Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von sam15
    Kann ich jetzt davon ausgehen, das jedes 5800 ein solch schlechtest display hat, oder nur manche?

    Ausreißer gibt's immer und überall und die Endkontrolle wird beim billigeren 5230 sicher nicht strenger sein als beim fast doppelt so teuren 5800. Im Einzelfall könnte es ein Reklamationsgrund sein, auch wenn es ohne Vergleichsmöglichkeit vielleicht gar nicht gestört hätte.

    Ob nun auf 0% abgerundet wird oder auf 1% aufgerundet spielt doch keine Rolle angesichts der vollständigen Nichtnutzbarkeit. Kein Login, keine Verbindung, kein Netz. (-:=


    Wenn da schon ein Hotel ist sollte einer der Netzbetreiber da mal seine Jahreshauptversammlung abhalten. Oder man ruft eine fingierte Pressekonferenz zu einem oberwichtigen Thema dort ein und guckt zu, wie die Pressemeute in Verzweiflung gerät. <-;<

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    Original geschrieben von kju
    Darmstadt Innenstadt (64283) auch.

    Darmstadt Steinbergviertel/Marienhospital (64285) auch, zumindest mit Ostfenster. Mit Südfenster ist's 3G. Sichtung gestern abend auch beim noch laufenden Open Air Kurzfilmfest im Braunshardter Tännchen im Westen von Weiterstadt (64331).

    Rahmenvertragsbedingungen genau lesen, Monatsrechnung abwarten und überprüfen und bei grünem Licht zwei der drei Geräte weiterverkaufen.


    Zwei zurückzugeben und eins zu behalten ist Blödsinn. Falls es Ärger geben sollte, dann gibt's den so oder so. Und wenn du dich sogar schon bei der Firma selbst erkundigt hast und selbst die kein Problem damit haben, dann hast du Glück gehabt. Der Netzanbieter kann dir nachträglich kaum vorwerfen, daß du den Tarif aus irgendwelchen Gründen nicht hättest bekommen dürfen, denn die Prüfungs- und gegebenenfalls Ablehnungspflicht deines Antrages wäre ihre Sache gewesen. Wenn sie wollen können sie ihn vielleicht fristlos kündigen, was aber für die ein eher geringes Problem darstellen dürfte, denn selbst dann müssten sie dir die Nummer zur Portierung freigeben.


    Falls du irgendetwas unduldbares gemacht haben solltest hast du's sowieso schon gemacht. Nachträglich teilweise oder ganz davon zurückzutreten würde eine eventuelle, ursprüngliche Tat nicht aufheben, sondern höchstens mildern - aber ohne, daß du irgendetwas davon hättest. Schlussendlich geht es ja auch weder um Leben, noch um die Existenz, sondern nur um drei Verträge und drei Geräte, also Augen zu und durch.

    Re: Base Handy Internet Flatrate


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    Original geschrieben von peez
    Sehe ich das richtig, dass die "Laptop Internet Flat" einfach eine Sim-Karte für einen UMTS-Stick o.ä. ist?
    Wenn ich jetzt per Laptop übers Handy ins Netz gehe - kostet mich das dann bei der Handy Internet Flat auch nichts?

    Die Nutzung der halb so teuren Handy-Option mit dem Laptop kostet laut Preisliste €1,99 pro MB. In den Tarifbedingungen der Option steht auch ausdrücklich "Mobiltelefon ohne angeschlossenen Computer", der teure Megabyte-Preis wird also auch bei Zwischenschaltung des Handys als Modem fällig. Man kann zwar versuchen mittels geeigneter Browser-Einstellung am Rechner letzteren zu verschleiern, persönlich wäre mir das angesichts der stets drohenden MB-Abrechnung aber zu riskant.


    Die Laptop Internet Flat zu €20 ist eine separate Sim ohne Gesprächsfreischaltung, also exklusiv für Daten und SMS. Diese ins Handy einzulegen ist möglich, in den Tarifbedingungen steht nur "geeignetes Endgerät" und das ist inzwischen auch erprobt und gesichert. Herkömmlich telefonieren kann man in der Zeit natürlich nicht, außer mit einem Dualsim-Gerät oder dem per Vertrag verbotenen "Voice Over IP". Im Gegensatz zur Laptopnutzung mit der Handy-Option gibt's für letzteres allerdings keinen Preislisteneintrag, sodaß sie's entweder verhindern oder unterbrechen müssten oder höchstens mit Abschaltung der Sim drohen könnten.


    Wir haben die vor 'nem Jahr günstigst erstandene Laptopflat im Zweithandy, welches unterwegs einfach an den Laptop angestöpselt wird anstatt eines UMTS-Sticks. Für's Laptop müsste man schon auch sehr datenknausereig sein, um mit 250MB UMTS-Volumen pro Monat hinzukommen, denn das sind ja nichtmal 10MB pro Tag.

    Die Frage ob, welches und wann man ein anderes Telefon benutzen möchte sollte man nicht auf Biegen und Brechen ausgerechnet in den aus Umzug, Geldmangel und zu teuren Bishertarifes bestehenden Engpass hineinzwängen. Später wird's besser gehen, bis dahin sinken die Preise und der deutsche Exklusivvertrieb durch's Teemobil scheint ja auch zu wanken - von günstigen Importmöglichkeiten (relativ gesehen!) freier Geräte aus dem nahen Ausland ganz zu schweigen.


