Beiträge von drueckerdruecker

    Re: meine Familie & ich


    Achtung, Abschweifung, nichts günstigeres zu entdecken, also einfach überblättern...


    "meine Familie & ich": Ich dachte ja zuerst, daß es sich dabei um ein Familien-, Kinder- und Erziehungsmagazin handeln würde. Wie ich nun sehe geht's zwar um's Essen und Kochen, aber mir geht's eigentlich sowieso um etwas anderes. Das angehängte "& ich" klingt so oder so grenwertig. Es würde doch höchstens dann passen, wenn es ein egobezogenes Magazin wäre, also etwas psychologisches, soziales oder hedonistisches. Und wenn man sich explizit auch semantisch neben die eigene Familie plaziert, dann sieht man beides ja entweder getrennt oder zumindest als inhäherent problematisch. Man gehört doch sowieso zur Familie.


    Oder gibt's etwa auch "Mein Auto & Ich", "Mein Hund & Ich", "TT & Ich", "Mein Partner & Ich", "Nachbarn & Ich", "Die Welt & Ich" oder "Nichts & Ich"? d:-=

    Ja, und Manna soll vom Himmel fallen und gebratene Hühnchen sollen direkt in meinen Mund flattern. (-:=


    Aus Kundensicht ist die Gleichschrittforderung natürlich verständlich. Unternehmerisch, technisch und organistorisch ist die umgekehrte Richtung jedoch auch nachvollziehbar. Mit GPRS konnte man scheingroßzügig das Limit bei 10GB ansetzen. Zum einen gab es zu der Zeit längst nicht die heute absolut internettauglichen Mobilgeräte (großer Schirm, hohe Auflösung, flotte Grafik) und Bandbreitenfresser wie Videoportale oder Online-Radio waren dann auch nicht so geläufig wie heute. Eigentlich hätten sie dann auch gleich 15GB erlauben können. Wenn man's nämlich mal nachrechnet müsste man für 10GB mit GPRS 16 Stunden pro Tag vollen Durchsatz erzgeugen. Pro Stunde kommt man auf maximal 20MB, also 500MB pro Tag, also 15GB pro Monat. So gesehen hätten sie sogar 150GB als Limit angeben können, auch wenn das technisch gar nicht möglich gewesen wäre.


    Über das heutige HSDPA kann man mit den entsprechenden Gerätchen und Internetangeboten die 60- bis 120-fache Übertragungsgeschwindigkeit ja ganz gut auslasten, und das mit der richtigen Einstellung auch dauerhaft. Wer weiß, vielleicht benutzt ja auch jemand Mobilfunk zum HD-Videostreaming oder zum Tauschen von DVD- und Bluray-Inhalten. Wenn man immer wieder liest, daß manche Leute auch noch stolz hinausposaunen, daß sie statt ein paar hundert MB gleich dutzende GB zum und vom Laptop übertragen, obwohl die Prepaid-Bedingungen ausdrücklich nur den Anschluss eines Handys gestatten, dann versteht man auch, daß die Anbieter die Schleusen auch den Vernünftigen nicht öffnen können, weil es dann von anderen gleich gnadenlos auf Kosten aller anderen ausgenutzt wird.


    Sogar bei leitungsgebundenen Zugängen gibt's inzwischen wieder Datenmengenbegrenzungen.

    Zitat

    Original geschrieben von 1.BigDaddy
    Genau, hatte mich auch einmal geärgert.
    10 min aus dem Zuhausebereich für 0,40 € auf der Rechnung, aber von den 60 min nur 20 verbraucht.

    Und der nächste würde sich noch mehr ärgern, wenn er erst eine Stunde ins Festnetz aus dem Zuhausebereich telefoniert und erst dann eine Stunde Fremdnetz/Nichtzuhausefestnetz. Auf den würden dann €17,40 (60*0,29€) zukommen statt maximal €2,40 im umgekehrten Fall. Also ist die geschilderte Abrechungsweise allemal die kundenfreundlichere.


    Noch schöner wäre es natürlich, wenn Vodafone am Monatsende zuerst die vorhandenen Teuerminuten vom Minutenbudget abziehen würde und erst dann die Günstigminuten.

    So sehe ich das auch und so ist es meines Wissens auch tatsächlich.


    Der Mobilfunkvertrag kommt ja zwischen Endkunde (Du & Ich) und Mobilfunkanbieter (hier: Base/Eplus) zustande. Der Händler hat mit dem Vertrag selbst, sowie dessen Abwicklung und Bestand nichts zu tun. Er vermittelt dem Mobilfunkanbieter einen Endkunden, erhält dafür eine Provision und überlässt dem Endkunden entweder nichts oder etwas (Telefon, Pipapo). Deshalb kann der Händler selbst den Mobilfunkvertrag auch gar nicht selbständig stornieren. Netter- und praktischerweise hat der Händler aufgrund seiner gewohnheitsmäßigen Geschäftsbeziehung zum Mobilfunkanbieter ein gewisses Vertrauensverhältnis, der ihm eine Stornierung im Namen des Kunden erlaubt, sodaß der Kunde sich nicht direkt mit Anbieter herumschlagen muss und so beide Verträge - Kunde/Händler und Kunde/Anbieter - separat storniert werden müssten. Man stelle sich nur vor, daß der Händler durchaus eine Stornierung des ihn betreffenden Vertrages vornimmt, also zum Beispiel über die Telefonlieferung. Wenn dann aber der Mobilfunkanbieter aus irgendeinem Grund die kundenseitige Stornierung nicht gleich akzeptiert, dann hätte man einen laufenden Vertrag, ohne daß einem der Händler noch etwas schulden würde. <-;<


