ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Franky57
Das war doch klar, deswegen sollte ja NICHT an die Kundenbetreuung gesandt werden.
Wir sind sämtliche Wege gegangen. FAX, Einschreiben, einfacher Brief, mails an alle Adressen.
Bis jetzt kamen nur Eingangsbestätigungen. Aber nicht von überall.
Ich bekomme von den Hintergrundhelfern Meldung.
Also überlegt O², ob sie aussitzen, es weiterlaufen lassen oder größere Schadenersatz-Risiken eingehen.
Übrigens hat sich das Bundeskartellamt deutlich geäußert. Habe diese Antwort persönlich nach freundlicher Anfrage.
Sie kennen die Problematik auch. Und sie wissen, daß da zivilrechtlich Ungemach für O² droht.
Nun verfolgt diese Bundesbehörde allerdings individuelle Wege, auf die wir keinen Einfluß haben.
Die Betroffenen sollten weiter auf allen Wegen bei O² und/oder "Spiegel" und von mir aus an "frontal 21", "report Mainz" etc. intervenieren.
Ja, und am besten die Firmenzentrale und das Kanzleramt belagern.
Das Bundeskartellamt kenne die Problematik und wisse, daß zivilrechtliches Ungemach für O2 drohe? Oh, oh! Da muss ja richtig was im Busch sein, wenn die Behörderantwort deutlich ausfällt, aber nicht zitierfähig ist. Am Ende erhebt noch ein Kunde Zivilklage gegen O2 und das versetzt das Kartellamt natürlich ordentlich in Aufruhr. Und diese Insiderkenntnis, daß die Behörde "individuelle Wege verfolge" ist schon beim Lesen beeindruckend.
Die Schlussfolgerung und Feststellung, daß O2 nun zwischen Aussitzen, Laufenlassen und Verderben hadert, ist sehr beeindruckend. Als Normalbürger lässt sich das zwar nicht erkennen, aber wird schon stimmen.
Hintergrundhelfer, Messingschilder, Gebote, Verbote, Selbstzitierungen, Massregelungen, Klagevermeidung, Rundumschlag, Vorstände, Medien, Fachvokabular (Prozessbevollmächtige), Kostenrechnung (Verantwortbar: Briefmarken, Material, Faxe, viel Zeit vs. Unverantwortbar: 98€ Prozessrisiko) und so weiter - Brillanz, Symphatie, Unterhaltungswert und Erfolgsaussichten in Personalunion! (-:=