Beiträge von drueckerdruecker

    Ja, selbst bei der erfahrungsgemäß korrekten Status-SMS (66306) kann es laut Eplusladen auchmal gut zwei Tage dauern, bis die gebuchten Optionen angezeigt werden. Leider bin ich nicht darauf gekommen während dieser Wartezeit zumindest mal einen kurzen Test zu machen, um in der späteren Abrechnung dann zu sehen, ob die Option auch erst dann tatsächlich gebucht wird. Bei erst Tage nach der Freischaltung gebuchter Option wäre ja Abrechnungsärger vorprogrammiert.

    Re: Alten Film von Disney gesucht von 1997


    Zitat

    Original geschrieben von Golfyarmani
    Ich war vor 2 Wochen im Disney Park Paris und habe eine Fahrt im "The Hollywood Tower Hotel" gemacht und habe Interesse an einem alten Disney Film bekommen.

    OT: Genau angeben könnte ich's nicht, aber einen Film von 1997 würde ich nicht als alten Film bezeichnen. Filme aus der Schwarzweißzeit sind natürlich schon wegen der realitätslosen Farblosigkeit alte Filme, aber wann fangen denn von jetzt aus gesehen die alten Filme an? Und wie heißen die Filme zwischen den neuen (aktuellen und kürzlichen) und den alten?


    Nichts ganz OT: Als generellen Anlaufpunkt für jegliche Filminformation gibt's meines Wissens nichts besseres und umfassenders als imdb.com (Internet Movie Database). Anfänglich gab's die auch als auf eine DD-Diskette passende Offline-Version für den Amiga. (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von Mozart40
    Bei einem beschrankten, automatischen Bahnübergang kann dieses Szenario definitiv nicht eintreten. Der Steuerungscomputer zählt vorm Bahnübergang die Achsen des vorbeifahrenden Zuges (Sensor am Gleis) und zählt sie nach der Schranke erneut. Die Schranke wird nur geöffnet, wenn die Summe der gezählten Achsen identisch ist.

    Das stände dem befürchteten, interessanten Szenario - Schranke geht hoch, man geht frohen Mutes los und zack, erwischt einen der nachlaufende Verlustwaggon - ja durchaus nicht entgegen, falls ich's richtig verstanden habe. Die Achsenzahl wird demnach ja kurz vor und kurz nach dem Übergang gezählt - wohl, um hauptsächlich die Durchfahrt des Zuges sicherzustellen und vielleicht zusätzlich noch, daß sich kein wesentlicher Teil des Zuges noch bei oder auf dem Übergang stehengeblieben sein könnte. Aber ein vorher schon losgelöster Waggon würde vom Achsenzähler ja gar nicht erst vermisst werden und auch erst nach Komplettdurchlauf des Zuges in die Achsenzählung einlaufen. Oder geschieht die Zählung so weit vorher, daß dadurch die Schrankenschließung selbst veranlasst wird? Dann würd's natürlich auch das beschriebene Schreckensszenario abdecken.

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    Original geschrieben von ladiko
    Was ist ein Handy mit NB? Wenn es Netzbetreiber heißen soll und somit ein Branding gemeint ist, klingt das komisch: Handy mit Netzbetreiber.

    So wird's gemeint sein. Und falls es etwas unglücklich formuliert sein sollte, dann kann man sich's immer noch zu "mit Netzbetreiber-Branding" oder gleich "mit Netz-Branding" zurechtbiegen, denn die Provider haben ja sowieso keine eigenen Branding-Versionen, falls ich das korrekt zusammenfabuliere.


    P.S.: Meistens liest man NB-Ware/NB-Version, dementsprechend NB=Netzbetreiber

    Ich verstehe nicht so recht, worin das ursprüngliche Problem liegt. Die Gewährleistung ist gesetzlich geregelt, erfolgt durch den Händler, beträgt zwei Jahre, kann bei Gebrauchtware auf ein Jahr verkürzt werden und bedürfte zur Zurückweisung in den ersten sechs Monaten vom Händler den Beweis, daß der Mangel zum Verkaufszeitpunkt nicht schon vorlag. In der restlichen Zeit hat der Kunde das umgekerte zu belegen, falls der Händler darauf besteht. Da diese Regelungen gesetzlich sind besteht seitens des Händlers gar keine Veranlassung dieses nochmal in selbverfasste Bestimmungen zu fassen. Damit würde er sich bei suboptimaler Formulierung nur selbst schaden. Diese gesetzlich geregelte Gewährleistung lässt sich auch nicht einschränken. Zumindest in den ersten sechs Monaten hat der Autohändler einen defekten Fensterheber also mit oder ohne Gasanlageneinbau zu reparieren, falls er nicht gerade mittels Gutachten und ähnlichem nachweisen kann und möchte, daß die Defektursache nicht schon beim Kauf vorlag.


