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Original geschrieben von holgix
Wie soll das denn der Provider feststellen, ob die Karte in einem Handy/Smartphone oder in einem Tablet steckt?
IMEI des Gerätes, ist überhaupt gar kein Problem.
Die Datenmenge ist da schon eher sekundär und nicht mehr als ein Indiz. Am Handy kann man ja auch locker hunderte und tausende MB per Videoabspielen und Onlineradio durchrauschen lassen. Andererseits kann man auch an Tablet oder Rechner mit so einer Flat den ganzen Monat schaffen, wenn man eher textorientiert ist. Dem steht dann ja nichtmal die Drosselung wirklich im Weg.
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Original geschrieben von MuratKreuzberg
hab mich vorhin nur kurz beraten mit meiner freundin... und da waren noch 10 da
und da geh ich kurz nach 22 uhr rein und alles weg 
Wenn die teils schneller als im Minutentakt weggehen wäre es bei Restmenge 10 aber höchste Zeit gewesen erstmal zu drücken, sich dann zu beraten und nötigenfalls zu stornieren.
Was steht denn eigentlich Vodafone zur Nutzung von Handyinternetflats in solcherart Tablets? Die Nutzing in PCs, Laptops, ob direkt oder indirekt übers Handy mittels Kabel/WLAN ist doch immer verboten und Vodafone benennt ja auch gleich 0,24€/MB für solche Fälle. Warum sollte das für Tablets nicht gelten? Von Ausmaßen, Bildschirm, Kapazität und Leistungsfähigkeit sind Tablets ja Netbooks gleichzustellen und die sind ja auch nicht erlaubt.
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Original geschrieben von boerne1887
Ich habe aktuell nur ein geringes EK, wenige Tsd. €, keine Eigentumswohnung o.ä. Dazu kommt, dass meine Frau derzeit wieder Schülerin ist. In 4 Jahren haben wir dann 2 Gehälter, außerdem wird es in Kürze kein Problem sein 300 - 450 € mtl. zurückzulegen. Solange sie Schülerin ist, werde ich auch keinen Riesenkredit haben wollen, daher die Frage nach der sinnvollsten Anlageform.
Aus dem Gefühl heraus wollte ich schon sagen, daß man damit nicht an Wohneigentum wird denken können, aber dann hab' ich's zumindest für die oberen Rahmen mal berechnet:
1000€ für 3 Monate, 300€/Monat für 9 Monate, 450€/Monat und 700€/Monat für jeweils 18 Monate ergibt bei 3% schonmal 25.685,77€ nach 4 Jahren. Wenn man dann bei zwei Gehältern 1000€/Monat sparen könnte ergäbe das nach weiteren 4 Jahren 79.928,89€. Man darf natürlich nicht ignorieren, daß der Betrag bei 2% Inflationsrate dann über 17% weniger wert sein wird, entsprechend 68.218,53€ heutigem Wert.
Zum direkten Kaufen einer Eigentumswohnung müsste man sich dann schon in einer sehr günstigen Gegend befinden, aber als Eigenkapital mitsamt tragfähigem Einkommen sollte man's insgesamt und zu relativ günstigen Konditionen finanziert bekommen.
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Gewerblich - und dauerhaft? - an privat vermietet müsste der Immobilienverkäufer erstmal in die vom Vorbesitzer geschlossenen Mietverträge eintreten. Die Verträge wären Teil der gekauften Immobilie, weshalb an anderem Mieterprofil oder Luxussarnierung interessierte Käufer für vermietete Wohnungen weniger zahlen als für mietfreie.
Hier geht's um private Vermietung, noch dazu kurzzeitig und "nur" für die Ferien. Der bisherige Vermieter ist ja auch nicht "ohne weiteres" vom Vertrag zurückgetreten, sondern wegen des Immobilienverkaufs. Eine drastischere Verändung ist hinsichtlich des Immobilienbesitzes ja gar nicht vorstellbar. Das ist ja fast so, als ob ein Untermieter auf die Einbringung eines Nachmieters bestehen könnte, auch wenn der "Obermieter" mit dem überhaupt gar nicht klarkommen würde.
Daß keine gleichwertige, gleichgünstige und gleichlang verfügbare Alternativwohnung angemietet werden könnte ist als Schlag des Schicksals zu verbuchen.
