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Original geschrieben von handytim
Die Mitbewerber hingegen stellen in ihren Preislisten und AGB klar, welche Nutzung sie bei ihren Flatrates tolerieren.
Bei Vodafone ja, aber wie lauten denn die publizierten Werte von Base und T-Mobile?
Ohne rechtskundig, sondern nur mit mehr oder weniger gesundem Menschenverstand beurteile ich eine solche ordentliche Kündigung mit "Schicksal! Bis jetzt Glück gehabt und sehr günstig vieltelefoniert, nun eben Pech gehabt!". Wenn man O2 deshalb ans Zeug flicken könnte dann müsste entsprechendes ja auch bei Versicherungen gelten, die ja bekanntlich nach Eintritt und Regelung eines Schadenfalls ebenfalls kündigen dürfen. Ein konkret einem Kunden zurechenbarer Schadensfalls zuungsten des Unternehmens ist ja das eine wie das andere. Rufnummern sind übertragbar, es gibt genügend Konkurrenz und selbst schlechte Bonität ist dank Prepaid vollkommen unproblematisch.
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Re: [S] O2 Blue100 Vertrag mit Auszahlung
Nein, bitte nicht. Sicher hast du's schon bemerkt, aber du hast dich im Unterforum geirrt. Die Anfrage gehört ins Parallelforum der extra dafür geschaffenen Vertragsanfragen. (-:=
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Original geschrieben von suschi
Ich unterstelle einfach mal, dass deine Kinder das nicht gewerbsmäßig betreiben 
Vielleicht betreibt er ja seine Kinder gewerbsmäßig, so als pseudo-amateurhafter Profikinderflohmarkthändlerabzocker? (-:=
Ich hoffe einfach, daß das grüne Männchen einfach einen schlechten Tag gehabt hat. Warum sollten Kinder nicht ihren eigenen Kram auf dem eigenen Grundstück verkaufen dürfen? Dann dürfte man wohl auch nicht einen Zettel ins eigene Fenster hängen, daß hier eine Wohnung zu verkaufen ist oder auch das eigene Auto auf eigenem Grundstück anbieten? Solange zweifellos feststeht, daß es kein gewerblicher Handel ist dürfte doch kein Gesetz Anstoß daran finden. Wenn die Polizei nichts besseres zu tun hat als Grundschulkinder mit einem Tisch ihres Spielzeugs zusammenzufalten dann dürfte es ja gar keine nennenswerten Probleme im Lande geben. Oder ist ein Tisch schon zu gewerbsmäßig, während eine Decke noch niedlich, niedrig und kindlich genug gewesen wäre?
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Original geschrieben von beeker
Hier mal ein Direktvergleich:
1. einen Vertrag über Sparhandy abgeschlossen, mit großem Zittern, wegen vieler gefundener schlechter Bewertungen,
2. fast zeitgleich einen zweiten Vertrag über handyflash abgeschlossen, mit leichter Hand, wegen guten Rufs nicht zuletzt hier im Forum.
Ergebnis:
1. nach vier Wochen war die Auszahlung von Sparhandy da, :top:
aber
2. nach nun ca. sechs Wochen ist die Auszahlung von handyflash immer noch nicht da! :flop
Alles anzeigen
Geht's bei dir um das TT-Angebot "Vodafone MobileInternetFlat 7,2 (5GB ungedrosselt) ab 7,99 € monatlich" bzw. "ab 12,99 €" von Handyflash?
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Das kommt wohl bei allen Zustellern ab und zu vor, daß ein Paket wegen angeblichen Adressfehlers zurückkommt. Ich hatte das letztes Jahr bei einem Paket nach Italien (Südtirol). Nachdem ich das im Onlinetracking gesehen hatte und das Paket sowieso schon länger als erwartet unterwegs gewesen war habe ich den nachrangig beauftragten Exporteur in der für Italien zuständigen Stelle mehrfach angerufen, auf Verbleib des Paketes vor Ort und erneuter Auslieferung bestanden. Zwischendurch war angeblich niemand anzutreffen und dann kam der Feierabend vor der Auslieferung, aber nach einigen Tagen kam's dann an. Vermutlich hatte der Fahrer von Anfang an einfach kein gesteigertes Verlangen für's Aufsuchen des recht kleinen, einigermaßen abgelegenen Ortes. Als Trost gab's einen Gutschein für ein Auslandspaket.
Wie auch schon von anderen hier gesagt. Nachdem der Käufer die Korrektheit der Adresse ja nochmals bestätigt hat und du die Adresse ja auch selbst bei Google Maps aufgefunden hast wirst du auf jeden Fall auf erneutem, kostenfreiem Versand bestehen können. In der Tat wäre mir das nicht genug, für sowas und für deinen Aufwand müssen die zumindest ansatzweise etwas springen lassen.
