Wenn man die zitierten Beispielfragen in diesem Fall und zumindest den meisten anderen Fällen liest muss man sich fragen, wie der Fragebogenersteller darauf kommen konnte beziehungsweise wie er's geschafft hat in seinem Studium so weit zu kommen, daß er nun schon auf die Menschheit losgelassen wird. Bei allem Verständnis fehlt mir das hier vollkommen. Die Fragen sind nichtmal auf Schulniveau.
Beiträge von drueckerdruecker
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Mangels Paypal-Expertentum hab' ich keine Ahnung, ob's Zufall war oder nachahmbar ist. Jedenfalls habe ich letzte Nacht einen Billigartikel (USB-Kabel für knapp 3 Euro) über Ebay gekauft und mittels Paypal bezahlt. Nach dem Bezahlvorgang wurde mir dann auf der Paypal-Seite ein Gutschein angeboten für 10% Rabatt (maximal 70 Euro) auf einen Artikel der Kategorie Computer, gültig bis 8. August.
Vielleicht hängt's auch damit zusammen, daß das Paypal-Konto erst ein paar Monate alt ist - eingerichtet wegen des damaligen 20€ Gutscheins - oder erst ein paarmal benutzt wurde. Der Gutschein hat das Format SDEDY....QQNRB, scheint mir also eher individuell zu sein. Er ist bei mir mit Ebay-Konto verknüpft.
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Original geschrieben von powergirley
Hey, vielen Dank für deinen ausführlichesn Beitrag.Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann scheint meiner laut Schwacke um die 2900 € wert zu sein? Also die Ausstrattung trifft schon zu.
Nur meiner hat nicht 60 sondern 88 PS, was auch zu beachten ist. Des Weiteren habe ich zu meinem Wagen ein Sony Radio im Wert von etwa 150 € und fast ganz neue Sitzbezüge dazubekommen. Deshalb denke ich eigentlich, oder dachte bisher, dass der Preis von 3300 angemessen ist?!
Was der Zeitwert von Radio und Sitzbezügen ausmachen kann ich nicht sagen, aber die 88 PS ziehen den Wert natürlich nach oben. Ist es denn tatsächlich die XS Ausstattung mit den Sportsitzen vorn? Da sind doch Sitzbezüge eher selten, wegen des härteren, robusteren Aufbaus unnötiger und, ob normale Bezüge da überhaupt drauf passen? Der XS 88 PS hat jedenfalls bei Schwacke einen Händler-Einkaufswert inkl. MwSt. von EUR 2.000,- und einen Händler-Verkaufswert inkl. MwSt. von EUR 3.250,-. Die Ausstattung Style (ohne Sportsitze) liegt 200 Euro darunter, beides mit der Klimaanlage als Extra. Wie erwähnt sind aber Händlerpreise, also zumindest mit der gesetzlichen Gewährleistung, enthalten Mehrwertsteuer und sind für Fahrzeuge in einwandfreiem Zustand und noch mindestens einem Jahr TÜV. Der Privatverkaufspreis in gleichem Zustand liegt zwischen Ein- und Verkaufspreis des Händlers, und zwar näher dran am Händlereinkaufspreis. Die fünf vergleichbaren Modelle bei mobile.de (PS, Baujahr, Kilometer) sollen 2500 bis 2950 Euro kosten, teils mit, teils ohne Klimaanlage.
So oder so, gekauft's ist's ja sowieso schon und falls er zu teuer gewesen sein sollte, dann ist er eben zu teuer gewesen. Und wenn für die Plakette noch etwas zu reparieren ist dann ist das eben zu reparieren. Und wenn er's schriftlich hast, daß mit den hundert Euro deine Ansprüche auf seine Aussage, daß der Wagen so durch die Hauptuntersuchung kommen würde abgegolten sind, dann ist's nun eben deine Sache die nötigen Reparaturen durchführen zu lassen. Wahrscheinlich wird's teurer als erwartet und erhofft, aber sobald's erstmal fertig und bezahlt ist kannst du auch das ad acta legen. Dann wird's dir auch gefallen. Deshalb sieh zu, daß du's erledigt bekommst. (-:=
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Original geschrieben von Woler
Kann man sich da selber werben?Ist das - von der Realität abgesehen - nicht ein Widerspruch in sich, dieses Sichselbstwerben? Bei Abonnements muss man ja zumindest die Form wahren und ein Familienmitglied hinzuziehen, um sich kostensparend selbst zu werben. Anwerbungsprotokoll in der Selbstwerbesituation "Ja, ich mich selbst darauf hingewiesen, war werblich mir selbst gegenüber tätig und habe schließlich auf meinen eigenen Rat gehört." (-:=
Davon gänzlich unbenommen: Danke für den Hinweis!