    Falls es wie im Erstbeitrag erwähnt tatsächlich um eine Garantie geht - also eigentlich etwas zusätzlichem des Händler, Vertriebs oder Herstellers über die gesetzliche Gewährleistung hinaus - dann kann er diese Garantie an beliebige Bedingungen knüpfen, wie schon erwähnt an den Mondschein oder eben auch an den Gasanlagennichteinbau. Besonders gewitzt könnte sich ein Händler natürlich dann vorkommen, wenn er in seine vermeintliche Garantie die gesetzliche Gewährleistung widergibt, die aber mit Einschränkungen wie den erwähnten versieht. Zwar könnte der Händler sich genauso gut das Papier sparen und der Kunde sich das Lesen, aber es wird sicher genügend Kunden geben, die auf der einen Seite an die Gültigkeit des Gedruckten und Unterschriebenen glauben und auf der anderen Seite ihre gesetzlichen Rechte weder durchsetzen, noch kennen.


    Fazit: Während der ersten sechs Monate kann eine Garantie die Lage faktisch höchstens verbessern, danach kann die Durchsetzung der gesetzlichen Gewährleistung aufwendig werden und ein guter Garantieschein eventuell die Auseinandersetzung mit dem Händler vermeiden. Einen schlechten Garantieschein kann man gleich im häuslichen BGB bei den Gewährleistungsparagraphen lagern.

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    Original geschrieben von berlin79
    Ich bin gerade ziemlich stinkig, weil es mir nicht möglich ist mein HTC Desire auf die neuste Software upzudaten.
    [...]
    Es ist ja nicht so, dass das Gerät optisch verschandelt wäre. Ich bekomme bloß die Software Updates viel später als von HTC direkt.


    Ich finde die Art den Kunden einfach gebrandete Geräte unterzujubeln unmöglich. Der Anbieter ist natürlich fein raus, wenn der Endkunde es erst durch solche Dinge wie Softwareupdates merkt.


    Mal wieder ein Händler von dem ich enttäuscht bin. :flop:

    Möglich ist das natürlich, für wahrscheinlich halte ich's aber nicht. Das Geräte jeglichen Brandings schon wegen der Aktualisierungspolitik weniger erwünscht und deshalb günstiger zu haben sind ist den meisten Kunden klar und Händlern einschließlich Vesat sowieso. Es gibt sicherlich schwarze Schafe, die solche, auf den ersten und zweiten Blick unsichtbaren Brandings zwecks Gewinnsteigerung verschweigen. Bei "unseren" Händlern und insbesondere Vesat kann ich mir das aber nicht vorstellen, denn zum einen käme sind hier genügend kenntnisreiche und interessierte Leute zu finden, zum anderen würde sich hier sowas ruckzuck verbreiten, weil es ja nunmal ein offenes Forum ist.


    Hältst du es für unmöglich, daß Vesat von deiner Entdeckung bis dato ebenfalls nicht wusste? Wie du ja selbst sagst war kein Anschein des Brandings zu sehen, nicht auf der Verpackung, nicht am Gerät, nicht beim Einschalten und nichtmal bei den Voreinstellungen. Da die Händler ihre Ware ja selbst von diversen Großhändlern beziehen und sie ja unmöglich jedes einzelne Gerät auf Herz und Nieren prüfen können und seitens uns Kunden ja schon ein nur optischer Kontrolle schon ein erbrochenes Siegel teils eine erboste Rücksendung auslöst, wie soll dann ein Händler solche erst nach Wochen oder Monaten sich herausstellenden Brandings hundertprozentig ausschliessen können?


    Hast du denn schon dort angerufen oder an Daniel geschrieben? Ob nur dein Gerät in eine Ladung ansonsten tatsächlich in jeder Hinsicht freier Ware gerutscht ist oder, ob die ganze Charge "verseucht" ist sollte letztendlich für die Regelung deiner Reklamation nicht entscheidend sein. Aber seine Kritik und Ansprüche anmelden muß man doch sowieso.


    P.S.: Ohne Kenntnis der beiden "dazwischengekommenen" Beiträge geschrieben, die obiges aber eigentlich nur bestätigen.

