Beiträge von drueckerdruecker

    Zitat

    Original geschrieben von RheinLoki
    Prepaid mit Festnetz Nummer ein Tochterunternehmen von Vodafone
    http://www.telefonanschluss.de/

    In der "Anbieterinformation" befindet sich zwar eine Kurzbeschreibung über Vodafone, laut Impressum gehören Seite und Firma aber einem Harald Prokscha in Hof/Bayern. Dem gehören zum Beispiel auch parntervertrieb.de und standleitungen.de und laut eigenem Profil macht er neben anderem auch in Rahmenverträgen mit DTAG und anderen.


    Prepaid ist das schonmal gar nicht, denn es ist nirgends von Guthaben oder Aufladung die Rede. Der Grundpreis deckt ja auch nur die Festnetz-Flat ab, der Tarif in die Mobilnetze ist ja sogar schon zitiert. Zudem gilt die ganz reguläre Vertragsmindestlaufzeit von zwei Jahren. Vom Minutenpreis in die Mobilnetze lässt sich sogar schließen, daß das einfach ein Händler ist, der die schon erwähnte "Vodafone Zuhause FestnetzFlat" zum Normalpreis vertreibt.


    Da ist natürlich das ebenfalls schon erwähnte Auszahlungsangebot von Obocom für effektiv 3 Euro pro Monat wesentlich günstiger, zudem ist's ja ein alteingesessner und respektierter TT-Händler.

    Da ist Ebay dein Freund. Da wird pro Tag ein Dutzend derartige Projektoren neu eingestellt, bei natürlich geringer Nachfrage. Mitunter gehen auch ausdrücklich samt Birne funktionsfähige Geräte für einen Euro weg. Mit 10 bis 20 Euro sollte man auf jeden Fall flott und passend fündig werden und nachher kann man ihn ja auch wieder verkaufen.


    Für's Sichten genauso gut oder mangels Notwendigkeit von Projektionsfläche, Aufbau und anfälliger Projektionslampe eignet sich auch ein sogenannter Filmbetrachter. Bei denen wird der Film direkt auf einem kleinen Projektionsschirm zwischen den Spulen betrachtet. Die bleiben meist unter 10 Euro, sind mangels aufwendiger Mechanik weniger anfällig oder filmgefährdend.

    Die VF-Saftläden benehmen sich so, als ob zum Beispiel der einzelne Filialleiter bei McDonald's entscheiden würde "Die Bude ist voll, es ist Wochenende! Heute kosten die Bulletten das Doppelte!". Gut zu wissen, daß Vodafone solches Saftladenverhalten explizit missbilligt und unterbindet, also sollte man sich unbedingt bei der 0800-172-1212 über diejenigen Läden beschweren, damit's zumindest in Zukunft weniger Geschacher gibt. Allein die hier geschriebenen Erlebnisse dürften da schon etwas bewegen.

    Die Aussagen des Händlers erscheinen hanebüchen. Das hört sich nach einem kleinen Individual- oder Franchise-Händler an, der mithilfe beim Kunden vermuteter Unbedarftheit seine Bilanz verbessern möchte. Apple verliert ein Gerät, aber das Ersatzgerät sollen jeweils hälftig Hänlder und Kunde bezahlen. Das klingt nach einem lohnenden Geschäftsmodell, das Apple zur Basis seiner Geschäftstätigkeit machen sollte! Wenn Apple - wie auch immer - ein Gerät verliert dann sind sie sowieso ersatzpflichtig und werden krumme Touren wohl gar nicht erst probieren. Und selbst, wenn sie nur den vermuteten Zeitwert ersetzen wollten würden sie entweder den Betrag zur Verfügung stellen oder vorher nachfragen, ob man gegen Aufpreis ein Neugerät möchte.