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Hättest du nur vorher gefragt. Was irgendwo verlangt wird ist nicht unbedingt maßgeblich, zu welchen Preisen auch tatsächlich gekauft wird schon eher. Das folgende sagt Schwacke Eurotax zum 60PS 206 in der einfacheren Presence Ausführung, in einwandfreiem Zustand und mit mindestens einem Jahr bis zur nächsten Hauptuntersuchung:
Händler-Einkaufswert inkl. MwSt.: EUR 1.250,-
Händler-Verkaufswert inkl. MwSt.: EUR 2.500,-
Der Aufschlag beim Händler-Verkaufswert ergibt sich aus einer Vielzahl von Dienstleistungen des Handels, wie z.B. Garantien und Aufbereitung.
Hersteller: PEUGEOT
Typ: 206 60 Presence
Erstzulassung: 08/1999
Gesamtlaufleistung: 106000 km
KBA-Code: 0 / 0
Aufbauart / Türen: LIMOUSINE / 3
Hubraum / kW (PS): 1124 / 44 (60)
Zylinder Anzahl / Art: 4 / Reihe
Serienmäßige Ausstattung: [...]
Sonderausstattung: KlimaanlageDer gleiche Wagen in der teuersten Ausstattungslinie XS (serienmäßig: Sportsitze, Nebelscheinwerfer, Radio, Zentralverriegelung, pipapo) plus Klimaanlage sind's:
Händler-Einkaufswert inkl. MwSt.: EUR 1.650,-
Händler-Verkaufswert inkl. MwSt.: EUR 2.900,-Wie schon gesagt sind das Händlerpreise, oft mit Garantien, zumindest aber mit der gesetzlichen Gebrauchtwarengewährleistung (12 Monate, davon die ersten 6 wie üblich ohne Beweispflicht des Käufers). Das sieht mir leider nicht nach einem guten Geschäft aus oder welche Ausstattungslinie und Motor hat deiner?
So oder so aber vielen Dank für den Gedankenanstoß. Ich hatte vorher noch gar nicht gewusst, daß die Provinzial für ihre Kunden eine kostenfreie Schwacke-Schätzung anbietet. Offenbar ist's zwar auf drei Bewertungen je 30 Tage beschränkt, aber man hat ja meist mehrere Versicherungsverträge mit individuellen Versicherungsnummern zum Eingeben. Schade nur, daß das maximal angebbare Alter von 12 Jahren das einzige Auto, was ich mir sehr gern zulegen würde um 4 bis 10 Jahre verfehlt. (-:=
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Offensichtlich bin ich zu blöd zum Verstehen. Irgendwann kommt's jemand seltsam vor, daß etwas grundlegend anders ist als sonst, er kann sich's nicht hinreichend erklären, kann offensichtlich auch auf die Schnelle niemand anders benachrichtigen oder fragen, der was wissen könne und meldet sich dann eben bei der ein oder anderen offiziellen Stelle. Genauso soll's doch auch sein, im Gegensatz zu den - wahren - Gruselgeschichten, daß Leute in der Nachbarwohnung monatelang oder noch länger tot liegen, sich die anderen Hausbewohner an die Geruchsbelästigung wegen der allmählichen Zunahme gewöhnt haben und sich die Ursache erst später herausstellt. Mann, oh, Mann! Freut euch doch, daß es nach wie vor Nachbarn gibt, die sich Gedanken machen und sich dann auch zu einer Handlung aufraffen. Es ist ja nicht so, daß die Rettungsdienste pausenlos mit solchen Dingen auf Trab gehalten oder überfordert werden. Die Gebühren sind zur Abrechnung tatsächlicher Hilfeleistung gedacht und zur Abschreckung mutwilliger Missbraucher. Soll Otto Normalverbraucher erst eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen oder einen VHS-Kurs zur optimierten Inanspruchnahme öffentlicher Dienstleistungen besuchen?