    Doch doch, das ist in Amiland schon immer so und eigentlich auch nicht unbekannt. Da es keine getrennten Nummernbereiche für Mobilfunknetze gibt, sondern diese in die örtlichen Vorwahlbereiche eingegliedert werden zahlt der Anrufer zum Mobiltelefon den Festnetzpreis und der Angerufene zahlt dafür, daß er mobil erreichbar ist. Daß die Mobilfunkquote dort wesentlich geringer ist als hierzulande dürfte auch damit zusammenhängen, daß man so zum einen für die Entscheidung des Anrufers mit-, ja dank immer schon verbreiteter Festnetz-Flat sogar ausschließlich zur Kasse gebeten wird. Während man hierzulande vor unnötigen bis überflüssigen Anrufen durch einen Mobilfunknummer eher geschützt wird hält man sie dort eher geheim oder verzichtet angesichts der Kostensituation sogar ganz darauf.

    Nichts für ungut, aber wenn jeder hier über seine Reaktionen und Beiträge hinaus, die ja schon deutlich machen, welche Aspekte man selbst beleuchtet haben möchte auch noch deutlich machen würde, was er hier nicht lesen möchte, dann würde das ganze in eine reichlich praxisfremde Metadiskussion ausufern.


    Der Einwurf von Matchacom ist ja nicht unbegründet. Ganz unabhänging von der Tragik und der wahrscheinlichen Vermeidbarkeit erwischt es schon statistisch bei 1,5 Millionen Leuten, zumal hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene jeden Tag etliche. Die Sterblichkeit von zwanzigjährigen, männlichen Jugendlichen liegt bei über 1 pro 1000 im Jahr, bei weiblichen liegt sie niedriger, im Mittel bei ungefähr 0,8, also 1200 pro 1,5 Millionen Leute. Im jungen Alter spielen natürliche Todesursachen ja auch nur eine sehr geringe Rolle, sondern Unfälle bilden die häufigste Ursache. Pro Tag wären es also schon statistisch fast 4 Menschen.


    Ich habe keine Ahnung um welchen Faktor sich dieser Durschnittswert erhöhen würde, wenn 1,5 Millionen junge Leute nicht aus vielerlei Gründen mit der Bahn zur Loveparade gefahren wären, sondern wie üblich zu einem erheblichen Anteil mit dem Auto zu ihren Wochenendunternehmungen gefahren wären. Selbst die schon in Berlin vorgekommenen einzelnen Drogentote auf der Loveparade lägen noch unterhalb der statistischen Erwartung. So gesehen ist eine ohne große Zwischenfälle verlaufende Loveparade sogar eine lebensrettende Maßnahme.


    Die naheliegende Vermeidbarkeit der Duisburger Tragödie bleibt davon natürlich unberührt, insbesondere in den Einzelfällen. Schon im Vorfeld sind organisatorische Fehler begangen worden, die anschwellende Gefahr wurde nicht gewürdigt, Aktion, Kommunikation und Reaktion zwischen den außerhalb des Publikums Beteiligten funktionierte nicht, in der eingetretenen Notsituation wurde nicht richtig gehandelt.


    Aber auch einzelne Personen innerhalb des Publikums haben durch Übersteigen und bewusstes Überklettern, teils sogar auf der Treppe zur Eskalation beigetragen. Und es wird wohl niemand behaupten, daß diese teilweise sogar durchtrainierten, offenbar durchwegs männlichen Personen sich in ähnlich großer Gefahr oder besonderer Todesangst gegenüber ihrer Umgebung
    befanden. Sie hatten aufgrund ihrer körperlichen Verfassung die Möglichkeit sich über ihre schwächere Umgebung zu erheben und haben dies rücksichtslos und zu Lasten der anderen genutzt. Hätten sie sich nützlich oder zumindest standhaft gezeigt wäre wahrscheinlich weniger passiert. Da es ja eine Vielzahl von Foto - und Videoaufnahmen gibt bleibt zu hoffen, daß auch diese Individuen bei den Ermittlungen nicht unberücksichtigt bleiben.