Und, nein, obiges ist pure Meinung, angereichert mit Basisfakten. Umgekehrt wird's zwar nicht sein, aber im Detail mag die Realität zumindest fallweise durchaus anders aussehen. Ich würd' sagen: Schwamm drüber, vergessen, bestmögliche Alternative suchen und sich auf die Reise freuen. (-:=
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Das ist zwar ärgerlich, aber wie sollte man einem Betreiber, der pro angerufener Minute verdient vorwerfen, daß er das Offenhalten der Leitung als freundliches Entgegenkommen eines offenbar gerade abgelenkten, insdisponierten, anderes Gespräch führenden oder gerade in eine Polizeikontrolle geratenen Kunde betrachtet? Klar, je länger eine solche Leitung ungenutzt offen bleibt, umso mehr könnte man im Gegensatz zur Behauptung mit einem Missbrauchsvorwurf durchkommen - mit einigen Minuten aber keinesfalls und 10 Minuten Stille sind nun auch noch nicht so außergewöhnlich. Danach aber absichtlich nochmal die teure Nummer anzurufen, mit den dortigen Telefonsklaven eine Diskussion zu versuchen und sich über eine Berechnung dieses Gesprächs zu wundern liegt aber außerhalb meines Horizontes. Ob eine Telefonnummer herausgegeben oder auch nur erfragt wird ist ja keine Voraussetzung für die rechtmäßige Anwendung des Minutenpreises. Sonst könnte man - oder die Konkurrenz und deren Handlanger - solche ungeliebte Firmen ja ganz einfach wirtschaftlich belasten, indem man sie nach nichtexistenten Anschlüssen suchen lässt.
Wenn überhaupt, dann könnte man höchstens schriftlich sein Anliegen an die Geschäftsleitung schildern, also per Brief, Fax oder anfangs auch E-Mail. Vielleicht wollen die sich dann ja nett und verständnisvoll geben und gewähren angesichts des vermeintlichen Einzelfalls eine Kulanzgutschrift.
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So viele Raucher wünschen sich aufhören zu können, viele versuchen's und scheitern und dann trifft so ein entgegenkommender Reflex ausgerechnet diejenigen, die auf jeden Fall bei der Stange bleiben und die körperliche Gegenreaktion überwinden wollen, um nahtlos weiterqualmen zu können - Ironie des Schicksals.
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Original geschrieben von Eldschi
Welchen Teil von "Das ist in der Tat die übliche, praktizierte Masche." hast du nicht verstanden?
Ihr redet aneinander vorbei. Mit Sicherheit ging's nur um die Empfehlungsumkehr durch versehentliche Negation:
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Original geschrieben von Eldschi
Das ist in der Tat die übliche, praktizierte Masche. Einfach gar nicht ignorieren! 
(-:=
Und, ja, das ist übliche Praxis. Ich meine mich zu erinnern, daß die Bestätigung trotzdem kommt. So oder so ist der Kündigungseingang durch den eingetrudelten Werbebrief ja schon schon bestätigt. Wenn irgendeine ernsthafte - wenn auch gar nicht denkbare - Frage in Zusammenhang mit der Kündigung aufgetreten wäre hätten sie das auch gleich konkret benannt. Durch die scheinbar kundenorientierte, aber ungewisse Formulierung und die 0800-Nummer bringen sie den Kunden dazu anzurufen, sodaß der dann auch eher unter Zugzwang gerät. Vielleicht spielt sogar hinein, daß ein Anruf des Kunden im Fall des Falles entlastender für ein Unternehmen ist als ein vielleicht sogar ungenehmigter Anruf des Unternehmens beim Kunden.
Einfach gar nicht darauf eingehen! Einfach ignorieren! (-:=
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Original geschrieben von SirusX
[...]sollte sich mal überlegen Lieferung zwischen 20-22 Uhr einzuführen[...]
Und wer soll das bezahlen? Irgendwie arrangieren kann man sowas zu Apothekenpreisen sicherlich, aber bei den üblichen Lieferdiensten hab' ich sowas noch nie gesehen. Ich lerne aber gern etwas hinzu.
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Wenn du beide Verträge im einen Schreiben gekündigt hast - also entweder beide Rufnummern aufgeführt oder beide Kundennummer oder auch nur pauschal alle auf deinen Namen laufende Verträge - wird sich wohl schon mit einer einfachen Reklamation lösen lassen. Entweder ist's da nicht richtig gelesen oder aber falsch eingegeben worden. Sobald sie auf deine Reklamation hin dein Schreiben nochmal lesen werden sie sich sicher entschuldigen und den Fehler korrigieren. Da würd' ich mir keine Sorgen machen.
Daß du auf die einfache Kündigungsbestätigung nicht schon reagiert hast wird dir meines Erachtens nicht nachteilig ausgelegt werden können. Zum einen hätte ein weiteres ja noch kommen können. Zum weiteren hätte das zweite auch verloren gegangen sein können. Und zu guter letzt existiert ja keine Pflicht jegliche Handlungen eines Geschäftspartners stehenden Fußes mit maximaler Intensität auf Fehler zu prüfen.
Reklamieren, auf Doppelkündigungsschreiben verweisen, abwarten und wahrscheinlich abheften. (-:=
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Hallo,
folgendes habe ich anzubieten
Nokia 6300
Silber/Schwarz
Unbenutzt
Originalfolien nicht abgezogen
Neu
Originalverpackung
Deutsches Anleitungsheft und internationales Kurzanleitungsheft
Originalzubehör (Lader, Stereoheadset, Speicherkarte 512MB, Akku)
Restgewährleistung vorhanden, Rechnung auch, wenn auch nicht zur Hand
85 Euro plus tatsächliche Portokosten