Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Franky57
    Außerdem benötige ich die Quelle von "+4989954579006".
    Könnt´ ja auch die FAX-Nummer des Münchener Oberbürgermeisters sein. Den mag ich nicht ;)

    Statt Details anzufordern und abzuwarten geht doch auch Tante Gugul. (-;=


    https://www.0180.info/suche.html?s=O&start0180=30


    Ist gelistet als "o2 Kundenbetreuung Fax Prepaid" (alternativ 01805-571766).

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    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Ihr steckt in die Widersprüche zu viel Energie. Die ganzen ausschweifenden Ausführungen bringen nichts. Diese könnt ihr euch für die Klageschrift aufheben.


    Eine einfache Aufforderung an O2 den Vertrag vertragsgemäß fortzuführen reicht.


    O2 wird es sowieso drauf ankommen lassen.

    Sehe ich auch so. Das sieht hier so aus, als ob man den Vertragspartner durch einen wuchtigen Widerspruch so einschüchtern wollte, daß der es nicht mehr auf ein formelles Verfahren ankommen ließe. Zum einen aber sind Gerichtsverfahren für ein Unternehmen wie O2 überhaupt kein Problem und alltägliches Brot für deren Hausjuristen. Erleichternd (für O2) und erschwerend (für den O2-Kunden) kommt ja hinzu, daß O2 nicht etwa Bezahlung für schon erbrachte Leistung einzufordern hätte, sondern der Kunde eine noch zu bezahlende Leistung einfordern müsste, also O2 nichtmal selber klagen muss. Die Widersprüche werden quasi einstweilen nur bewirken, daß ein entsprechender Vermerk im Kundenkonto erfolgt für den Fall, daß eine entsprechende Kundenklage erfolgreich sein sollte. Erschreckenwollen kann man sich bei einem Unternehmen wie O2 und insbesondere O2 sparen. Formal widersprechen und fertig. (-:=

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    Original geschrieben von StevenWort
    Nicht falsch verstehen, und ich bin auch nicht auf einem Antivolumen-Trip wie du es nennst.
    Ich habe auch nie gesagt das mein Standort 0 liefert, das ist nur in der Innenstadt so.
    Aus den ehemaligen 25 Mbit an meinem Standort sind aber schon 5-7Mbit geworden.

    Ah, okay, dann hatte ich beides verwechselt. Andererseits wird die Null in der Innenstadt ja technische Probleme haben und nicht an Hochvolumenkunden liegen. Und zumindest mir persönlich ist es vollkommen gleichgültig, ob mit 25 oder 5 übertragen wird. Abgesehen von großen Downloads und HD-Streams ist der Unterschied zwar natürlich messbar, aber ansonsten unerheblich bis unfühlbar. Da müssten aus den 5 erstmal 0,5 werden.


    P.S.: 5GB/Monat und 25Mbit/s ergeben pro Tag rund 66,6 Sekunden Onlinezeit. <-;<

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    Original geschrieben von StevenWort
    Wie lange würde das Netz das aushalten?
    Ist eh schon sehr bedenklich die hohen Volumina bei VVLs in einem Netz was jetzt nicht gerade die üppigsten Kapazitäten hat. Wenn das jetzt mit diesem Aktionstarif selbst der breiten Masse bekannt wird, dann weiß ich nicht was mit dem Netz passieren wird :(

    Irgendwie bist du seit einer Weile auf einem Antivolumentrip. Wir haben ja verstanden, daß es in deiner Zelle einen miesen Empfang gibt. Und irgendwie scheinst du zu denken, daß es besser wäre, wenn alle weniger Datenvolumen hätten/verbräuchten oder zumindest nicht noch zusätzliches hinzubekommen. Für deine Zelle ändert das aber garnichts, denn du unabhängig vom maximalen Highspeedvolumen bekommst du ja dieselbe Datenrate geliefert wie die 100GB-Kunden. Einerseits wird in deiner Zelle niemand mit Erfahrung oder Verstand für theoretische 100GB buchen, wenn er doch nur mit quasi 0GB rechnen kann. Andererseits werden die Bucher von 15/25/100 GB vermuten oder wissen, daß sie auch tatsächlich davon Gebrauch machen werden können. Für Free/3G gilt dasselbe.


    Als potentieller Kunde kann ich ausschließlich auf schon vorhandene Infrastruktur bauen. Von den inviduellen Zusatzvertragszusatzkröten kann ja kein individueller Ausbau erfolgen. Ergo bringt eher jeder zusätzliche Vertrag dem Betreiber Geld in die Kasse für schon vorhandene Infrastruktur und er kann dann damit einen weiteren Ausbau finanzieren.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    In der Regel dürfte ein mehrere Tage andauernder Stromausfall schon für Chaos sorgen. Und das oftmals ein Unwetter reicht, um ganze Regionen empfindlich zu treffen, haben wir in den vergangenen Jahren gesehen. Hochwasser zum Beispiel...