    Eingeschickt hätte der Händler das Defektgerät ja offenbar sowieso, mangels Alternative auch zu keinem anderen als Apple. Ob Apple das nun auf Garantie, auf Kulanz oder zulasten des Händlerkontos repariert kann dem Kunden reichtlich egal sein. Die zweijährige Gewährleistung läuft ja noch, und wenn der Händler ein Recht des Kunden auf Gewährleistungsreparatur hätte bestreiten wollen, dann hätte er das schon von Anfang an deutlich machen müssen. Nun ist das mangels auffindbaren Geräts sowieso hinfällig. Der Händler ist zumindest ersatzpflichtig für das ihm überlassene Gerät. Wenn er kein anderes als das Neugerät beschaffen kann oder möchte, dann hat er eben das Neugerät dem Kunden als Ersatz zu überlassen. Daß Apple eine Kostenteilung zwischen Händler und Kunde verlangt würde ich im Fall der Nichtbeweisbarkeit für eine Finte halten.

    Gebraucht oder vermisst habe ich das bislang nicht, aber ich glaube nicht, daß man das bei MD online selber abändern kann. Über's Kontaktformular wird's vielleicht schon erfolgreich sein oder sie werden einem sagen, wie es geht. Über den heißen Draht geht's wohl sowieso. Laut meinen Preislisten kostet das 12,95 Euro. Es gab aber auch nach der Zusammenlegung offenbar getrennte Debitel- und Mobilcom-Angebote mit durchaus unterschiedlichen Bedingungen und Minutenpreisen und Kontaktnummern, ohne daß man als Kunde im Vorfeld sah, ob man bei der Marke Debitel oder bei der Marke Mobilcom landen wird. Auch online ist es nach wie vor leicht unterschiedlich. Erst, als eine Nachbarin ebenfalls einen Flat M O2 abgeschlossen hat habe ich nämlich gesehen, daß ihr und mein Online-Kundencenter, dessen Möglichkeiten und auch die Fremdnetzpreise unterschiedlich sind. Der Änderungspreis für die Homezone scheint aber gleich zu sein.

    Da steht ja nichts davon, daß die Minutenpreise in die Türkei gestiegen sind, was auch als eher unwahrscheinlich erscheint. Möglicherweise sind die Türkeitelefonate ja "zu gut" angekommen, ohne daß sie sich rechnerisch auch für den Betreiber lohnten. Dann muss er natürlich irgendwann die Reißleine ziehen, um nicht das ganze Unternehmen zu gefährden. Gerade für Türkeigespräche gibt's ja wegen der Migrantenzahlen einen riesigen Bedarf. Andererseits kommt man mit diversen Festnetzoptionen oder auch dem Base-Ableger Ayyildiz auch so schon sehr günstig an Türkeiminuten.

    Für die meisten Kunden und erst recht für die an Netzclub Interessierten reichen die Netzclubleistungen ganz oder fast vollkommen aus, sodaß aus denen kaum Vertragskunden werden, erst recht nicht mit ertragreichen Monatsgrundpreisen. Wer wesentlich mehr Leistung braucht hat ja schon eine entsprechende Karte und interessiert sich erst gar nicht für Netzclub. Würde es tatsächlich regelmäßig Werbung geben, vielleicht sogar am oberen Rand des möglichen, dann würde das sicher den ein oder anderen Wechsel zu einem Normaltarif erbringen.


    Aber vor allem: Wann und welche kostenlosen Internet-Tarife sind denn gemeint? Mir sind da gar keine bewusst. Es gab in letzter Zeit für bestimmte, jüngere Kundengruppen zwar mal effektiv kostenfreie Angebot in dieser Richtung. Die sind aber zeitlich und kundenmäßig beschränkt, und vor allem sind das keine Normalangebote für die breite Kundenmasse, sondern nur für besonders aufmerksame, gut informierte und schnelle Interessenten. Und die sind ja auch nicht offiziell kostenlos, sondern einige weniger Händler geben dem Kunden eben den Zweijahresgrundpreis als Auszahlung.