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Original geschrieben von mb001
Das waren dann aber keine dt. Staatsbuerger
oder spezielles Visum war noetig. Die sind in den UAE teilweise sehr teuer, wenn man nicht mitd em Gesetz anecken will. Die koennen dann auch mal fix bis 2.500 Euro kosten, pP inkl. einem noetigen Deposit von bis zu 5.000 AED
Was kann ein Visum denn so speziell machen, daß dafür 2500 Euro fällig werden? Selbst abzüglich der Sicherheitsleistung von 5.000 AED (knapp 1000 Euro) verbleiben ja immer noch 1500 Euro. Wenn ein permanent klammes, devisenschwaches und selbstbezügliches Land wie Nordkorea sowas machte würde ich's ja noch verstehen. Oder gibt's in den Emiraten auch für Ausländer ein Sozialwesen, daß selbst uns Sozialmeister zur illegalen Einwanderung ermuntern könnte? Über Aufklärung würde ich mich freuen.
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Original geschrieben von Diddi82
Ich vermute stark, dass es sich dabei um Ironie handelt 
Wie müssen das wohl frühere Generationen hinbekommen haben, als sie die Tasten ihrer Schreibmaschine zwar für Wörter und Zeichen, nicht aber für abstrahierte Zeichengesichter genutzt haben? Irgendwie müssen die ja Ironie erkannt haben, auch ohne explizit mit der Nase darauf gestoßen worden zu sein.
Zum Thema: Interessant ist auch, daß der Wechsel sage und schreibe bis Ende 2012 vollzogen sein soll, also lediglich etwas über eineinhalb Jahre für eine nichtmal zentrale Namensänderung. Das haben Degussa, Steag und RAG (zu Evonik) und Veag und Veba (zu Eon) ja unnötig schnell und hektisch über die Bühne gezogen. Aber das waren ja auch nie allgemein bekannte Namen gewesen.
Von mir aus könnens sie's nennen, wie sie's wollen oder auch alle drei Tage umbenennen. Wenn Microsoft zu Bing wechseln kann und will, dann hätte Nokia auch bei Ovi bleiben können.
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Original geschrieben von handytim
§ 5 I Nr. 1 UWG. [...]
Der Anbieter hält seine Werbeversprechen ein. Solange man sich im Tarif befindet kann man die definierten Einheiten nach Belieben verbrauchen und bezahlt dafür höchstens den Grenzbetrag. Niemandem ist fristlos gekündigt worden. Eine ordentliche Kündigung seitens des Anbieters ist rechtlich genausowenig zu beanstanden wie eine solche seitens des Kunden.
Ob das nett oder auch nur klug ist bleibt dahingestellt. Ein Kunde mit ein oder vielfachen Schubladenverträgen darf ja auch nach 24 Monaten den Vertrag auflösen, obwohl der Anbieter wegen der anfänglichen Provisionszahlung nie den grünen Bereich auch nur vom weiten gesehen hat.
Für Normalnutzer ist's inzwischen doch sowieso ziemlich egal, da es wettbewerbsfähige Konkurrenzangebote gibt. Für Inklusivnutzer der alten Global Friends Option gibt's andererseits wohl nichtmal annähernd Ersatz. Vielleicht wird ja auch nur jenen gekündigt oder ist das auch schon jemandem ohne passiert?
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Heute morgen hat Nokia verkündet, daß die Tür (Ovi) geschlossen wird und das ganze Multimediazimmer ohne Veränderung von Inhalt und Absicht fortan wieder mit "Nokia Services" wieder den eigenen Namen beinhalten wird. Das ist doch mal eine bahnbrechende Entscheidung, die sich letztlich als Siegesformel entpuppen wird.
The evaluation of Ovi and Nokia
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Original geschrieben von xXJuppiXx
Für mich ist und bleibt sowas Abzocke. Einen Vertrag den man schon seit fast 36 Monaten besitzt, dann wieder um 12 Monate zu verlängern nur weil man nicht frühzeitig gekündigt hat finde ich nicht richtig. Da würden es auch 6 Monate tun.
[...]Auch mit einer Vertragsverlängerung konnte ich nicht auf den Auktionstarif wechseln, was ich absolut nicht Verstehe. Wo liegt das Problem ob man einen Vertrag mit 24 Monaten verlängert oder einen Neuvertrag abschließt. Da kommt genau das selbe bei rum.
Neuvertrag und Vertragsverlängerung sind eben zwei ganz unterschiedliche Themen. Den einen Kunden hat man schon, den anderen will man erst noch gewinnen. Zumal will der eine ja auch seine angewöhnte Nummer weiterführen. All die guten Händlerangebote gelten ja auch immer ausdrücklich nur für Neuverträge. Nicht, daß die Händler etwas gegen Vertragsverlängerungen hätten, aber wegen deutlich geringerer Provision dafür sind die lohnenden Angebote damit eben auch nicht möglich.
Also, je länger man einen Vertrag schon hat, desto kürzer sollen die Verlängerungs- und Kündigungsfristen werden? Die Kündigungsfrist verpasst hast du, der Anbieter hält sich nun lediglich an das, was ihr miteinander vereinbar habt. Das ist zum einen normal und zum anderen ganz sicher keine Abzocke. Du bekommst ja nach wie vor Leistungen dafür. Wolltest du die nicht mehr, in anderem Umfang oder zu anderen Preisen haben, so hättest du eben kündigen müssen.