    Wenn der Händler das macht ist beides auf einmal erledigt und der vorherige Zustand ist komplett wiederhergestellt.

    Entweder sind die O2O mit Global Friends so geldsparend, daß sich noch niemand davon trennen möchte oder sie sind selbst mit dieser Option auf dem Sekundärmarkt nicht gefragt. Jedenfalls habe ich weder unter den aktuellen, noch unter den beendeten Auktionen einen Handel damit gesehen. Und auch für O2O-40 Verträge finden sich offenbar keine Interessenten.

    Zitat

    Original geschrieben von Alex2003a
    Gibt es bei diesem Angebot zusätzliche Optionen, die kostenpflichtig sind?

    Ich wage mal die kühne These, daß dem nicht so ist. Erstens steht da nichts derartiges, auch nicht in Details und Fußnoten. Zweitens ist die Firma kein Verstecker von zuerst testweise kostenlosen Optionen, die bei ausbleibender Optionskündigung dann langfristig sowohl nutzlos, als auch kostenpflichtig werden. Und drittens ist derlei Optionskram bei den Flat M-Tarifen eher selten.

    Zitat

    Original geschrieben von vesat
    Beides im übrigen das Beste was wir da bisher hatten ;)

    Gehört die kostenlose Homezone denn gar nicht mehr zu "Hightlights" oder ist das ein Versehen, daß sie nur in der optionalen Detailansicht erwähnt wird? Immerhin ist man damit ja am Hauptaufenthaltsort der Wahl günstig und in den wohl meisten Fällen sogar kostenfrei erreichbar.

    Zitat

    Original geschrieben von 24Mobile@Ebay
    Die reguläre Grundgebühr beträgt 24,95 € und wird Ihnen in seitens mobilcom-debitel in Rechnung gestellt. Sie erhalten 2 Monate keine Grundgebühr.

    Letzterer Satz könnte wohl missverstanden werden. Wenn man 'Sie erhalten "2 Monate keine Grundgebühr".' schriebe ginge es schon eher in die richtige Richtung, aber klarer, positiver und unmissverständlicher wäre wohl etwas wie "Sie zahlen 2 Monate keine Grundgebühr" oder "Sie werden 2 Monate von der Grundgebühr befreit."

    Bei mir - Rechnungsdatum: 3.11. & Tarif: Flat M O2 - stehen alle Inklusivverbindungen einzeln drin, sowohl zu O2, als auch zum Festnetz.


    Was mich dabei erstaunt hat ist die Auflistung von nicht angenommenen Anrufversuchen. Obwohl an dem Festnetzanschluss definitiv weder Anrufbeantworter, noch Fax in Betrieb sind. Aufgelistet sind diese mit angeblichen Gesprächslängern mit "0:01 Min" und ähnlich. Ich weiß nun nicht mehr, ob es bei diesen Nichtgesprächen jeweils bis zur Nichterreichbarkeitsansage geklingelt hat. Aber auch diese Ansage dürfen doch sowieso nicht berechnet werden, oder? Bei "Kosten-Check/Unberechnete Verbindungen" waren meiner Erinnerung nach ausschließlich die tatsächlichen Gespräche aufgeführt.


    Seltsamer- und interessanterweise stehen nun in der aktuellen Online-Übersicht Anrufversuche pauschal mit 01:00 Minuten verzeichnet. Genauso seltsam ist, daß die Gespräche auf 10 Sekunden gerundet - aufgerundet? - erscheinen, bei einem Gespräch zu einer mehrfach verwendeten Nummer aber auch mal 11 Sekunden aufgeführt werden.


    Solange es um Inklusivleistungen geht ist's zwar prinzipiell egal, aber abgesehen von den horrenden Fremdnetzminutenpreisen hält einen auch solche Inkohärenz und potentielle Fehlabrechnungsquelle vom universellen Gebrauch fern.

    Ein Freund hatte vor ein paar Monaten ebenfalls einen "Mein Base" mit Optionen wegen eines günstigen Gerätes abgeschlossen. Er bekam von Base das Begrüssungsschreiben. Der Händler hatte sich bei seinem Angebot nicht verkalkuliert, aber ebenso wie hier hatte er nicht gewusst, daß er für den Base Online-Vertrieb eine gesonderte Erlaubnis seitens Eplus gebraucht hätte. Auch dort sind alle abgeschlossenen Verträge storniert worden und es ist nichts weiter passiert.


