Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Bülo78
    Hallo Leute,eventuell hat jemand einen Tip für mich möchte meinen Golf 4 BJ.98 los werden und mir einen C-Coupe 200 Kompressor anschaffen.Was meint Ihr was so einer kostet habe schon bei zig Automobilseiten geschaut doch nix gefunden was mir preislich zusagte.Würde so 7.000 ausgeben wollen

    Und ich suche einen Porsche 964 für 12.000 Euro. Nein, im Ernst, daß dunichts gefunden hast dürfte daran liegen, daß dich dein oberer Preisbereich mit dem unteren Preisbereich des Marktes keine Schnittmenge aufweist. Ein schnelle Suche bei mobile.de nach CLC 200 erbringt zwar 190 Treffer, aber nur einen einzigen zu 7.000 Euro, den allerdings mit satten 285.000km Dieselllaufleistung. Nur weitere 7 der 190 Angebote liegen unter 20.000€, ob der eine CLC 200 Kompressor für 8.500 Euro tatsächlich einer ist scheint allerdings von der PS-Zahl her fraglich. Ansonsten fangen die allerbilligsten Wunschautos dann bei 20.000€ an.


    P.S.:CLC 200 bei mobile.de

    Gefunden habe ich dazu weder was im Menü oder in der Anleitung, noch hier oder sonstwo online - abgesehen von einer Vermutung, daß das wohl nicht ginge. Aber dann steht wohl zu befürchten, daß man unter Symbian (S60V5) ein installiertes Programm nicht zwischen eingebautem und herausnehmbarem Speicher verschieben kann, oder?


    Ich habe letztens ein nur vorübergehend kostenfrei erhältliches, größeres Programm heruntergeladen und installiert, die Micro-SD Karte war jedoch versehentlich nicht drinnen, sodaß das Programm mit seinen ungefähr 23MB im kostbaren Telefonspeicher gelandet ist. Idealerweise sollte entweder das installierte Programm auf die Speicherkarte verschoben werden. Falls im Telefonspeicher irgendwo noch vorhanden und zugreifbar wäre die Installationsdatei genauso nützlich.

    Wie das bei abgezockten und mittels beworbenem Handy verführten Kunden in den Elektromärkten aussieht weiß ich nicht, aber für einen informierten Kunden kommen solche, nicht universal nutzbaren Tarife wie die Varios höchstens dann infrage, wenn die Auszahlung zumindest die Zweijahresfixkosten abdeckt - ansonsten wäre es selbst als Kleinkredit oder zur Geräteabzahlung zu teuer. Und wenn man in keiner finanzielle Notlage steckt, dann müsste eine Auszahlung schon deutlich in Plus laufen, daß man als informierter Kunde auch nur ins Nachdenken kommen könnte.


    Es würde mich wundern, falls es abweichende Meinungen geben sollte, bin aber natürlich offenen Ohres. Nicht, daß ich das in deinem Angebot kundgetan hätte, wenn du nicht explizit danach gefragt hättest. (-;=


    Bei den letzten Kommentaren ging es aber wohl auch teils durcheinander. Die Auszahlungsfrage beim "Flat M O2" ist natürlich mit obiger Haltung nicht pauschal zu klären. Es ist ja ein nutzbarer, zwar bei Fremdnetzminuten etwas teurerer, aber mit einer Doppel-Flat und weiteren, kostensparenden Annehmlichkeiten (Homezone) verbundener Tarif.

    Reality check, please! (-:=


    Was ist denn wichtiger?


    Daß man selbst gute, sogar sehr gute und zur Zeit nicht zu überbietende Konditionen erhält?


    Oder, daß jemand anders später nicht vielleicht ein noch besseres angeboten bekommt?


    In die Zukunft sehen kann niemand, also sollte man sich tunlichst nie über in der Vergangenheit optimal getroffene Entscheidungen ärgern. Das wäre sowohl unnütz, als auch unproduktiv, verhindernd und ungesund.


