Beiträge von drueckerdruecker

    Allein die telefonische Bestellung macht's sicher nicht zum Fernabsatzgeschäft, sonst gälte das ja auch für die telefonische Bestellung - samt Rücktritts- und Rückgaberecht - einer Currywurst oder der kommenden "Bild am Sonntag".


    Wenn du dir sicher bist, daß du eine 90er bestellt hast dann würde ich denne die 80er erstens ins Büro reinstellen und zweitens einen Nachweis verlangen, daß du angeblich eine 80er bestellt hattest. Falls du die vorherige Matratze des Bettes auch schon separat gekauft hattest wäre das ein weiterer Indikator, daß der Fehler nicht bei dir gelegen haben wird. Eine Falschlieferung geht zu Lasten des Lieferanten, dafür braucht's keinerlei Rückgabe- oder Umtauschregelung. Als Kunde darfst du auch von der dem Anschein nach korrekten Lieferung ausgehen und musst nicht Verpackung und Inhalt Schicht vor Schicht mit der Lupe betrachten, ausmessen und auf Konsistenz mit deiner Bestellung prüfen, nur um bloß keinen Auspackschritt zu viel zu machen, falls der Lieferant einen Lieferfehler begangen haben sollte.


    Und wenn der Laden selbst schon sagt nicht nachweisen zu können, daß du eine 80er bestellt hast, dann ist die Sache von deren Seite doch sowieso schon erledigt. Ich weiß ja nicht, ob die Kette generell solche Praktiken und Taktiken verfolgt, aber ich denke eine Eskalation zu nächsthöheren Ebenen sollte sowieso erfolgreich verlaufen.

    Auf den Geschmack gebracht hatte ihn da wahrscheinlich sein gleiches Angebot eine Woche vorher in einer Eintagesauktion immerhin €21,10 erzielt hatte. Den Auktionstext hat er erweitert, aufgehübscht, mit offizieller Information versehen und oben drüber fett "iPhone 4 32GB UK-Version" gesetzt. Der vorherige Adapter stammte ja angeblich "nur" von der 16GB-Version.


    Wenn man sich die neue Bieterliste ansieht kommt man auf sieben Bieter dreistelliger Beträge, ein achter hatte sein - noch höheres - Gebot nach zwei Minuten zurückgezogen wegen angeblicher Falscheingabe seinerseits. Jedenfalls ist da offensichtlich noch einiges an Potenzial zu heben. Jeder TT-Englandfahrer kann ja einfach den Auktionstext und gegebenfalls auch das Foto einfach mopsen. Zyrus_91 wird sich wohl nicht beschweren. <-;<

    Falls ein Rückumschlag dabei sein sollte befülle den mit ansonsten ins Haus flatterndem Werbemüll, kleb's zu und lass es ihnen zur Ansicht zukommen.


    Ausnahmsweise hab' ich weder Tante Gugel, noch die angegeben Querverweise bemüht. Es handelt sich sonnenklar um einen Adressbuchverlag, der dir seine wertlosen, aber teuren Dienstleistung aufschwatzen will. Die Abkürzung GWE ist dabei sogar noch supoptimal gewählt, denn als GAZ würden ihnen sicher mehr Leute auf den teuren Leim gehen, weil sie's der berühmt berüchtigten GEZ zuordnen würden. Den Verlag interessiert jedenfalls gar nicht, ob jemand ein professionelles Gewerbe betreibt oder ein Hobby oder sich auch nur gern selbst gewerblich und als Geschäftsmann einschätzt, weil er ein einzelnes Kaugummi aus dem Automaten zum doppelten Preis weiterverkauft hat. Hauptsache, daß man den Adressbucheintragsauftrag unterschreibt.


    Übrigens war gerade an diesem Wochenende in der hiesigen Werbepostille eine Anzeige, in der das offenbar zuständige Regionalbüro Gebührenbeauftragte zwecks GEZ-Beratung suchte - und daß, obwohl ja letztens schon das Gesetz beschlossen worden ist, daß von der individuellen Gebührenpflicht bei Vorhaltung von Empfangsgeräten auf generelle Gebührenpflicht pro Haushalt umgestellt werde. Im Zuge dessen ja immerhin auch der GEZ-Wasserkopf eingedampft. Wenn die jetzt noch schnell Leute suchen, dann erscheint mir das so, als ob sie kurz vor Schluss noch möglichst viele Nichtzahler zu Zahlern machen wollen, natürlich mit Nachberechnung der letzten X Jahre. Leider war vorhin schon die Altpapierabfuhr da, denn eigentlich hatte ich mir die Anzeige noch rausreissen wollen.