Das machst du nicht, das mache ich nicht, Otto Normalverbraucher erst recht nicht. Ich wundere mich, daß anscheinend vernünftige Menschen da überhaupt ganz anderer Ansicht sein können. Man sollte mal einen Feuerwehrchef oder einen Notarzt danach fragen. Ich vermute, daß die niemand entmutigen werden die Rettungsdienste zu alarmieren, auch falls sich die gut gemeinte Sorge nachher in Luft und Wohlgefallen auflösen sollte. Andernfalls könnte man ja auch fordern, daß der nächtliche Notdienst in der Krankenhauschirurgie abgeschafft werden solle - man überlebt ja einen Beinbruch und ähnliches auf jeden Fall und kann ihn auch am nächsten Morgen noch ohne zusätzliche Spätschaden behandeln. Auf der einen Seite kritisiert man, wenn sich Leute und Organisationen nicht genug kümmmern, auf der anderen aber auch gleich, wenn sich mal herausstellt, daß tatsächlich doch gar nichts passiert war. Als ob's um's Kritisieren an und für sich ginge.
Das da draußen ist das wirkliche Leben. Ja, genau, jenseits der Wohnungstür geht's tatsächlich noch weiter. (-:=
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Original geschrieben von Printus
[...]Also bitte keine Scheu haben, man hat niemals Nachteile wenn man in guter Absicht um Hilfe ruft!Eben drum! Bis zu dieser Diskussion mit ihren erschreckenden Betrachtungsweisen vom sich kümmernden Nachbarn als Feind, der Gleichsetzung von Rettungsdienstanrufen mit Pizzataxen und der verweigerten Beteiligung an solchen Allgemeinheitskosten wäre ich nichtmal auf die Idee gekommen, daß man jemand einem beim Handeln in guter Absicht eine Rettungsdienstrechnung aufbrummen möchte - und sei es nur der benachbarte TT-Mitbewohner. Die mutwilligen Fehleinsatzanforderer lassen sich naturgemäß kaum erwischen und abkassieren, aber die guten Nachbaren sollen dafür umso mehr blechen? Nie und nimmer!
Ich hab' erst letzten Monat mitten in der Nacht die Feuerwehr angerufen, als in einer Bauernschaft der sturmbedingt heruntergestürzte, erhebliche Teil eines Baum die Straße fast unpassierbar machte und bei der Dunkelheit auch leicht zu einem Unfall hätte führen können. Hätte ich mich zuerst erkundigen sollen, wem der Baum gehört, wer für seine Sicherheit zuständig ist, wer für diese Straße zuständig ist oder erstmal ein Gutachten zur Alarmierungsabwägung in Auftrag geben sollen?
Und wenn eine ältere Nachbarin ungewöhnlich untätig, still wäre oder sonstwas und man ihre Kontaktpersonen vielleicht vom Hören und Sehen kennt, aber keine Daten hat oder sie nicht erreichbar sind, dann ist es doch wohl gute Nachbarschaft, wenn man sich darum kümmert. So soll's gemacht werden, so wird's zum Glück oft auch gemacht und ich hab' noch nie gehört, daß jemand dafür haftbar gemacht werden sollte. Da braucht man kein gewiefter Rechtsverdreher sein, die jeweilige Gebührensatzung kennen oder sich schnell oder geschickt in Verbindung setzen. Die Gebühren sind sowohl von Leute, denen tatsächlich geholfen wurde, beziehungsweise deren Versicherungen zu tragen, sowie von mutwilligen Störern. In gutem Glauben Handelnde haben nichts zu befürchten.
Die Fixkosten der Rettungsdienste sind wahrscheinlich um Dimensionen höher als die summierten Individualabrechnungen. Oder wollt ihr euch auch im Notfall die Alarmierung von Rettungsdiensten zu euren Gunsten selbst vorbehalten? Die Rettungsdienste sind doch kein Pizzataxi und die Allgemeinheit endet nicht an der Grenze zwischen eigenem Vorteil und mitzutragender Kostendeckung.
