Beiträge von drueckerdruecker

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    Darum geht es aber genau! Ich WILL kein [...]

    Kinder, die was woll'n, krieg'n was auf die Bollen. (-;=


    Zahlen, nichtzahlen, sich politisch engagieren, sich freistellen lassen oder das eben unterlassen - je nach Geschmack. Wenn man sich freistellen lässt ist man zum einen registrierter Kunde und bekannter Gerätebesitzer. Die lassen einen dann nicht so schnell von der Leine, weshalb man möglicherweise das Vabanque-Spiel des Nichtfreistellens und Nichtzahlens eingeht, obwohl man im Fall des Falles dann trotz eigentlich möglicher Freistellung nachzahlen muss.

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    Original geschrieben von Eckibert
    Ersatzsim ...


    Hat jemand Erfahrung wie lange so eine kostenpflichtige Ersatzbestellung dauert? Wie wird sie in Rechnung gestellt?

    Letzteres sicher, denn ansonsten hätten sie ja schon dann viele Ersatzkarten zu verschicken, wenn Leute zu bequem zum Suchen oder Ordnunghalten sind. Als Preis hab' ich mal zehn Euro erwähnt gesehen.

    Falls es im Laden ausschließlich um die Mobilfunkdienstleistung ist eine Rückabwicklung im Fall der Geschäftsunfähigkeit ja sicher ohne zurechenbare Kosten unproblematisch möglich. Mangels eigener Ladenerfahrung weiß ich aber nichtmal, ob in den Läden überhaupt nennenswert gerätefreie Verträge angeboten, geschweige denn abgeschlossen werden. Den allermeisten scheint's ja eher um ein neues Handy bei nicht allzu hohen Monatsfixkosten zu gehen, auch wenn dessen Nutzung dann doch teuer wird. Und bei solchen Vertragskombinationen ist die Rückabwicklung natürlich nicht so einfach.


    Eine Markierung im Ausweis oder ähnliches wird's genausowenig geben können wie ein Vermerk über aktuelle Finanzprobleme, bevorstehenden Arbeitsplatzverlust oder unstetes Leben. Das zählt dann eben zum Lebens- und Geschäftsrisiko. Andererseits wären einige zumindest im Mobilfunkrahmen durchaus geschäftsfähig, da sie ja offenbar nicht von Normalkunden unterscheidbar sind, sich also entweder selbst auskennen oder im Beratungsgespräch gleich gut - oder eben schlecht - agieren. Oder aber man müsste einem Teil der Normalkunden eigentlich auch die Geschäftsfähigkeit entziehen. <-;<

    Ich hätte erwartet, daß bei mit allem Schnickschnack ausgestatteten modernen Mikrowellen sowas häufiger auch ein- oder zumindest abstellbar sein würde, aber dem scheint nicht so zu sein. Unter allen infrage kommenden Geräten kann man wegen reichlicher gleicher und gleich guter Funktionsweise normalerweise wohl einfach das günstigste nehmen, in diesem Fall eben eine mit einfacher, mechanischer Uhr, denn die geben bei Ablauf ein einfaches Signal und schweigen ansonsten. Äußerlich sprechen ja schon ein Display oder viele Tasten eher gegen einen mechanischen Ton.


    Es gibt aber durchaus auch Schnickschnackmikrowellen, die zumindest ein abschaltbares Tonsignal haben. Gefunden habe ich gerade das gerade erst herausgekommene Modell Samsung GS89F-1SP (ab 180€). Vielleicht ist sowas ja auch noch bei anderen Geräten von Samsung zu finden.

    In die Lücke wären Mobilfunkbetreiber und andere Lautzeitvertragsanbieter ja längst gestoßen, wenn der Taschengeldparagraph auch den Abschluss von Dauerschuldverhältnissen erlauben würde. Ein Betrag ist ja da ja wohlweislich nichtmal festgelegt worden, weil ja auch der finanzielle Spielraum je nach Familiensituation sehr unterschiedlich ausfällt. Wären die monatliche Kosten innerhalb der generellen Möglichkeiten würden Minderjährigen schnell alle möglichen und unmöglichen Laufzeitverträge angedreht. Der Taschengeldparagraph dreht sich um Alltagsgeschäfte im Einzelfall, eben nicht als anhaltender oder sogar jahrzehntelanger Zustand.


    Die Firmenantwort ist sowas von rotzfrech, unverschämt, falsch und angesichts des dort zu vermutetenden Expertentums sogar betrügerisch, daß die Firma es verdient hätte damit in den Medien zu landen.

    150.000 Euro Schadenssume durch Provisionsbetrug in 1.000 Fällen lässt ja schon fragen, inwieweit die beiden Betreiber überhaupt legale Verträge abgeschlossen haben. Mit den Totalfälschungen mussten sie wohl irgendwann auffallen, aber sollten die Anträge mit "erkennbar zahlungsunfähigen oder nicht geschäftsfähigen Kunden" nicht schon bei der Bonitätsprüfung auf Anbieterseite abgelehnt werden?



    09.06.2011 Gemeinsame Pressemitteilung StA und PP Karlsruhe


    Karlsruhe / Worms: Provisionsbetrügereien im großen Stil – Vater und Sohn unter dringendem Tatverdacht


    Zwei 22 und 42 Jahre alte türkischstämmige Männer stehen nach den Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe im dringenden Verdacht, seit Anfang 2010 Provisionen in Höhe von rund 150.000 Euro erschwindelt zu haben.


