahkungen aber eben doch. Manchmal bekommt man ja auch noch einen ordentlich nutzbaren Tarif dazu oder ein einfaches bis mittleres Handy oder einen Überschuss. Hier wirst du eher diese Klientel antreffen.
Nepp sind Auszahlungen schonmal gar nicht. Da sind scheinbar für einen Einzeleuro angebotene Tophandys in Zusammenhang mit einem Vertrag viel eher Nepp.
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Lustig, lustig, tralalalala.
Ist zwar Freiberufler - auch wenn's auf den ersten Blick anders erscheint - sodaß er für den Tarif sowieso schon qualifiziert ist, erkundigt sich aber aktiv beim Händler nach den Zugangsmöglichkeiten für den abhängig beschäftigten Otto Normalverbraucher. Sehr nobel.
Wenn da jeder Otto Normalverbraucher als Mitarbeiter ins Tarifsystem eingeschleust werden soll dann muss das zwecks Unauffälligkeit entweder ein sehr großer Laden sein oder aber sie müssen mit sehr weniger interessierten Interessenten rechnen.
Eigentlich bin ich ja durchaus ein Freund der Wörte, aba mär fehlt mirr datsu nich ayn.
Lustig, lustig, tralalalala.
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Hier steht mehrfach drin, daß sowohl 08/15-Karten mit 10€ Startguthaben, als auch Smartiesfun-Karten mit 16€ Startguthaben versandt wurden. Weil bei letzteren das Guthaben durch eine Aufladung seitens Handyflash zustande gekommen war war zudem seitens Vodafone der initiale Monat mit Internet- und SMS-Flat für den Kunden kostenfrei. Wenn das Guthaben 6,01€ beträgt hat sie im inzwischen bei den meisten abgelaufenen Initialmonat entweder gar nicht danach geguckt - und offenbar auch nicht aktiv damit telefoniert - oder aber die Karte erst jetzt ins Handy eingelegt. Dann sollte nun ihr zweiter Monat mit Internet- und SMS-Flat angebrochen sein. Nun aber nicht zu hektisch den Tarif wechseln, denn online kann man ja nachsehen, an welchem Tag die Karte freigeschaltet worden ist. Den Tarifwechsel macht dann eben ein, zwei Tage vor Ablauf des zweiten Monats und freut sich bis dahin über die Leistungen und das Restguthaben.