    Da der Frager sich ja längere Zeit im Ausland aufgehalten stellt sich nämlich auch die Frage, ob auch nennenswert ins Ausland telefoniert wird. Zum einen sind die Minutenpreise dahin ja sehr unterschiedlich. Zum weiteren wäre interessant, ob es sich um eine Vielzahl von regelmäßig anzurufenden Auslandsnummern handelt, oder, ob sich die Masse auf eine handvoll Auslandsnummern konzentriet.


    Es könnte nämlich der O2O sehr interessant sein mit seiner Inlandsgesprächs- und -SMS-Kostenbremse von €42,50. Die neue Option "Global Friends" schliesst nämlich Gespräche zu fünf einstell- und wechselbaren Auslandsnummern in den Kostenbremse ein, und das nicht nur in fast alle europäischen Länder, sondern unter den weltweit 60 Ländern sind neben USA, Rußland, Japan, Australien, Kanada, Südafrika, China, Indien auch telefonisch sonst eher teuer zu erreichende Länder wie Iran, Irak, Usbekistan, Trinidad oder Mongolei. Unterhalb der Kostenbremse sind die Minuten zu den fünf per persönlicher Kurzwahl (1001-1005) erreichbaren Nummern mit 15c/min auch günstig. Die Option selber kostet nichts, nur die Einrichtung mit bis zu 5 Nummern (davon bis zu 2 Mobilnummern) kostet einmalig €5 und die einmal monatlich möglicher Nummernänderung kostet pro Stück €1.


    Falls man wegen der Kosten (Call by Call) oder wegen der Flatrate-Möglichkeit Auslandsgespräche normalerweise vom Festnetzanschluss aus führt wird man da ja auch noch einiges sparen können und kann's zudem bequem jederort und allzeits vom Handy aus machen. Das passende Datenpaket oben drauf, fertig ist die Kiste und mit den monatlichen Ersparnissen lässt sich auf Wunsch auch das szenigste Teuertelefon finanzieren. <-;<

    Von unserern zwei 5230 war beim zweiten die Anzeige irgendwie unschärfer und die Farben waren auch leicht unterschiedlich. Wegen was anderem wurde es aber sowieso umgetauscht und beim Ersatzgerät ist nichts aufgefallen. Offenbar gibt es da leichte Fabrikationsschwankungen. Ohne direkte Vergleichsmöglichkeit wäre der Unterschied nicht aufgefallen und es hätte wohl auch nicht gestört.


    Das Bauteil sollte bei 5230, 5800, X6 und N97 Mini eigentlich identisch sein, jedenfalls passt das Ersatzteil für alle gleichermaßen.

    Wieso €130, wenn es doch laut Idealo und Ebay zu 97 bis 106 (inkl. Versand) mehrfach geht? Bei Drogerie Müller gab's das oder gibt's das laut TT-Motorola zu 69 Euro und in den Sky- und Plaza-Supermärkten für 89 Euro. Da schlummer(t)en also offenbar noch nennenswerte Bestände. Aus privater Hand werden für's Neugerät bei Ebay um die 75 Euro fällig.


    Könnte das für Motorola nicht erfolgreich sein, wenn sie dieses, nun schon ältere Gerät als Billiggerät wieder auflegen würden? Entwurf und Produktionsmittel - Druckformen, Bestückungsautomaten und was man sonst alles in der Fabrik einrichten muss - sind ja vorhanden und längst abgeschrieben und die inzwischen veralteten, aber auch noch nicht antiken Bauteile können auch nicht die Welt kosten. Den Vergleich zu aktuellen Billighandys müsste es nicht scheuen und es gäbe sicher sogar einige Leute, die sich in sentimentaler Erinnerung das Gerät bei einem günstigen Kurs nochmal zulegen würden.


    Seat macht's ja derzeit vor mit dem Exeo, der ein A4 der vorigen Baureihe ist, hergestellt mit der nach Spanien verlegten Produktionsstraße von Audi.

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    Original geschrieben von stanglwirt
      bsee
    zinsen gibts einmal im jahr? dann hast du doch 2010 noch garkeine zinsen erhalten, oder?

    Letztendlich könnte sich genau das als der Knackpunkt herausstellen, an dem sich der aktuelle Unmut in Wohlgefallen auflöst. Steuern auf Zinsen werden ja dann berechnet, wenn auch die Zinsen gezahlt werden, siehe auch die letztens wieder aufgekommene Zinszahlung des 2010er Monatsfestgeldes der Aachener Münchener erst am Jahresanfang 2011. Bei uns in der Familie hat besagte DKB nach der Februareinrichtung des Freistellungsauftrages die von den Januarzinsen abgezogenen Steuern ebenfalls ohne Zutun wieder gutgeschrieben. Gerechnet hatten wir damit nicht, gefreut natürlich sowohl über die Gutschrift, als auch über die Kundenfreundlichkeit. Daß bei der BOS die bislang aufgelaufenen Zinsen fein säublerlich samt Steuern angezeigt werden ist doch wahrscheinlich eher ein Kundenanimations-, -informations und -beruhigsinstrument. Tatsächlich erhält man die Zinsen ja erst am Jahresende und die Bank wird doch wohl kaum (Danke Eldschi!) für nicht gezahlte Zinsen schonmal Steuern abführen. Meine Prognose lautet "Spätere Auflösung in Wohlgefallen". (-:=