    Die Umfrage deutet genau in die Richtung, die wir ja bereits vermutet hatten, nämlich daß sich Netzclub die Handyinternetflat besser leisten kann als die Fremdnetzkosten verursachenden Minutentarife.

    Ich habe keinerlei Zweifel, daß Vesat im Fall der gar nicht rechtzeitig möglichen Optionskündigung zu seiner Angebotstitel "Komplett kostenlos" stehen wird. Gerade deswegen würde ich's aber für verantwortungslos halten, wenn man deshalb dann einfach im Vorfeld gar keine Gedanken macht. Natürlich nimmt man als Kunde gern ein besonders attraktives Angebot wahr. Ginge es um einen zwielichten Händler oder um einen Direktvertrag bei einem der wohl schon naturgemäß zwielichten Provider, dann bräuchte man selbst auch nicht Skrupel zu haben und würde im Problemfall den Geschäftspartner auf sein Angebot festnageln. Aber ein Klassehändler wie Vesat soll auch selbst seinen Verdienst an der Sache haben, also weder aus eigener Tasche draufzahlen müssen, noch sich Arbeitszeit, Nerven und Wirtschaftlichkeit mit endlosen Reklamationen und Stornierungen ruinieren. Selbst die offiziellen Dokumente bezüglich der Optionen lassen ja zu wünschen übrig, und diese informationelle Vagheit passt ja auch zu MD.


    Es zählt immer das Aktivierungsdatum, nicht das Datum der Online-Bestellung. Bis zum Monatsanfang kann man sich mit der Aktivierung sowieso nicht Zeit lassen. Im Bestellformular ist ausdrücklich vom 30.4. als spätestmöglichen Aktivierungsdatum die Rede. Zum Monatswechsel ändern sich ja auch immer die Provisionen, sodaß besondere Angebote an den Monat gebunden sind. Das schliesst aber auch noch nicht aus, daß Verträge auch mal etwas später aktiviert werden, denn falls nicht alle Aktivierungen noch zum Monatsende abgearbeitet werden können, aber die Unterlagen vollständig vorliegen scheint es da wohl entsprechende Absprachen mit Anbietern zu geben.


    Mal sehen, was Vesat verkünden wird. (-:=

    "Vodafone Ware" ist das gleiche wie "Vodafone Branding", also können zum Beispiel die Voreinstellungen für den Internetzugang vordefiniert sein und sich VF-Logos auf dem Gerät oder auf dem Startschirm befinden. Die Einstellungen lassen sich aber beliebig ändern. Irgendwelche Sperren haben - abgesehen vom Iphone - keine mit Verträgen gelieferten Geräte. Im Fall des Falles würde das auch erwähnt. Alle Geräte werden also in allen Netzen und mit allen Karten funktionieren.


    Besser wäre es natürlich, wenn das offizielle Tarifdatenblatt auch im Angebot erwähnt würde. Aber spricht denn irgendetwas dagegen das Datenblatt suchen zu lassen? Bei bestimmten Kleintarifen wie "Vario 30" hatte oder hat MD zwar eine Nichtnutzungsgebühr, bei davon hat man zum einen schon länger nicht mehr gehört und zum anderen ist das offensichtlich hier nicht der Fall. Kartenpfand gibt's bei Debitel und Mobilcom schon seit Jahren nicht mehr, sondern nur bei der ebenfalls im Haus ansässigen Marke Talkline.


    Es ist noch nicht ganz auszuschließen, daß sich die Laufzeiten der testweise gebuchten Optionen eventuell als nachteilig erweisen. Laut den nachfolgend genannten Dokumenten werde diese Optionen wird's nämlich im Start- und Endmonat anteilig berechnet und zur Verfügung gestellt. Bei einer Optionslaufzeit von einem Monat ist ja der Buchungsmonat der Startmonat und der nächste ist dann schon der Endmonat. Andererseits hat eine Optionskündigung eine Woche vor Monatsende zu erfolgen. Wenn damit der Kalendermonat gemeint ist könnte man ab jeweils dem 23./24. des Monats - also morgen/übermorgen - Optionen nicht mehr fristgemäß kündigen. Zumindest bisher hat MD aber gar nicht mehr Kalendermonaten gerechnet, sondern mit ab Aktivierungsdatum laufenden Rechnungsmonaten. Eine Kündigung eine Woche vor Kalendermonatsende, die aber erst zum Aktivierungstag im nächsten Monat gültig würde wäre aber reichlich widersinnig. Dem gegenüber stellt der ganze Konzern aber gerade um von Rechnungsmonaten auf Kalendermonate, sodaß das noch mehr in der Luft hängt als sowieso schon.