    Wenn es mehrere Tage keinen Strom gibt, dann lassen sich die Mobilfunkgeräte auch nicht mehr aufladen. Und im Gegensatz zu früher ist dann auch über's Festnetz nichts mehr zu machen. Für viel länger als zwei Tage lohnt sich kein Notstromversorungsansatz.

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    Original geschrieben von Goyale
    Wenn der O2-Chef öffentlich sagt "Wir haben das größte und leistungsfähigste Netz in Deutschland", und real ist z.B. die Datenkapazität nur ein Bruchteil der Datenkapazität der Wettbewerber und O2 ist in Tests 2 Schulnoten schlechter als der nächste Wettbewerber, dann kann ich diese Steilvorlage nicht unkommentiert lassen ;).

    Doch, kannst du, weil sich ja jede interpretierbare Aussage als Steilvorlage hernehmen lässt. Man kann ein Netz als größtes/leistungsfähigstes/sonstwiesuperlativstes bezeichnen, wenn es entweder


    - die meisten Stationen oder
    - die größte Abdeckungsfläche oder
    - die höchste Bevölkerungsabdeckung oder
    - die meisten Kunden oder
    - die zahlreichsten Gespräche/Datenverbindungen/Minuten/Terrabytes oder
    - bestimmt zahlreiche weitere,denkbare Kategorisierungen


    aufweist. Ob Kunde X an Ort Y oder entlang seiner Routen Z guten oder schlechten Empfang hat oder, wie ein Vergleichstest ausfällt, hat damit nichts zu tun. Und das mit dem "Bruchteil der Datenkapazität der Mitbewerber" könnten ja nichtmal die Mitbewerber selbst aufschlüsseln, weil es sich um wirtschaftlich bedeutende, technische Geschäftsinterna handelt. Persönliche Erfahrungswerte oder getestete Durchschnittswerte können damit ja nicht gemeint sein.


    Sowieso handelt es sich bei jedweden solchen Aussagen um Marketinggeblubber. Aber auch Abkanzelung, Konkurrentenlob und die beliebige Mischung von Verallgemeinerung und Detaillierung ist nichts anderes als umgekehrtes Marketinggeblubber. Könnte und sollte man sich sparen und würde dann auch anderen einiges ersparen. (-;=

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    Original geschrieben von scaleon
    Naja, es geht ja schließlich nich die eine oder andefe SMS zu blockieren sondern alle von Netzclub. Insofern werden sie das spätestens nach 1 Monat merken dass auf der anderen Seite ichts ankommt und den sog. Vertrag kündigen.

    Das ist eben keineswegs gewiss - weder die Kündigung, noch, daß sie die Zustellung oder Zustellbarkeit tatsächlich aufzeichnen. Wäre dem so, dann hätten wir doch längst von solchen Kündigungen gehört.

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    Original geschrieben von Goyale
    K.A. auf welche Antwort hier noch jemand wartet, aber mit aktuellen eigenen Netztests im O2-Netz kann ich leider nicht mehr dienen.


    Und meine Schilderung über meine Konversion mit jemandem von O2 entspricht zu 100% der Wahrheit. Darüber lachen wir uns im Büro ab Montag noch tagelang scheckig ;).

    Großkotzig, armselig, fast schon bedauernswert. Aber wenn die Kollegen offenbar zuverlässig übereinstimmen in Einstellung, Niveau, Humor und Verunglimpfung, dann hat man sich ja offenbar gesucht und gefunden.


    Daß jemand schon lange mit O2 nichts zu tun haben will und nichts zu tun hat, aber ausschließlich bei O2 hier permanent am Ball ist, lässt schon tief blicken. Schon schade, daß der damalige Trennungsschmerz nach wie vor nicht abklingt.

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    Original geschrieben von scaleon
    Aber "nicht erreichbar" und "blockiert" -ist das das gleiche?

    Auf technischer Ebene nicht, aber wieviel davon bei Netzclub ankommt und was davon siie im Blick behalten und vielleicht irgendwann darauf reagieren, kann niemand beantworten. Einerseits läuft Netzclub seit Jahren weiter, ohne daß sich irgendwas bewegt und auch die dauerhafte Verwendung in nicht-SMS-fähigen Geräten oder in Rechnern und Sticks wird nicht gemaßregelt. Andererseits dürfen sie mir ihre paar Werbe-SMS ruhig weiter schicken. Lesen oder beantworten muss man's ja nicht.