    Die beiden in Darmstadt wohnhaften Beschuldigten, bei denen es sich um Vater und Sohn handelt, betrieben in Worms und Karlsruhe zwei Läden, von denen aus sie als Vertragspartner von Telekommunikationsunternehmen wie auch eines Pay-TV-Anbieters die Betreuung und Gewinnung von Kunden abwickelten. Im Mai dieses Jahres erhielten die Ermittlungsbehörden durch die geschädigten Unternehmen Kenntnis von offenbar erheblichen Unregelmäßigkeiten. Eine in der Folge beim Polizeiposten in der Karlsruher Akademiestraße eingerichtete dreiköpfige Ermittlungsgruppe brachte dann ans Tageslicht, dass Vater und Sohn in offenbar weit über 1.000 Fällen ungerechtfertigte Vermittlungsprämien eingestrichen hatten. Dabei hatten die Beiden nicht nur Verträge mit erkennbar zahlungsunfähigen oder nicht geschäftsfähigen Kunden vermittelt. Sie schreckten offenbar auch nicht vor Totalfälschungen zurück und leiteten an ihre Partner Verträge mit gar nicht existierenden Personen weiter.


    Bei richterlich angeordneten Durchsuchungen in Karlsruhe und Darmstadt – das Geschäft in Worms hatten die Verdächtigen inzwischen aufgegeben – stellte die Polizei am Mittwoch umfangreiche Geschäftsunterlagen sowie mehrere Computer sicher. Die bei der Aktion vorübergehend festgenommenen Beschuldigten kamen nach Abschluss der Maßnahmen aufgrund nicht gegebener Haftgründe wieder auf freien Fuß. Sollten die noch andauernden Ermittlungen den dringenden Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges bestätigen, müssen die beiden mit einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten rechnen.


    Rüdiger Rehring, Oberstaatsanwalt


    Fritz Bachholz, Erster Polizeihauptkommissar


    Originalquelle der Pressemitteilung

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    Original geschrieben von MaddiK
    Schufa-Score von genau -5-% (fünf).

    Ich dachte zuerst minus fünf Prozent, wie auch immer das interpretierbar wäre. <-;<


    Vielleicht ist ja ein Vertrag statt Prepaid gewünscht, weil ein Handy mitfinanziert werden soll. Letzteres ist ja schon bei Durchschnittskunden oft ausschlaggebend. Neben Gewohnheit wäre ein weiterer denkbarer Grund, daß man beim Vertrag ohne weiteres Zutun die Nummer für zwei Jahre sicher hat.

    Re: 2,5% aufs Giro bei der PSD Köln


    Ich dachte, daß ich das hier erfahren hatte, aber ich kann mich auch irren. Jedenfalls hab' ich nach den erfreulichen Erfahrungen mit der PSD-RNS bei der PSD-K angefragt, ob sie das auf Anfrage auch Bestandskunden zur Verfügung stellen. Daß sie das leider nicht machen erfuhr ich schon am nächsten Vormittag durch einen freundlichen Anruf.


    Naja, was soll's. 3% sind sowieso besser und 2,5% gibt's ja inzwischen mehrfach auf's Tagesgeld.


    Übrigens, bei den derzeit ausnahmsweise parallel laufenden Aktionen der PSD-RNS muss man gegebenenfalls ein wenig aufpassen. Die im Vergleich zur 3%-Aktion noch lohnendere 50:50-Aktion lässt sich ja am einfachsten mit dem normalen Tagesgeldkonto (2500€ zu 1,7%) erreichen. Für die 3%-Aktion hat die Bank ja auch ein extra separates Formular bereitgestellt, das die 50:50-Teilnahme explizit ausschließt. In guter Absicht dem Neukunden gegenüber wird dann aber durchaus erstmal das 3%-Konto eröffnet, mitsamt der normalen 25er Prämie an den Werber. Auf Anfrage, Rückruf und ausdrücklichen Wunsch wird das aber auch prompt geradegebügelt, samt 50:50-Buchung noch am selben Tag.


    Hat schon jemand versucht zusätzlich zum neuen Normaltagesgeld per TAN-Nachricht ein Pluskonto eingerichtet zu bekommen, wie das bei älteren Bestandskunden ja reibungslos funktioniert?

    Ja, eben, alles bekannt. Sowieso. Jedem. Seit langem. Hier angefüllt mit Spekulation, Binsenweisheit und Wiederholung.


    Trotzdem ein geruhsames Wochenende und eine weitere, zumindest wie alle anderen bisherigen auch diesmal wieder zu überlebende Woche! (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von Bielefelder
    ACHTUNG! KEINE AKTIEN MEHR KAUFEN! SIND NUR PAPIERWERTE UND IM CRASH GEHEN DIE UNTER. WER JETZT GELD SICHER ANLEGEN WILL DER MUSS EM (GOLD UND SILBER) KAUFEN.


    Dieses Herabstufung ist zwar nur eine Stufe (AAA auf AA+) aber es hat eine gewisse Signalwirkung. Und es steht die Drohung der Ratingagentur mit weiterer Herabstufung.


    Und: Das kleine Deutschland (AAA) steht jetzt besser da als die großen USA (AA+). Allein das ist eine kleine Sensation.

    Nicht jeder persönliche Weltuntergang ist ein allgemeiner Weltuntergang, genausowenig wie man persönliche Sensationen, Betroffenheiten und Erlösungen verallgemeinern kann. Wenn man inzwischen zum wiederholten Mal dadurch auffällt, daß man bei der Bewertung von Neuigkeiten weit, weit, weit über's Ziel hinausschießt, obwohl man weder besondere Ahnung von, noch Interesse an etwas hast und selbst auch gar nicht betroffen bist erscheint mir Mäßigung, Abwarten, Durchatmen und Selbstinformierung allemal angebrachter.


    Bis zur gestrigen Diskussion und schließlichen Schließung war mir weder der Begriff, noch die Intention einer "Attention Bitch" geläufig - wieder etwas dazugelernt. (-:=