    Base bekommt das mit den Optionen zu "Mein Base" ja ohne weiteres hin - beliebiger Aktivierungstag, erstmalige Änderungsmöglichkeit nach 30 Tage, danach jeweils zum Monatsende, beides mit ebenfalls einwöchiger Vorlauffrist, aber alles auch explizit in allen Fußnoten erklärt. Bei Mobilcom ist das nicht von vornherein klar, möglicherweise zum Nachteil der Kunden. Wenn man solche Optionen irgendwann selber will und bucht, dann sind einem solche Details wohl auch gar nicht so wichtig, denn man ändert seine Optionen dann ja nicht in jedem einzelnen Monat, wird sie vor allem dann auch tatsächlich nutzen und bekommt laut Tarif ja auch nicht automatisch den ersten Monat gratis zum Testen, sodaß man auch nur das bucht, was man braucht.


    Bei einem Testoptionspaket von 50€ pro Karte, also 100€ für beide Karten und der sowieso absehbaren Nichtnutzungsabsicht wäre es natürlich fatal, wenn man selbst bei optimalem Verhalten in den kostenpflichtigen Bereich käme. Im Fall des Falles könnte ja fast ein ganzer Monat an Optionskosten dazukommen, also fast 100€. Dadurch würde das ganze natürlich extrem unattraktiv.


    Allnet 100 Tarifdatenblatt
    Free-Tarif samt Optionen, aus dem der "Allnet 100" offensichtlich mittels vierundzwanzigmonatiger 100-Minuten Option gebildet wird
    Mobilcom Vodafone - Preise und Leistungen Servicepreisliste


    P.S.: Hat denn vielleicht jemand eine im Free-Tarif laufende Karte? Kann man die Optionen dabei online ändern, zu welchen Änderungstagen und mit welchen Vorlauffristen?

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Sorry aber diese Argumentation greift voll daneben, wenn die Hersteller ihre Produkte nicht im TV bewerben würden, dann eben auf anderen Plattformen oder Medien, denn ganz ohne Werbung versauert die Ware eben vielfach im Regal. Wenn Dir ein Produkt wg. des "Kostenblocks für Werbung" (wie viel macht das bei dem Beispiel Magarine aus? 0,01 ct pro Packung??) zu teuer ist, dann kauf einfach nur Waren für die keine teuren Werbekampagnen gefahren werden und gut ist.

    Selbst, wenn du 0,01 Euro statt Cent gesagt hättest würde ich dafür nicht die Hand ins Feuer legen. Die Marketingetats machen ja inzwischen einen gehörigen Kostenblock aus. Wieviel davon für konkrete Werbung draufgeht müsste man natürlich auch noch ermitteln. Aber mehr als 0,01 Cent also ein Zehntausendstel des Kaufpreises wird's wohl sein. Immerhin kostet ein einzelner Dreißigsekundenspot in den Top 20 Sendunden 40.000 bis 80.000€ pro Ausstrahlung. Selbst bei einem ganzen Werbecent pro Packung würde man pro gesendetem Spot 4 bis 8 Millionen Packungen absetzen. Und ich glaub' nicht, daß zwischen zwei Margarinespots so viele Packungen abgesetzt werden. Von der Dimension her würde ich da eher 10 Cent pro Packung ansetzen als nur einen, geschweigen denn 0,01 Cent.


