Beiträge von drueckerdruecker

    Re: Re: Ge Capital Direkt TG 2,25 % plus 50 € Startguthaben


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    Original geschrieben von Rina02
    Zählt hier das Antragsdatum, Post-Ident oder gar die bestätigte Eröffnung? ;)

    Laut Hotline zählt das Online-Anmeldedatum. Man gibt seine Vertragsdaten online ein und kann dann ein samt Datum und Kundennummer vorausgefülltes PDF-Formular zum Ausdrucken und Unterschreiben herunterladen.

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    Original geschrieben von MTT
    Offiziell ist die Buchung erst ab 12. Juli möglich, wie die GE selbst in ihrer Pressemitteilung bekannt gab.


    Offiziell ist die Sache mit den 50 Euro eine "Familiy & Friends" - Aktion...

    Offiziell, inoffiziell, was soll's? Zumal überschneidet sich beides ja gerade noch an eben jenem 12. Juli. Und sowieso - möglicherweise zählen wir ja nicht zu deiner blutsverwandten oder angeheirateten Familie im engeren Sinn, aber welcher Teil von "Friends" trifft denn auf uns eben nicht zu? (-;=


    Hauptsache ist ja, daß es raus ist und noch reicht. Hoffentlich haben die nicht schon für den 13. Juli eine Zinssenkung in petto. Übrigens ist die Domain erst Ende April registiert worden. Das scheint also alles ganz frischgebacken zu sein.

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    Original geschrieben von rmol
    Was gibt's denn Besonderes bei der PSD München?

    Es könnte der Sparplan gemeint sein, der vom Aufbau her identisch ist mit dem neuerdings so beliebten der PSD Koblenz. Während in Koblenz am 1.7. der Basiszins auf 2,0% gesenkt worden ist, bleiben die 2,1% vielleicht noch etwas erhalten, da sie auch erst am 1.6. geändert wurden. Die Bonuszisen von 30% bis 100% sind identisch.


    Vorteil bei den Münchenern könnte sein, daß dort nicht nur monatlich €500, sondern €750 angelegt werden können. Andererseits sind ja offenbar in Koblenz auch mehrere Sparpläne möglich. Vorteil in Koblenz ist, daß man jederzeit zwischen €25 und der doppelten Ursprungsrate schwanken darf, während man in München nur einmal pro Jahr die Rate zwischen der halben und der doppelten Ursprungsrate abändern darf. In Koblenz darf man einmal pro Jahr Verfügungen per Überweisung aussprechen. In München darf man einmal pro Jahr über €2000 verfügen, beginnt dann aber in der Bonuszinsstaffel von vorn.


    Edith fügt der Vollständigkeit halber noch die Zehneurowerbeprämie an. Mitnehmen kann man's bei Gelegenheit ja durchaus.

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    Original geschrieben von powergirley
    Ich möchte es einfach endlich schaffen, weil mir diese Prüfungssituation ziemlich schwer fällt und wenn ich daran denke sie wieder vor mir zu haben, wird mir wieder ganz mulmig zumute.

    Leg' am besten schonmal den exakten Betrag für eine vierte Prüfung beiseite, ruhig auch sichtbar dort, wo du dich gerade oder am meisten aufhältst. Und dann betrachte die dritte Prüfung einfach als notwendiges Vorspiel der vierten Prüfung, denn Überspringen ist ja nicht möglich.

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    Original geschrieben von garbsener
    das ist mir natürlich klar,ich will bloß keinen stress haben mit dem händler weil das angebot anders konzipiert ist als ich verstanden habe,und irgendwo muss ja auch seine provision herkommen :D

    Persönlichen Ärger wirst du nicht bekommen, denn du verhältst dich ja vertragsgemäß und es gibt ja konkrete auch keine Nebenabreden mit dem Händler, die dir das verbieten. Der Händler bekommt so aber in der Tat nur eine Teilprovision und wenn seine Rechnung ingesamt nicht aufgeht wird's solche Angebote in Zukunft wohl nicht mehr geben.

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    Original geschrieben von garbsener
    wie ist denn eigentlich wenn man mal nen monat hat wo man keine optionen braucht,weil hier steht nichts davon das mal alle optionen abwählen kann/darf?

    Wenn man monatsweise beliebig Optionen ändern kann, dann kann man natürlich sowohl alle Optionen auf einmal bestellen, wie auch alle auf einmal abbestellen. Nicht, daß das nun eine neue oder nicht naheliegende Erkenntnis wäre.. (-;=

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    Original geschrieben von nokia*night*
    Muss man etwa einmal das Testing und später nochmal das Paket an sich separat kündigen?