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Original geschrieben von flatie
http://www.autobudget.de/Falls es um den erwähnten Peugeot 205 scheitert's dort wohl darin, daß der im Überschneidungsbereich älterer Modelle und ältesten Jahrgängen dort nicht aufgeführt ist. Es ist mir auch schleierhaft, wie die auf die genannten Gebrauchtpreise kommen. Spaßeshalber habe ich dort mangels eigentlich noch ein paar Jahre älter gewünschter Modelle nach dem 1995er Porsche 911 Carrera geguckt mit dem Ergebnis eines angeblich durchschnittlichen Gebrauchtpreises von €12.200. In der Realität geht da aber unter €20.000 gar nichts und der Schnitt dürfte zwischen €30.000 und €40.000 liegen. Klar, bei Kleinwagen wird's näher dran liegen, aber das Beispiel ist "so far out", daß ich dem nur vertrauen würde, wenn ich's sowieso schon selber einigermaßen genau weiß. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Da kann man eher schon bei mobile.de nach Verkaufsangeboten des eigenen Wagens (Modell, Motor, Ausstattung, Jahrgang, eventuell ungefährer Kilometerstand) gucken.
ZitatOriginal geschrieben von powergirley
Jetzt nochmal eine letzte Frage... Kennt ihr Seiten auf denen man KOSTENLOS den Wert seines Gebrauchtwagen berechnen kann? Wenns geht ziemlich exakt. Wäre euch wirklich dankbar. Hab zwar schon einige Seiten gefunden, aber leider waren die ziemlich ungenau und ohne Einzelheiten!!Ohne weiteres gleichzeitig kostenlos und genau dürfte schwierig werden. Die maßgebliche Schwacke-Liste (Eurotax Schwacke) ist zwar letzteres, wird auch von allen Profis benutzt, ist aber abgesehen von Sonderaktionen - zuletzt zum Beispiel mit der FAZ - alles andere als ersteres. Gesehen habe ich gerade, daß man als Provinzial Versicherungskunde mit der Vertragsnummer kostenlos Abfragen durchführen kann. Falls du zufällig nicht bei der Provinzial sein solltest, schreib' einfach mal dein Modell - tatsächlich 205 oder aber der Nachfolger 206? - Jahrgang, Kilometerstand, Ausstattungslinie, PS/KW und eventuelle Sonderaustattung und ich guck' nach. Davon abgesehen: Ausgesucht und gekauft ist's doch sowieso schon und warum soll man sich nachträglich noch das machen, was man bei Bedarf vorher machen sollte, nämlich zu recherchieren?
ZitatOriginal geschrieben von ArtIst.Max
Bordwerkzeug würde nicht schaden, wenn du es dir zutraust auch mal ein wenig bis zur nächsten Tankstelle zu basteln. Ich denke da an
[...dies und das...]
eine Rolle Klebeband
[...diesen und jenem...]Hättest du das als Panzerband/Gaffer Tape/Duct Tape spezifiziert würde sich der Rest der langen Liste erledigen. Damit lässt sich alles andere Material und Werkzeug universell ersetzen. Wenn man will, kann man damit bei geeigneter Anwendung damit auch ein Auto abschleppen. (-;=
Im Ernst - auch, wenn man eigentlich alles denkbar notwendige einzeln dabei hat wird früher oder später eine Situation auftreten, in der man sich für eventuell nicht mitgeführtes Panzerband in den werten Allerwertesten beißen möchte.
ZitatOriginal geschrieben von wrywindfall
[...]2. sehe ich das auch so, wie der drückende Drücker[...]So hab' ich das entweder noch gar nicht oder schon lang nicht mehr gesehen, denn ich weiß gar nicht mehr welcher Launigkeit der Name entsprang. Danke für den Gedanken! Aber sogar davon unabhängig stimme ich auch den anderen beiden Punkten vorbehaltlos zu! (-:=
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von ASTO38
Ich habe dann gedacht, o.k. Pech gehabt.Allerdings bekam ich dann 3 Tage später 2 Briefe von BASE, in der Sie mich willkommen heißen und mir meine Rufnummern bekannt geben.
Seit dem versuche ich per Mail und Telefon mit visions mobile Kontakt aufzunehmen - vergeblich.
Ich habe doch 14 Tage Rücktrittsrecht?
