Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von onkel_hotte
    Kann die 300MB-/5EUR-Flatrate wiederbelebt werden oder ist es dann endgültig aus mit einer Internet-Flatrate, da ja die 100MB-Geschichte nur für 200MB-Bestandskunden gilt oder wird die 300MB-Flatrate dann teurer (steht noch nirgendwo, ich weiss, ...)

    Die 100MB-Geschichte gilt für alle Neukunden. Gültigkeit für 200MB-Bestandskunden erlangt sie nur dann, wenn diese nicht rechtzeitig eine Aufladung tätigen. Die Aufstockung auf 300MB werden Neukunden sicherlich beliebig steuern können. Ansonsten wäre man ja gezwungen selbst bei längerer Abwesenheit weiterzubezahlen, um dieses vermeintliche Privileg nicht zu verlieren. Und das wäre ja unter Umständen eine noch stärkere Bindung als ein Laufzeitvertrag.

    Mobilcom hat zumindest eine tägliche Kostenkontrolle, und das auch im Netz von O2, während O2 selbst seinen daran interessierten Kunden eine lange Nase dreht. Und bei Mobilcom weiß man von vornherein, daß man die Rechnung auch tatsächlich anschauen muss, ja sogar, daß man wohl mal was reklamieren und sich um die Anerkennung streiten muss. Aber dann klappt's auch und es werden auch nicht während der Vertragslaufzeit nach Gutdünken Nebenleistungen verändert.


    Jemand, der zurechnungsfähig und selbstständig ist würde ich inzwischen nicht mehr generell von Mobilcom abraten.

    Das ist doch klar, daß Netzclub nicht selbst darauf hinweist, daß als Aufladung auch eine geringfügigste Überweisung ausreicht. Zum einen würden sie sich damit um größere, reguläre Aufladungen sich nicht selbst weitreichend informierender Kunden bringen. Zum weiteren könnten sie sich die Erhaltungsaufladeaktion auch gleich ganz sparen, denn wenn nun jeweils 10 Cent aufgeladen werden wird sich deren Bilanz nicht verbessern, sondern angesichts der eigenen Transaktionskosten eher noch verschlechtern.


    Wir machen's, die anderen bezahlen's.

    Haha, die Geburtstagsüberraschung ist zwar nicht exakt so ausgefallen wie manch sarkastische Prognosekommentare, aber eben auch nicht besser und positiv schonmal gar nicht. Wenn sie ihr Konzept ändern wollen oder müssen sollen sie das tun. Das aber als herbeizusehnende Geburtstagsüberraschung anzukündigen hätten sie sich sparen sollen.

    Wir handhaben es sowieso so, daß jede Person sich einen eigenes Kundenkonto einrichtet. Ehrlich gesagt wäre ich nichtmal auf die Idee gekommen mit dem eigenen Kundenkonto für jemand anderes zu bestellen. Ich hätte auch nichtmal geahnt, daß das irgendwie möglich sein könnte, ohne alles mögliche zu verbiegen und sich rückversichern zu müssen. Daß in einem solchen Fall etwas anders abgewickelt werden könnte, als man das persönlich erwartet wundert mich nicht.

    Selbstredend ist der Geräteteilzahlungspreis nicht zufällig unprominent ans Ende der Gerätebeschreibung gerutscht. Noch listiger wäre es wohl nur, wenn das inmitten irgendwelcher technischer Details und Werbefloskeln untergebracht wäre. Deshalb einen Scheinkauf hinzulegen, eine schlechte Bewertung einzutragen, obwohl man es vorm Kauf oder direkt danach selbst gesehen hat hätte genauso selbstredend aber gar keine Überlebenschancen, falls der Verkäufer nicht den Schwanz einzieht.


    Der Aufbau der Auktionsseite kommt mir bekannt vor. Ich glaube es gibt da eine größere Vertriebsorganisation, deren Mitgliedshändler alle dieses Schema verwenden. Auch den an hinterer Stelle untergebrachten Kostenblock Geräteabzahlung kenne ich von daher.


    Zusammen mit dem Schrottvertrag ist der Ratenkauf natürlich ein extrem schlechtes Geschäft für den Kunden. Andererseits unterscheidet sich das nicht von dem, was den in der Regel unbedarften Kunden in den stationären Ladenlokalen angedreht wird.


    Persönlich hätte ich's einerseits erst gar nicht bestellt, andererseits wäre ich nach anfänglichem Übersehen einfach vom Kauf zurückgetreten und hätte weder jetzt noch später eine Bewertung eingetragen.

    Re: Re: Re: Re: Re: PSD München


    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Vetternwirtschaft :D

    Mittels überschaubarer X Ecken werden zumindest die meisten - außer vielleicht bei sozusagen reinrassigen Migranten - mit einem anderen TT-Mitglied verwandt sein, selbst wenn man von den 192.000 TT-Nutzern eine gewisse Leichenquote abzieht. Wenn erstmal die Frage geklärt wäre bis zu welchem Grad eine Verwandschaft anerkannt wird müsste einfach ein TT-Verwandschaftsnetzwerk ermittelt werden. <-;<

    Ist es nicht so, daß Wertkartenverkäufe immer als Partnerangebote laufen, also auf deren Name und Rechnung verkauft werden? Auf dem Kassenzettel steht zwar weiter der Ladenname, aber intern wird das wohl nur durchgereicht. Der Laden wird natürlich eine Provision dafür bekommen, aber anders ließe sich seites des Mobilfunkanbieters gar nicht wirksam durchsetzen, daß die Karten immer für den Nominalwert verkauft werden, und nicht zwecks Kundenbindung oder als Sonderangebot niedriger. In einem der Elektro"fach"märkte wurde mir anlässlich einer Rabattaktion zwar gesagt, daß das abgesehen von der Chefanweisung auch wegen der Mehrwertsteuer nicht ginge - Wertkarten sind beim Verkauf ja mehrwertsteuerfrei, weil die Mehrwertsteuer später bei der Einlösung einbehalten wird. Das halte ich aber für ein Gerücht.


    So kann man wohl nur dann zuverlässig günstiger Wertkarten im Laden einkaufen, wenn es dort Einkaufsgutscheine unterhalb des Nominalpreises gibt, wie zum Beispiel im Dezember bei Lügiamarkt.