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    Original geschrieben von Derheini
    Hi,


    wie lange dauert denn ein Postident Verfahren zur Kontoeröffnung der Bank of Scotland? Ist jetzt schon eine Woche her und es ist nichts passiert.

    Hab's gerade mal nachgesehen. Nach acht Tagen kam eine E-Mail, daß die Unterlagen eingetroffen seien und am selben Tag war auch der bei der Aktivierung anzugebende Centbetrag auf dem Referenzkonto eingetroffen.


    Abgesehen vom Postident läuft übrigens auch die Kontoeröffnung vollkommen papierfrei. Als kürzlich bei mir ein Umschichten anstand habe ich's nicht dorthin geschickt, sondern zur zinsgleichen NIBC Direct. Das Online-Banking bei der Bank of Scotland ist einfach grauenhaft! Laut Bankaussage sei es für den Internet Explorer optimiert. Mit anderen Browsern, zumindest aber mit Firefox ist's umständlich, nicht ohne weiteres mit komplett einsehbarer Seitendarstellung, weder Tabulatorsprung noch Eingabeschluß mittels Return-Taste, sinnlose Schaltflächen (endlos wiederkehrendes "Bestätigen" der möglichen Wert- und Darstellungsabweichungen) und so weiter und so fort. Von der laxen Sicherheit durch nur sehr selten nötige TAN-Eingabe (MTAN) mal ganz abgesehen. Es lässt sich zwar nur zum Referenzkonto etwas umbuchen, aber trotzdem hinterlässt das ein ungutes Gefühl.


    Bei Zinsvorsprung nähme ich's in Kauf, aber ansonsten geht's woanders hin.

    Weil du's Thema damit sowieso gerade wieder nach oben gespült hast: Ein Schloß kommt oder ein Schloß kommt nicht. Ich habe bislang nicht feststellen können, daß die Nutzerforderung nach einem Schloß im Zusammenhang mit dessen späterer Anbringung stände. Davon abgesehen wird das Thema nach seinem schon erfolgten Verfall sowieso im Orkus der verblichenen Themen verschwinden - ruhe sanft.

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    Original geschrieben von marco5
    Nicht Notwendig, ich habe Kontaktlinsen.

    Wenn also das Abnehmen der rosaroten Brille nicht notwendig ist, dann kann das ja nur heißen, daß auch deine Kontaktlinsen schon rosarot sind. Klar, wenn man sowieso rosarot sieht macht die rosarote Brille natürlich keinen Unterschied. SCNR <-;<

    Hiermit verspreche ich hoch und heilig, daß ich's danach hier nicht weiter auswalzen werde.


    Ja, man konnte (oder kann) sich Briefmarken mit beliebigem Bild, auch dem eigenen, selber drucken (lassen). Aber die hat man ja nur selbst, werden nicht in Filialen verkauft, lassen sich nicht bestellen und werden auch nicht öffentlich katalogisiert.


    Hab' mich in der Zwischenzeit mal ein wenig schlau gemacht.


    Eine wichtige Regel bei der Erstellung hiesiger Briefmarken war und ist, daß außer den Bundespräsidenten keine lebenden Personen dargestellt werden dürfen. Also muß man damit rechnen, daß einem dieser glatte Herr Wulff demnächst auch auf diesem Weg geleckt daher kommt. In bemerkenswerter war sowohl die letzte Lebendmarke der DDR, als auch die einzige Ausnahme im wiedervereinigten Deutschland der jeweils aktuelle Papst - JP2 und B16.


    Und die beiden Udomarken sind ja nicht nur von Udo, über Udo, sondern auch mit seinen Marken "Sonderzug (nach) Pankow", "Andrea Doria" und inbesondere "Keine Panik". Wobei letzteres ja eigentlich thematisch eher zur untergehenden "Andrea Doria" passen würde statt zum offenbar dem Untergang geweihten Sonderzug. Aber vor allem ist Udo ja auch selbst mit drauf, nämlich auf dem Schiffsbug und als Lokführer.


