Beiträge von drueckerdruecker

    Zitat

    Original geschrieben von istefan
    funktioniert die o2 doppelflat aus einem active data l vertrag auch mit diesem angebot hier?


    also kann ich das internet paket m kostenfrei auf den 2,5 euro o2 direct flat m buchen lassen? oder geht das nur, wenn der sprachtarif 'original' o2 ist?

    So ist es, zu Providerverträgen (hier: Talkline) lassen sich natürlich keine Netzbetreiberoptionen (hier: O2) dazubuchen, sondern ausschließlich die zum speziellen Tarif angebotenen. Bei diesem Angebot ist man ja nicht Kunde von O2, sondern von Talkline. Im Einzelfall können die Optionen auch gleich ausgelegt sein, im konkreten Fall sind sie's nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von max4you
    Bekannte von mir hat jetzt die Internetflat abgeschlossen, da es offenbar nicht ohne geht. Kann Sie diese denn ggf. während der 3 Monate gegen eine Festnetzflat ändern lassen?

    Vermutlich nein, denn beim vorzeitigen Abbestellen einer der Startflats geht die Rechnung auch dann nicht auf, wenn gleichzeitig eine andere Flat dazugebucht wird. Von nachträglich zugebuchten Flats hat der Händler nichts, während er unter Abbestellungen aus der Startflats-Menge leidet.

    Zitat

    Original geschrieben von Rudi78
    Evtl. hätte er gar die die Airtime auf seine VO umbuchen können, und nunan 8% Umsatzbeteiligung bekommen. [...]

    Bekommen Händler solche Umsatzbeteiligungen eigentlich gesammelt und anonym gutgeschrieben oder bekommen sie automatisch für jeden ihrer Kunden den monatlichen Umsatz mitgeteilt?

    Zitat

    Original geschrieben von mußik
    naja, ein bisschen mehr weiß man schon...
    Zum Beispiel sind ein paar Angebote der Händler hier im Forum (die u.a. fast dieselben Konditionen anbieten, wie Handyflash.de vorher) bis Ende September befristet! Mit der Preisänderung bei Handyflash.de als Indiz könnte man schon vermuten, dass sich die Konditionen für Oktober verschlechtert haben....

    Nichts genaues weiß man nicht, schon gar nicht im voraus, schon gar als Außenstehender, meist nichtmal die Händler im Detail. Provisionen und Werbeaktionen der Netzbetreiber und Provider ändern sich zu jedem Monatswechsel. Mal wird der eine Tarif besonders forciert, mal ein anderer, mal wird einer versenkt oder erhoben, mal geändert, abgeschafft oder erschaffen. Mal will ein Händler kurz vor Monats- oder Quartalsschluss noch soundsoviel Verträge an den Mann bringen, um Zielziffern und Bonusschwellen zu überschreiten - dann wird's für den Kunden billiger. Mal hat derselbe Händler derzeit genug Verträge erreicht und will potentielle Verlustbringer vermeiden - dann wird's für den Kunden teurer.


    Schon am ersten Oktober werden sich einige Preise sicherlich ändern, in welche Richtung weiß man aber eben nicht. Die jeweils günstig und universell nutzbaren Vertragstarife werden im Verlauf eher teurer werden, weil Sonderaktionen seitens der Tarifanbieter irgendwann auslaufen. Irgendetwas anderes wird dann wahrscheinlich dessen Platz einnehmen. Rauf und runter, hop oder top, immer weiter. Generell steigen werden die Preise kaum, sodaß der Thementitel falsche Assoziationen weckt.

    Re: Welcher Postanbieter sichert auch zu, dass der Briefinhalt im Ausland auch ankommt?


    Wahrscheinlich ist ja die Zusatzdienstleistung "Wert International" zum Aufpreis von €2,05 zum regulären Auslandsporto gemeint. Auf der Postseite und in der aktuellen Broschüre für internationalen Briefversand kann ich zwar nirgends etwas dazu finden, daß auch der Adressat im Verlustfall eine Bescheinigung einreicht, aber andererseits wird nicht nur bezüglich der Sonderziehungsrechte (SZR) auf den Weltpostvertrag verwiesen, sondern mehrfach auch in den AGB, u.a. bei der Haftung. Vielleicht steht das ja da irgendwo drin. Ungewohnt ist's mir aber schon, denn normalerweise wird ja immer explizit auf die Pflichten des Absenders im Verlustfall verwiesen - Nachforschungsauftrag, Belegeinreichung, Inhaltenachweis, Pipapo. Hinzu kommt, daß "Wert International" ja automatisch das Merkmal "Einschreiben" beiinhaltet. Falls also kein Auslieferungsnachweis samt Empfängerunterschrift zurückkommt sollte damit doch automatisch der Verlustfall eingetreten sein, oder?