    Aus Fehlern wird man klug. Die Vorfreude hat sich in Luft aufgelöst, aber außer einer 55c-Marke musste man auch nichts investieren. Jetzt Rücksendung statt Vernichtung der Antragsformulare nebst Briefmarke zu verlangen, im Namen mehrerer oder gar aller zu sprechen, von Klage, Betrug und lebenslangem Misstrauen zu reden wäre nicht nötig. Selbstverständlich hätte sich der Händler nach dem Platzen der Aktion eher und öfter hier melden sollen. Falls er sich nun allein mit dem ganzen Kram herumschlagen muss weiß er aber vielleicht noch gar nicht wieder, wo ihm der Kopf steht.


    Es waren ja offensichtlich auch noch keinerlei Sims verschickt worden, ergo muss man sich auch keine Sorgen um Widerruf, Einschreiben, Rücksendung oder ähnliches machen. Wie hier auch schon mehrfach erwähnt kommt die Sim ja nie direkt vom Mobilfunkanbieter, sondern immer vom Händler. Wenn er die Sims erstmal verschickt hätte wäre eine händlerseitige Stornierung wahrscheinlich unmöglich oder zumindest heikel. Die Teilausführung mit der Kartenfreischaltung hat außer dem nutzlosen Base-Begrüssungsschreiben ja keinerlei Auswirkung auf den Kunden gehabt. Eine Stornierung seitens des Händlers hat mit einem sowieso nur dem Endkunden zustehenden Widerruf nichts zu tun. Eine Stornierung durch den Händler könnte ja zum Beispiel auch dann nötig werden, wenn das bestellte Gerät aus welchen Gründen auch immer nicht mehr geliefert werden können.


    Blöde Sache, aber andere, weit größere Händler haben sich schon größere Klöpse geleistet und haben trotzdem noch die Kurve gekriegt. Daß in diesem Fall geleistete Zuzahlungen prompt erstattet worden sind ist das allerwichtigste und einzig entscheidende, denn das ist die einzig handfeste Investion seitens des Kunden, um die er sich im Ernstfall zurecht Sorgen machen müsste.

    Zitat

    Original geschrieben von cape96
    Habe mich gerade an base gewandt und nach meinen Verträgen gefragt.
    [...]
    Es sind übrigens bis zu 3 Baseverträge möglich. Ob die stoniert auch schon dazu zählen k.A.

    Entweder kennt sich die Hotline nicht mit der Realität aus oder die Realität kennt sich mit derartigen Regelungen nicht aus. Oder können das etwa Leute bestätigen, daß drei Base-Verträge gehen, aber der vierte dann zuverlässig abgelehnt wird? Eine Ablehnung kann aus irgendwelchen komischen Gründen ja immer kommen, aber erfahrungsgemäß kann's beim nächsten Versuch trotz unveränderter Voraussetzungen dann doch gleich wieder klappen.


    P.S.: Edith hat gerade nochmal nachgesehen: Der Händler hatte nach oben erwähntem Base-Fehlschlag von sich aus angefügt, daß die Aktion die Kundenbonität in keinster Weise beeinträchtige, sodaß einem Vertragsschluss an anderer Stelle nichts entgegenstehe.

    Ich denk' es geht in der Aufregung nicht darum, ob und wie wandelnden oder festen Richtfunkbetreiberstationen gekündigt wird, sondern die seitens O2 mit 900 Minuten pro Monat absurd niedrig festgelegte Akzeptanzschwelle.


    50€ : 900 Minuten = 5,55c/min


    Da wäre man trotz Flatrate/Kostenbremse bei einem Minutenpreis in ähnlicher Höhe wie auch als einzeln auf dem freien Markt erhältlich, während man beim O2O bei Nichtinanspruchnahme der Kostenbremse den mehrfachen Minutenpreis zahlt. Wenn man die praktisch grenzkostenfreien, netzinternen Anteile herausrechnen würde läge man pro Minuten sogar über den Marktpreisen, die ja bei etlichen Tarifen Internminuten gar nicht dem Kunden in Rechnung stellen.


    Zudem gab's und gibt's ja bei anderen Tarifen Minutenpakete in ähnlicher Größenordnung, also 500 oder 1000 Minuten, ohne daß da auch nur der Anbieter im enferntesten mit Flat-Begriffen hantiert.


    Daß ein Anbieter Gewinn machen möchte ist klar. Daß das nicht bei jedem einzelnen Kunden hinhauen kann, besonders bei Aufrechnung aller kundenbezogenen Einnahmen und Ausnahmen ist aber auch klar. Andere Anbieter mit Flat-Tarifen und kommunizierten Grenzwerten (3000 Fremdnetzminuten oder 15000 insgesamt bei Vodafone, 5000 E-/Festnetz-/Türkeifestnetzminuten bei Ay Yildiz,...) liegen ja bei einem vielfachen von O2s 900er Schwelle und sie teilen diese von vornherein zumindest im Klein- bis Mittelgedruckten mit.


    Ungewohnt unsymphatischer Zug...