    Reality check, please! (-:=

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    Original geschrieben von diger
    Aha, da kennt sich jemand aus. Nur mal als kleiner Tipp am Rande: Beim ICE2 werden diese Daten persönlich als Diskette übergeben. Und der ICE3 ist da nur unwesentlich "moderner".


    Wer glaubt, dass das alles vollautomatisch geht, der irrt sich aber gewaltig.

    Da erinnerst du mich an etwas! Jenes in der Tat schon vorhandene Wissen war offenbar zweckdienlich nicht nach vorn geprescht. Danke, daß du mir auf die Sprünge geholfen hast!


    Aber auch mit der Diskettenübergabe - so anachronistisch schon die Vorstellung innerhalb des vergangenen Jahrzehnts auch geworden ist - stellt ja keinen erheblichen Aufwand dar und kann zudem nebenbei erledigt werden. Da ja Expressreservierungen im Zug nicht einzeln, sondern kontingentweise angezeigt werden wird diese Diskette ja offensichtlich nur einmal am Einsatzbahnhof übergeben, und nicht an jedem Zwischenhalt erneut.


    Vielleicht liesse sich über die Diskette ja auch ein schöner Virus in den Zug schmuggeln, zur Abschatung von Klimaanlage oder Heizung, zum Nichtschließen von Türen, Zubereitung kalten Kaffees, falscher Anzeige der kommenden Bahnhöfe oder zur Vortäuschung von Fehlermeldungen an Rädern, Bremsen, Kupplungen oder Maschinen. <-;<

    Warum eine generelle Reservierungskostenlosigkeit kontraproduktiv wäre hast du ja bereits dargestellt. Mangels entgegenstehender Kosten ist's egal, ob jemand für €29 verreist oder für €290, allein die Zugbindung auf dem Fahrschein entscheidet über die Inklusivität der Reservierung.


    Wem die Ungebundenheit des €290-Fahrscheins wichtiger ist als dessen Kosten, den ein paar Euro Reservierungsgebühr nach Entschlussfassung auch nicht stören. Da diese Fahrscheine in der Regel oft erst direkt vor Reiseantritt erworben werden könnte man auch eine Reservierung für die nächste, abgehende Verbindung mit auf den Weg geben.


    Der Umgang mit Inhabern von Strecken- oder Netzdauerfahrscheinen wäre dabei noch das schwierigste. Einerseits will man nicht ausgerechnet seine besten Kunden vor den Kopf stossen, andererseits kann man nicht ausgerechnet den Profikunden unbegrenzte Kostenlosreservierungen überlassen, denn dann würden natürlich versucht werden alle Züge im täglichen Berufsverkehr mehrfach zu überbuchen, falls man einen Zug verpasst oder mal etwas später aufsteht. Zum einen könnte es wahlweise zuggebundene Dauerfahrscheine geben, zum anderen könnte man ein bestimmtes Reservierungskontingent (maximal 1 pro Tag und Richtung) einräumen. Gleichzeitig sollte es aber weniger Hin- und Rückreservierungen als Arbeitstage sein, um Blindreservierungen, die sich dann auch noch auf erfahrungsgemäß hoch ausgelastete Züge konzentrieren würden zu vermeiden. Das wäre auf jeden Fall einigermaßen kompliziert und würde trotzdem Unmut hervorrufen. Eine Lösung wäre eine stark preisreduzierte, aber eben nicht kostenfreie Reservierungsmöglichkeit für solche Berufspendler.


    Oder man verfährt ganz einfach nach den Grundsätzen "Zugbindung->Platzreservierung", "Platzreservierung->Zugbindung" (bei erstmal ungebundenen Normalpreis- und Dauerfahrscheinen) und "keine Zugbindung->auf Wunsch kostenpflichtige Reservierungsmöglichkeit". Ja, ich glaube, daß das die einzige vernünftige, überschaubare, vermittelbare und gerechte Lösung wäre.