    Wäre denn ein Paketversand keine Alternative? Da ist ja nicht nur eine Versicherung, eine mittels Unterschrift nachgewiesene Auslieferung, sondern anders als bei asiatischen Briefen auch die Sendungsverfolgung möglich und eingeschlossen.


    Insgesamt zuverlässiger wird's wohl sowieso durch keine Sendungsart oder Zusatzdienstleistung. Verloren gehen kann sowieso alles, gestohlen wird auch alles mal und Diebe und Betrüger lassen sich von Sendungsregistrierungen und Dienstleistungsmerkmalen allemal nicht abschrecken. Es ist eher das eigene Wissen und Gewissen, was man mit solchen Merkmalen verbessert und erkauft.


    Ansonsten kann ja höchstens das Ausweichen auf einen alternativen Anbieter mit garantiert auch im Ausland separaten Strukturen helfen. Gerade für Dokumentenversand wird ja gern UPS oder Fedex genommen. Oder man beauftragt einen Kurierdienst oder schickt gleich einen persönlichen Boten wie in Zeiten der Postkutsche. Da wäre natürlich schon vor Besteigen des Transportmittels die erwähnte Utopiegrenze überschritten. Aber bei Fedex und UPS würd' ich mal gucken. Freunde aus auch postalisch unsicheren Ländern haben Dokumentenversand in beide Richtungen darüber abgewickelt und es hat jeweils einwandfrei funktioniert.

    Da wird sicher noch mehr kommen. Irgendjemand wird deine Bankverbindung in kurzer Zeit bei sovielen Handelsunternehmen wie möglich angegeben haben. Falls er nicht gerade blauäugig ist wird bei ihm entweder von vornherein nichts zurückzuholen sein oder er wird sich nach Einsammeln der bestellten Gegenstände aus dem Staub machen oder er betrügt vielleicht auch noch mit jemand anderes Namen oder/und Anschrift. Wahrscheinlich wirst du auch eigene Lastschriften von dem Konto haben, ansonsten könntest du es vielleicht dafür generell sperren lassen. Eine Anzeige bei der Polizei ist unerlässlich. Ohne wirst du in den meisten Fällen nichtmal erfahren, wer von wo wofür irgendetwas von deinem Konto einziehen lässt.


    Warum nehmen für solche Betrüger nicht einfach die sowieso öffentlich verfügbaren Unternehmensbankverbindungen? Einerseits können sie bei Privatleuten unter Umständen mal auf jemand treffen, der sich nicht genügend um sein Konto kümmert. Andererseits könnte sowas bei aktiveren Unternehmenskonten ja auch in der Masse der Buchungen untergehen - vielleicht nicht bei mehr oder wenig vollständig automatisierten Zahlungssystem in Großunternehmen wie Mobilfunk oder Bank, aber bei kleinen bis mittleren Unternehmen ja durchaus.

    "Was wäre, wenn..."-Fragen aus dem wirklichen Leben lassen sich schlussendlich nur mittels Durchführung beantworten. Und selbst dann bekommt man die Frage nur für die eine Ausgangssituation beantwortet. Analog dem in Brasilien flatternden Schmetterling oder dem in China umfallenden Reissack könnte aus eine minimalen, eigentlich gar nicht wahrnehmbaren Ausgangssituationänderung eine komplett andere Folgesituation entstehen. Insofern ist die Frage schon an sich müßig.


    Auch früher ist nie ein Sachbearbeiter mit einem Antragsteller einkaufen gegangen und hat ihn durch dessen persönlichen Normaltagesablauf begleitet, möglicherweise noch samt wirtschaftlichen, psychologischen, kulturellen, religiösen, infratstrukturellen und sonstigen Fachgutachten, um daraus des Antragsstellers Bedarfssituation zu ermitteln. Es gab schon immer Pauschalen, es gibt jetzt welche und auch nach Silvester werden unter jeglichem Verlauf Pauschalen irgendwelcher Art angesetzt werden.


    Falls andere, nachgeordnete Gremien wie Bundesrat oder Länderparlamente zustimmungspflichtig einbezogen werden müssen bedeutet das ja noch nicht, daß die Regierung und Bundestag kein Gesetz verabschiedet haben. Aber auch unabhängig von juristischen Finessen, derer Meister ich definitiv nicht bin gibt es doch gar keinen Zweifel, daß selbst im Nichteinigungsfall nach Silvester entweder das alte oder ein neues Tagesgeschäft in den Arges betrieben werden wird - nötigenfalls eben unter dem Geheiß der Vorläufigkeit. Zumindest das Verfassungsgericht ist nicht an größtmöglichem Schaden gelegen. Wie inzwischen schon oft angemerkt wurde ja auch in keinster Weise die Höhe kritisiert, sodaß bei transparenterer Berechnung durchaus auch ein Minus herauskommen könnte. Schon die Kinderbeträge sind ja offensichtlich bisher eher zu hoch, als zu niedrig angesetzt worden, auch wenn sie wegen Vertrauensschutzes (sprich: Unmutsbefürchtung) nicht dementsprechend gesenkt werden sollen. Und die Mehrforderer würden selbst dann die Berechnungen kritisieren, falls die in voller Höhe ihren Forderungen entsprechen würden. Dann fordert man flugs noch mehr.