    Nein, zumindest bisher nicht, obwohl Talkline an linken Nummern, getarnt als vermeintlich versehentliche Fehler (Vertragsendedatum), Preislistenbomben (Vertragsservicegebühr) und unter den Tisch gefallene Kostenfreiheit der Optionstests sicher auch in Zukunft sich das ein oder andere einfallen lassen wird, um auch mit Kunden wie uns auf einen grünen Zweig zu kommen.


    Schick' denen doch einfach mal ihre eigene E-Mail zurück, mit der sie die Opotionskündigung bestätigen. Davon abgesehen ist in der zitierten Kündigungsbestätigung nur von einer Rufnummer die Rede - oder wurde separat gekündigt und bestätigt?

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    Original geschrieben von DannyTT
    Soll ich was machen bzgl. (bis zum 9.7. geringfügig) falscher Beträge, nachdem ich folgendes Mail, gestern für beide Verträge erhalten hatte?

    Reklamieren und Gutschrift verlangen, auch bei kleinen Fehlern dieser Eintagsrechnung, denn sonst wird der Fehlbetrag auf den Folgerechnungen gar nicht klein sein. Es ist gut möglich, daß das bei vielen so aussieht, ohne daß das Vesat anzulasten wäre. Talkline produziert "gern" solche fehlerhaften Erstrechnungen. Wenn es ein verbreiteter Fehler sein sollte kann Vesat wohl auch auf Talkline einwirken, aber bei Talkline direkt und deutlich eine Korrektur verlangen sollte man auf jeden Fall.

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    Wo kann ich im Kundencenter sehen, welches Ende-Datum Talkline gesetzt hat (31.07.2012 oder 01.07.2012)?

    Das ist eine gute Frage, denn auch bei älteren Bestandsverträgen ist das auf einmal nicht mehr auffindbar. Ich glaube, daß in "Kundencenter/My Talkline/Meine Verträge" ersichtlich war - also dort, wo Telefonnummer, Verlängerungsmöglichkeit und Tarifname stehen. Ich glaube das nächste Vertragsende stand darunter. Das wäre natürlich eine weitere Dreistigkeit seitens Talkline, wenn sie den erstmal falschen Vertragsendezeitpunkt einfach verheimlichen, um Korrekturbedarf erst gar nicht sichtbar werden zu lassen. Nur bei Schaltung am ersten eines Monats sollte das Enddatum von vornherein korrekt sein, ansonsten wendet man sich am besten per Kontaktformular an Talkline und verlangt mit Hinsicht auf geltendes Recht eine Korrektur auf ein taggenaus Vertragsende. Das bekommt man dann irgendwann auch per E-Mail von Talkline bestätigt. Bei Unklarheiten sollte man überhaupt erstmal Auskunft verlangen bezüglich des vorgesehenen Enddatums.

    Nichts für ungut, bitte, aber das stand schon an so vielen Stellen, daß ich nun ausnahmsweise keinen Antrieb zur Belegrecherche verspüre. Es reicht sowohl irgendein Anruf/SMS (auch Freieinheiten, auch 0800, auch pipapo), als auch das Entgegennehmen von Anruf/SMS (außer von Base/Eplus/Gettings). Und es sind nach wie vor drei Monate. Nach drei Monaten Inaktivität gilt ein Kunde als passiv, es wird der Anschlusspreis (€25) und der Netzbetreiber ist auch berechtigt zur vorzeitigen Vertragsbeendigung. Zu letzterem verpflichtet ist er aber keineswegs, sodaß man gar nicht erst probieren sollte sich sozusagen freizukaufen. Ob sich die drei Monate auf Vertrags- oder Kalendermonate vermag ich nicht zu sagen, aber bei den mir bekannten MB-Verträgen stimmt das sowieso überein.


    Ob einem Mobilfunkanbieter bestimmte Kunden gefallen oder nicht gefallen ist allein Sache des Mobilfunkanbieters. Dementsprechend gestaltet er ja eben auch seine AGB, seine Tarife, seine Nebenbedingungen, seine Werbung und seine Provisionsgestaltung. "Meinen" Händler will ich gar nicht erst austricksen, der ist ja schließlich auch nur ein Rädchen im Getriebe. Aber der Mobilfunkanbieter selbst muss allein zusehen, daß es sich auch für ihn zumindest im großen und ganzen auch lohnt.