Wie stehe ich dan bei Base da? Kann ich noch mal einen neuen Vertrag dort machen?
Ja, sicher, solange kein negatives Schufa-Merkmal vorliegt scheint Base munter weitere "Mein Base"-Verträge gern zu schalten. Vielleicht liegt's daran, daß der Tarif grundkostenfrei gestellt werden kann - entweder vom Kunden selbst und vielleicht auch seitens Base, wenn der Kunde mal nicht zahlen sollte. So oder so sollte die Stornierung für zukünftige Base-Verträge nichts ausmachen, zumal sie ja nicht von Kundenseite erfolgte.
Ein Rücktritt wird wohl gar nicht notwendig sein. Ein Freund hat auch an der Aktion teilgenommen und ebenfalls sowohl die zitierte E-Mail, als auch die Begrüßungsbriefe mit Kunden- und Rufnummern erhalten. Ihm wurde aber vom Händler mitgeteilt, daß die Verträge samt und sonders schon storniert sind und man nichts unternehmen müsse. Falls die SIMs auch ins Haus geflattert wären sähe das sicher anders aus, aber zum einen ist das ja nicht der Fall und zum anderen kommen die in aller Regel ja zusammen mit dem bestellten Telefon.
Hast du's mal per TT-PN probiert? Zumindest vor kurzem funktionierte das zuverlässig. Aber, wie gesagt, eigentlich solltest du sowieso nichts unternehmen müssen.
Riecht der Fehlschlag der Aktion in eurer Nase nicht auch nach Denunziation?
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Original geschrieben von Mozart40
drueckerdruecker: Ja gut, dann müßte man mal mit einem echten Eisenbahner sprechen, inwieweit da auch Zeitdifferenzen berücksichtigt werden.Für die Schranke, sowie deren Funktion und Sicherheit spielt eine Zeitdifferenz ja keine Rolle. Wenn alle eingangsseitig gezählten Achsen auch den Ausgang des Schrankensicherheitsbereiches passiert haben kann die Schranke ja wieder geöffnet werden. Ob der Zug am Stück oder geteilt durchfährt spielt für die Schrankensicherheit ja keine Rolle - nichtmal, falls er sich im Sicherheitsbereich teilen sollte. <-;<
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Die tägliche Praxis der Strafgerichtsbarkeit zeigt aber, dass auch "bindende" Vorschriften nicht immer Beachtung finden.
[...]
Ich bin überzeugt davon, dass bei Loslösung von Waggons, die nicht am Bremssystem angeschlossen sind, diese nicht selbsttätig bremsen. Und wenn sich mehrere Waggons lösen, von denen nur einer gebremst ist, ist die Bremswirkung gering (wie im Unglücksfall).Ja, natürlich sind sowohl Menschen in der Lage Vorschriften und Gesetze zu ignorieren, die Technik kann versagen und auch die Natur ist in der Lage Vorschriften und Gesetze zu ignorieren.
Falls das technisch möglich ist, die Bremsleitung zwar von Wagen zu Wagen zu verbinden, aber nur den ersten und letzten Waggon tatsächlich daran anzuschliessen ist so ein Unfall natürlich möglich. Selbstverständlich bremsen nicht angeschlossene Waggons nicht mit, denn sie verfügen ja weder über telephatische Fähigkeiten, noch ist ein Notbremsassistent ähnlich dem in manchen modernen Autos eingebaut, der aus dem ernsthaften Bremsversuch seiner Umgebung (=andere Waggons) den Notfall schließt und selbst maximal in diese Eisen tritt. Ich hab' auch nur im geistigen Auge, daß die Rangierer beim Zusammenstellen und Zusammenschließen des Zuges zwar diese dicke Schläuche verbinden, welches ich für die Bremsleitung halte. Die Zwischenwaggons zwar sowieso anschliessen zu müssen, um überhaupt bis nach hinten zu kommen, sie aber nicht mitbremsen zu lassen würde dann ja zusätzliche Arbeit darstellen. Außer, falls sie sich gerade im eigenbremsbefreiten Rangierbereich befanden und die Rangierer zu faul waren die Mitbremsung an den Zwischenwaggons wieder zu aktivieren - wie und wie aufwendig das auch immer geschieht.