    Ich hab' übrigens aus irgendeinem Grund noch in Erinnerung, daß früher als Sozialhilfe 10 Mark pro Tag ausgezahlt wurden, also 300 Mark pro Monat. Das müsste sich auf die Mitte der 80er Jahr beziehen. Seitdem sind 25 Jahre vergangen. Die durchschnittliche Inflationsrate von 1980 bis 2008 betrug 2,1 Prozent. Daraus ergibt sich eine Gesamtinflation von knapp 70 Prozent. Damit wären wir bei 510 Mark pro Monat, also 260 Euro pro Monat. Die heute zumindest im Regelfall in den Hartz4-Satz eingeschlossenen, früheren Einmalleistungen machten früher laut Sozialreferatsstatistik 15 bis 20 Prozent der laufenden Leistungen aus, womit man dann bei effektiv um die 295 bis 310 Euro landen würde, wohlgemerkt einschließlich der Berücksichtigung von Inflation und auch früheren - zum Teil jetzt aber auch noch gewährten - Einmalleistungen. Der tatsächliche HartzIV-Betrag von derzeit 359 Euro liegt also nochmal 15 bis 20 Prozent über der seitherigen Kostenentwicklung. Hinzu kommt ja noch, daß HartzIV sowohl Schonvermögen, Autobesitz und auch selbst bewohnten Wohnungs- und Hausbesitz gestattet. Auch imm Gegensatz zu früher werden Einkommen und Vermögen der familiären Verwandtschaft nicht herangezogen. Und Hartz4 einen erheblich besseren Ruf hat als früher die die Sozialhilfe. Lobby, Opposition und nicht zuletzt die Sozialindustrie (sprich: Sozialverbände, Kirchen,...) tragen dementsprechend viel zum Geschrei bei. Die These der Verarmung ist mit Vorsicht zu genießen.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Wenn die das nicht interressiert, warum sollen dann umgekehrt deren Bedenken wegen Strahlung interessieren?

    Auch ohne eigene Erfahrung schwant mir doch, daß Antennengegner ein höheres Missgönnens- und Aggressionspotential mit sich herumtragen als Antennenstandortvermieter.


    Schwenken die Gegner mit ihren eigenen Handys in solchen Situationen eigentlich großflächig zu den anderen drei Netzbetreibern über? Moralisch, politisch, religiös und ihrer eigenen Argumentation folgend dürften sie ja keinesfalls riskieren selber über die neue Antenne zu telefonieren, dadurch ihre vermeintliche Gesundheits- und Lebensgefährdung zu steigern und zudem noch das Gewinnsäckel des plötzlich verdammenswerten, antennerrichtenden Netzbetreibers selbst anzufüllen. Selbst bei den Antennengegnern wird ja von den 6 bis 60 Jährigen höchstens eine kleine Minderzahl selber gar kein Handy benutzen.

    Dürfte man als Linksabbieger schon dann nicht auf die Kreuzung fahren, so lange noch irgendwelcher Gegenverkehr möglicherweise die Kreuzung noch durchfahren darf gäbe es ja nur hop oder top - entweder mangels Gegenverkehr ohne Anhalten links abbiegen oder vor der Kreuzung an der Haltelinie auf das Erlöschen des Gegenverkehr warten. Und selbst ein lediglich durch einen einzigen Verkehrsteilnehmer gebildeter Gegenverkehr bräuchte ja nichtmal unmotorisiert zu sein, um durch mit oder ohne Dazutun zu einem mehr oder weniger stehendenden Hindernis zu werden. Unter solchen Umstäden wäre natürlich gemeinsamen Ampelschaltungen für Geradeaus- und Linksverkehr hinfällig. Linksverkehr müsste dann generell separat und gegenläufig zum entgegenkommenden Verkehr geschaltet werden.


    Als Querverkehr wünscht man sich natürlich, daß die noch auf der Kreuzung befindlichen Linksabbieger gar nicht erst aufgestanden wären. Trotzdem sind die Linksabbieger nicht nur aus gesetzlichen Gründen zuerst abfliessen zu lassen.