    Rücktritt oder zumindest vorläufiger Verbleib im Amt ist meines Erachtens nicht entscheidend und nur allzuoft sind Rücktrittsforderungen politisch oder persönlich motiviert. Sowieso trägt nicht eine einzelne Person die Alleinschuld für die Tragödie, sondern alle im Vorfeld und vor Ort Hauptverantwortlichen haben ihr Quentchen zur Gemengelage beigetragen. Der Tunnel ist für sich genommen nicht der Knackpunkt, wahrscheinlich auch nicht die Rampe, denn selbst in der engsten Zeit war diese offenbar auch in der Breite nicht komplett überfüllt, sodaß einerseits Ausweichraum vorhanden gewesen wäre und andererseits bei sardinendicht gepackter Menschenmasse höchstens vereinzelt Platz zum Umfallen vorhanden gewesen wäre. Solange man steht bricht man ja eher nicht auf seinem kleinen Platz in sich zusammen und zum Längshinfallen braucht es einen größeren Freiraum. Wäre die alte, schmale Betriebstreppe nicht vorhanden gewesen oder hätte man sie im Vorfeld als Massenanziehungspunkt und damit als Gefahrenquelle ausgemacht und abgerissen oder überbaut wäre das wohl nicht passiert. Die anderen Fehler wie wahrscheinlich falsche Absperrungen und Freigaben, ungeeignete Bauzäune, hinzugebaute Klettermöglichkeiten, den ausgerechnet am Treffpunkt der beiden Tunnelzugänge aufgebauten Container der Ordnungskräfte - wo waren denn die zu der Zeit, drinnen oder wo? - die im oberen Bereich durch parkende Polizeifahrzeuge unnötige verschmälerte Rampe hätten selbst in Kombination nicht so viel Schaden verursachen können wie die vermaledeite, frühere Betriebstreppe.


    Ach, was erzähl' ich überhaupt. Das ist ja eigentlich nichts neues. Entschuldigt, bitte.


    P.S.: Noch eine Sache, die ich vorhin vergessen hatte. Als jemand, der Duisburg zwar besuchsweise kennt, an der Loveparade aber keinerlei Interesse hat habe ich der Organisation im Vorfeld zwar keine Beachtung geschenkt, aber wie kann man den gesamten Innenbereich des vormaligen Güterbahnhofs, der ja praktischerweise schon am Hauptanreisepunkt Hauptbahnhof beginnt für alles andere als für eventuelle Einsatzfahrzeuge sperren? Über die am Westausgang nach Süden anschließenden Parkplatzflächen (Östliche Mercatorstraße) hätte man leicht große Besuchermengen zum Güterbahnhof gehen lassen können, auf direktem, kurzen Weg und ohne Tunnels, Rampen und Böschungen. Auch über die westliche Mercatorstraße (jenseits der Autobahn) hätte man den Besucherstrom schon an der Koloniestraße auf's Güterbahnhofsgelände führen können, statt sie umständlich hintenrum auf die Karl-Lehr-Straße samt Tunnel und Rampe zu zwingen. Da drängt sich die Frage auf, ob die umständliche Tunnelvariante vielleicht zwecks vermeintlicher Kontrollmöglichkeit extra gewählt wurde, ob sich die Bahn der Nutzung der normalerweise als Parkplatz genutzten Fläche verweigert hat oder sonstige einflussreiche Anlieger eingegriffen haben. Den großen und gut erschlossenen Innenraum eventuellen Einsatzfahrzeugen vorzubehalten statt den hundertausenden Menschen war allerhöchstens bequem für die Einsatzplanung, nicht aber notwendig. Vom Haupt- zum Güterbahnhof ist's innen nur ein Katzensprung und meines Erachtens ohne Großgefahrenpunkte.

    Zitat

    Original geschrieben von powergirley
    ICH HAB BESTAAAAANDEEEEEN!!!!! :D :D :D


    Ich bin der glücklichste Mensch der Welt.


    Beide vor mir sind durchgefallen... ich hatte sooo Angst... aber die Tropfen haben mir echt geholfen. Ich war soo unglaublich ruhig!

    Nun darf ich's dir ja verraten, ohne dadurch eventuell das Ergebnis zu gefährden. Nicht die Tropfen haben dir geholfen, sondern dein erprobtes Können und dein Glaube an die Hilfe der Tröpfchen. Jede Wette, daß dir die gleichen Tropfen auch scheinbar geholfen hätte, wenn du zu tranig und schläfrig wärest und sie dir als Energie- oder Aufmerksamkeitströpfen verkauft worden wären - Placeboeffekt eben. Wahrscheinlich hat mal ein Schwippschwager eines Führerscheinprüfers diese Führerscheintröpfchen auf den Markt gebracht und ist seitdem ein gemachter Mann. (-;=


    Vergiss nicht, daß von nun an bis in alle Ewigkeit die TT-Gemeinschaft immer unsichtbar auf deinem Beifahrersitz sitzen wird.


    Herzlichen Glückwunsch und sozusagen Achs- und Genickbruch!