    Nicht, daß ich etwas gegen Udo hätte, ganz und gar nicht. Hätten er und ich unsere Heimat nicht hinter uns gelassen, dann wären wir auch fast Nachbarn.


    So sieht's jedenfalls ganz danach aus, als ob Udo es per Unterwanderung doch noch geschafft hätte die Bundespost zu übernehmen, zumindest aber zu regieren. (-:=


    Um schlussendlich die Kurve zurück zum Handyporto zu finden. Ist das schon mehreren gelungen nicht nur Standardbriefe und Standardkarten mittels mehrerer Handyportonummern ins Ziel zu bringen?


    Wird das auch befördert, falls man die Nummer auf ein Bildchen draufschreibt, also quasi als eigene Briefmarke? Maschinell aussortiert und manuell bearbeitet wird's ja sowieso und der wechselnde Kontrast ist für's menschliche Auge ja kein Problem.


    Edith fügt noch um kurz vor 8 an: Danke für den Hinweis. Ich hatte die vorherige Beiträge so verstanden, daß die ersten Versuche gewesen seien. Vielleicht war das zuviel Sonne gewesen...

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    Original geschrieben von eiei
    Gibt übrigens seit dem 01.07. saustarke Sonderbriefmarken von der Post. Udo Lindenbergs "Sonderzug nach Pankow" und "Andrea Doria". Die werden schnell ausverkauft sein.


    EDIT und OT: Das sind die Marken: http://philatelie.deutschepost…cat1830016&navAction=jump

    Irgendwie hatte ich verpasst, daß uns Udo verstorben war. Naja, only the good die young, hope I die before I get old und so ganz jung war er ja auch nicht mehr.


    Ach?! Er ist quicklebendig? Weiß die Pest das auch? Das war doch immer so, daß man erst nach seinem Ableben sich von allen als Briefmarke lecken lassen darf. Wurde das aufgehoben?

    Der Anschlusspreis in Höhe von €25 wird bei "Mein Base" nur fällig, falls man innerhalb der zweijährigen Mindestlaufzeit drei Monate weder aktiv wird (Freiminuten oder Frei-SMS reichen), noch einen privaten Anruf oder ebensolche SMS entgegennimmt.


    Wie stellen sich denn Preise für's Nokia 5230 dar, wenn anfangs ein oder mehrere Zehneurooptionen (Eplus, SMS, Festnetz, Internet) oder Allnet 500 oder Allnet Flat gebucht würden?


    Daß ihr auch ein Plattenladen seid find' ich toll! Von den Top 100 Singles dieser Tage werde ich wohl fast oder gar keine kennen, aber generell ist doch mal eine schöne Kombination. Ihr könntet doch alternativ als Zugabe zu den anderen beiden Handys auch eine Album-CD anbieten. Davon abgesehen - habt ihr auch Vinyl? Ich erinnere mich gern und gut an all die Postpakete von Malibu, Groovers Paradise und anfangs auch Disc Center. Und einen namens Grovi oder so, ein DIN-A5 Heftchen aus Dünndruckpapier aus Hamburg, glaube ich. Meine spätere Entdeckung Zweitausendeins wird's wohl sowieso für alle Zeiten geben und mit JPC war ich schon wegen ihrer Apothekenpreise nicht warmgeworden. Ein Handy und eine schwarze Vinyl-LP in einem Versandkarton zusammen, das ist schon als Vorstellung schön! (-:=

    Auch am gestrigen Freitag hat's wohl noch Aktivierungsnachrichten gegeben. Die Reihenfolgen von Bestellzeitpunkt, Antragsvervollständigung, Bezahlung, Vertragseingang, Aktivierungszeitpunkt und Versand haben offensichtlich keinen entscheidenden Einfluss auf Wohl und Wehe, auch nicht das gewünschte Handymodell. Bonität, Status, Vertragszahl, Schufa und sonstiges sind ja sowieso nur Indikatoren, aber es gibt ja mehr als genügend positive, wie auch negative Überraschungen.