    Bei jedem zugebundenen Fahrschein sollte die Bann automatisch eine Platzreservierung vergeben. Kosten entstehen ihr dabei dank vorhandenen Reservierungssystems und elektronischer Platzanzeige im Zug sowieso nicht. Früher war das in vom Schalter über die Verwaltung und Bearbeitung hinter den Kulissen bis zum manuellen Einlegen der Reservierungen am Platz selbst mit viel Personalaufwand verbunden. Heutzutage wird selbst der Gesamtaufwand kaum messbar sein, aber damit lässt sich ja so schön und bequem Geld für eine Scheindienstleistsung aquirieren. Das ist so, als sollte man im Bus für einen die Sicht nach draussen draufzahlen, im Flugzeug pro erreichtem Höhenmeter oder im Zug pro sinnfreier, überflüssiger Durchsage. Nehmt der Scheinprivatbahn die Privilegien aus dampfbetriebener Beamtenzeit!

    Baldrian schadet nicht, aber wie schon erwähnt solltest du das am besten jetzt schon mal ausprobieren - keinesfalls erst am Prüfungstag oder direkt davor. Dann könntest du ja vielleicht sogar auf die Idee kommen dir einen ganzen Kanister davon intravenös einzuverleiben und kommst schon nicht mehr dazu das "Guten Tag!" des Prüfers auch nur zu erwidern. (-;=


    Das war oben schon nicht zufällig so formuliert, daß man mit dem einen Führerscheinantrag innerhalb des einen Jahres Gültigkeit sechsundzwanzigmal zur praktischen Prüfung antreten könnte, bevor man wieder einen neuen, kostenpflichtigen Antrag stellen müsste. Insofern - nimm' den Druck und Zwang aus der Sache, indem du den bevorstehenden Versuch als Probe und Übung für den übernächsten betrachtest. Und da du ja sowieso schon Geld gespart hast für den Autokauf nimm schonmal nicht nur den Betrag für die anstehende, sondern gleich auch für die übernächste Prüfung vom Konto und leg ihn dir vor die Nase. Das kann ebenfalls keineswegs schaden und die Kohle für eine solche Aktion hast du ja auch. (-:=


    Wir werden das Kind schon schaukeln. Das ist dann quasi unser gemeinsamer Führerschein und dementsprechend wird auch - einigermaßen unauffällig - "Führerschein (Klassen: B & TT)" draufstehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Mc-MoE
    Brauche demnächst auch einen Mietwagen von Europcar. Finde aber nirgends Hinweise auf diese Rabatt-Aktion. Könntest du mal die Details verraten?

    Hab da lange Zeit geschafft und besondere Preise für Mietglieder des ADAC und sonstigen Automobilclubs gab's immer durchgehend - offenbar auch weiterhin:


    Europcar-Vorteile/Automobilclub oder Topangebote/Automobilclub* (Automobilclub Wochenend-Special inkl. aller Kilometer ab €98 & Automobilclub Tages-Special inkl. aller Kilometer ab €69 & Automobilclub Wochenend-Special inkl. 900 Kilometer ab €79 & LKW/Transporter mit bis 25% Rabatt)


    Es wird aber wohl auch keinen Stationsmitarbeiter geben, der die Clubtarife nicht kennt - einfach fragen und bei der Abholung das Kärtchen sicherheitshalber dabeihaben.

    Ich würd' MD gegenüber nichts machen, sollen die sich doch gegebenenfalls rühren.


    Die Rechnung kann auch noch drei Jahren nach Leistungserbringung erfolgen, erst dann verjährt der Anspruch. Falls eine nachträgliche Grundpreisrechnung dich finanziell ins Schlingern bringen könnte würde ich die eigentlich fälligen Grundpreise monatlich ins Sparschwein, auf's Sparbuch oder sonstwohin anlegen.


    Die interessantere Frage wäre, ob man so mutig wäre sich die Kündigung zum Zweijahresende zu verkneifen, um nicht im letzten Moment dort noch die Pferde scheu zu machen. Da würde ich dann dann lieber damit rechnen meine angesparten Monatspreise einsetzen zu müssen.