    Auch ohne Werbung würden die Lebensmittel natürlich nicht im Regal verschimmeln, denn zu überleben, leben, essen und fressen gehört ja zu den gründlichsten Grundbedürfnissen. Selbstredend würden weit weniger Leute die doppelt so teuren Margarinen kaufen und weit mehr die halb so teuren. Aber ein Verlust wäre das keineswegs, der Gesamtabsatz würde nicht großartig geringer ausfallen und auch, wenn einem wegen der Nebeneffekte (z.B. Werbebranche verliert Umsätze -> mehr Arbeitslose -> mehr Sozialkosten -> höhere Steuern) effektiv gar nicht mehr in der Geldbörse verbleibt würde man zumindest von der omnipräsenten Werbepenetranz verschont. <-;<

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    Was mich bei der ganzen Diskussion um die GEZock viel mehr stört: Durch die Haushaltspauschale werden ja nun vielmehr Personen in die Zahlpflicht gezwungen, da es praktisch ja auch keine Möglichkeit mehr gibt sich überhaupt diesem System zu entziehen (außer man siedelt auf einem Baum im Wald).

    Selbst letzteres wird ja meines Erachtens kein Nichtheranziehungsgrund sein, von allen anderen legitimen Gründen ganz abgesehen. Ob die Adresse "Schloßallee 1" oder "Baumhaus neben der Lichtung nördlich des Kleinkleckersdorfer Froschteiches" macht für die Gebührenpflicht keinen grundsätzlichen Unterschied. Aber selbst, falls man entweder behördlich einstweilen nicht dingfest gemacht werden können sollte so bedeutet das ja längst keinen Gebührenerlass. Wenn der Baumhausmann nach zehn Jahren mal irgendwo vorstellig werden sollte, dann wird ihn die GEZ prompt nacherfassen und präsentiert ihm eine Rechnung von über 2.000 Euro.

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    Jetzt hat man also wesentlich mehr Zahler bei einem zunächst gleichbleibenden Bedarf der Fernsehanstalten. Normalerweise müsste man also davon ausgehen können, dass die Beiträge für alle insgesamt sinken aber Pustekuche die Haushaltspauschale ist genauso hoch wie die bisherige Gebühr, ergo wird den Sendern zusätzliches Geld in die Kassen gespült.

    Sagt denn irgendjemand, daß es tatsächlich wesentlich mehr Zahler werden sollen? Ich meine, daß die veränderte Gebührenerhebung auf der Empfängerseite keinen Unterschied ausmachen solle, also Mehraufwand der einen und Minderaufwand der anderen sich die Waage halten sollen. Sowieso ist der Durchseuchungsgrad, also der Prozentsatz der sowieso schon bei der GEZ als Fernsehzuschauer Verzeichneten sehr hoch. Bei 42 Millionen GEZ-Teilnehmerkonten dürfte die Anzahl tatsächlicher Schwarzseher gering ausfallen.


    Die öffentlichen-rechtlichen Sender, ihre Anzahl, ihre Programme, ihre Einnahmen und so weiter würde ich nichtmal unbedingt ändern oder sie gar abschaffen. Aber wenn bald sowieso jeder unabhänging von Nutzung, Person und Einkommen zahlungspflichtig werden soll, dann ist es Zeit die persönliche Geldeinziehung und den ganzen Verwaltungskram abzuschaffen und das ganze System aus dem Bundeshaushalt fortzuführen. Oder soll demnächst auch von jedem ein individueller Beitrag zu den Finanzierungen von Bundeswehr, Parlamenten, Straßenbau, Sozialtransfers, Behördenbetrieb, Pipapo eingezogen werden? Das wäre vielleicht im Sinne der FDP, damit dann Gering- und Millionenverdiener gleichviel abzugeben haben, was natürlich auf die Schröpfung des ersteren und die Puderung des letzteren hinausliefe. Deshalb ist die geplante GEZ-Einziehung ein Tabubruch, der nicht akzeptiert werden darf.